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Der eigene Homeserver

Zäpp

Moderator
Team
Das Problem ist weniger JellyFin als UmbrelOS. Also wie da mit externe Laufwerke behandelt werden. Wenn ich das richtig verstanden habe, liegt es daran, dass die Apps darauf in Dockern laufen.
 

douggy

Frührentner
Bei mir laufen auch alle in Docker-Container.

Und sorry, hatte keine Zeit wegen der Externen nochmal zu antworten.

Ohne Gewähr hättest den Eintrag eigentlich für deine fstab nehmen können, sofern auch ntfs.
 

Zäpp

Moderator
Team
Alles gut. Ging ja auch so.

Aber momentan sehe ich da nicht genug Mehrwert in dem Homeserver, als dass ich mich da nochmal dran setzen will.
 

douggy

Frührentner
Aber momentan sehe ich da nicht genug Mehrwert in dem Homeserver, als dass ich mich da nochmal dran setzen will.

Muss man auch Muse für haben.

Sollteste irgendwann nochmal versuchen, würde ich dir eine gängige Distro wie Ubuntu Server empfehlen und das via Docker (Compose) lösen.

Wäre alles über Commandline, aber ein einfaches Setup für Jellyfin und Co. sollte da ohne größere Probleme machbar sein.
 

Zäpp

Moderator
Team
Habe hier jetzt den Faden verloren. Was GENAU willst du denn überhaupt mit deinem Heimserver erreichen?
Ich hatte gehofft, ich könnte damit die Werbung in Streams blocken und wenn das Ding dann sowieso läuft hätte ich es genutzt um zusätzlich noch komfortabler meine Medien im Netzwerk bereitstellen zu können.

Sollteste irgendwann nochmal versuchen, würde ich dir eine gängige Distro wie Ubuntu Server empfehlen und das via Docker (Compose) lösen.

Wäre alles über Commandline, aber ein einfaches Setup für Jellyfin und Co. sollte da ohne größere Probleme machbar sein.
Danke. Vielleicht reizt es mich ja mal wieder. Hatte den aktuellen Ansporn weil mir Youtube ein paar Videos zu Umbrel vorgeschalgen hat. Wer weiß was der Feed noch für mich hat in Zukunft.
 

AlDorado

Jungspund
Was für Streams? 😳 Aber so oder so fürchte ich, dass das kaum helfen wird.

was das Bereitstellen von Medien im Netzwerk angeht, das tun Plex und Emby (ersteres für die Film-und Serien-Sammlung, letzteres für alle sonstigen Videos aus dem Privatgebrauch, von YT geladene Clips, Video-Tutorials etc., also alles, was nicht über Dienste wie IMDb/TMDB/TVDB etc verwaltet werden kann, und zwar wegen der Kapitelvorschau-Funktion von Emby, ich habe bei beiden Programmen einen „Lifetime Pass“) bei mir ganz hervorragend! Und wenn du mit jellyfin Probs hast (ich habe damit nur rudimentäre Erfahrungen), versuch mal die beiden. Wobei allgemein meine Empfehlung zu Plex gehen würde.

Den Plex Server kann man auch auf so ziemlich jedem Computer laufen lassen, hier wie vorher schon beschrieben auf einem Mac Mini M1 unter macOS. Oder alternativ auch auf einem PC, Linux Rechner oder gar auf einem Raspi, wobei letzterer eher was für Nerds ist und ich hier auch Bedenken bzgl der leistungsfähigkeit (va wenn Transcoding genutzt werden soll, das macht der M1 via GPU mit Lässigkeit). Geh ggf einfach mal 1-2 Seiten zurück und lies meinen Beitrag nochmal 😎
 

Zäpp

Moderator
Team
Wie gesagt, aktuell bin ich mit dem Thema durch. Ich kann meine Platte einfach an den Router hängen und dann per VLC auf die Videos zugreifen. Nicht so hübhsc, aber dafür ohne extra Arbeit und Gerät.

Die Streams sind in dem Fall übrigens von Prime Video gewesen.

Plex und Emby sind für mich uninteressant weil nicht open source.
 

DeluxeCapacitor

Frührentner
Ich habe mich auch mit dem Thema befasst und werd mir wahrsch. ein NAS holen von Ugreen. Das kann auch HomeServer Geschichten und somit hab ich dann 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Ich habe zwei 2-Bay NAS von Ugreen (1x Main, 1x Backup, beide jeweils Raid1 - wäre einfach zu viel Arbeit und Zeugs was verloren gehen könnte) und die Dinger sind bei Hardware Preis- Leistung weit aus besser als die beiden Platzhirsche Synology und Qnap. Plex möchtest Du zwar nicht, aber mir war es wichtig eine private "Netflix like" Erfahrung zu haben. Jellyfin wäre eine Option für Dich, hat mir aber nicht zugesagt, Plex ist schon stark diesbezüglich - Lifepass habe ich auch seit Jahren.

Das einzige was mich etwas stört. Ich hatte die beiden NAS im Sync Modus so dass NAS 1 alles automatisch auch auf NAS 2 schreibt. Das war über die IP Adresse eingerichtet. Alles super. Nach einem Umzug gab es einen neuen Router und einen neuen Internet Anbieter. Ich habe es nicht mehr hinbekommen dass beide NAS die selbe IP Adresse wie vorher haben. War mir dann irgendwann zu doof und ich kopiere nun einfach manuell auf beide Geräte, geht im LAN ja auch relativ fix.

Aktuell überlege ich mir das Backup NAS in den Keller zu verfrachten und ein Kabel nach oben zu ziehen (Wir wohnen aktuell in einem alten Haus zur miete und das würde gehen). So hätte ich im Fall der Fälle noch ein wenig mehr Sicherheit. Denn wenn die Wohnung bzw. das Haus brennt oder Wasserschaden hat, schreibe ich beide ab. Und es war einfach zu viel Arbeit bis jetzt....ich habe knapp 2% meiner DVD/BR Sammlung digitalisiert, vornehmlich Serien. Das dauert auch seine Zeit alles zu sichern was ich gerne auf dem NAS hätte. Dazu kommen noch meine Downloads der Streamer die ich mir sichern wollte.

Meine privaten Daten/Fotos/Dokumente, sichere ich aktuell aber bei einem Schweizer Cloud Anbieter. Ist mir einfach wohler und der Upload direkt vom Phone oder PC geht reibungslos. Möchte mein NAS auch nicht ans Netz hängen bzw. Zugriff von aussen erlauben.

Lange Rede, kurzer Sinn. Mit einem Ugreen NAS machst Du nicht viel falsch. Aber recherchiere zuerst welche Software Du nutzen möchtest und wie Du diese auf die Ugreen bekommst. Plex z.B gab es nicht als native Anwendung, da müsste ich über Container gehen und noch einiges vorher einstellen...plug&play ist nicht. Aber evtl. wird der Support da besser wenn die Ugreen Dinger mehr Verbreitung haben.
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Wie gesagt, aktuell bin ich mit dem Thema durch. Ich kann meine Platte einfach an den Router hängen und dann per VLC auf die Videos zugreifen. Nicht so hübhsc, aber dafür ohne extra Arbeit und Gerät.
Hast Du ein Apple TV? Dann schaue Dir mal Firecore Infuse an. Das war früher mal unsere Lösung für genau dein Szenario, da es nur die Quelle deiner Dateien benötigt und den Rest dann selber erledigt. Ist viel komfortabler als VLC, besonders wenn Du viele Dateien hast.
 
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