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Expeditions: A MudRunner Game

Expeditions: A MudRunner Game
Firmen
Focus Entertainment, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Mir gefällt an Expeditions am meisten die tolle Landschaft und die, wie ich für mich festgestellt habe, realistische Darstellung von Umgebungen, Hindernissen und Gefahren für den Truck.
Allerdings kommt man gut damit klar, wenn man seinen Laster besser kennenlernt.

Das Thema Sprit kann ich gut verstehen. Da muss man einfach mit haushalten und wo möglich sparen. Entweder durch Abschalten von Fahrhilfen auf festem Untergrund oder dem Umfahren von Wasserläufen, wo möglich. Oder man plant seine Route entlang von Airdrops, die Sprit dabeihaben.
Und ggf. einen zweiten Truck mit Reserven dazuholen.

Habe bisher, trotz der „Technikbremse“, viel Spaß mit dem Titel.
 

Tamudan

Aushilfe der Essenausgabe
Ganz angetan war ich vom Abstecher in die Karpaten, die schon optisch eine Augenweide sind -

absolut, ich finde die Karpaten auch bisher besser als Arizona.
In Arizona hänge ich an einer sehr schweren Expedition ("Kein Schütteln mehr)" wo 2 Trucks schon ein muss sind da man die Karte wechseln muss und ich nicht wusste das man 2 Trucks in ein neues Gebiet mitnehmen kann wenn man beide per Abschleppseil verbindet.
Das Problem in dem anderen Gebiet ist aber das ich nicht weiss wo ich hin soll, das braucht wohl mehrere Anläufe...

In den Karpaten gab es auch eine Expedition ("Verlorene Insel") wo man mal wieder Fotos schiessen soll.
Am Ende der Expedition steht man auf einem Berg (nebenbei tolle Expedition) und soll eine Insel fotografieren. Also suche ich die Inseln im See ab, tja klappt nicht bis ich die Kamera auf die Bergspitze richte und bumm, korrekt,
nicht Insel sondern Bergspitze :ugly:
 

AudiPapst

Nordisches Nordlicht
Kein Schütteln mehr:

Da musst du oben auf den Berg rauf. "Hinten" gibt es eine Auffahrt

Schwer zu erklären. Nehm genug Sprit mit
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Das Thema Sprit kann ich gut verstehen. Da muss man einfach mit haushalten und wo möglich sparen.
Sprit war bei mir immer der Stressfaktor bei Spintire, da ich immer mit einem Auge darauf schielte ob der auch reicht. Da hätte ich mir für Expeditions gerne eine Option zum Regulieren gewünscht. Daher kann ICH auch immer nur wenige Tage Spintire zocken und brauch dann wieder etwas ruhiges/entspannteres im Sim-Genre. :whistle:
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Das Problem in dem anderen Gebiet ist aber das ich nicht weiss wo ich hin soll,
Ich setze jetzt einmal voraus, dass es dort hoffentlich Lager und Außenposten geben wird, sonst kann ich mir schwer vorstellen, wie man da den Sprit mitnehmen soll.

Ich hab in den Karpaten jetzt grad mal die ersten 5 Expeditionen absolviert, wobei die im Sumpf mit dem Wassersensor schon recht deftig war. Das hat der TUZ 16, der den Sensor und zum Glück auch ausreichend Ersatzteile für die Doppelbrücke dabei hatte recht gut gemeistert. Diese Expedition hab ich gemeinsam mit dem Don 71 gemacht und der ist irgendwann am Trockenen geblieben. Mit dem Tuz kam ich trotz Reserve dann grad so noch bis zu dieser Insel im See, wo man den Sensor hinstellen muss. Also viel weiter wäre ich da auch nicht mehr gekommen. Da ist zwar ein Airdrop in der Nähe, ich weiß aber nicht, obs da Sprit gab. So gesehen, war die Rückkehr ins HQ hier ohnehin alternativlos :).

Ich habe bisher auch nicht wirklich festgestellt, dass die Nachfolgeexpedition dort ansetzt, wo die letzte zu Ende war, daher ist das Rücksetzen eigentlich gar nicht so dämlich. Sicher kann man das mit den Zwischenaufgaben auffüllen und dann kann es durchaus sein, dass man im Umfeld endet, wo eigentlich die nächste Expedition beginnt. So gesehen ist es dann durchaus nervig, wenn man trotzdem in die Garage muss. Aber ja, nicht zu ändern. Was bringts auch, wenn man sowieso neue Ausrüstung und Berater braucht. Macht dennoch Spaß und wird nicht halb so schnell erledigt sein, wie die SR Karten fürchte ich. Wenn dann auch noch SR S13 rauskommt, muss ich dann Kaffeebohnen lutschen, um durchzuzocken :)
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Es regnet Autos

Das war meine Lösung, den Militärtruck zurückzubringen. Die Schlüsselstelle ist rot eingekreist, da geht es nur sehr langsam mit ständigem ziehen, selber hochziehen, ziehen, etc. Kostet eine Menge Zeit und einen zweiten Truck zur Lieferung von Sprit, geht aber.

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Croco

Pförtner des Altenheims
Es regnet Autos

Das war meine Lösung, den Militärtruck zurückzubringen. Die Schlüsselstelle ist rot eingekreist, da geht es nur sehr langsam mit ständigem ziehen, selber hochziehen, ziehen, etc. Kostet eine Menge Zeit und einen zweiten Truck zur Lieferung von Sprit, geht aber.

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Hmmmh, das ist nicht die Mission mit dem Truck den ich meine. Das ist so ein giftgrüner Army-Panzerwagen "Collie" 293M Pug", der verkehrtrum in den Klippen liegt. Gleich daneben musste man eine Brücke bauen und auf der anderen Seite geht s dann nicht mehr weiter. Die Mission heißt "tragische Geoanalyse" und da ist eben ein gefallener Truck (Beschreibung) an eine Zieladresse zu bringen. Auf der südlichen Uferseite (also unten auf der Karte) gibt es gar keinen Weg rauf, die hab ich mm für mm abgesucht, wo man rauf könnte. Und selbst wenn man das schafft, ist der Weg im Süden direkt Richtung Ziel ungleich schwieriger und keinerlei Versorgung am Weg. Das Gelände ist schon für den DON kaum passierbar, und da ist nicht nur einmal ein Anker zu setzen.

Ich hab ihn jetzt erst mal auf die andere Seite des Wassers, aber neben der Brücke durchs Wasser gezerrt, weil es direkt am Ufer "vielleicht" möglich ist, den irgendwie über ein paar Felsen zu bringen, dann gehts recht einfach hoch zur Basis West. Aber erst mal liegt mein Step am Trockenen. Ich muss erst mal etwas Sprit runterschaffen. In der Nähe steht eigentlich nur mein Don, der max. 50 Liter beisteuern kann, dann aber selbst fast leer ist. Also mehrmals rauf und runter. Der TUZ 16 steht mit halbem Tank in der Nähe des Zieles bei der Gebirgsbrücke im SO der Karte, die da auch zum herrichten war.

Ich hätte den toten Truck jetzt irgendwie rauf zum AP West gebracht, dann nach Osten zu der länglichen Insel und dann nach Süden irgendwie rauf zum Ziel. Wenn gar nichts mehr geht muss ich mich anders orientieren und ausrüsten.
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