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Elite: Dangerous

Elite: Dangerous
Firmen
Frontier Developments
Genres
Role-playing (RPG), Simulator, Strategy, Adventure, Indie

X30 Trucase

Moderator
Team
Hab noch nen wichtigen Nachtrag zu den Schnellreisen über Neutronensterne vergessen zu erwähnen:
Der FSD nimmt ja in seiner Stabilität nach und nach ab, zwischen 1 und 3 Prozent je Benutzung von Neutronenjets.

Der FSD sollte spätestens ab 90 - 85 % Integrität wieder repariert werden, weil es sonst zu Kursfehlberechnungen kommen kann. Je mehr der Hyperantrieb beschädigt ist, desto schwächer arbeitet der Navigationscomputer. Da man grundsätzlich bis zu 1.000 LJ weit vorausplotten kann, geht das irgendwann mit einem beschädigten NavComputer nicht mehr. Ich will gar nicht testen, zu was diese Fehlberechnungen führen können.
Man kann da tatsächlich Han Solo zitieren: "Wenn der Kurs nicht ordentlich berechnet wird, können wir in eine Sternenkollision geraten oder in eine Supernova, und das wird dann ein kurzer Flug."

Also immer die Modulintegrität des Hyperantriebs im Auge behalten. :top:
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Was grundsätzlich auch eine gute Ausrüstung für ein Erkundungsschiff ist.
Ich hab festgestellt, dass man zusätzlichen Sprit (Verbrauch pro Minute) sparen kann, indem man spritfressende Module über die Modulsteuerung einfach abschaltet. Wenn du also nicht auf Planeten landest, schalte doch einfach die Fahrzeugbucht aus. Oder eben die Waffen und Schilde (ich hatte solche Sachen mitgenommen, sicher ist sicher)
Was auf jeden Fall angeschaltet bleiben sollte, ist die Lebenserhaltung, da du sonst (je nach Klasse) nur wenige Sekunden bis Minuten Luft zum atmen hast. Du wirst merken, dass dein Spritverbrauch und auch deine Temperatur im Schiff gesenkt wird. Im freien Raum auf Planeten war ich so zwischen 18 und 20 % Hitze. Solltest du auch mit Hitze öfter Probleme haben, gibt es ja noch die Möglichkeit, diese Sonden mitzunehmen, die gebündelt deine Hitze aufsaugen und ins All blasen. Du bist dann kurzzeitig wie schockgefrostet, bevor du dich langsam wieder erwärmst. Auch gut, um Entdeckungen durch Schiffe zu entkommen.

Naa.. um den Spritverbrauch ging es mir nicht. Geringes Gewicht und hohe Sprungreichweite waren die Kernziele des Builds. Ich habe alles was nur irgendwie Gewicht hatte entweder rausgeworfen oder eben die leichteste Variante verbaut, sonst wäre ich nie auf diese Sprungreichweite mit ner SideWinder gekommen :). Naja und außerdem war es auch ein bissel Rollenspiel. Ich fand die Idee interessant mit nem "Papierflieger" in die unendlichen Tiefen des Weltalls einzutauchen. Die Einsamkeit zu spüren, mit dem Wissen dass grobe Fehler beim Sonnentanken und daraus resultierende Schäden fatal sein können. Das hatte damals nix mit Effizienz im Sinne von Sinnhaftigkeit zu tun.

Erdachtes Szenario war:
Mein Commander ist stinkbesoffen und gibt vor anderen Commandern an dass jeder Weltraumaffe mit ner Asp Explorer 20k LJ zurücklegen kann. Das gleiche mit ner SideWinder zu machen DAS hat was. Ich wollte das damals noch in ne Story verpacken und mit Bildern versehen - hatte ich das gemacht? naja mein Commander Pepe ist halt am kommenden Tag auf gewacht und da war sie nun die Wette.. Ey, er hat sie gewonnen.

