Hier schon mal vorab was zum verdauen
- Grafik ist eine Augenweide
- Sound läßt die Boxen schön wummern
- es gibt keinen Wohnwagen!
- dafür sind die Menüs teilweise in grellen Pastellfarben
- das Spiel ist auf den ersten Blick sehr umfangreich
Meine ersten Fahrversuche machte ich in Finnland mit einem Peugeot 205 S2000 (280PS, 1.200KG, Allrad). Die einzelnen Fahrer starten zeitversetzt.
Da ich mich für einen durchschnittlichen Fahrer halte nahm ich mal als Schwierigkeitsstufe "Amateur". Es gibt Anfänger, Amateur und Profi.
Amateur bedeutet:
Schaden - optisch
Fahrhilfen:
ABS - ein
Dynamische Ideallinie - vollständig
Stabilitäts-Kontrolle - ein
Automatische Lenkung - aus
Kurven anbremsen - aus
Gaspedal-Management - aus
Diese Einstellung ist für geübte Fahrer und die KI stellt eine ordentliche Herausforderung dar.
Da ich aber kein Warmduscher sein wollte, beschränkte ich mich bei der Ideallinie nur auf die Bremspunkte und schaltete ABS und die Stabilitätskontrolle auch noch aus.
An den Wageneinstellungen Abrieb, Aufhängung, Differenzial, Bremsbalance und Bodenfreiheit habe ich nichts verstellt.
Warum ich das aufschreibe?
Ich habe noch bei keinem Rennspiel so deutlich den Unterschied im Fahrverhalten zwischen Anfänger und Amateur gespürt.
Mit der Amateur-Einstellung schaffte ich das erste Rennen nur als 8er (letzter Platz). Erst beim dritten Versuch kam ich auf Platz 7. Später Platz 3.
Hier wird schon ganz schön was von einem gefordert. Ich bin aber auch "nur" mit Pad und Automatik gefahren.
Danach habe ich auf Anfänger gewechselt. Alle Hilfen an und der Wagen fuhr (fast) von alleine. Laaaaangweilig!
Die Fahrhilfen lassen sich aber auch individuell ein.- bzw. ausschalten. Laut Codemaster werden auch die gängigen Lenkräder unterstützt. Wie gut oder schlecht weiss ich nicht. Ich werde aber gleich mal mein Microsoft-Wheel mit Wheel-Stand aufbauen und auch direkt die manuelle Schaltung ausprobieren. Vor allem werde ich gleich eine geeignete Farhilfeneinstellung für mich raussuchen.
Obwohl Amateur (zumindest für mich) eine echte Herausforderung ist, werde ich wohl in diesem Schwierigkeitsgrad bleiben und mich wohl bei der Beherrschung des Fahrzeugs anstrengen müssen. Es macht auf jeden Fall mehr Spaß, als mit der Anfänger-Einstellung. Das ist wirklich zu einfach.
An den Profi-Schwierigkkeitsgrad möchte ich erst einmal nicht denken.
Dann habe ich noch die neue Youtube-Einbindung ausprobiert. Zu Beginn des Spieles werdet Ihr auch nach Euren Youtube-Kontodaten gefragt (falls vorhanden). Es findet eine kurze Überprüfung statt und schon kann es losgehen.
Ich bin ein absoluter Youtube-Frischling, und habe keine Erfahrung mit dem hochladen von Videos, aber wie das bei Dirt 3 funktioniert, ist schon recht einfach.
Ihr könnt jederzeit während des Rennens (mit der Back-Taste), oder danach über "Wiederholung", an beliebiger Stelle des Rennes eine bis max. 30 Sekunden-Aufnahme machen. Es ist auch möglich das Video mit kleinen Veränderungen bezügl. Kamera und Geschwindigkeit zu verändern und dann hochzuladen.
Vor dem hochladen wird Euch der Film noch einmal gezeigt und anschließend beginnt das hochladen. Nach dem hochladen hat es dann noch ca. 1 Stunde gedauert, bis der Film auf meinem Konto/Channel erschien. Hier der Beweis:
Mein ersten Youtube-Video
Auf jeden Fall eine nette Idee zum angeben oder als Video-Beweis
Gruß,
Tom