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Elite: Dangerous

Elite: Dangerous
Firmen
Frontier Developments
Genres
Role-playing (RPG), Simulator, Strategy, Adventure, Indie
J

John Doe

Guest
Patch 2.2.0.3 ist online und steht bereit zum Download.

Elite Dangerous 2.2.03 - Update incoming.

Dieses Update ist ein unglaublich umfangreicher Balancing-Patch, dem eine ausgiebige Betaphase vorausging, die den PC-Spielern vorbehalten war.

Nicht nur das Kampfsystem, sondern auch Tweaks an Schiffen (Handelsschiffe!) und das zuletzt völlig unattraktive Poltiksystem (Power Play) wurden z.T. massiv angepasst.

Das zusammen mit der aufkommenden und endlich konkret greifbaren Alienbedrohung, gaben dem Spiel in der letzten Woche die höchsten registrierten Spielerzahlen (Steam) seit mehr als einem Jahr.


Ich persönlich habe auch gestern meinen persönlichen Erstkontakt mit dem übermächtig erscheinenden Alienscout provozieren können. Es handelt sich zwar "nur" um ein gescriptetes Event, das noch kein echtes Gameplay bietet, aber ich habe mir dennoch die Hose voll gemacht, als ich mutwillig aus dem Hyperraum gezogen wurde (bei Interesse in meinem Aktivitätenfeed das Video anschauen Manolou Solo's Xbox clips on XboxDVR.com ). Ich habe zuletzt so intensiv diesen Moment herbeigesehnt und freue mich, was da bald auf die Galaxis zukommt. Nach einer fast zweimonatigen Pause nach dem Triple-Elite, bin ich jedoch wieder voll im Elitefieber.

Fly safE, Commanders! o7
 
Zuletzt bearbeitet:

knusperzwieback

Rat der Weisen
Leider wurde man im Netz ja komplett gespoilert was die Aliens angeht. So werden viele nie das einzigartige Gefühl haben was die Erstkontakt-Spieler erlebt haben als die Aliens auftauchten.
Aber ich kann auch verstehen dass darüber wie bekloppt berichtet wurde. Sonst passiert ja leider in Elite nichts ungewöhnliches.
Ein paar mehr solcher Dinge hätten dem Spiel IMHO von Anfang an gut getan.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Leider wurde man im Netz ja komplett gespoilert was die Aliens angeht. So werden viele nie das einzigartige Gefühl haben was die Erstkontakt-Spieler erlebt haben als die Aliens auftauchten.
Aber ich kann auch verstehen dass darüber wie bekloppt berichtet wurde. Sonst passiert ja leider in Elite nichts ungewöhnliches.
Ein paar mehr solcher Dinge hätten dem Spiel IMHO von Anfang an gut getan.

Aber sind Filme nicht auch erst viel spannender, wenn sie nach und nach ihre Geheimnisse preisgeben? Klar, Elite: Dangerous ist ein Hypetrain, dem viele erliegen und zu dem es im Netz ordentlich Insiderinput gibt.
Wenn man aber bedenkt, welche Features über die Zeit hinzugekommen sind und wie stark die Community in die Gestaltung des Spiels eingebunden ist - viele Spiele werden einfach auf den Markt nach dem Prinzip "Friss oder stirb!" geworfen, aber bei Frontier hört man auf seine treuen Kunden.
Dort hat man auch die langfristige Bindung von Spielern an ihren Titel verstanden. Hätte man alles von Anfang an hineingepackt, wären vermutlich längst nicht mehr so viele Leute an Bord.

Ich finde das Prinzip toll und das Spiel sowieso genial. Aber das ist ja nur meine Meinung.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Pepe Space Services

845c31e24c8173bc39557de38cb6b905.jpg

Nach einer Tiefenraumexpedition meldet sich die Firmenleitung zurück und wird die Tage wieder ihre Geschäfte in der Galaxie vorantreiben.

Gerüchte von Alienerscheinungen wollen untersucht werden.

Antike Ruinen müssen geplündert.. err.. erforscht werden....



