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Expeditions: A MudRunner Game

Expeditions: A MudRunner Game
Firmen
Focus Entertainment, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Croco

Pförtner des Altenheims
Es gibt jetzt auch ne neue „Währung“ im Spiel, in Form von Tokens, die man als Nebenaufgaben während einer Expedition erfahren kann. Damit kann man sich wohl neue Hupen oder Profilbilder kaufen, wahrscheinlich auch die Sticker für die Türen und Motorhauben, die vorher kostenlos waren.

Es scheint jetzt tatsächlich sowas wie Batterien im Spiel zu geben, die sich wohl langsam entladen und die man wohl als Addons mitnehmen sollte, wenn man sie wieder aufladen will.
Einen neuen Truck gibt es auch, nämlich den ultimativen Offroader - den Mercedes Benz Unimog!
Geiles Gerät, auch ab Werk komplett maximal aufrüstbar, aber die Leistung ist jetzt nicht überragend. Wird sich zeigen, wie der sich im Gelände schlägt. Ist wohl mit nem Actaeon oder so vergleichbar.
Den Benz hab ich wohl auch gesehen, aber wie du sagst, den hätte ich ebenfalls in die Kategorie Actaeon reingeworfen. Ich hab ihn derzeit nicht in meinem Stall, werde ihn aber gelegentlich mal testen.
Ich hab meine Drohung ja nun wahrgemacht und hab die Garage ausgemistet. Stehen nur mehr 3 Albatrosse und der Loadstar drin.

Bin jetzt grad bei Expedition 2 in der Bieberstadt. War wohl nicht zu erfahren, das man Biber ohne ie schreibt, also zum meinen jungen Jahren zumindest, denn man muss dazu zu 2 Bi(e)berdämmen fahren, die am jeweiligen anderen Ende der Map liegen, dazwischen ein Ozean, den man fast vollständig umfahren muss. Mühsam, sehr mühsam.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich kam gestern nicht lange dazu mal weiterzumachen, aber ein paar Dinge fielen mir auf.
Man muss auch im Kopf behalten, dass Season 2 jetzt beinahe 6 Monate nach Season 1 erschien. Der Umfang scheint erstmal nicht gewaltig, aber wahrscheinlich liegt hier der Teufel im Detail. Nehme an, dass Focus Entertainment und Saber Interactive sich hier viel Zeit genommen haben, um die Kommentare aus der Community einzuholen, die wahrscheinlich wegen des durchwachsenen Starts des Spiels deutlich an Interesse verloren haben oder gänzlich abgewandert sind.

Man muss sagen: "Expeditions" ist definitiv nur ein Mudrunner-Titel, weil man mit verschiedenen Fahrzeugen physikalisch akkurat durch unwegsames Gelände fährt. Den großen Bruder "Snowrunner" hier vergleichen zu wollen, sind die sprichwörtlichen Äpfel und Birnen. Dafür unterscheiden sich die Spiele thematisch schon so weit voneinander, dass sich der Vergleich gar nicht aufdrängen sollte.

Expeditions war für mich anfangs auch eben aus dem Grund schwierig zu fassen, und den Hauptfokus auf Erkundung zu legen, ohne überhaupt Warentransport anzubieten, fand ich etwas "aus der kalten Küche" kommend. Wie sollte einen sowas dauerhaft motivieren? Für mich war das Spiel am Anfang zäh, auch weil das Gelände nochmal deutlich schwieriger zu nehmen war, als bei den komplexesten Passagen bei Snowrunner.
Aber genau darum geht es: Wie bewegt man die Fahrzeuge, die so dermaßen auf Erkundung und Erforschung, und vor allem Erschließung von unbekannten Gegenden, ausgelegt sind, so durch das Gelände, dass man am Ende ans Ziel gelangt? Und das verlangt bei "Expeditions" nicht nur fahrerisches Können, sondern Vorausschauen und extreme Frustresistenz. Denn leider schmeißt einem das Spiel ein paar gameplaytechnische Entscheidungen als Steine in den Weg, die man ebenfalls von Snowrunner gewohnt war, und die besonders in Havariefällen essentiell waren, nämlich Fahrten im Convoy mit mehreren Trucks, die sich gegenseitig helfen müssen, vor allem aber auch mit Treibstofftransfer.