BZ/Bildzeitung - aus...
Nein ich bin nicht zurückgeflogen weil damals mein großer Sohn auch mal Elite spielen wollte um zu gucken ob er es auf seinem Laptop installiert. Ich habe nach (ich glaub 9k LY) meine SideWinder zerstört um schnell in die Kernsysteme zurück zu kommen damit er andocken, Raumkampf ect. testen kann. Rein technisch hätte ich den Flug "ewig" fortsetzen können (solange ich nicht in eine Wüste gelange wo ich nicht nachtanken kann).
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich verstehe das schon, gebe aber ebenfalls zu bedenken, dass eine Tiefenraumexpedition eben nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. "Der Sieg liegt in der Vorbereitung".
Es ist so ein unendlich langer Flug, man hat zwischendurch einfach mal so "Gammel"-Phasen (Wer "Das Boot" von Lothar Günter Buchheim gelesen hat, weiß wovon ich spreche). Und genau da wird die Reise am gefährlichsten, weil Flüchtigkeitsfehler passieren können. Ich habe deswegen auch nach Tageszielen gearbeitet und mir immer 1.000 Lichtjahre pro Tag gesetzt. Da kannte ich den Trick mit den Neutronensternen auch noch nicht.
Wenn man an die 35 Sprünge absolvieren muss, zwischendurch auch noch "neues Leben und neue Zivilisationen" finden will und trotzdem noch einigermaßen vorankommen will, ist man schon mal zwei Stunden für 1.000 Lichtjahre beschäftigt. (Wie gesagt, mein ASP X konnte ca. 30 LJ auf einmal springen, also rechne dir das mal mit deiner Sidewinder aus.)
Mehr konnte ich einfach auch pro Tag einfach nicht schaffen, weil es anstrengend ist, so lange und perfekt zu fliegen.

Ab dem 17.500sten Lichtjahr habe ich dann für mich entschieden, die Neutronensternmethode zu verwenden. Das war ein großes Risiko, vor allem nach der Distanz, die ich da schon zurückgelegt hatte. So kurz vor dem Ziel zu scheitern ist dann immer ein Restrisiko. Aber es hat geklappt und die letzten knapp 5.000 Lichtjahre habe ich dann in zwei Tagen geschafft. Es geht also auch schnell.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Ich verstehe das schon, gebe aber ebenfalls zu bedenken, dass eine Tiefenraumexpedition eben nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf

Ich ganz persönlich sehe es so:

Was passiert denn technisch und was muss der Spieler können:

Können:
Man muss in der Lage sein vorausschauend eine Flugroute zu planen die einen nicht in die Wüste schickt (eine Gegend wo man mit der maximalen Reichweite die ein voller Tank zulässt nicht mehr sonnenbetanken kann). Das muss man die ganze Zeit über tun. Das kann man in 1000'der Etappen vorausplanen und sollte man auch.

Während der vielen Realzeitstunden die man unterwegs ist muss sich eine Routine einschleifen aus Kursplanung/Kontrolle, Sprung, abbremsen, scannen, auftanken, Kurskontrolle, Sprung. Eine ewig monotone Kette. Dort können sich natürlich Fehler einschleichen aber das kann man nicht vorausplanen :).

Technik des Schiffs:
Je mehr Sprit man mitnehmen kann und je weiter man springen kann desto geringer wird die Gefahr in der Wüste zu vertrocknen.

Es läuft also darauf hinaus, dass man möglichst ein gutes Schiff mit viel Sprit und großer Sprungreichweite gekoppelt mit dem eisernen Willen viele Realzeitstunden monotone Sprünge auszuführen hat. Jedenfalls wenn man reine Strecke machen will. Man kann dies natürlich mit der "Han Solo-Methode anreichern und spannender machen. Es ist also vor allem die persönliche Ausdauer des Spielers gefragt. Das gefällt mir persönlich alles sehr gut. Ist aber keine große Hexerei aber eben auch nix für komplette Neulinge!!

So würde übrigens mein Traumexplorer aussehen, aber da fehlen noch einige Millionen:

Coriolis
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

X30 Trucase

Moderator
Team
Mit diesem Ding war ich unterwegs:

Exploration ASP - Coriolis.io

Schildbooster und -generatoren waren nur zur Sicherheit bei offenem Spiel und Kontakt. Eine kleine Laserwaffe mit Upgrades war auch drin. Dazu "Heat Sink Launchers" für eventuell auftretende Hitzentwicklungen in ungünstigen Lagen. Einen 5A-Fuel Scoop habe ich leider nirgends gefunden, sonst hätte ich den auch eingebaut. Reichte aber für meine Belange.
Mit der Ausrüstung ging alles ganz reibungslos.
 
J

John Doe

Guest
Das äußerst hilfreiche Tool coriolis.io wird von seinem Schöpfer nicht weiter entwickelt.

Es war mit Einführung von ED Version 2.2 veraltet, da neue Schiffe, Module und vor allem Engineer-Mods nicht berücksichtigt wurden.

Im ED-Forum haben sich User gefunden, die coriolis.io up to date weiterentwickeln und Änderungen im Spiel rasend schnell einarbeiten.

Die Internetadresse hat sich geändert zu:

Coriolis EDCD Edition

colriolis.io beinhaltet das veraltete Tool.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Das äußerst hilfreiche Tool coriolis.io wird von seinem Schöpfer nicht weiter entwickelt.

