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Trikkes

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AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

oder hier unsere X30 Linux User sind auch total nett und hilfsbereit. Schon klasse.

Ich denke hier hab ich noch etwas gefunden, was für deine Word Dateien sehr wichtig sein kann, solltest du mal mit einer Kopie deiner komplizierten Textdateien ausprobieren.

Zeilenumbrüche

Dateien werden in Binärdateien und ASCII-Dateien unterteilt. ASCII-Dateien zeichnen sich durch die besondere Bedeutung von Zeilenumbrüchen aus: Am Ende einer Zeile wird durch eine spezielle Zeichenkombination der Zeilenumbruch markiert. Leider gibt es für die Verwendung dieser Zeichenkombination keinen Betriebssystem übergreifenden Standard. Und tatsächlich unterscheiden sich Windows und Unix in der Handhabung von Zeilenumbrüchen. Unter Unix wird ein sogenannter Zeilenvorschub (engl.: line feed, ASCII-Zeichen LF = CHR(10)) als Markierung eines Zeilenendes verwendet. Macintosh verwendet übrigens das Zeichen für Wagenrücklauf (engl.: carriage return, ASCII-Zeichen CR). Und Windows benutzt eine Kombination dieser beiden Zeichen, nämlich CR-LF (Chr(13),Chr(10). Das bedauerliche Ergebnis dieser Unterschiede ist, dass Textdateien, die nicht den für das jeweilige System typischen Zeilenumbruch verwenden, häufig unbrauchbar sind. Im einfachsten Fall werden sie in einem Editor falsch dargestellt oder enthalten Schmierzeichen. In schlimmeren Fällen schlägt das Parsen von Textdateien innerhalb einer Anwendung fehl und verursacht damit gravierendere Probleme.
Um derartige Probleme zu beheben, kann man ein Programm zur Konvertierung der betreffenden Dateien einsetzen. Das ist eigentlich nicht weiter kompliziert, da jeweils nur die Zeichenkombination, welche das Zeilenende markiert, an das jeweilige Betriebssystem angepasst werden muss. Unter Linux kann einfach das Programm dos2unix zu diesem Zweck verwendet werden. Der Aufruf sieht wie folgt aus:


Code:
dos2unix dateiname

Das Problem eines langsamer werdendem Windows hat diverse Ursachen. Unter anderem das verwendete Dateisystem, Zugriffsrechte und das Heimverzeichnis sind hier ausschlaggebende Punkte.

1. Heimverzeichnis:

In der Unix-Welt (und selbstverständlich auch unter Linux) existiert für jeden Benutzer ein so genanntes Heimatverzeichnis. Nach der Anmeldung befinden Sie sich automatisch in Ihrem persönlichen Verzeichnis. Dieses Heimatverzeichnis gehört Ihnen, und sie können damit (fast) alles tun und lassen, was sie wollen. Hier können Sie Ihre Daten speichern, Ihre E-Mails archivieren und kleinere Programme installieren. Die individuellen Einstellungen für Ihren Desktop und für viele andere Programme werden hier ebenso gespeichert. Ändern Sie Ihren Desktop, die Einstellungen Ihres E-Mail-Programms oder die Schriftfarbe der Konsole, betrifft das die anderen Benutzer in keiner Weise. Auch das Betriebssystem selbst wird dadurch nicht verändert. Das Heimatverzeichnis ist Ihr privater Bereich, und alle Konfigurationen, die Ihre persönliche Arbeitsumgebung betreffen, werden hier gesammelt gespeichert. Diese Daten werden weder vom Betriebssystem oder einem anderen Benutzer gebraucht. Wenn Sie Ihr Heimatverzeichnis löschen oder zerstören, interessiert das außer Sie selbst niemanden.

Das ist in der Win Welt sehr schlecht gelöst, greift doch jedes installierte Programm auch ins Betriebssystem ein.

2. Das Dateisystem:

Am interessantesten sind hierbei protokollierende Dateisysteme (engl.: journaling filesystems), die eine größere Fehlertoleranz bieten und nach Systemabstürzen keinen umfangreichen Prüfdurchlauf durchführen müssen, was gerade bei größeren Festplatten eine große Zeitersparnis beim Wiederhochfahren des Systems bedeuten kann. Als protokollierende Dateisysteme werden unter Linux vor allem EXT3, ReiserFS, XFS und JFS verwendet. NTFS ist ebenfalls ein protokollierendes Dateisystem, das auch unter Linux voll unterstützt wird. Generell gilt, dass Sie mit Linux alle unter Windows verwendeten Dateisysteme verwenden können.

