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Den Benz hab ich wohl auch gesehen, aber wie du sagst, den hätte ich ebenfalls in die Kategorie Actaeon reingeworfen. Ich hab ihn derzeit nicht in meinem Stall, werde ihn aber gelegentlich mal testen.Es gibt jetzt auch ne neue „Währung“ im Spiel, in Form von Tokens, die man als Nebenaufgaben während einer Expedition erfahren kann. Damit kann man sich wohl neue Hupen oder Profilbilder kaufen, wahrscheinlich auch die Sticker für die Türen und Motorhauben, die vorher kostenlos waren.
Es scheint jetzt tatsächlich sowas wie Batterien im Spiel zu geben, die sich wohl langsam entladen und die man wohl als Addons mitnehmen sollte, wenn man sie wieder aufladen will.
Einen neuen Truck gibt es auch, nämlich den ultimativen Offroader - den Mercedes Benz Unimog!
Geiles Gerät, auch ab Werk komplett maximal aufrüstbar, aber die Leistung ist jetzt nicht überragend. Wird sich zeigen, wie der sich im Gelände schlägt. Ist wohl mit nem Actaeon oder so vergleichbar.
Das ist mal ein echt profundes Statement. Meinen Glückwunsch.Ich kam gestern nicht lange dazu mal weiterzumachen, aber ein paar Dinge fielen mir auf.
Man muss auch im Kopf behalten, dass Season 2 jetzt beinahe 6 Monate nach Season 1 erschien. Der Umfang scheint erstmal nicht gewaltig, aber wahrscheinlich liegt hier der Teufel im Detail. Nehme an, dass Focus Entertainment und Saber Interactive sich hier viel Zeit genommen haben, um die Kommentare aus der Community einzuholen, die wahrscheinlich wegen des durchwachsenen Starts des Spiels deutlich an Interesse verloren haben oder gänzlich abgewandert sind.
Man muss sagen: "Expeditions" ist definitiv nur ein Mudrunner-Titel, weil man mit verschiedenen Fahrzeugen physikalisch akkurat durch unwegsames Gelände fährt. Den großen Bruder "Snowrunner" hier vergleichen zu wollen, sind die sprichwörtlichen Äpfel und Birnen. Dafür unterscheiden sich die Spiele thematisch schon so weit voneinander, dass sich der Vergleich gar nicht aufdrängen sollte.
Expeditions war für mich anfangs auch eben aus dem Grund schwierig zu fassen, und den Hauptfokus auf Erkundung zu legen, ohne überhaupt Warentransport anzubieten, fand ich etwas "aus der kalten Küche" kommend. Wie sollte einen sowas dauerhaft motivieren? Für mich war das Spiel am Anfang zäh, auch weil das Gelände nochmal deutlich schwieriger zu nehmen war, als bei den komplexesten Passagen bei Snowrunner.
Aber genau darum geht es: Wie bewegt man die Fahrzeuge, die so dermaßen auf Erkundung und Erforschung, und vor allem Erschließung von unbekannten Gegenden, ausgelegt sind, so durch das Gelände, dass man am Ende ans Ziel gelangt? Und das verlangt bei "Expeditions" nicht nur fahrerisches Können, sondern Vorausschauen und extreme Frustresistenz. Denn leider schmeißt einem das Spiel ein paar gameplaytechnische Entscheidungen als Steine in den Weg, die man ebenfalls von Snowrunner gewohnt war, und die besonders in Havariefällen essentiell waren, nämlich Fahrten im Convoy mit mehreren Trucks, die sich gegenseitig helfen müssen, vor allem aber auch mit Treibstofftransfer.
Es gab in Expeditions ein paar Stellen (es waren zum Glück wenige), bei denen man völlig allein und ohne Backup (trotz riesigem Fuhrpark) durch eine völlig unbekannte Region fahren musste und nicht nur mit dem Treibstoff haushalten musste, sondern auch noch ein hochkomplexes Ziel erfüllen und einen extrem schweren Truck bergen musste. Entschied man sich gleich zu Beginn für das falsche Fahrzeug, war die Mission quasi schon gescheitert. Das musste man aber auf die harte Tour selber herausfinden.