Es gab in Expeditions ein paar Stellen (es waren zum Glück wenige), bei denen man völlig allein und ohne Backup (trotz riesigem Fuhrpark) durch eine völlig unbekannte Region fahren musste und nicht nur mit dem Treibstoff haushalten musste, sondern auch noch ein hochkomplexes Ziel erfüllen und einen extrem schweren Truck bergen musste. Entschied man sich gleich zu Beginn für das falsche Fahrzeug, war die Mission quasi schon gescheitert. Das musste man aber auf die harte Tour selber herausfinden.

Während es, nach meinem Dafürhalten, in Snowrunner immer noch irgendwo ein kleines Sicherheitsnetz gibt, fehlt das manchmal bei Expeditions. Und das macht dieses Spiel so viel schwerer und einsteigerunfreundlicher, als Snowrunner. Bei letzterem konnte man später Dank eines Reifen-DLCs quasi legal cheaten, wenn man das ausreichende Geld zur Verfügung hatte, aber bei Expeditions muss man sich einfach hocharbeiten und alle Upgrades einsammeln, damit man überhaupt sowas wie Spielspaß bekommt. Denn wenn die Fahrzeuge nicht performen, ist man in dem Gelände absolut verloren.

Der Entwickler nahm sich jetzt auch glücklicherweise die Zeit und baute sehr viele kleine Verbesserungen und Erleichterungen ein, aber am grundlegenden Konzept hat sich bisher, zum Glück, nichts geändert.
Expeditions ist nicht für jeder Spielertypus geeignet (selbst Rennspielfans sollten hier nur bedingt zugreifen), aber für Fans von Reifen- und Geländesimulation dürfte es aktuell kaum was Vergleichbares und vor allem Besseres geben. Aber ja, die Zielgruppe dürfte halt verschwindend klein sein.

Mein Fortschritt ist entsprechend auch noch bescheiden.
Das Grundspiel habe ich zwar komplett durch, aber bei den richtigen knackig schweren DLCs komme ich nur sehr mühsam voran. Zum Glück hilft mir mein voll aufgerüsteter Fuhrpark, aber auch ich habe echt zu kämpfen. Die Sedona-Region dürfte ich etwa zu 30% geschafft haben, die neue Karpaten-Schneeregion habe ich noch nicht mal angefangen. Aber ich freu mich jetzt wieder drauf und bin heiß wie Frittenfett.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich kam gestern nicht lange dazu mal weiterzumachen, aber ein paar Dinge fielen mir auf.
Man muss auch im Kopf behalten, dass Season 2 jetzt beinahe 6 Monate nach Season 1 erschien. Der Umfang scheint erstmal nicht gewaltig, aber wahrscheinlich liegt hier der Teufel im Detail. Nehme an, dass Focus Entertainment und Saber Interactive sich hier viel Zeit genommen haben, um die Kommentare aus der Community einzuholen, die wahrscheinlich wegen des durchwachsenen Starts des Spiels deutlich an Interesse verloren haben oder gänzlich abgewandert sind.

Man muss sagen: "Expeditions" ist definitiv nur ein Mudrunner-Titel, weil man mit verschiedenen Fahrzeugen physikalisch akkurat durch unwegsames Gelände fährt. Den großen Bruder "Snowrunner" hier vergleichen zu wollen, sind die sprichwörtlichen Äpfel und Birnen. Dafür unterscheiden sich die Spiele thematisch schon so weit voneinander, dass sich der Vergleich gar nicht aufdrängen sollte.

