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Endbosse oft zu schwer, auch auf Leichter Spielstufe.

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Ja, Raam war schon 'ne Hausnummer! Hat aber Spaß gemacht, den zu killen! :cool:
Ich meine damit, es gibt Bosse, die sind einfach nur doof, weil sie schwer sind. Stichwort: Just Cause 3!
 

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
Ja, Raam war schon 'ne Hausnummer! Hat aber Spaß gemacht, den zu killen! :cool:
Ich meine damit, es gibt Bosse, die sind einfach nur doof, weil sie schwer sind. Stichwort: Just Cause 3!
Och nööö, jetzt mach mir nicht mein JustCause kaputt.😔 Das Spiele ich seit Jahren immer mal wieder ohne den Drang es durch zu zocken, aber irgendwann, vielleicht,...
Wobei, Blödsinn. Hab seit Jahren Spaß ohne mich großartig um die Story zu kümmern.😃👍

Ach, der Raam war wirklich schwer? Ich hab's auf die laaaange Session und die vielen "Raucherpausen" geschoben weil wir ihn am nächsten Tag ja einfach so weggemacht haben. Wahrscheinlich eine "Mischung" aus beidem.😂
 

Praegel

Moderator
Team
Ganz ehrlich? Ich liebe die Deus EX Reihe. Weil ich die Story und das Setting (Dark Furture) mag. Und gerade wegen des Konzepts das Spiel zu meistern ohne töten zu müssen. Die Endbosse in Teil 3 machen mir den Genuss kaputt. Und ja, selbst auf der leichtesteten Stufe kann ich sie nicht ohne extrem viel Mühe besiegen. Das nervt.
Natürlich haben solche schweren Gegner eine gewisse Berechtigung, aber sie bilden beim Geniessen der Story zu oft einen unnötigen Flaschenhals für mich.
 

Zsadist

Super-Moderator
Team
Ob Endbosse schwer oder nicht sind, finde ich jedenfalls, ist so individuell wie der Spieler ... was ich einfach finde, finden andere wieder schwer und umgekehrt. ;) Raam als Beispiel war selbst auf "insane" easy-Banane. Anders die olle Myrrah in Gears 3, wobei ich das für mich nicht in der Kategorie "schwer" einordnen würde, sondern mehr in der Rubrik "nervig".

Ich finde, bei Bossen, Zwischen- oder End, lässt sich oft gut erkennen, wie sauber programmiert wurde. Der Deckmantel schwer wird für meinen Geschmack zu oft einfach für nicht ganz saubere bzw. eher mittlere bis mindere Programmierarbeit verwendet. Das fordert in meinem Augen nicht, das nervt. Vor allem das Balancing stimmt oft gar nicht. Da baut man sich also während eines Spiels auf, bis es nicht mehr geht, hat die angeblich besten und stärksten Waffen gefunden und modifiziert, um dem finalen Boss gegenüber zu stehen. Und was passiert in aller Regel? Dieser hat eine Energieleiste, die seines gleichen sucht - kann sich dann oft auch auf wundersame Weise heilen, was dann einen solchen Kampf dann auch noch ermüdend lang werden lässt, und man selbst feuert, ballert und schießt aus allen Rohren, versucht es mit Taktik, ohne Taktik, ersinnt Strategien, verwirft sie wieder, etc.pp. und bei dem Boss tut sich nix. Im Umkehrschluss hustet dieser nur einmal grob in meine Richtung und ich fang von vorne an - super ... :rolleyes:o_O:LOL:

Das ist jetzt mal arg überspitzt dargestellt, aber leider begegnet einem das sehr oft. Und wenn man es noch vergleicht zu den Spielen früher, wo dann eben der Endboss noch sowas wie das Maß der Dinge war, vor allem aber minimalistisch wie es war in der Regel gut programmiert, ist das Prinzip Endboss meiner Meinung nach heute sowas wie überholt, zumindest in der Form, wie sie es bieten.

Ein schönes Beispiel, das hätte Schule machen können/dürfen/sollen, ist das Ende von Halo 1. Es hat super ohne Endboss und auch vorher ohne Zwischenbosse funktioniert, hatte trotzdem aber den Thrill, den es für ein Endgame haben sollte. Oder in Sachen RPG wäre z.B. Final Fantasy 8 zu nennen, da man zwar mit vielen Bossen konfrontiert wird, aber es tatsächlich beim Spieler hängt ob und wie man die platt bzw. in seine eigenen GF-Reihen bekommt. Sozusagen ein gutes Beispiel dafür, dass sich Aufbau eben doch lohnt.

Aber wie eingangs erwähnt, das Thema ist als solches, finde ich, nicht einfach zu handhaben ;) der eine findet Bosse gut, der andere nicht oder nur bedingt. Der eine findet sie schwer und fordernd, der nächste wieder nicht. Und per se, verkehrt sind die Gesellen ja nicht, wenn die Entwickler es eben hin bekommen das Balancing gescheit zu halten. Aber da hapert aus meiner Sicht aber viel zu oft. Da wäre mal ordentlich Nachsitzen bei den Entwicklern angesagt :D ;)
 

Zäpp

Moderator
Team
Es haben sich schon seltsame (und teilweise auch falsche) Vorurteile gegenüber der Souls Spiele verfestigt: Kaum einer der die Spiele spielt hält sich für elitär. Viel eher versuchen die Leute andere zu überzeugen auch mal reinzuschauen. Gid Gud ist eher scherzhaft, aber wenn man sich nur ein wenig mit den Spielen beschäftigt, merkt man, dass die gar nicht so schwer sind wie alle Welt behauptet.
Dazu wird ständig gespeichert (sonst könnte man ja ohne Probleme cheaten) und gefühlt an jeder Ecke brennt ein Feuerchen zum Ausruhen. Aber ein Easymode wäre halt Unsinn. Die Spiele sind einfach verdammt gut ausbalanciert.

