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Der Linux Umsteiger Thread !

simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ah ja, wieder was gelernt :)

Klingt aber genau nach so Frickelkram, wie er perfekt zu Linux passt. :D
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Das OS auf den Diskstations (so heissen die NAS-Geräte von Synology) basiert auch auf Linux. Allerdings sehr anwenderfreundlich, um nicht zu sagen einfach, und hübsch bunt zurecht gemacht :fettes Grinsen:
Synology - Network Attached Storage (NAS)


Jetzt versuche ich schon seit einer ganzen Weile, Mint 17 von DVD aus zu starten, aber ausser Lesegeräusche vom Laufwerk passiert nix weiter. Ich hatte nur DVD-RW Rohlinge, aber das sollte doch eigentlich nicht das Problem sein.
Ist das normal, dass das Booten von DVD recht lange dauert?

EDIT: Jetzt spuckt er eine Reihe von Fehlern aus, scheint doch am Laufwerk oder Rohling zu liegen. Naja, dann muss ich halt erst installieren :morgähn:
 
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simple smile

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Jetzt versuche ich schon seit einer ganzen Weile, Mint 17 von DVD aus zu starten, aber ausser Lesegeräusche vom Laufwerk passiert nix weiter. Ich hatte nur DVD-RW Rohlinge, aber das sollte doch eigentlich nicht das Problem sein.
Ist das normal, dass das Booten von DVD recht lange dauert?

EDIT: Jetzt spuckt er eine Reihe von Fehlern aus, scheint doch am Laufwerk oder Rohling zu liegen. Naja, dann muss ich halt erst installieren :morgähn:

Viele von uns hatten in letzter Zeit Probleme mit schlechten Images. Bei mir klappte es nicht per Torrent (was ich eigentlich bevorzuge), sondern nur per Direktdownload. Das Image über Torrent gab nur nen schwarzen Bildschirm.
Ich bevorzuge übrigens auch USB für das Live-Medium. Ist schneller und macht nicht so nervige Geräusche.
 

Tarma115

Rentenbezieher
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Naja, Singlecore CPU und 1 GB RAM reicht für Windows schon lange nicht mehr vernünftig, da hat ja inzwischen jedes Mittelklasse-Smartphone deutlich mehr Leistung :eek:
Tjaha, Windows hat aber auch nen Deal mit den Hardwareherstellern, die von ihrer Seite aus neue PCs mit Windows ausliefern... was haben da eigentlich die Hardwarehersteller von? Könnte es einen Zusammenhang geben, dass neue Windowsversionen immer hardwarehungriger werden...?
Frag ich mich echt. Keine Ahnung, wie die Deals da so sind, aber bei Linux kenn ich das nicht in dem Ausmaß.
Ok, von XP auf Vista gab es einen größeren Sprung (und ich behaupte immer noch, auch während der XP-Zeit mit dem Upgraden auf Service Pack 2), aber seitdem hat sich der Anspruch doch so gut wie nicht mehr erhöht, während gleichzeitig die Leistung der Geräte noch genauso anstieg wie vorher. Jeder halbwegs aktueller Rechner langweilt sich doch mit so ziemlich jedem Betriebssystem im Normalbetrieb nur noch, selbst auf dem Desktop-Rechner einer Freundin von 2005 mit Single-Core (!)-CPU (allerdings zumindest 64 Bit, mittlerweile 4 GB RAM und SSD) läuft Win7 ganz ordentlich. Noch leistungschwächere Hardware kann mit manchen neueren Linux-Distros hingegen genauso überfordert sein wie mit aktuellem Win, sh. unten. Großer Vorteil von Linux sind halt die vielen Versionen, da findet sich ggf. auch für die schwächste Hardware noch was.

Schon seit längere Zeit möchte ich mich auch endlich mal mit Linux beschäftigen, bin aber bisher noch nicht dazu gekommen...

