Ich hoffe, dass wir gestern Fragen beantworten konnten und nicht viele, neue aufgeworfen haben. :zwinker:
Man muss dem Spiel Zeit geben sich zu entfalten. Erfolge stellen sich erst nach und nach ein. Zuhilfenahme externer Werkzeuge hilft zwar, um Beispielsweise sein Schiff zu konfigurieren oder Entfernungen einzuschätzen, aber es zerstört etwas das Spielgefühl und das "Ich hab selbst was rausgefunden".
Zumal es ja auch passieren kann, dass Daten im Netz plötzlich nicht mehr aktuell sind, wie wir gestern herausgefunden haben.
Muss schauen, wie ich die Tage klar komme mit Onlinezeiten, aber ich habe in ca. 300 LJ Entfernung schon wieder erste Anzeichen von Neutronensternfeldern entdeckt. Ich hoffe, dass ich meine Rückreisezeit so etwas verkürzen kann. Neue Sternensysteme zu entdecken und teilweise bis tief in die Systeme reinzufliegen, kann zwar schön und lukrativ sein, aber es packt einen dann doch irgendwie das Gefühl, nur sehr schleppend voran zu kommen. Wenn man dann für 1.000 Lichtjahre 35, statt 10 bis 12 Sprünge braucht, dann zieht sich das schon.
Ich merke schon etwas, dass die Sternendichte abnimmt, Kurse werden schon wieder schneller geplottet. Von daher habe ich Hoffnung, dass ich bald wieder näher an der Heimat bin.
Genügend Sternensysteme werde ich unterwegs sowieso noch kartografieren. Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Aber ankommen will ich in diesem Leben ja auch noch.
Man muss dem Spiel Zeit geben sich zu entfalten. Erfolge stellen sich erst nach und nach ein. Zuhilfenahme externer Werkzeuge hilft zwar, um Beispielsweise sein Schiff zu konfigurieren oder Entfernungen einzuschätzen, aber es zerstört etwas das Spielgefühl und das "Ich hab selbst was rausgefunden".
Zumal es ja auch passieren kann, dass Daten im Netz plötzlich nicht mehr aktuell sind, wie wir gestern herausgefunden haben.
Muss schauen, wie ich die Tage klar komme mit Onlinezeiten, aber ich habe in ca. 300 LJ Entfernung schon wieder erste Anzeichen von Neutronensternfeldern entdeckt. Ich hoffe, dass ich meine Rückreisezeit so etwas verkürzen kann. Neue Sternensysteme zu entdecken und teilweise bis tief in die Systeme reinzufliegen, kann zwar schön und lukrativ sein, aber es packt einen dann doch irgendwie das Gefühl, nur sehr schleppend voran zu kommen. Wenn man dann für 1.000 Lichtjahre 35, statt 10 bis 12 Sprünge braucht, dann zieht sich das schon.
Ich merke schon etwas, dass die Sternendichte abnimmt, Kurse werden schon wieder schneller geplottet. Von daher habe ich Hoffnung, dass ich bald wieder näher an der Heimat bin.
Genügend Sternensysteme werde ich unterwegs sowieso noch kartografieren. Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Aber ankommen will ich in diesem Leben ja auch noch.
