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In nun dreht es sich schon im Kreis
Da bin ich bei Kindra und würde gerne wissen, was passiert wenn FS beim nächsten Souls einen Easy Mode einbaut. Ob dann auch einfach gesagt wird, hey, ist ihre Vision, also ist es okay. Oder ob dann der shitstorm los geht, dass ja jetzt alles verwässert ist und die Herausforderung fehlt.Das können die Devs entscheiden wie sie lustig sind, es ist ihr Produkt.
Sofern ein Story-Modus durch den Entwickler implementiert ist gehe ich davon aus das er auch durch den Entwickler gewollt ist. Ist keiner enthalten dann eben nicht - dann sind wir bei Punkt 2. Und damit bei meinem Argument das sie 1 und 2 in der Hand haben.Was ist mit Spielen bei denen ein Storymodus nicht in der Vision vorgesehen ist? Im Grunde geht es ja nur um die. Ein Spiel, in dem ein Storymodus vorgesehen ist, wird wahrscheinlich auch einen haben.
Ich bin größtenteils auch bei Kindra, oder verstehe seinen Standpunkt. Bei vielen Spielkonzepten ist es auch problemlos möglich, die Spiele durch z.B. Skalierung alleine einfacher zu machen. Ich sehe dennoch Konzepte, wo sowas nicht funktioniert, oder wo es die Spielerfahrung auch zu negativ verfälschen würde.Da bin ich bei Kindra und würde gerne wissen, was passiert wenn FS beim nächsten Souls einen Easy Mode einbaut. Ob dann auch einfach gesagt wird, hey, ist ihre Vision, also ist es okay. Oder ob dann der shitstorm los geht, dass ja jetzt alles verwässert ist und die Herausforderung fehlt.
Da müsste man glaub ich wieder differenzieren, da man die Zeit ja verlangsamen kann und es ein Remake gibt, welchess zumindest so viel QoL einfügt, dass der vermeintliche Stress verringert wird. Zudem haben wir es da nicht mit dem Schwierigkeitsgrad an sich zu tun, sondern mit einer Spielmechanik, die zu einem vermeintlich höheren Schwierigkeitsgrad führen kann. Das mag ja soweit gehen, dass es nur um eine gefühlte Schwierigkeit geht, weil die Existenz eines Timers so viel Stress in einem auslöst. Ich kenne persönlich Menschen, die das Spiel hauptsächlich wegen des Timers nicht durchgespielt haben. Ich versuch dann immer zu erklären, dass es so wild nicht ist, wenn man ein wenig Management betreibt (vor Eintritt in einem Dungeon Zeit zurückdrehen, um sicherzugehen, Zeit verlangsamen etc.), aber überzeugen tut's meistens nicht. Für mich ist Majora's Mask "extrem easy", weil ich das Spiel in- und auswendig kenne. Das kann ich aber natürlich nicht voraussetzen, denn unerfahrene Spieler spielen anders. Das ist übrigens auch ein Aspekt, der in dieser Diskussion oft nicht ganz beachtet wird.Es gibt ja auch Menschen die Majoras Mask nicht gut fanden, wegen der tickenden Uhr.
passt ganz gut der SatzMajoras Mask
Klar gibt es Spiele, wo bestimmte Mechaniken zum Gameplay gehören und es womöglich nicht so einfach ist Zugänglichkeit zu schaffen. Aber in vielen anderen Spielen wäre das durchaus möglich bzw. ist deutlich weniger Aufwand.dann ist der daraus abzuleitende Anspruch nicht, dass jedes Spiel für "jeden Spielertyp" sein müsse