Heißt im Klartext, ein Win unter Fat32 hat deutliche Nachteile, wer kennt nicht den blauen Bildschirm " Datei xy wurde nicht gefunden".

Der ganze Text kann aber hier noch nachgelesen werden.
 

bic zip

Senior
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Da hilft nur eines: Apple regelmäßig bitten, (endlich) auch eine Version für Linux anzubieten. Leider zeigt sich Apple da ja ziemlich hartnäckig...
Denn ob eine bestimmte Software für ein Betriebssystem verfügbar ist, ist ja prinzipiell nicht das Problem des Betriebssystems, sondern des Herstellers der Software bzw. der User, die diese Software einsetzen wollen...

WER das letztendlich "Schuld" ist,ist mir als User egal.
Ich erwarte das alles so läuft wie ich mir das vorstelle.

Da hat Windows halt (noch) die Nase vorn.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

WER das letztendlich "Schuld" ist,ist mir als User egal.
Ich erwarte das alles so läuft wie ich mir das vorstelle.

Das ist es. So wie man es gern hätte bzw. was man halt braucht. Ich denke meine (unsere) Bedürfnisse werden bedient, gefallen tuts uns auch und der Preis erst :smile:

Man sollte da immer abwägen bevor man da steht und Linux unterstützt etwas nicht, was man gern hätte oder beruflichbedingt unbedingt braucht.
 

Tarma115

Rentenbezieher
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Das Problem eines langsamer werdendem Windows hat diverse Ursachen. Unter anderem das verwendete Dateisystem, Zugriffsrechte und das Heimverzeichnis sind hier ausschlaggebende Punkte.

1. Heimverzeichnis: [...]

Das ist in der Win Welt sehr schlecht gelöst, greift doch jedes installierte Programm auch ins Betriebssystem ein.

2. Das Dateisystem: [...]

Heißt im Klartext, ein Win unter Fat32 hat deutliche Nachteile, wer kennt nicht den blauen Bildschirm " Datei xy wurde nicht gefunden".

Der ganze Text kann aber hier noch nachgelesen werden.

1. Die meisten Windows-Einstellungen werden doch seit XP (bzw. vermutlich seit Win2000 bzw. der gesamten NT-Reihe?) auch für jeden User einzeln gespeichert. Ansonsten ist es abhängig vom Programm. Beispielsweise speichern Filezilla, Firefox, Thunderbird, Internet Explorer usw. die Einstellungen auch für jeden Nutzer einzeln. Und Änderungen, welche alle betreffen, benötigen ggf. auch Admin-Rechte (wobei das eben wesentlich seltener als noch zu XP-Zeiten vorkommt).

2. Ich ehrlich gesagt. Noch nie gesehen?! Höchstens eine kleine entsprechende Meldung, wenn ein selbst angelegter Startmenü-Eintrag nach der Deinstallation eines Programmes noch übrig ist und man diesen anklickt, aber das ist ja auch logisch. Aber Windows erlaubt auch schon seit Win2000 das Formatieren von Datenträgern > 32 GB nicht bzw. nur mit sehr versteckten Funktionen oder eben Zusatzsoftware im FAT32-Format, mit einer Windows-Installer-Disc ist es komplett unmöglich. Ergo sollte sich die Anzahl von Geräten mit Windows auf einer FAT32-Partition, welche nicht viel älter als wenigstens 10 Jahre sind, in Grenzen halten. In der Beschreibung steht doch übrigens nur, dass dies bei kompletten Systemabstürzen bzw. unsachgemäßem Beenden Zeitersparnis bieten soll?!

Keine Ahnung, warum zumindest ältere Win-Versionen mit der Zeit häufig langsam werden. XP wurde mit dem Service Pack 2 auf alten Geräten deutlich langsamer, das konnte ich zumindest immer wieder beim Neuaufspielen auf verschiedenen Geräten mit einer alten XP-Installer-CD und anschließendem Updaten feststellen. Wer weiß freilich schon, was sich ansonsten aber auch alles eingenistet hat, v.a. falls man immer mit Admin-Rechten unterwegs war (hab ich zu XP-Zeiten selbst noch immer so gemacht), ein alter Rechner, den ich nach jahrelanger Nutzung mal testweise bis auf Windows + Updates und Fiefox runtergerüstet habe lief immer noch bedeutend langsamer als das selbe Gerät nach dem anschließend erfolgten kompletten Neuaufsetzen von Windows + Updates und Firefox. Andererseits lief der XP-Laptop eines Freundes mit ähnlicher Systemleistung auch nach 7 oder 8 Jahren noch ziemlich gut (bedeutend besser als Xubuntu direkt nach der Installation), was vielleicht an seinem Verhalten im Netz, vielleicht auch an schon damals bei ihm getrennten Nutzerkonten liegt. Werde ja sehen, wie sich das noch unter Win7 entwickelt.
 

