Interessantes Thema.
Es gibt einfach Spiele, in denen Endgegner oder Zwischenbosse sinnvoll sind, weil sie das Gefühl vermitteln etwas Besonderes erreicht zu haben und den Spielefortschritt gliedern. Ein Mario oder Kirby ohne Zwischen- und Endgegner wäre irgendwie witzlos. Einerseits schließt der Boss ein Thema ab (Eiswelt etc.), andererseits fordert er die gelernten Fähigkeiten heraus und zeigt dem Spieler dadurch ja auch den persönlichen Fortschritt. Und es gliedert gewissermaßen ein Spiel. So weiß man, wann man abends die Konsole Mal ausmachen sollte
Die große Schwierigkeit liegt natürlich im Balancing, sodass man nicht zu sehr frustriert wird aber gleichzeitig nach dem Sieg das Gefühl hat, etwas außergewöhnliches erreicht zu haben und bestimmte Fähigkeiten perfektioniert zu haben. Und es muss eine entsprechende Belohnung warten.
Metroid Dread habe ich auf der leichtesten Stufe gespielt und fühlte mich sehr gefordert. Für Raven Beak brauchte ich unzählige Anläufe, aber ich wollte den unbedingt schaffen und der Sieg war großartig. Weil man einfach alle erworbenen Fähigkeiten einsetzen müsste, um zu bestehen.
In anderen Games schrecken mich wiederum Bosse ab und ich beende das Spiel vorzeitig. In Jet Fore Gemini für den N64 habe ich den Endgegner (Mizar) nie besiegt... In Tunic habe ich den Gottmodus aktiviert, weil schon die normalen Gegner nerven
Kurz gesagt, ich finde Bosse sinnvoll, auch wenn ich an manchen verzweifle. Sie müssen zum Spiel passen.
Es gibt einfach Spiele, in denen Endgegner oder Zwischenbosse sinnvoll sind, weil sie das Gefühl vermitteln etwas Besonderes erreicht zu haben und den Spielefortschritt gliedern. Ein Mario oder Kirby ohne Zwischen- und Endgegner wäre irgendwie witzlos. Einerseits schließt der Boss ein Thema ab (Eiswelt etc.), andererseits fordert er die gelernten Fähigkeiten heraus und zeigt dem Spieler dadurch ja auch den persönlichen Fortschritt. Und es gliedert gewissermaßen ein Spiel. So weiß man, wann man abends die Konsole Mal ausmachen sollte
Die große Schwierigkeit liegt natürlich im Balancing, sodass man nicht zu sehr frustriert wird aber gleichzeitig nach dem Sieg das Gefühl hat, etwas außergewöhnliches erreicht zu haben und bestimmte Fähigkeiten perfektioniert zu haben. Und es muss eine entsprechende Belohnung warten.
Metroid Dread habe ich auf der leichtesten Stufe gespielt und fühlte mich sehr gefordert. Für Raven Beak brauchte ich unzählige Anläufe, aber ich wollte den unbedingt schaffen und der Sieg war großartig. Weil man einfach alle erworbenen Fähigkeiten einsetzen müsste, um zu bestehen.
In anderen Games schrecken mich wiederum Bosse ab und ich beende das Spiel vorzeitig. In Jet Fore Gemini für den N64 habe ich den Endgegner (Mizar) nie besiegt... In Tunic habe ich den Gottmodus aktiviert, weil schon die normalen Gegner nerven
Kurz gesagt, ich finde Bosse sinnvoll, auch wenn ich an manchen verzweifle. Sie müssen zum Spiel passen.