Während es, nach meinem Dafürhalten, in Snowrunner immer noch irgendwo ein kleines Sicherheitsnetz gibt, fehlt das manchmal bei Expeditions. Und das macht dieses Spiel so viel schwerer und einsteigerunfreundlicher, als Snowrunner. Bei letzterem konnte man später Dank eines Reifen-DLCs quasi legal cheaten, wenn man das ausreichende Geld zur Verfügung hatte, aber bei Expeditions muss man sich einfach hocharbeiten und alle Upgrades einsammeln, damit man überhaupt sowas wie Spielspaß bekommt. Denn wenn die Fahrzeuge nicht performen, ist man in dem Gelände absolut verloren.
Der Entwickler nahm sich jetzt auch glücklicherweise die Zeit und baute sehr viele kleine Verbesserungen und Erleichterungen ein, aber am grundlegenden Konzept hat sich bisher, zum Glück, nichts geändert.
Expeditions ist nicht für jeder Spielertypus geeignet (selbst Rennspielfans sollten hier nur bedingt zugreifen), aber für Fans von Reifen- und Geländesimulation dürfte es aktuell kaum was Vergleichbares und vor allem Besseres geben. Aber ja, die Zielgruppe dürfte halt verschwindend klein sein.
Mein Fortschritt ist entsprechend auch noch bescheiden.
Das Grundspiel habe ich zwar komplett durch, aber bei den richtigen knackig schweren DLCs komme ich nur sehr mühsam voran. Zum Glück hilft mir mein voll aufgerüsteter Fuhrpark, aber auch ich habe echt zu kämpfen. Die Sedona-Region dürfte ich etwa zu 30% geschafft haben, die neue Karpaten-Schneeregion habe ich noch nicht mal angefangen. Aber ich freu mich jetzt wieder drauf und bin heiß wie Frittenfett.
Ich war da noch nicht, aber vielleicht muss man auch per Tunnel von einem anderen Höhlenzugang auf diese Insel kommen und nicht durch's Wasser.Zudem ist in der Mitte eine Karte eine Insel mit Höhleneingang und nem Upgrade drauf, aber ich habe keine Ahnung wie man dort hinkommt. Es gibt keine Furt dorthin. Ich hab die Karte dazu schon mehrmals umrundet, weil ja in einer Mission die Insel per Scan aufgedeckt werden muss, aber das geht von der umliegenden Landfläche. Vielleicht hat da ja schon jemand ne Lücke gefunden. Das Echolot sagt jedenfalls ein sehr dunkelrotes NJET rund um die Insel. Für den Heli muss man ja zuerst ein Fahrzeug dort platzieren, um ein weiteres dorthin zu bringen. Ich werde mich vermutlich als Nächstes in die Fluten werfen und mich dort einfach hintreiben lassen. Muss noch einen geeigneten Einstieg finden, wo die Strömung passt. Diese Strategie hat mich schon mehrmals gerettet. Einfach treiben lassen, irgendwann und -wo schlägt man wieder an Land auf. Geht vorzugsweise mit einem Scout am Besten, da der am Ziel dann die Autowinch nutzen kann. Anker und Stellschraube funktionieren ja im Wasser nicht.
Hast recht, das ist mir dann später auch eingefallen, dass man ja auch per Cave dorthin kommt. Mir wäre nur ad hoc der Gedanke nicht gekommen, dass es NUR so geht. Ich habe auch noch keinen offenen Eingang gefunden. Muss aber schon einen geben, da bereits eine Cave Mission freigeschaltet ist. Stehe derzeit bei 50-60% der Map.Ich war da noch nicht, aber vielleicht muss man auch per Tunnel von einem anderen Höhlenzugang auf diese Insel kommen und nicht durch's Wasser.
Auch da haste recht. Nur, wie oft hast du auf deinen Missionen nen Hydrologen mit. Ich nur, wenn ich weiß, ich brauch einen. Sonst ist bei mir Mechaniker, Logistiker und Pionier Standard. Alle anderen nur auf Bedarf. Kam oft genug vor, dass ich bei weiteren Aufträgen dann den Spezialisten nicht dabei hatte. Naja, man kann eben nicht immer alles haben. Wäre ne Idee, die Spezialistenslots zu erweiternAnker unter Wasser platzieren
Zu viel der Ehre! Vielen Dank. Kann ich nur erwidern.Schöner Beitrag auf jeden Fall!