Expeditions war für mich anfangs auch eben aus dem Grund schwierig zu fassen, und den Hauptfokus auf Erkundung zu legen, ohne überhaupt Warentransport anzubieten, fand ich etwas "aus der kalten Küche" kommend. Wie sollte einen sowas dauerhaft motivieren? Für mich war das Spiel am Anfang zäh, auch weil das Gelände nochmal deutlich schwieriger zu nehmen war, als bei den komplexesten Passagen bei Snowrunner.
Aber genau darum geht es: Wie bewegt man die Fahrzeuge, die so dermaßen auf Erkundung und Erforschung, und vor allem Erschließung von unbekannten Gegenden, ausgelegt sind, so durch das Gelände, dass man am Ende ans Ziel gelangt? Und das verlangt bei "Expeditions" nicht nur fahrerisches Können, sondern Vorausschauen und extreme Frustresistenz. Denn leider schmeißt einem das Spiel ein paar gameplaytechnische Entscheidungen als Steine in den Weg, die man ebenfalls von Snowrunner gewohnt war, und die besonders in Havariefällen essentiell waren, nämlich Fahrten im Convoy mit mehreren Trucks, die sich gegenseitig helfen müssen, vor allem aber auch mit Treibstofftransfer.

Es gab in Expeditions ein paar Stellen (es waren zum Glück wenige), bei denen man völlig allein und ohne Backup (trotz riesigem Fuhrpark) durch eine völlig unbekannte Region fahren musste und nicht nur mit dem Treibstoff haushalten musste, sondern auch noch ein hochkomplexes Ziel erfüllen und einen extrem schweren Truck bergen musste. Entschied man sich gleich zu Beginn für das falsche Fahrzeug, war die Mission quasi schon gescheitert. Das musste man aber auf die harte Tour selber herausfinden.

Während es, nach meinem Dafürhalten, in Snowrunner immer noch irgendwo ein kleines Sicherheitsnetz gibt, fehlt das manchmal bei Expeditions. Und das macht dieses Spiel so viel schwerer und einsteigerunfreundlicher, als Snowrunner. Bei letzterem konnte man später Dank eines Reifen-DLCs quasi legal cheaten, wenn man das ausreichende Geld zur Verfügung hatte, aber bei Expeditions muss man sich einfach hocharbeiten und alle Upgrades einsammeln, damit man überhaupt sowas wie Spielspaß bekommt. Denn wenn die Fahrzeuge nicht performen, ist man in dem Gelände absolut verloren.

Der Entwickler nahm sich jetzt auch glücklicherweise die Zeit und baute sehr viele kleine Verbesserungen und Erleichterungen ein, aber am grundlegenden Konzept hat sich bisher, zum Glück, nichts geändert.
Expeditions ist nicht für jeder Spielertypus geeignet (selbst Rennspielfans sollten hier nur bedingt zugreifen), aber für Fans von Reifen- und Geländesimulation dürfte es aktuell kaum was Vergleichbares und vor allem Besseres geben. Aber ja, die Zielgruppe dürfte halt verschwindend klein sein.