Gesendet mit Tapatalk
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Auf meiner knapp 22.000 Lichtjahre weiten Reise nach Colonia (nein, nicht Köln) habe ich vieles gesehen, das mich beeindruckt hat. Gleichzeitig war es aber auch sehr einsam dort draußen. Trotzdem ich im offenen Spiel unterwegs mit meiner ASP Explorer durch die Tiefen des Raums gereist bin, bin ich unterwegs keiner Menschenseele begegnet. Bereits besuchte Systeme hatte ich unterwegs aber auch so gut wie keine.
Nun kann man ja einem ordentlich funktionierendem Nav-Computer und einem guten FSD nur eine maximale Sprungdistanz von 1.000 Lichtjahren auf einmal einprogrammieren. Dies bedeutete bei meiner ASP-Sprungreichweite von knapp 30 LJ aber dennoch jedes Mal gut 34 Sprünge, bis ich ein Tagesziel erreichen konnte. Hätte ich dies insgesamt konstanter und öfter gemacht, wäre ich wahrscheinlich schneller gewesen, aber so dauerte meine Reise schon gut zwei Monate.

Dank den Tipps einiger User und etwas Mut neue Sachen auszuprobieren, habe ich aber das letzte Drittel meiner Strecke in einem Bruchteil der Zeit zurückgelegt. Dank der Überladefähigkeit des FSD-Antriebs an Neutronensternen kann man nämlich viermal so weit auf einmal springen, als mit normaler Aufladung. Das bedeutete für mich eine plötzliche Sprungdistanz von gut 120 Lichtjahren bei gleichem Tankverbrauch. Einziges Manko: An Neutronensternen kann man nicht tanken, so mussten also alle gut zehn bis zwölf Sprünge die berühmten "KGB FOAM"-Sterne angesprungen werden, um dort wieder Treibstoff aufzufüllen.
Dank exzellenter Galaxiskartenkenntnis und ordentlicher Suchfiltereinstellungen konnte ich etliche neue Neutronensterne und Schwarze Löcher als meine kartografieren. Vor allem bei der Abgabe von Sternenkartendaten auf Jaques Station brachte mir das gut 22 Mio. Credits ein.
Das war unter'm Strich eine gute Summe, die mich auch meinem Eliterang bei Erkundung einiges näher gebracht hat, aber eben doch nicht so viel, wie ich erwartet hätte. Aber ich war ja auch noch nicht beim Supermassiven Schwarzen Loch namens Sagittarius A*.

Nun wird ja versucht, um die gestrandete Jaques-Station ein neues, kolonisiertes Zentrum zu etablieren. Einige Welten sind auch bereits bereisbar und die Einwohnerzahl in den angrenzenden Systemen ist nicht zu verachten. Ein besuchtes System wies auf einem erdähnlichen Planeten schon 35.000 auf, Tendenz weiter steigend. Erste Orbitale und kleinere Außenposten sind auch schon gebaut worden, und der Handel läuft allmählich an.
Ich werde mich dort wohl noch eine ganze Weile aufhalten, bis ich meinen Weg fortsetze zum Mittelpunkt der Galaxis und dann später wieder zurück Richtung Erde.
Ob ich also in den dortigen Systemen mit einem baldigen Alienkontakt rechnen kann, ist derzeit noch fraglich.

Leider gibt meine ASP Explorer keine Passagiersuiten oder Raumjägerbuchten her, so dass ich dieses Feature nur dann nutzen kann, wenn ich entweder meinen Type 9-Frachter für 20 Millionen Credits zu mir verlegen lasse, oder aber auf ein teureres Schiff spare. Es wird dann wohl auf eine Python oder aber eher die Anaconda hinauslaufen. Damit kann ich dann aber nicht mehr auf Außenposten landen.

Insgesamt verlief meine Reise problemlos, ab und zu habe ich Flüchtigkeitsfehler gemacht, die mich Rumpf- und Systemintegrität gekostet haben (zum Beispiel im Supercruise den FSD-Antrieb reparieren zu wollen, was eine ganz dumme Idee ist!!). Aber ich war nie wirklich in Gefahr da draußen.
Da ich jetzt eine schnelle Reisemöglichkeit gefunden habe, wird die Heimreise wohl deutlich schneller verlaufen als der Hinweg.