Mich nerven dann eher Sachen wo es unfair wird (oft bei Souls Nachahmern) oder wenn die Steuerung nicht so will wie sie soll (gute Beispiele sind Uncharted oder Assassin's Creed). Und bei Bullet Hell bin ich dann auch raus, da habe ich einfach nicht die Reaktionen für.
 

Raptor

Senior
Ich fand den Endboss bei Dead Rising (Kampf auf dem Panzer) zu schwer.

Hab dann abgebrochen und mir das Finale auf YouTube angesehen.

Den finale Endkampf auf den Atomraketen bei Just Cause hab ich auch abgebrochen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5652

Guest
Soulsborne-Bosse sind in der Tat bis auf wenige Ausnahmen nicht unfair und bieten zahlreiche Wege/Spielweisen, um die dicken Brocken zu überwinden. Souls-Spiele erfordern Aufmerksamkeit. Meistens werden die Bosse sogar einfach, wenn man ihre Schwachstelle und Bewegungs-/Angriffsmuster verstanden hat.

Nervig finde ich es, wenn ein Spiel nur eine einzige „richtige“ Spielart hat, um einen Boss bzw. das Spiel zu schaffen.

Das ist auch der Grund, warum ich z.B. Sekiro im Vergleich zu den Souls-Spielen so schlecht finde: Ich muss genau eine Art zu spielen meistern, um erfolgreich zu sein. Da mir diese Spielweise weder liegt noch Spaß macht, gefällt mir das ganze Game nicht so gut. Bei den Souls-Spielen kann ich mir ein Build oder Hybride basteln, die mir liegen und mich erfolgreich in ganz unterschiedlicher Spielweise sein lassen.

Mich nerven ewig lange Bossfights. Wenn dann nach 10 Minuten in der Dritten Phase noch ein „toller neuer One-Hit-Move“ dazu kommt, verliere ich mittlerweile die Lust. Deshalb lasse ich auch die Finger von Nioh 1+2.

Sigrun aus „God of War” ist auch so ein unnötig schwerer Gegner, der in gar keiner Relation zum restlichen Spiel steht.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Jo, Souls ist nicht schwer, wenn man sich 2000 Stunden Zeit nimmt und sämtliche Bewegungsabläufe der Bosse auswendig lernt bzw. ins Muskelgedächtnis übernimmt. 😛

Ne, ernsthaft. Wenn ich tot bin hab keine Lust jedes mal erst den (für mich) langen Weg zum Boss zurück zu latschen, nach 5 Sekunden Scheitern/Sterben, das ganze wieder und wieder zu machen bis es im Schlaf funkt. So was kotzt mich massivst an und sehe ich als komplette Zeitverschwendung. Aber manchen scheint das ja zu gefallen. ;)
So etwas lasse ich mir nur bei Klassikern (mit 3 Männchen) gefallen. Aber damals hatten wir ja auch nichts anderes. 😗

EDIT: Jo, die über mir angesprochenen Phasen nerven mich auch. Wenn ich einen Boss in Klump gehauen hab soll der nicht noch stärker und mächtiger erneut verdroschen werden müssen und am Besten noch ein 3. Mal. WTF.
 

Zäpp

Moderator
Team
Ne, ernsthaft. Wenn ich tot bin hab keine Lust jedes mal erst den (für mich) langen Weg zum Boss zurück zu latschen, nach 5 Sekunden Scheitern/Sterben, das ganze wieder und wieder zu machen bis es im Schlaf funkt. So was kotzt mich massivst an und sehe ich als komplette Zeitverschwendung. Aber manchen scheint das ja zu gefallen. ;)
So etwas lasse ich mir nur bei Klassikern (mit 3 Männchen) gefallen. Aber damals hatten wir ja auch nichts anderes. 😗
Das bedeutet ja nur, dass du zu faul bist, nicht, dass das Spiel zu schwer ist ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Boss-Kämpfe sind immer so ne Sache.
Hatte bei Jedi: Fallen Order erst so ein Exemplar, Taron Malicos. Boah, ist der mir auf den Sack gegangen^^
War dann aber auch wieder zu stur den Schwierigkeitsgrad eine Stufe runter zu stellen. 😜 Andere finden den Boss lachhaft einfach.
Spiele wo ich weiß, da muss ich mich Bosse erst studieren usw. ne, besten Dank. Das mag ja seinen Reiz haben aber ist nix für mich. Hatte mich mal an Dark Souls 3 versucht und meine Erfolge besagen auch ich hab das Spiel sehr weit gespielt aber das ist nicht die Realität. In Wahrheit hat mich mein Sohn da durch gezogen.
Irgendwie bin ich fast nur im Kreis um die Drecksbosse gerannt und hab mal angehalten um auch mal drauf zu hauen aber gefühlte 95% hat mein Sohn gemacht. 😂

Der gehört aber auch zu den Irren die das Spiel ohne zu leveln in Unterbuchse zocken...total irre. So was schweres noch schwerer zu machen.
Aber da sag noch mal einer, Games sind nicht gut für die Jugend. Er hat durch die Souls Games eine Ruhe und Geduld entwickelt im RL, unglaublich.
Das ist die andere Seite^^

Für mich ist das aber nix. Bei lernt höchstens der Controller fliegen. Irgendwann vielleicht mal wenn ich die Muse und Lust dazu habe^^
 
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