Mein Fortschritt ist entsprechend auch noch bescheiden.
Das Grundspiel habe ich zwar komplett durch, aber bei den richtigen knackig schweren DLCs komme ich nur sehr mühsam voran. Zum Glück hilft mir mein voll aufgerüsteter Fuhrpark, aber auch ich habe echt zu kämpfen. Die Sedona-Region dürfte ich etwa zu 30% geschafft haben, die neue Karpaten-Schneeregion habe ich noch nicht mal angefangen. Aber ich freu mich jetzt wieder drauf und bin heiß wie Frittenfett.
Das ist mal ein echt profundes Statement. Meinen Glückwunsch.
Den Vergleich zu Snowrunner, der ja ganz und gar fehl am Platz ist, hast Du extrem treffend herausgearbeitet. Wie der Titel ja schon kundtut, ist Expeditions ein Mudrunner Game.
Wie Du auch korrekt erfasst hast, ist Expeditions kein Spiel für jedermann/-frau.
Aus meiner Sicht hat das Spiel genau den Nerv getroffen, der die Offroad Community am härtesten trifft. Mehr Offroad geht nicht. Wie Du auch, hab ich das System des klitzekleinen Erfolges bei Freischaltungen und Upgrades verflucht, da einfach kein weiterkommen war. Erst der Umstieg aus Arizona in die Karpaten hat für mich den entscheidenden Kick gebracht, da nun grundlegende Verbesserungen bei den Fahrzeugen und Fahrzeuge selbst zur Verfügung standen. Danach erst war an eine Abarbeitung von Arizona denk- und machbar. Für mich jedenfalls. Ich hätte keine Sekunde mehr in Arizona weitermachen können/wollen, mit der Standardausrüstung. So viel Frust pack nicht mal ich, und ich halte mich schon für sehr resistent.

Generell unterschreibe ich die Strategie, dass Erfolg erarbeitet werden muss und nur wer die miesen Zeiten übersteht, verdient es auch, später die Erfolge (einfacher) einzustreichen. Da ich bei Sedona leider gleich in der ersten Expedition (wieder nur Sand und Fels) frustbedingt ausgestiegen bin, gestehe ich mir heute ein, dass diese schöpferische Pause essentiell für meine jetzige Begeisterung war. Aber die Höhlen waren cool. Und ja, Expeditions hat mich jetzt wieder so richtig gepackt. Und so soll es sein. Die lange Quälerei durch die Landschaft unter dem Motto " der Weg ist das Ziel" macht sich am Ende immer belohnt. Nicht unbedingt durch die Menge der Belohnungen, sondern mehr durch das Bewusstsein, eine schier unüberwindliche Aufgabe bewältigt zu haben. Die Erkenntnis, dass eben nicht immer "Augen zu und durch" funktioniert, sondern Wegplanung und rechtzeitiges Eindecken mit Ressourcen, sowie die richtige Fahrzeugwahl entscheidende Faktoren sind.

Ein Wort zur neuen Karte: Wie schon mehrfach angesprochen ist die Karte ja eine Augenweide, ehrlich. Das ist eines der Dinge, die Saber einfach gut auf die Reihe kriegt. Diese atemberaubende Natur, so real und einladend, einfach mal auf einer Felsklippe (vorm Großbild-TV) auszuruhen und den Blick über das wunderschöne Tal gleiten lassen. Einfach grandios. Das Eintauchen in die Realität beim Abarbeiten der Aufgaben holt einen ohnehin schnell wieder auf den Boden. In Sedona hatte ich zuvor noch in Erinnerung, dass ich neben der eigentlichen Expedition bis zu 5 oder 6 Aufgaben/Aufträge machen konnte. Das geht jetzt in Usbekistan :) nicht mehr. Ich hab nämlich die gesamte Karte bereits abgefahren und war auf jedem Berg oben. Da gibt's allenfalls noch ein paar schwarze Flecken an den Kartenrändern. Aber da gibt's keine Missionen. Die werden immer nur in einzeln oder vielleicht mal 2 oder 3 mit den Expeditionen freigeschalten. Das ist etwas mühsam. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich am letzten Zipfel der Karte im Osten sicher schon 3x mit verschiedenen Missionen war, aber nie vorausplanen konnte, was ich dort noch mitnehmen könnte. Zudem ist in der Mitte eine Karte eine Insel mit Höhleneingang und nem Upgrade drauf, aber ich habe keine Ahnung wie man dort hinkommt. Es gibt keine Furt dorthin. Ich hab die Karte dazu schon mehrmals umrundet, weil ja in einer Mission die Insel per Scan aufgedeckt werden muss, aber das geht von der umliegenden Landfläche. Vielleicht hat da ja schon jemand ne Lücke gefunden. Das Echolot sagt jedenfalls ein sehr dunkelrotes NJET rund um die Insel. Für den Heli muss man ja zuerst ein Fahrzeug dort platzieren, um ein weiteres dorthin zu bringen. Ich werde mich vermutlich als Nächstes in die Fluten werfen und mich dort einfach hintreiben lassen. Muss noch einen geeigneten Einstieg finden, wo die Strömung passt. Diese Strategie hat mich schon mehrmals gerettet. Einfach treiben lassen, irgendwann und -wo schlägt man wieder an Land auf. Geht vorzugsweise mit einem Scout am Besten, da der am Ziel dann die Autowinch nutzen kann. Anker und Stellschraube funktionieren ja im Wasser nicht.

