Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.
Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.
Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.
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Jemand hat einen längeren Artikel über Clickout Media geschrieben. Dieses Unternehmen, das sich nach außen hin bedeckt hält, kauft derzeit international reihenweise alte Gamingseiten auf, um sie mit Glücksspiel- und KI-Inhalten zu fluten. Ihre Geschäftsmasche wird als 'Parasite SEO' beschrieben.Metacritic hat eine Review für Resident Evil: Requiem von der Gamingseite Videogamer entfernt. Grund ist, das Review auf Videogamer wurde von einem Journo geschrieben, der in Wirklichkeit gar nicht existiert, und der gesamte Text entstammt einer KI.
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Videogamer wurde kürzlich an Clickout Media verkauft, eine Glücksspiel- und SEO Spam Agentur (zu demselben Unternehmen gehört auch The Escapist). Sie beschäftigen seit letzter Woche fast keine Menschen mehr, anstelle von Redakteuren schreiben dort Bots mit erfundenen Namen und KI-generierten Fotos und Social Media Profilen.
Metacritic hat seine Guidelines in der Folge angepasst, und betont in einer E-Mail an Gamingseiten, dass KI-generierte Reviews nicht toleriert werden. Sollte sowas entdeckt werden, dann werden ab dem Moment keine Reviews der betreffenden Gamingseite mehr auf Metacritic zugelassen.
Auf Reddit hat sich der Redaktuer gemeldet, der vorher für Videogamer arbeitete, und eigentlich das RE9 Review hätte schreiben sollen, ehe er zusammen mit anderen entlassen und durch KI ersetzt wurde.
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Und andere Leute können nicht verstehen, warum man Spiele einfach nicht so nimmt wie sie sind. Wenn da was 'dazugefügt' wird, wird das Spiel eben verändert. Bei einer Senkung des Schadens muss eben auch das Balancing angepasst werden. Und wie viel Schaden dürfen denn Gegner machen damit es okay ist?das manche Leute (wie ich) es nicht verstehen das jemand etwas dagegen hat das Spiele als Option leichter werden ... und damit lediglich etwas dazugefügt und niemandem etwas weggenommen wird.
In den von vielen als zu schwer empfundenen Souls-Spielen gibt es KI Chars, die in Bosskämpfen beschworen werden können um einem zu helfen.Ob dazu eine Spiel-Buddy-KI
Warum sollte man das wollen? Also als Studio/EntwicklerIn mit einer konkreten Vision? Warum sollten nur die 'schweren Spiele' ein breites Publikum bekommen? Warum nicht auch Strategiespiele für Leute die keine Strategie mögen? Oder warum soll sich ein Rennspiel mit Autos nicht auch an Leute richten müssen, die lieber Flugzeuge mögen? Etc.aber im Grundsatz ist die Idee nicht verkehrt damit den Spielen ein breiteres Publikum zu geben
Ich verstehe es, und bin in vielen Fällen - auch je nach Tagesform, durchaus dafür.Das ist doch u.a. der Kern - das manche Leute (wie ich) es nicht verstehen das jemand etwas dagegen hat das Spiele als Option leichter werden ... und damit lediglich etwas dazugefügt und niemandem etwas weggenommen wird.
Ob dazu eine Spiel-Buddy-KI oder ein Automatikmodus oder anderes der rechte Weg ist sei dahin gestellt - das kommt am Ende auf die Umsetzung an - aber im Grundsatz ist die Idee nicht verkehrt damit den Spielen ein breiteres Publikum zu geben fernab von denen die darin aufgehen sich stundenlang an einer Stelle die Zähne auszubeißen - was sie gern immer noch können denn wie gesagt, es sollte nur eine Option darstellen.
Manche Spielkonzepte würden auch ihren Reiz verlieren, wenn sie verwässert werden. Ich finde, es darf auch Spiele geben, die sich nur an die Cracks eines Genres richten. Ich kann als Spieler nicht einfordern, das sämtliche Spiele am Markt auch für mich zugänglich sein müssen. Wenn ich z.B. nur mit Controller zocke und ein Entwickler veröffentlicht einen Shooter nur mit Maus + Tastatur Support? Iss halt so.
Wenn es in der Vision aber keinen Storymode gibt, was ist dann?Und die "Vision" der Entwickler ist halt nur bei Punkt 3 dahin .... bei allem anderen haben sie ja irgendwie die Hand drüber.
- schadet ein "Story-Mode" einem Spiel sofern er optional ist UND vom Entwickler implementiert wird ?