An euch da draußen: Lasst euch nicht von Aliens abschießen. Und jederzeit Klare Horizonte! :top:
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Aber sind Filme nicht auch erst viel spannender, wenn sie nach und nach ihre Geheimnisse preisgeben? Klar, Elite: Dangerous ist ein Hypetrain, dem viele erliegen und zu dem es im Netz ordentlich Insiderinput gibt.
Wenn man aber bedenkt, welche Features über die Zeit hinzugekommen sind und wie stark die Community in die Gestaltung des Spiels eingebunden ist - viele Spiele werden einfach auf den Markt nach dem Prinzip "Friss oder stirb!" geworfen, aber bei Frontier hört man auf seine treuen Kunden.
Dort hat man auch die langfristige Bindung von Spielern an ihren Titel verstanden. Hätte man alles von Anfang an hineingepackt, wären vermutlich längst nicht mehr so viele Leute an Bord.

Ich finde das Prinzip toll und das Spiel sowieso genial. Aber das ist ja nur meine Meinung.

Ich sehe es ähnlich.

Anfangs hatte es mich immens gestört, dass neuer Content nur tröpfchenweise ins Spiel kam/kommt. Frontier geht hier extremst langsam vor und das ist in unserer schnelllebigen Zeit für mich zumindest ein Problem. ich habe mit dieser Situation für mich meinen Frieden geschlossen indem ich einfach regelmäßige mehrmonatige Spielpausen einlege. Jetzt freue ich mich wieder auf meine Zeit in Elite und kann die Neuerungen in Ruhe ausprobieren und wenn ich etwas finde was mir gefällt auch genießen.

Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und würde mich über mehr Möglichkeiten im Spiel freuen wo man etwas gemeinsam machen kann. Daher freue ich mich schon auf die Multipersonenschiffe. Irgendwann (vielleicht schon dieses Jahr, vielleicht erst mit der Scorpio) wird es uns möglich sein sich in unseren Raumschiffen frei zu bewegen.

Mein Wunsch für dieses Jahr wäre es dass die Galaxie so richtig fies von Aliens angegriffen wird und wir als Spieler uns als Wings zusammenschließen müssen um Systeme zu sichern. Das wäre der Hammer - würde ich mich sehr drüber freuen. Gemeinsam gegen die Aliens um Systeme zu kämpfen (ähnlich den Fraktionsblasen).
 
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J

John Doe

Guest
Leider wurde man im Netz ja komplett gespoilert was die Aliens angeht. So werden viele nie das einzigartige Gefühl haben was die Erstkontakt-Spieler erlebt haben als die Aliens auftauchten.
Aber ich kann auch verstehen dass darüber wie bekloppt berichtet wurde. Sonst passiert ja leider in Elite nichts ungewöhnliches.
Ein paar mehr solcher Dinge hätten dem Spiel IMHO von Anfang an gut getan.

Effektiver Spoilerschutz ist in diesem Fall wohl einfach nur Internet auslassen. Elite ist ja nicht gerade der AAA Titel, der alle Gamer der Welt beschäftigt. Dieser Info kann man - wenn gewollt - aus dem Weg gehen. Alles, aber wirklich alles bis hin zu Tante Emmas Furz wird im Blödnet gespoilert. Was hat das mit dem Content des Spiels zu tun? Ich hänge z.B. Noch in Staffel 5 von The Walking Dead fest, ohne gespoilert zu wissen, wie es weiter geht(wer stirbt). Ist mir bei der Serie bis jetzt gelungen.

Das Spiel hat einige Schwächen, aber hast du es im letzten Jahr überhaupt mehr als eine Stunde gespielt, um zu beurteilen, dass es zu wenig Content gäbe? Dann würde mich deine Meinung zu den deines Erachtens größten Schwachpunkten sehr interessieren.
 
J

John Doe

Guest
Noch ein kleiner Tipp für alle Wiedereinsteiger und Saisonspieler:

Frontier hat nicht den Patchnotes bzw. Changelog erwähnt, dass die Commodities aus den Blaupausen für die Engineers entfernt wurden. Momentan ist also der beste Zeitpunkt, um mit dem Pimpen der eigenen Flotte bei den ortbsekannten Schraubern zu beginnen bzw. fortzusetzen.