Trikkes

Foren-Spinne
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1. Die meisten Windows-Einstellungen werden doch seit XP (bzw. vermutlich seit Win2000 bzw. der gesamten NT-Reihe?) auch für jeden User einzeln gespeichert.

Da hast du Recht, der Ordner der dies zulässt heißt: "Dokumente und Einstellungen", hat aber nicht viel mit dem Homeverzeichnis eines Linux zu tun. Lösche doch mal wahllos dort ein paar Einträge oder in der Windows Registry oder gar im Windows Ordner. Und schon verweigert Win den Dienst:ugly:


2. Ich ehrlich gesagt. Noch nie gesehen?! Höchstens eine kleine entsprechende Meldung, wenn ein selbst angelegter Startmenü-Eintrag nach der Deinstallation eines Programmes noch übrig ist und man diesen anklickt, aber das ist ja auch logisch.

Unter XP, das ist NT basiert, hatte ich es in all den Jahren auch höchst selten, allerdings hatte ich mir auch da schon abgewöhnt, wild in den Einstellungen zu fummeln. Aber wenn was war, kam ich meist nie um einen Neuinstallation davon. Unter Win 95/98 war das schon oft der Fall.
UND, das wichtigste: ich finde es gar nicht logisch, ein Programm überhaupt deinstallieren zu müssen, weil es sich so in das Betriebssystem einnistet. Ich lösche unter Linux lieber ein Programm und das Betriebssystem schert sich nen Dreck darum, das der Ordner jetzt weg ist:fettes Grinsen:

Keine Ahnung, warum zumindest ältere Win-Versionen mit der Zeit häufig langsam werden.
Ich wollte nicht in die Tiefe gehen, mache es hier auch nur kurz, denn wir wollen ja Linux hier anhimmeln und uns nicht über ein Win aufregen:zwinker:

- wie o. beschrieben, installieren sich Programme tief ins Win OS und der Registry ein. Installiere und deinsalliere mal 200 Programme spaßeshalber an wenigen Tagen. Es bleiben immer Reste, mache sehr verheerend, auch wenn man sogenannte Deinstallations - Programme hat, die die Installation aufzeichnet. Alleine diese Programme finde ich mehr als albern, haben allerdings Daseinsberechtigung bei so einem OS.

- unter Win hatte ich zum Ende: Virenprogramm, Firewall, AnitSpybot Programme, Systemreinigungs - Tools, Defragmentierungs - Tools und und und alles im Hintergrund am laufen. Gerade die Defragmentierung war je nach Zustand sehr zeitaufwändig, was ja bei Linux komplett überflüssig ist durch den minimalen Fragmentierungsgrades und der sehr ausgeklügelten Schreibstrategien und Datenträgeraufteilungen. Win legt einfach irgendwo ab, Linux legt da ab, wo auch gelesen wurde.
Ich wollte nicht länger mit einem "unfertigem" Programm arbeiten, denn diese Löcher mussten ja immer durch diverse Zusatzprogramme dicht gemacht werden.

Das sind zwei von vielen Gründen, ich könnte mich den ganzen Tag dran halten. Und ich rede hier nur von einem Rechner, der noch nicht mit dem Internet verbunden ist, dann hätte ich noch mal so viel Gründe:silly:

Aber lass uns um Himmels willen keinen Religionskrieg ausbrechen, wollte dir nur mal erläutern warum Win langsamer wird ohne noch tiefer ins Detail zu gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Tarma115

Rentenbezieher
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Da hast du Recht, der Ordner der dies zulässt heißt: "Dokumente und Einstellungen", hat aber nicht viel mit dem Homeverzeichnis eines Linux zu tun. Lösche doch mal wahllos dort ein paar Einträge oder in der Windows Registry oder gar im Windows Ordner. Und schon verweigert Win den Dienst:ugly:
Nichts, weil man erst gewarnt wird, dass diese Sachen von mehreren Nutzern genutzt werden, wenn man diese ignoriert, muss man bestätigen, dass man Admin-Rechte einsetzt und danach, falls man nicht gerade als Benutzer mit Admin-Rechten angemeldet ist, noch das Admin-Passwort eingeben.