Es war mit Einführung von ED Version 2.2 veraltet, da neue Schiffe, Module und vor allem Engineer-Mods nicht berücksichtigt wurden.

Im ED-Forum haben sich User gefunden, die coriolis.io up to date weiterentwickeln und Änderungen im Spiel rasend schnell einarbeiten.

Die Internetadresse hat sich geändert zu:

Coriolis EDCD Edition

colriolis.io beinhaltet das veraltete Tool.

Super - vielen Dank. habe den Link sofort auf allen Geräten in der Favoritenliste geändert. Ich hoffe heute endlich dazu zu kommen mal wieder die Box anzuwerfen, zumindest für 1-2h. da werde ich mich wieder in Elite einarbeiten.
 
J

John Doe

Guest
Ich habe meine Pläne, mal wieder nach Colonia zu reisen, verschoben.

Ich bin einer (ideologisch zwanglosen, unabhängigen) Forschergruppe 'Deep Recon X', die sich über das offizielle ED Forum gebildet hat und der bereits viele meiner ED-XBox Freunde angehörten, beigetreten.

Am 14. Januar startet die Erkundungsmission 'Mind the Gap', die sich zum Ziel gesetzt hat, den bislang wenig erforschten Hawking's Gap, etwa 25.000 bis 31.000 Lichtjahre von Sol entfernt, zu erforschen.

Der offiziellen Lore nach steht diese Zone im bislang nicht ganz bekannten Zusammenhang mit den Ereignissen rund um Aliens in den Pleiaden. Diese Region wird um die mystische Gruppierung 'Children of Raxxla', die lang zuvor als Forscherkollektiv aufbrach, aber niemals mehr ein Überlebenszeichen gesendet hat und die vergangene (vielleicht bald wieder aktuelle?) Thargoidenbedrohung immer wieder genannt. Während zwei der drei betreffenden Regionen bereits ausgiebig erforscht wurden, ist Hawking's Gap noch komplett unbekanntes, nur durch Teleskope bekanntes Gebiet.

Etwa 50 XBox Commander von DRX beginnen diese Mission mit erster Station bei den Alienruinen am 16. Januar. Von dort geht es auf in die unbekannte Weite. Am Zielort werden sich die Forscher in zwei Gruppierungen teilen, die das Gebiet von zwei Seiten aus untersuchen werden. Die Mission ist bis 25. März angelegt.

Da die Alienbedrohung nun real geworden ist, wird die Expedition ausschließlich mit bewaffneten Schiffen durchgeführt. Ich werde mit meiner voll kampftauglichen und schwer bewaffneten Anaconda "Heart of Gold" an dieser Mission als schwerer, forschender Geleitschutz teilnehmen.

Fly safe, Commanders! o7
 
Zuletzt bearbeitet:

ZettMan

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Ich bin nun endlich auf dem Rückweg von Sag*A. Auf der Hinreise bin ich abgebogen, da zu dem Zeitpunkt gerade Jaques gefunden wurde. Von Colonia dann weiter zum Mittelpunkt. Auf dem Rückweg noch fix den Grossen Anihilator mitgenommen. Nun geht's auf direktem Weg nach Hause.

Viel gesehen bisher. Auch die ein oder andere brenzlige Situation überstanden. Der Eintritt in ein System genau zwischen drei Sternen....da wirds heiß. Heatsink, do your job! Der Lack von meiner treuen ASP hat schon ordentlich gelitten.

Nun geht's heim. Ich freu mich.
Hab noch etwas Zeit um über das weitere Vorgehen nachzudenken. Stand heute werde ich mir eine Anaconda zulegen. Diese dann mit Engineers bearbeiten. Das wird dann erstmal wieder etwas beanspruchen. Dagegen sprechen noch die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. Kaufen kann ich sie mir, auch die ersten A- Rated Ausstattungen zulegen. Aber um sie komplett auf A zu bringen fehlen bestimmt noch gut 200.000 bis 300.000 Credits. Könnte die natürlich erst noch mit der Phyton verdienen um dann gleich die Conda fit zu machen und nicht mit einem halbfertigen Sarg durch die Gegend zu gondeln.
 

Tuhnafisch

Frührentner
42 Millionen für die Explorer.
Ohh man ich sehe schon das wird nie was, ausser icj spiele ausschließlich nur noch ED.

Gibt es den für die Expedition Voraussetzungen?
Waffen kann ich an mein Kübel anbauen :)
Achja kleiner Fehler meinerseits.
Ich bin mit einer Adder unterwegs.
 
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