Aber jetzt habe ich im Urlaub mal ein wenig Zeit für sowas und würde gern mit einem alten Notebook anfangen. Von der Bediening her würde ich - soweit ich mich bisher eingelesen habe - zu einem Mint tendieren. Leider ist das Notebook wirklich alt und dementsprechend nicht allzu flott (momentan läuft darauf XP Professional mit SP 3. Wobei laufen eher grosszügig beschrieben ist, läuft mehr so wie ein Sack Nüsse...), daher weiss ich nicht, ob die Leistung für Mint ausreicht.

Es handelt sich um ein Sony Vaio VGN-FS115B. RAM ist auf 1GB erweitert, mehr geht leider nicht, weil der 2. Steckplatz defekt ist.
Bei Gelegenheit werde ich nochmal nachschauen, was die Fetplatte für einen Anschluss hat, wenn es passt würde ich gern eine SSD einbauen (habe hier noch eine Corsair F60 liegen).

Vor einiger Zeit habe ich selber auf einem alten Noteboook rumexperimentiert. Obwohl das Teil auf dem Papier leistungsfähiger sein sollte als dein Sony und Win XP dort noch wunderbar drauf lief, kann man das von den großen Linux-Varianten nicht behaupten. Xubuntu (also letztlich Ubuntu mit der angeblich genügsameren XFCE-Oberfläche) lief langsam und rucklig, Mint mit XFCE nur geringfügig besser, nur Lubuntu (Ubuntu mit LXDE-Desktop, dieser ist leider nicht für Mint verfügbar - zumindest nicht ohne Basteln) läuft halbwegs, aber immer noch deutlich schlechter als Win XP. Daher bin ich bei deinem Sony skeptisch. Aber vielleicht hast Du auch Glück, die angegeben System-Anforderungen, selbst - empfehlungen, liegen ja teilweise noch deutlich drunter, also probier ruhig mal die Mint mit XFCE und Lubuntu von Live-CD aus, sollte es damit nichts werden bleiben noch extrem genügsame Distros wie antiX.

Viele von uns hatten in letzter Zeit Probleme mit schlechten Images. Bei mir klappte es nicht per Torrent (was ich eigentlich bevorzuge), sondern nur per Direktdownload. Das Image über Torrent gab nur nen schwarzen Bildschirm.
Ich bevorzuge übrigens auch USB für das Live-Medium. Ist schneller und macht nicht so nervige Geräusche.
Falls der alte Laptop von USB booten kann - ansonsten Plop Boot Manager auf eine Disc brennen, die der Laptop garantiert liest und einen bootfähigen Stick erstellen. Für letzteres gibt es für Win diverse Programme wie unetbootin, allerdings klappte es mit allen drei von mir getesteten Windows-Programmen nicht. Ich musste mir den bootfähigen Stick dann auf einem anderen Rechner unter Linux (Mint) erstellen lassen, damit es funktionierte. :>
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
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Nach mehreren Versuchen klappt es jetzt doch von DVD.
Zwar recht langsam, aber erste Eindrücke sind schon sehr gut. Jetzt habe ich die Installation neben Win XP gestartet, schätze mal, dass das Partitionieren dann wohl einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber schon die Tatsache, dass ich überhaupt die Auswahl habe, neben Windows zu installieren und die Partitionsgrössen selbst bestimmen kann, ist ja schon viel mehr, als ein Windows mir je geboten hat. Als Netzwerktechniker habe ich die Netzwerkeinstellungen natürlich als erstes gecheckt, gefällt mir deutlich besser als bei Windows :fettes Grinsen:
 

Trikkes

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Ich bevorzuge für eine reibungslose Installation lieber frische Rohlinge und man muss auch die Prüfsumme kontrollieren. Da kann man viele Fehler vorneweg ausschließen. Aber mach mal weiter.
 