Unter XP, das ist NT basiert, hatte ich es in all den Jahren auch höchst selten, allerdings hatte ich mir auch da schon abgewöhnt, wild in den Einstellungen zu fummeln. Aber wenn was war, kam ich meist nie um einen Neuinstallation davon. Unter Win 95/98 war das schon oft der Fall.
UND, das wichtigste: ich finde es gar nicht logisch, ein Programm überhaupt deinstallieren zu müssen, weil es sich so in das Betriebssystem einnistet. Ich lösche unter Linux lieber ein Programm und das Betriebssystem schert sich nen Dreck darum, das der Ordner jetzt weg ist:fettes Grinsen:
Ich denke, die Diskussion über Win-Systeme vor der NT-Reihe, also bis max. ME, lohnt nicht. Wer die tatsächlich noch einsetzt, ist wohl selbst schuld bzw. weiß hoffentlich, was er/sie tut (am besten nicht online gehen). Linux-Systeme aus der Zeit wird man auf normalen Heimrechnern ja auch nicht mehr einsetzen.
Ich meinte, dass, wenn man sein Startmenü selbst editiert, um z.B. alle Downloadprogramme in einem Ordner zusammen zu fassen, die manuell angelegten Startmenü-Einträge ggf. auch manuell wieder entfernen muss - wäre unter Linux genauso. Ob Programme nun Registry-Einträge anlegen usw. ist Sache des Programms. Gibt genügend Programme, v.a. einfache, welche direkt lauffähig sind, bei anderen hat man oft die Wahl zwischen portablen und normalen Versionen. Im Zweifelsfall kann man natürlich für einzelne Sachen auch Wiederherstellungspunkte nutzen, das ganze System neu aufzusetzen wäre arg übertrieben. Letztlich muss man tatsächlich installierte Programme ja nicht deinstallieren (wobei ich mich frage, was dagegen spricht), sondern kann sie genauso löschen, dann ist die Registry eben ein wenig voller und es bleiben da und dort ein paar Dateireste. Und? Zumindest Win7 läuft deswegen auch nicht schlechter, das Registry-Bereinigen gilt schon lange als ziemlich unnütz bzw. Mythos, der von den ganzen, größtenteils völlig unnützen Tuning-Programmen und "gläubigen" Nutzern am Leben gehalten wird. Dateiverknüpfungen legt Linux ja auch an, wäre ja auch sinnfrei, wenn man etwa jedesmal auf's Neue bestimmen müsste, welches Programm etwa eine .zip-Datei öffnet.
Ich wollte nicht in die Tiefe gehen, mache es hier auch nur kurz, denn wir wollen ja Linux hier anhimmeln und uns nicht über ein Win aufregen:zwinker:

- wie o. beschrieben, installieren sich Programme tief ins Win OS und der Registry ein. Installiere und deinsalliere mal 200 Programme spaßeshalber an wenigen Tagen. Es bleiben immer Reste, mache sehr verheerend, auch wenn man sogenannte Deinstallations - Programme hat, die die Installation aufzeichnet. Alleine diese Programme finde ich mehr als albern, haben allerdings Daseinsberechtigung bei so einem OS.

- unter Win hatte ich zum Ende: Virenprogramm, Firewall, AnitSpybot Programme, Systemreinigungs - Tools, Defragmentierungs - Tools und und und alles im Hintergrund am laufen. Gerade die Defragmentierung war je nach Zustand sehr zeitaufwändig, was ja bei Linux komplett überflüssig ist durch den minimalen Fragmentierungsgrades und der sehr ausgeklügelten Schreibstrategien und Datenträgeraufteilungen. Win legt einfach irgendwo ab, Linux legt da ab, wo auch gelesen wurde.
Ich wollte nicht länger mit einem "unfertigem" Programm arbeiten, denn diese Löcher mussten ja immer durch diverse Zusatzprogramme dicht gemacht werden.

