Und ich hab auch keine mehreren Benutzer. Aber jeder so wie er es halt braucht. Obwohl der Sinn sich mir nicht erschließt, wenn du unter Linux unterwegs bist lass einfach die Finger von den Win Ordnern und alles ist gut, so hab ich das über Jahre gehandelt , als ich noch Dual Boot hatte. Aber jeder ist ja anders, soll ja auch so sein und jeder macht es halt anders. Ich für meinen Teil gehe den leichtesten, bequemen Weg.
Auf den ersten Blick müsste ich mir auch keine Sorgen machen, schließlich lasse ich Windows jedesmal die Win- sowie Daten-Partitionen von der internen SSD auf die interne HDD sichern - was ich übrigens unter Mint auch noch einrichten will - und sichere zudem alle Partitionen der SSD noch ab und zu auf einer externen Platte, aber wenn die Win-Dateien von mir unbemerkt manipuliert werden sollten nützen mir alle Sicherungen dieser Welt nichts. Natürlich ist ein solches Szenario recht unwahrscheinlich, aber solange die Partition (als Superuser) ohne Passworteingabe gemountet werden kann, sicher nicht unmöglich. Die Linux-eigenen Dateien, Einstellungen usw. sind ja als Superuser auch noch durch das Passwort geschützt, warum sollte man bei den Windows-Dateien nachlässiger sein?
Früher musste ich dann immer erst den Rechner starten und dann die Kaffeemachine, heut ist das umgekehrt.:fettes Grinsen:
Kannst Du reichlich 30 Sekunden unterbieten (aus dem Bootmanager raus)? So lange benötigt es bei mir immer, egal mit welchem Mint-Deskop, selbst mit Lubuntu, weswegen ich mich schon fragte, ob das hardcoded sei (was mit Sicherheit Unsinn ist :> ). Viel cooler wäre natürlich, wenn Hybrid Sleep, also suspend2RAM und suspend2disc kombiniert, funktionieren würde, dann wäre auch Mint wirklich schnell bei voller Datensicherheit gestartet. Laut googlen scheint es zumindest unter Ubuntu zu gehen, würde ja heißen, unter Mint vermutlich auch, gefunden habe ich aber nichts direkt, und der Befehl systemctl hybrid-sleep bewirkt bei mir gar nichts, auch in der Energieverwaltung tauchen nur klassisch Ruhezustand und Bereitschaft auf. Noch jemand eine Idee?
Nachtrag: Hey Trikkes, zu einer alten Frage von dir; ich schreib das ganze grad unter Mint und mir ist aufgefallen, während es nach dem Start für eine Weile (keine Ahnung, wie lang, nicht darauf geachtet) noch in der Taskleiste angezeigt hat, dass Mint aktuell sei, wird mittlerweile das Symbol für neue Updates angezeigt - der Bug scheint also beseitigt zu sein.
@
Tarma115 - du bist natürlich auch krass eingestiegen und willst gleich alles rausholen aus dem Ding... ich vermute einfach mal, Windows hast du jahrelang kennengelernt, und peu a peu rausgefunden, wie irgendwas geht (oder war's unter DOS?). [...] Jedenfalls glaub ich, dass man als windows-sozialisierter User einfach an vieles gewohnt ist, und das soll dann unter Linux auch gehen - und zwar ohne, dass man es nochmal lernen muss. Und das ist halt so ne Sache.
Da hast Du natürlich recht, das wird mit Sicherheit so sein, ich hatte das ja auch selbst schon mal angesprochen. Wobei ich das auch leicht einschränken muss; vor XP habe ich Rechner tatsächlich nur sehr selten genutzt (als Kind ein wenig Win95, das war's dann auch schon), selbst XP lief bei mir immer auf alten, langsamen und teilweise abartig lauten Kisten, weswegen mir die Nutzung schon keinen "Spaß" machte und ich sie überwiegend auf Standardsachen beschränkte. Etwas ausführlicher mit der Materie beschäftige ich mich eigentlich erst seit dem Wechsel auf ein neues Notebook und Win7 anno 2011...
Perfektes Beispiel ist der Zugriff auf die Win-Partitionen. Da sind die Probleme ja hausgemacht: Du willst, dass die Win-Partitionen eingebunden werden, wo's schon cool ist, dass das überhaupt funktioniert (Windows sieht gar keine Linuxpartitionen), und dann willst du sie zwar sehen, aber keinen Zugriff drauf haben... das ist doch auch ein total wildes Nutzungsszenario.
Auf die Windows-Partition will ich unter Linux am besten gar keinen (oder nur per Passwort, mir egal wie rum) Zugriff haben, sie von mir aus auch gar nicht sehen. Genau das hatte ich ja am Anfang versucht einzurichten, aber so weit ich mich erinnere, kam ich am Ende weder mit Googlen noch mit eurer Hilfe weiter sondern hatte nur ein totales Kauderwelsch angerichtet

und daher entschieden, im Alltag lieber ein Profil mit eingeschränken Rechten zu nutzen, was aber auf Grund seiner Einschränkungen total nervt. Edit: Cool, 5 Uhr und ich bin nach gefühlt 5 Minuten Schlaf schon wieder wach, obwohl ich heute eigentlich erst in 2 Stunden raus müsste. :> Aber ich hab die Gelegenheit genutzt und mal nachgeschaut, was damals geschrieben wurde; es gab damals schon eine
Lösung (ganz unten, Punkt 4). Vielleicht nicht gerade sauber, aber wenn es denn funktioniert...; besser als ständig die Benutzerprofile wechseln zu müssen ist es allemal. Oh Mann und ich gurk seit Monaten so rum und beschwer mich auch noch. Mann, bin ich vielleicht bescheuert. :hirni: Und das stelle ich schon mindestens zum zweiten mal in diesem Thread fest.
Wenn du mit Linux großgeworden wärst, hättest du ne schöne /home-Partition und würdest dich ärgern, dass dieses komische Windows damit überhaupt nicht arbeiten kann - auch nicht nach 20 Sekunden.
Hm, ist Windows denn da so anders? Bibliotheken, also das Gegenstück zu Orten, lassen sich ja nun ganz einfach auf andere Partitionen verschieben, bei persönlichen Einstellungen von Windows selbst, Programmen usw. bin ich mir zugegebenermaßen nicht sicher, werde das demnächst mal testen...