Aber ja, soweit mein Beitrag zu gegenwärtigen Situation. Die nächsten Wochen werde ich wieder anlassbedingt eine Auszeit vom Zocken nehmen. Aber heute lass ich es nochmal ein wenig krachen :) Im April fliegen dann die Albatrosse wieder. Welch ein Segen für den Fuhrpark, ich sag's Euch.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Zudem ist in der Mitte eine Karte eine Insel mit Höhleneingang und nem Upgrade drauf, aber ich habe keine Ahnung wie man dort hinkommt. Es gibt keine Furt dorthin. Ich hab die Karte dazu schon mehrmals umrundet, weil ja in einer Mission die Insel per Scan aufgedeckt werden muss, aber das geht von der umliegenden Landfläche. Vielleicht hat da ja schon jemand ne Lücke gefunden. Das Echolot sagt jedenfalls ein sehr dunkelrotes NJET rund um die Insel. Für den Heli muss man ja zuerst ein Fahrzeug dort platzieren, um ein weiteres dorthin zu bringen. Ich werde mich vermutlich als Nächstes in die Fluten werfen und mich dort einfach hintreiben lassen. Muss noch einen geeigneten Einstieg finden, wo die Strömung passt. Diese Strategie hat mich schon mehrmals gerettet. Einfach treiben lassen, irgendwann und -wo schlägt man wieder an Land auf. Geht vorzugsweise mit einem Scout am Besten, da der am Ziel dann die Autowinch nutzen kann. Anker und Stellschraube funktionieren ja im Wasser nicht.
Ich war da noch nicht, aber vielleicht muss man auch per Tunnel von einem anderen Höhlenzugang auf diese Insel kommen und nicht durch's Wasser.
Was den letzten Part angeht: Doch, dafür gibt's die entsprechenden Experten, die Anker unter Wasser platzieren lassen, und auch Motorschaden unter Wasser verhindern. Müsste bei den Hydrologen zu finden sein. Du kannst ja, meines Wissens, auch mehr Experten aus einer Kategorie als Unterstützer nehmen.

Schöner Beitrag auf jeden Fall!
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich war da noch nicht, aber vielleicht muss man auch per Tunnel von einem anderen Höhlenzugang auf diese Insel kommen und nicht durch's Wasser.
Hast recht, das ist mir dann später auch eingefallen, dass man ja auch per Cave dorthin kommt. Mir wäre nur ad hoc der Gedanke nicht gekommen, dass es NUR so geht. Ich habe auch noch keinen offenen Eingang gefunden. Muss aber schon einen geben, da bereits eine Cave Mission freigeschaltet ist. Stehe derzeit bei 50-60% der Map.
Anker unter Wasser platzieren
Auch da haste recht. Nur, wie oft hast du auf deinen Missionen nen Hydrologen mit. Ich nur, wenn ich weiß, ich brauch einen. Sonst ist bei mir Mechaniker, Logistiker und Pionier Standard. Alle anderen nur auf Bedarf. Kam oft genug vor, dass ich bei weiteren Aufträgen dann den Spezialisten nicht dabei hatte. Naja, man kann eben nicht immer alles haben. Wäre ne Idee, die Spezialistenslots zu erweitern :)
Aber was auch immer, ohne Logistiker und Mechaniker fahre ich nirgendwo hin.
Schöner Beitrag auf jeden Fall!
Zu viel der Ehre! Vielen Dank. Kann ich nur erwidern.