Hintergrund ist, dass Frontier ein Lagerungssystem für Spieler für ihre (zumeist durch Missionsbelohnungen) erhaltenen Engineer-Commodities implementieren will, dies aber zum aktuellen Patch nicht geschafft hat. Damit die Spieler nicht weiterhin unentwegt durch Piraten gepisackt werden, weil ihr Laderaum mit diesen Gütern gefüllt ist, hat man seitens Frontier die Commodities aus den Blaupausen vorübergehend entfernt (betrifft Blaupausen ab Grade 3 aufwärts).
 
Zuletzt bearbeitet:

Tuhnafisch

Frührentner
Ich hab halt echt das Problem das mein Schiff gerade mal ~20 Lichtjahre mit einen Sprung schafft und ich generell wenig Kohle mache.
Sonst wäre ich schon längst mal Richtung Colonia unterwegs.
So dümpel ich irgendwie die ganze zeit im startgebiet rum :(
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich hab halt echt das Problem das mein Schiff gerade mal ~20 Lichtjahre mit einen Sprung schafft und ich generell wenig Kohle mache.
Sonst wäre ich schon längst mal Richtung Colonia unterwegs.
So dümpel ich irgendwie die ganze zeit im startgebiet rum :(

Verstehe ich gut. Das Problem ist auch nicht so einfach zu lösen, und da sich die Galaxis im dauernden Wandel befindet, ist es auch schwierig, DIE universelle Lösung zu beschreiben.
Was mir geholfen hat, war das Festlegen auf ein gutes Schiff mit ausreichend Stauraum für Handel. Damit lassen sich auf schnellem Wege immer noch die meisten Credits auf einmal verdienen. Die Erfahrung habe ich gemacht.
Andere schwören ja auf den Kampf in Conflict Zones, aber da ist halt immer das Restrisiko dabei, dass man auf einen zu starken Gegner trifft, der einem das teure (und teuer versicherte) Schiff unter'm Hintern wegballert. Vor allem auf höheren Stufen muss man da immer auf die Anzahl und die Stärke der Schiffe aufpassen und deine Waffensysteme gleichermaßen mitverstärken. Dann gibt's da aber noch so Sachen wie Überhitzung und das generelle Munitionsthema zu beachten. Da kommt's auch auf Reaktionsschnelle an, und die liegt mir dann nicht so.

Deswegen also der Handel, soweit ich da für mich sprechen kann. Ein preislich mittelteures Schiff war dann in dritter Instanz die ASP Explorer. Richtig eingesetzt verfügt diese über einen Frachtraum von über 100 Tonnen, was vor allem für den Ringhandel mit Seltenen Gütern durchaus lukrativ werden kann. Wenn du nur wenige Tonnen Laderaum zur Verfügung hast, wirst du kaum adäquate Profite in schneller Zeit erfliegen. Deswegen versuche auf die ASP zu sparen. Diese hat auch einen 6er- und einen 5er-Slot für interne Ausrüstung. Dort nen guten Fuel Scoop (Tankrüssel) und nen großen Cargo-Platz rein, dann hilft das schon.

Sobald du damit ein paar Millionen gescheffelt hast, was bei entsprechendem Fraktionenruf schon mal ganz schnell gehen kann, kannst du dir sowohl Schiffe, als auch Ausrüstung allmählich verbessern. Dann geht plötzlich alles ganz schnell.
Um den entsprechenden Fraktionenruf auf den Stationen schnell zu erhöhen, sind zwar viele, kleine Botengänge nötig, aber ab und zu mal kleine Geldsummen zu spenden, hilft ungemein.
Wenn du dann noch Rares über 100 LJ transportierst und weiterverkaufst, vervielfacht sich dein Gewinn pro Tonne auch.

Das sind alles so Faktoren, die schnell das Geld anhäufen. Schau mal sonst hier im Forum auch nochmal in die Tipps- und Tricks-Sektion rein. Da findest du bestimmt auch was, das du anwenden kannst.
 
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