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Mass Effect Legendary Edition

Mass Effect Legendary Edition
Firmen
Electronic Arts, BioWare, EA
Genres
Role-playing (RPG), Adventure

zen

Sherlock Holmes
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@X30 Neo @Thommysoft: Die Technik ist echt von gestern. ME 1 ist bei weitem aber nicht das altbackenste Spiel aus dem Jahr 2021. Der Punkt würde an The Good Life gehen. Wie dem auch sei. Wenn ich schon eine Trilogie beginne, dann richtig. Von der tollen Story habe ich schon oft gehört. Soweit gefällt sie mir auch. Nur leider weiß ich bereits wo im Endeffekt alles hinführen wird. Die einzelnen Handlungsstränge kenne ich allerdings noch nicht. Die Hintergrundinformationen sind auch interessant. In Andromeda konnte bereits einiges über die Vorgeschichte erfahren. In der alten Trilogie erfährt man aber alles etwas ausführlicher.
@ Thommysoft: Genau so ist es. Feros war meine erste Hauptmission. Als Nächstes geht es in den Artemis-Tau Cluster. Dort soll ich Liara aufsuchen.
 

zen

Sherlock Holmes
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Die Zeit reichte die letzten Tage nur für zwei Hauptmissionen. Liara konnte ich aus ihrer Falle befreien und sie im Team willkommen heißen. Danach ging es noch auf den Asteroiden X… Habe mich für die humane Option entschieden. Das tue ich eigentlich bei allen Situationen, die eine Entscheidung erfordern. Als nächstes versuche ich die vielen Aufträge abzuarbeiten.
 

zen

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Der Schwierigkeitsgrad in Teil 2 hat ganz schön angezogen. Oftmals sind meine Schilde down, bevor ich mich zu einer Deckung begeben kann. Besonders nervig sind dann noch die Gegner mit einem zielsuchenden Raketenwerfer. Der Stufenaufstieg ist sehr zäh. Insgesamt ein starker Kontrast zum ersten Teil.
Die Hälfte der Crew habe ich schon mal zusammen. Denke mit der Rekrutierung mache ich erstmal weiter.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Der Schwierigkeitsgrad in Teil 2 hat ganz schön angezogen. Oftmals sind meine Schilde down, bevor ich mich zu einer Deckung begeben kann. Besonders nervig sind dann noch die Gegner mit einem zielsuchenden Raketenwerfer. Der Stufenaufstieg ist sehr zäh. Insgesamt ein starker Kontrast zum ersten Teil.
Die Hälfte der Crew habe ich schon mal zusammen. Denke mit der Rekrutierung mache ich erstmal weiter.

ME1 ist in der LE-Fassung aber auch ziemlich einfach geworden. "Hardcore" entspricht gefühlt dem, was früher "Normal" war.

Ändert aber auch nichts dran, dass ME2 insgesamt kein einfaches Spiel ist - vor allem nicht im allerersten Spieldurchgang, wenn man sich an die veränderten Mechaniken gewöhnen muss.

Das Leveln ist tatsächlich langsamer, weil es halt nur 30 und nicht 60 Level gibt. Aber dafür wirken die Stufenaufstiege stärker aus. Und vor allem die Upgrades in der Forschung machen einen deutlichen Unterschied.

Deckung, Teamplay, Strategie, Fähigkeitenkombos etc. sind in ME2 weitaus wichtiger, weswegen man den Teammitgliedern auch nicht die automatische Nutzung der Fähigkeiten überlassen sollte. Es hilt auch enorm, regelmäßig zu pausieren, um sich einen Überblick zu verschaffen und sich zu repositionieren.

Welche Klasse spielst Du überhaupt?
 

zen

Sherlock Holmes
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ME1 ist in der LE-Fassung aber auch ziemlich einfach geworden. "Hardcore" entspricht gefühlt dem, was früher "Normal" war.

Ändert aber auch nichts dran, dass ME2 insgesamt kein einfaches Spiel ist - vor allem nicht im allerersten Spieldurchgang, wenn man sich an die veränderten Mechaniken gewöhnen muss.

Das Leveln ist tatsächlich langsamer, weil es halt nur 30 und nicht 60 Level gibt. Aber dafür wirken die Stufenaufstiege stärker aus. Und vor allem die Upgrades in der Forschung machen einen deutlichen Unterschied.

Deckung, Teamplay, Strategie, Fähigkeitenkombos etc. sind in ME2 weitaus wichtiger, weswegen man den Teammitgliedern auch nicht die automatische Nutzung der Fähigkeiten überlassen sollte. Es hilt auch enorm, regelmäßig zu pausieren, um sich einen Überblick zu verschaffen und sich zu repositionieren.

Welche Klasse spielst Du überhaupt?