Das sind zwei von vielen Gründen, ich könnte mich den ganzen Tag dran halten. Und ich rede hier nur von einem Rechner, der noch nicht mit dem Internet verbunden ist, dann hätte ich noch mal so viel Gründe:silly:

Aber lass uns um Himmels willen keinen Religionskrieg ausbrechen, wollte dir nur mal erläutern warum Win langsamer wird ohne noch tiefer ins Detail zu gehen.
Ich kann aber auch nicht verstehen, wieso man soviel "Müll", Verzeihung, Sicherheits- und Wartungsprogramme installiert. Wozu extra Defragmentier-Tools (falls man nicht sowieso eine SSD einsetzt), wenn Windows selber das genauso gut beherrscht? Systembereinigung ist imho relativ sinnlos, alles wesentliche geht doch auch mit Bordmitteln bzw. lässt sich größtenteils auch automatisieren. Genauso wie Defragmentierungstools wüsste ich aber nicht, wieso man so etwas im Hintergrund laufen lässt, entweder selten manuell oder ab und zu automatisch, aber doch nicht dauerhaft?! Eine Firewall hat man ja meist im Router, ansonsten ist die Win-Firewall auch solide und zieht selbst auf uralten Geräten praktisch null Leistung. Das Wichtigste in Punkto Sicherheit ist doch sowieso das eigene Verhalten und das Aktuell-Halten der Software, irgendeine Firewall sollte es natürlich auch sein. All das - inklusive Firewall - werde ich auf einem Linux-System genauso halten. Wenn man diese Sachen ignoriert, ist man unter Linux allein schon durch die geringere Verbreitung natürlich immer noch wesentlich sicherer, verlassen würde ich mich darauf aber so oder so nicht.
Einzig in Punkto eines notwendigen Schädlingsschutz sehe ich Linux daher weit vorne, hält man sich an die anderen Punkte, ist ein AV-/Spybot usw.-Programm aber auch der unwichtigste Punkt in der Reihe. Ich habe natürlich eins installiert, weil es sowieso, selbst bei einem Komplettcheck, kaum 1% CPU-Leistung zieht, auf dem erwähnten alten Laptop macht es sich mit dauerhaft um die 20% hingegen schon bemerkbar und bremst etwas.
Ansonsten sind mir die scheinbaren Gründe ja bekannt, aber wie erwähnt halte ich sie nur für begrenzt stichhaltiv. Für ein XP mögen sie noch durchaus gegolten haben, aber das ist nun auch schon 12 Jahre alt. Wenn man damit dann noch wie ich immer als Admin unterwegs war, haben unbemerkt eingedrungene Schädlinge vielleicht auch ihr Übriges getan. Einem Win 7, 8 und auch - trotz aller Schmähungen - aktuell gehaltenen Win Vista scheint das Alter bzw. das Installieren vieler Programme hingegen kaum etwas anzuhaben, aber mal schauen, was sich da langfristig für ein Bild ergibt.
 
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bic zip

Senior
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Aber lass uns um Himmels willen keinen Religionskrieg ausbrechen.

:eek:
Warum nicht?
Im WM Thread wird sich auch schon seit längerem mit Sand beworfen :D

....aber ab Sonntag ist da ja schlagartig Ruhe! :(

OK,BTT:
Ich MUSS unbedingt mal OS X ausprobieren.

Dann kann ich für MICH entscheiden,was das "Beste" Beteiebssystem für mich ist.

Solange ärgere ich mich mit WIN 7 und Linux rum
 

Trikkes

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Naja, viele gehen viele Wege, wenige den einfachen. Und das ist auch gut so denn dann brauch ich mir zumindest keine Gedanken um die Sicherheit zu machen, hihi
 

ToshBe

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Bevor ich mich hier um Kopf- und Kragen lese... weshalb/wofür gibt es eigentlich diesen ganzen Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ... Versionen? Sind die jeweils Hardware abhängig einzusetzen, oder wie?
 

Trikkes

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Unbuntu und Mint sind die am meist verbreiteten Versionen. Es lohnt sich mal eine aktuelle Heft Version mit den aktuellsten Distributionen zu kaufen und diese von DVD zu booten. Auf diese Weise kann man ohne sein System zu schießen mal was anderes kostenlos ausprobieren. Deine anderen genannten Distributionen lohnt sich naturlich auch mal ein Blick. Sicher muss die Hardware auch im Focus stehen. Deswegen sind erstgenannte eine gute Wahl und werden auch gut supportet. Also los, du kannst nichts falsch machen.
 
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