Noch ein comment zu den Missionen: Nach etwas mehr als der Hälfte der Missionen lässt sich sagen, dass die von der Schwierigkeit her jetzt nicht übermäßig herausfordernd sind, eher aufwändig. Im Schnitt habe ich die Expeditionen in weniger als einer halben Stunde fertig gehabt, einzelne jetzt mal ausgenommen. Ich glaub die erste war schon mal ein Dauerbrenner mit 4 Stunden, da waren aber auch ein paar Nebenmissionen dabei, die so nach und nach dazugeschalten wurden. Aber sonst gabs immer nur eine oder zwei davon pro Expedition.
 
Zuletzt bearbeitet:

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich kanns mir nicht verkneifen, aber nachdem ich jetzt noch "schnell" ein paar Expeditionen samt Folgeaufgaben runtergespult habe (Stand 9/15) habe ich nun endlich auch einen Blick in die Höhlen werfen können. "Gimli's Reich ist wahrlich monströs. Kein Vergleich zu den bisher gewohnten Höhlen. Aber auch hier gilt: Wer weiß wo man rauskommt, ist in den Höhlen klar von Vorteil. Da werden viele km eingespart. Auf der Insel bin ich leider nicht gelandet.

Da ich aber doch nicht zu viel verraten möchte, gestattet mir zumindest einen Hinweis, bevor sich jemand die Klippen runterstürzt. Bitte achtet genau auf die Aufgabenstellung und wählt weise und mit Bedacht Fahrzeug und Ausstattung. Sonst könnte es eine böse Überraschung geben. Der mechanische Tod lauert an jeder Ecke und schlägt ohne Erbarmen zu.
An der schönen Oberfläche lauert eine ganz andere Gefahr, die mir immer noch die Knie schlottern lassen. Da hätte ich erstmals meinen Truck beinahe verloren. Da war blitzschnelle Reaktion und natürlich auch das nötige Quäntchen Glück erforderlich, sonst hätte der Boden glatt meinen Truck gefressen (ja, den unkaputtbaren Albatros).
Und zum Schluss nochmal ne Lobeshymne auf den Albatros: Es ist mir, und ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben, bisher kein einziges Mal gelungen, den Truck umzuschmeißen. Wo ich den mittlerweile rauf oder runtergeprügelt habe, das glaubt mir kein Mensch. Das will in Anbetracht des doch fordernden Untergrundes schon was heißen. In den trockenen Arizona/Sedona Karten sind wohl alle Trucks gut unterwegs, der eine mehr der andere weniger. Für den Albatros sind die Trockenregionen quasi das kleine Wohnzimmer. Und in der S2 Karte mag ich mir nicht einmal vorstellen, mit den anderen Trucks zu fahren, und obwohl ich bisher mit Warthog und Actaeon durchaus zufrieden war, muss ich auch fairerweise betonen, dass die beiden Trucks in den Ostbesiken in manchen Bereichen heillos überfordert wären und der Step 310 schwächelt leider etwas auf der Brust. Aber seit ich die Albatrosse habe, Leute, ich mag gar nicht mehr aufhören, damit zu fahren. Kleiner Tipp zur Wassertauglichkeit: Ab Unterkante Pritsche ist auch beim Albatros Schluss, gerechnet mit den 59" Schlammis.
So genug erst mal. Man sieht sich.
 

Donaldi

Frührentner
Sponsor
Ist das Tomb Raider? So langsam wird Expeditions doch interessant.

Nachtrag: Ach, Du meinst Moria. You shallt not gamepass.
 
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