Technikerin mit aktuell Level 16. Schild und HP jeweils 300.
Mit den Teammates habe ich kein Problem. Ihre selbstausgeführten Aktionen passen schon. Wenn es sehr hektisch zugeht, aktiviere ich ihre Fähigkeiten manuell.
Zum Glück ist es nicht so, dass man am Schwierigkeitsgrad verzweifelt. Finde es nur sehr fordernd. Checkpoints waren bisher immer fair. Ich denke den Hardcore Run spare ich mir aber. Wird mir bestimmt zu frustig.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Die Beschreibung klang ganz gut. Ich kann mit der Klasse Schilde ausschalten, synthetische Gegner hacken und Panzerungen in Brand setzen. Zudem habe ich noch eine Drohne zur Unterstützung. Die lenkt aber eigentlich nur die Gegner ab… 🤣

Das Problem ist, dass es in ME2 gar nicht so viele synthetische Gegner gibt. Der Anteil ist in ME1 höher. Und die Drohne ist halt auch nicht so der Knaller.

Von daher sind andere Klassen effektiver. Mittel gegen Panzerung, Schilde und Barrieren bekommt man auch über Teammitglieder oder die Munifähigkeiten der Soldatin.

Zumal auf Normal sowieso vergleichsweise wenige Gegner diesen Schutz haben. Das wird erst ab Hardcore wirklich wichtig.

Auf höheren Schwierigkeitsgraden würde ich eher Soldat, Wächter oder Frontkämpfer nutzen. Mit Tech-Armor (Wächter) sind z.B. die Schilde nicht so schnell weg. Und der Adrenalinstoß (Soldat) gewährt Schadensreduktion.
 

zen

Sherlock Holmes
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Das Problem ist, dass es in ME2 gar nicht so viele synthetische Gegner gibt. Der Anteil ist in ME1 höher. Und die Drohne ist halt auch nicht so der Knaller.

Von daher sind andere Klassen effektiver. Mittel gegen Panzerung, Schilde und Barrieren bekommt man auch über Teammitglieder oder die Munifähigkeiten der Soldatin.

Zumal auf Normal sowieso vergleichsweise wenige Gegner diesen Schutz haben. Das wird erst ab Hardcore wirklich wichtig.

Auf höheren Schwierigkeitsgraden würde ich eher Soldat, Wächter oder Frontkämpfer nutzen. Mit Tech-Armor (Wächter) sind z.B. die Schilde nicht so schnell weg. Und der Adrenalinstoß (Soldat) gewährt Schadensreduktion.

Danke aber für eine andere Klasse ist es nun zu spät.

Gegner ohne Panzerung und Schild gab es nur zu Beginn. Die treten später immer häufiger in Erscheinung. Meine letzten Missionen führten mich zu Synths und Geths. Klassentechnisch hat es somit gepasst. Also alles gut.

Übrigens. Die „Exorzismus“ Mission fand ich bisher am krassesten. Jacobs Mission war ebenfalls nicht schlecht. Schon toll was sich die Entwickler alles haben einfallen lassen.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Danke aber für eine andere Klasse ist es nun zu spät.

Klar, der Tipp war auch nur für Deinen Durchgang auf "Wahnsinn" gedacht.

Gegner ohne Panzerung und Schild gab es nur zu Beginn. Die treten später immer häufiger in Erscheinung. Meine letzten Missionen führten mich zu Synths und Geths. Klassentechnisch hat es somit gepasst. Also alles gut.

Ja, es wird im Laufe der Missionen immer mehr, aber auf Hardcore oder höher haben halt durchgängig alle Gegner zusätzlichen Schutz (selbst Husks) und teilweise auch mehrere Schichten (Rüstung+Schild, Rüstung+Barriere). Da wird es dann halt wesentlich wichtiger drauf reagieren zu können. Auf Normal halten Schilde, Rüstung und Barrieren ja auch mit normaler Muni vergleichsweise wenig aus. Das ist halt die andere Seite der Münze. Man hält in ME2 weniger aus als in ME1, aber dafür sind die Gegner auch keine solchen Kugelschwämme wie in ME1.

Übrigens. Die „Exorzismus“ Mission fand ich bisher am krassesten. Jacobs Mission war ebenfalls nicht schlecht. Schon toll was sich die Entwickler alles haben einfallen lassen.

ME2 ist in so mancher Hinsicht ein ziemlich merkwürdiges, aber daher auch recht einzigartiges Spiel.

Es gibt zwar sowas wie eine Hauptstory, aber die Tritt halt die meiste Zeit über eher in den Hintergrund. Stattdessen ist es eher wie eine Fernsehserie in Episoden aufgeteilt.

Wenn ich genau drüber nachdenke, ist es ziemlich genau Akte X als Spiel. Es gibt den großen Storybogen, der über allem steht, aber vor allem am Anfang und Ende einer Staffel von Episoden eine Rolle spielt. Und dazwischen gibt es Episoden, die mehr oder weniger in sich geschlossen sind und eine jeweils eigene Geschichte erzählen und dabei sowohl erzählerisch als auch optisch (teilweise sogar spielerisch) unterschiedliche Themen angehen, die dann zusammengenommen ein Gesamtbild des Spieluniversums liefern.

Und das hat den Desigern halt enorm viele Möglichkeiten eröffnet. Schon damals, aber erst recht heute findet man kaum Spiele, die in Bezug auf die Missionen und ihre Vielfalt eine so Bandbreite an visuellen, erzählerischen und akustischen Szenarien abbilden. Bis auf die paar wirklich kurzen Nebenmissionen ist fast jede Mission einzigartig. Das geht ja sogar so weit, dass jeder Charakter im Spiel ein eigenes musikalisches Thema bekommen hat.
 
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