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Dragon Age: The Veilguard

Dragon Age: The Veilguard
Firmen
Electronic Arts, BioWare
Genres
Role-playing (RPG), Strategy, Adventure

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Diese Kritik bezieht sich auf die Charaktere, die halt wirklich arg stilisiert sind und tatsächlich wie aus einem Dreamworks Animationsfilm aussehen.

Was auf fast alle Charaktere in Dragon Age 2 zutrifft...

Und ich bezog mich vor allem auf Aussagen wie "Märchenwald" etc. Es hat schon seinen Grund, warum ich auf Architektur und Natur eingegangen bin.

Die Charaktere waren in Dragon Age schon immer stilisiert. Im einen Spiel weniger (Inquisition), im anderen Spiel mehr (DA2, DATV).

Varric z.B. sieht mit seinem überbetont kantigen und bartlosem Kinn in DA2, dem offenen Hemd und dem massiven Goldschmuck schon fast aus wie eine Karikatur, wenn man sich daran unbedingt festbeißen will.
 

Khorny

Moderator
Team
Man kann jetzt drüber streiten, ob das so gut ist, dass die Partymitglieder wohl nicht sterben können
Ne, kann man nicht. Sterbende Mitglieder stinken! :p

Als leidgeprüfter Trials of Mana Hasser ist dies eine sehr wichtige Information. Im Zweifel ist es mir sogar lieber wenn NPC Begleiter eher Deko als Klotz am Bein sind.

Noch kurz etwas was mir aufgefallen ist: Ich habe jetzt echt viele Let's Plays dazu gesehen, und auch einige Build Videos. Ich glaube wenn ich den Titel kaufe, werde ich definitiv irgendeine magische Klasse spielen. Nahkämpfer finde ich bei solchen Titel meist stinklangweilig, und Bogenschützen werden auch schnell sehr monoton. Aber was ich von den Magiern etc. so sehen gefällt mir echt gut, denn es erinnert entfernt an so paar WoW Klassen die ich gerne gespielt habe.

Nichts habe ich bei WoW so sehr bereut wie meinen NK-Fokus in den ersten beiden Jahren.
 

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Noch kurz etwas was mir aufgefallen ist: Ich habe jetzt echt viele Let's Plays dazu gesehen, und auch einige Build Videos. Ich glaube wenn ich den Titel kaufe, werde ich definitiv irgendeine magische Klasse spielen. Nahkämpfer finde ich bei solchen Titel meist stinklangweilig, und Bogenschützen werden auch schnell sehr monoton. Aber was ich von den Magiern etc. so sehen gefällt mir echt gut, denn es erinnert entfernt an so paar WoW Klassen die ich gerne gespielt habe.

Dann stelle Dich auf Frust ein, speziell Magier haben einen unglaublich schlechten Start, da das Spiel nicht sehr Fernkämpfer-freundlich ist ob der Aggressivität der Gegner (man merkt, dass das Spiel auf die Krieger-Klassen und Nahkampf-Schurken hin designed wurde), denn Gefährten werden nicht/kaum anvisiert, das heißt, so ziemlich das gesamte Schlachtfeld stürmt auf einen zu und das ist als Fernkämpfer nicht so spaßig, wo Stellungsspiel wichtig ist und einem anfangs diverse Crowd Control-Zauber und sowas fehlen.

Das wird im Laufe des Spiels deutlich besser aber die ersten 8 bis 10 Stunden sind nicht so prickelnd.
 

Krule

Frührentner
Ich spiele bei solchen Spielen eigentlich immer magische Klassen (bei WoW war ich auch Stoffie :)). In DA:O habe ich vor allem auf Support-Zauber gespielt, DA2 habe ich vergessen (Inquisition nie gespielt). In BG3 habe ich einen Barden gespielt.

Seitdem ich gut Fuß in Soulslikes gefasst habe, spiele ich aber auch sehr gerne Nahkämpfer, wenn das mechanisch entsprechend interessant gestaltet ist mit Ausweichrollen und Pariersystemen...etc. Nichts ist langweiliger als die ständig gleiche 3er-Kombo zu spammen und sonst nichts anderes einsetzen zu müssen.

Ich spiel gerade noch SOMA fertig, hab aber schon mal eine Stunde reingespielt (davon 80% im Charaktergenerator verbracht :ugly:)

Werde mich wohl erstmal für den Schurken entscheiden, einfach weil ich noch nicht weiß, wie gut mir der Nahkampf in dem Spiel gefällt und der Schurke so vielseitig ist und später sowohl als Nahkämpfer als auch als Bogenschütze entwickelt werden kann..
 
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Reactions: Joe

zen

Sherlock Holmes
Sponsor
In Bezug auf das Gameplay hatte ich schon Vergleich zu God Of War oder gar Uncharted gelesen. Aber der beste Vergleich ist für mich immer noch BioWare selbst. In Form von Mass Effect und... Überraschung... Dragon Age. Mass Effect war schon immer die Blockbuster-Kino-Variante eines Oldschool-BioWare-RPG. Durchaus gestreamlined und actionorientierter, aber immer noch mit genug taktischer Tiefe. Wer die Dinger mal auf Wahnsinn durchgespielt hat, weiß, dass man da nicht mit einfach nur durchballern weiterkommt, sondern auch viel taktisch pausieren muss.