Trikkes

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Ach ja....und bei der Installation Netzwerk trennen sonst kann die Installation mehere Stunden betragen. Ohne ist alles in 10 Minuten drauf. Die Updates dann hinterher ziehen.
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
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Ich bevorzuge für eine reibungslose Installation lieber frische Rohlinge und man muss auch die Prüfsumme kontrollieren. Da kann man viele Fehler vorneweg ausschließen. Aber mach mal weiter.

War ein nagelneuer, nur halt wiederbeschreibbar.

Ach ja....und bei der Installation Netzwerk trennen sonst kann die Installation mehere Stunden betragen. Ohne ist alles in 10 Minuten drauf. Die Updates dann hinterher ziehen.

Habe jetzt mit Netzwerkverbindung angefangen, dann mach ich mal lieber auch mit zu Ende...
 

Tarma115

Rentenbezieher
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Ach ja....und bei der Installation Netzwerk trennen sonst kann die Installation mehere Stunden betragen. Ohne ist alles in 10 Minuten drauf. Die Updates dann hinterher ziehen.

Ach, das war der Grund, weswegen ich immer ohne Netzwerkverbindung installieren sollte? :> Auf dem Uralt-Laptop hatte es nämlich trotzdem immer mind. 30 (glaube eher 60) Minuten gedauert, auf meinem hingegen tatsächlich immer nur 10, auch das eine mal, als ich versehentlich mit Netzwerkverbindung installiert habe. Aber kommt natürlich auf die Leitungsgeschwindigkeit an....

Zwar recht langsam, aber erste Eindrücke sind schon sehr gut. Jetzt habe ich die Installation neben Win XP gestartet, schätze mal, dass das Partitionieren dann wohl einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber schon die Tatsache, dass ich überhaupt die Auswahl habe, a) neben Windows zu installieren und b) die Partitionsgrössen selbst bestimmen kann, ist ja schon viel mehr, als ein Windows mir je geboten hat.
a) ja, das ist wirklich ein prima Feature b) nein, die Partitionsgrößen lassen sich doch bei Win wenigstens seit XP bei der Installation bestimmen und seit Win7 (oder Vista) auch nachträglich noch verändern.

Aber Du willst XP nicht behalten, oder? Von XP könnte ich selbst wenn es noch unterstützt würde, nur abraten, nicht nur, weil es veraltet, sondern auch rein konzeptionell wesentlich unsicherer als die meisten Linux-Versionen sowie jede Win-Version seit Vista ist. Außer natürlich das Gerät soll offline bleiben - aber wenn XP sowieso mistig läuft, wozu dann behalten?

Solltest Du aber tatsächlich dauerhaft ein Linux-OS parallel zu Win installieren wollen wäre es ratsam die Partitionen vorher statt erst bei der Installation zu erstellen, das ist nämlich unter Linux, da man ja noch eine Swap-Partition erstellen sollte und manuell das richtige Format wählen muss, ein bisschen komplexer als bei der Win-Installattion. Besser daher vorher mittels einer G-Parted-DVD, einer Win-Installations-CD oder was auch immer (unter Win7 geht es ganz easy mit der Datenträgerverwaltung ohne jegliche Fremdmittel, aber unter XP glaube ich noch nicht?) einfach andere Partitionen verkleinern und/oder eine nicht genutzte Partion löschen, dann wird Linux bei der automatisch durchgeführten Dual Boot-Installation in diesem UNFORMATIERTEN Bereich zwei Partitionen erstellen (für sich selbst + Swap) ohne dass man rumbasteln muss.

Ach so, und bevor Du jetzt schon viel bei einem langsam laufenden OS rumbastelst, welches dich auf Dauer ob seiner Trägheit doch nur nerven wird, probier doch lieber erst mal Lubuntu. Das bietet eigentlich auch alles, was Du wünschst. :smile:
 
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Trikkes

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Erst mal abwarten. Ein vermeintlich Träges System ist meist nur ne Grafik Kleinigkeit oder ein fehlender Codec. Ist mir auch schon passiert das ich ein Zeitlupe Linux hatte und mit der richtigen Einstellung war alles perfekt.
 
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