Uncharted sehe ich nicht. Ähnlichkeiten zu den letzten beiden God of War Teilen kamen mir vorhin aber schon in den Sinn. Die halb offenen Areale samt Gestaltung und die Kämpfen gehen schon etwas in die Richtung. Aber gut, sind halt actionlastige-Rollenspiele. Irgendeinen gemeinsamen Nenner findet man immer. Vielleicht resultiert mein Eindruck auch daher, weil ich die anderen DA Spiele nicht kenne.

In jedem Fall bin ich mit The Veilguard sehr zu frieden. Bioware haben gut abgeliefert. Mit am meisten beeindrucken mich die Frisuren der Figuren. So schöne Haare und Möglichkeiten zur Gestaltung habe ich noch nicht gesehen.
 

Savoreth

Pförtner des Altenheims
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Ich werfe dies einfach mal so rein. Natürlich kann man gegen ein Spiel sein, aber manchmal kommt es mir so vor, seinen eigen, wie auch immer gearteten Frust ganz einfach an seinen simplen Computerspiel , mehr ist es nämlich nicht , auszulassen…

Guts Nächtle

Da nehmen sich leider beide Seiten nichts.
Die eine Seite betrachtet jedwede Kritik als Gotteslästerung und geht sofort über zu persönlichen Angriffen.
Die andere Seite nimmt eine Kritik und bläht diese auf zum Fegefeuer und geht sofort über zu persönlichen Angriffen.
Nur noch schwarz und weiß.

Ergo versucht man für sich an Informationen zu sammeln was möglich ist und entscheidet nach dem eigenen Gusto.
Kritik gibt es bei jedem Spiel ebenso wie Positives. Entscheidend ist, dass es für einen selbst mehr Pluspunkte gibt.
Hilfreich ist dann auch die Erkenntnis, dass die persönlichen Vorlieben keine Bedeutung für die Allgemeinheit haben.
 

Khorny

Moderator
Team
Da nehmen sich leider beide Seiten nichts.
Das Spiel wird genau wie zuvor Silent Hill 2, Dustborn oder Assassins Creed von einer Horde Trolle belagert, die einfach wieder gesammelten Hass über ein Spiel mit LGBTQ-Inhalten ausschütten. Alles sehr durchschaubar, und zwei Seiten sind da nicht zu erkennen. Bei diesem Titel sind es nicht streitbare Fans, die ein komplett verbugtes Spiel gegen fundierte Kritik verteidigen. Bei Steam oder Reddit ist es nach wie vor praktisch unmöglich, überhaupt brauchbare Threads zum Spiel zu finden, da selbst Themen mit inhaltlichem Bezug sofort von Trollen belagert werden.
 

Joe

Rentenbezieher
Ich kapier sowieso nicht, was diese Kritik an der Möglichkeit, einen Transcharakter zu spielen, bringen soll. Dann wählt man diese Option halt einfach nicht? Ist genauso behämmert wie damals das Geschreie weil bei Starfield ganz winzig klein im Charakterbaukasten Pronomen auswählbar waren. Ohjeeee wie schlimm, etwas optionales damit sich bestimmte Menschen die wie du und ich normal sind, besser selbst nachbauen können😱🤡

Geht übrigens auch beim neuen Life is Strange derzeit so. Da wird sich allen ernstes aufgeregt dass eine Kollegin von Max eine Transfrau ist und dass ein Love Interest bisexuell ist 🤡

Weil Life is Strange ja dafür bekannt ist, ohne LGBTQ auszukommen, genau wie Dragon Age und Mass Effect und so ziemlich jedes BioWare Game der letzten Jahre🤡🤡

Die Welt ist echt nur noch behämmert. Ich hoffe BioWare macht diese Möglichkeiten ebenso ins neue Mass Effect. Und wenn es nur dazu dient, diese Spinner sich weiter einnässen zu lassen. Wie kann man so viel Angst vor anderen sexuellen Neigungen haben? 😴
 

Mister Blue

Frührentner
Nennts von mir aus eine RPG-Vorliebe. Das ist für mich der bisher große Kritikpunkt. Ich mag es ganz einfach, wenn ein Spiel mich mit auf eine Reise durch verschiedene Landschaften nimmt, ehe ich nach vielen Spielestunden und über Umwege zum Ziel gelange.

Dadurch aber, dass man nur so eine Art Schnellreisespot hat und den direkt von Anfang an, fehlt da für mich was. Ich war gestern z. B. lange Zeit in diesem Waldgebiet vom Anfang unterwegs, einfach nur schauen, was hier und dort ist und bin dabei verschiedenen Nebenquests nachgegangen. Wie ich den Eindruck habe, ist das der stimmigere Teil des Spiels. Als ich dann aber wieder zurück zur Hauptkampagne umgeschwenkt bin, wurde die Story für mich dort etwas zu flott voran getrieben wurde. Bin da zu einer Stadt und wurde dort direkt zum Ziel geführt. Muss nicht gleich wie bei The Witcher III ausarten, wo man froh war zwischendurch aus Kyovashad rauszukommen, um überhaupt noch ein wenig Action zu erleben. Doch so ist mir das alles etwas zu billig.
 
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