Ich möchte hier ein wenig von meiner Suche nach einem kleinen Server für Zuhause berichten. Vielleicht ist es fur jemanden hier interessant, oder es finden sich andere, die auch einen kleinen Heimserver betreiben. Vorab, mit Gaming hat das nicht viel zu tun.
Also: Es ist kein guter Zeitpunkt, sich einen Homeserver zuzulegen. Erst dachte ich an einen aktuellen Raspberry Pi, aber mit genügend RAM und sonstigem Zubehör wie Gehäuse, Netzteil und Speicherkarte geht das schnell richtig 200€+ und die Leistung ist recht begrenzt (wenn auch ausreichend) für meine Vorhaben.
Die nächste Idee war ein NUC oder ein ähnlicher Mini-PC, aber aktuelle Modelle sind, inklusive RAM, schnell bei 400€+ und der Platz für SSDs ist sehr begrenzt.
Also bin ich nach etwas Suchen auf refurbished Office PCs gestoßen. In meinem Fall ist es ein Fujitsu Esprimo im Small Form Factor (SFF) geworden. Da steckt ein I5, genauer gesagt ein 8500 drin, dazu 8GB RAM und weil das Teil DDR4 RAM schluckt, kann ich den Arbeitsspeicher sogar problemlos mit meinen hier noch liegenden Sticks erweitern (ob man das wirklich muss steht auf einem anderen Blatt). Außerdem kann ich da problemlos mehrere SATA SSDs einbauen, die ich auch noch im Schrank habe. Preislich 130€ für die Kiste, was echt ok ist.
Doch was möchte ich damit eigentlich machen? Erstmal habe ich ein Linux gesucht, dass sich gut als Grundlage für einen Server eignet. Es gibt sehr umfangreiche Lösungen wie Proxmox, aber das ist schon Overkill. Letztlich bin ich bei ZimaOS (ein Linux) gelandet. Sehr einfach zu bedienen und verschiedene für mich interessante Programme (Adguard, Wireguard, Nextcloud...) lassen sich über eine Art Appstore als Dockercontainer nachinstallieren. Zusätzlich kann man einfach Ordner im Netzwerk freigeben und das ganze OS vom Browser des Hauptrechners aus steuern. Passt für mich.
Soweit die Planung. Der Server liegt rum, der USB Stick zur Installation ist vorbereitet, weiter bin ich noch nicht gekommen. Der Plan ist, das Thema in meinem Urlaub Ende Februar / Anfang März anzugehen. Ich wollte auch ein paar kleine Programme programmieren und darauf laufen lassen, einfach damit ich in das Thema Mal wieder etwas reinkomme. Außerdem ist geplant, dort mit Wireguard einen VPN Server aufzusetzen, mein Handy damit zu verbinden und so auch unterwegs an meine Daten zu kommen sowie Werbung zu filtern.
Ich bin gespannt, wie gut das alles klappt und werde spätestens im März ein bisschen mehr dazu erzählen.
Also: Es ist kein guter Zeitpunkt, sich einen Homeserver zuzulegen. Erst dachte ich an einen aktuellen Raspberry Pi, aber mit genügend RAM und sonstigem Zubehör wie Gehäuse, Netzteil und Speicherkarte geht das schnell richtig 200€+ und die Leistung ist recht begrenzt (wenn auch ausreichend) für meine Vorhaben.
Die nächste Idee war ein NUC oder ein ähnlicher Mini-PC, aber aktuelle Modelle sind, inklusive RAM, schnell bei 400€+ und der Platz für SSDs ist sehr begrenzt.
Also bin ich nach etwas Suchen auf refurbished Office PCs gestoßen. In meinem Fall ist es ein Fujitsu Esprimo im Small Form Factor (SFF) geworden. Da steckt ein I5, genauer gesagt ein 8500 drin, dazu 8GB RAM und weil das Teil DDR4 RAM schluckt, kann ich den Arbeitsspeicher sogar problemlos mit meinen hier noch liegenden Sticks erweitern (ob man das wirklich muss steht auf einem anderen Blatt). Außerdem kann ich da problemlos mehrere SATA SSDs einbauen, die ich auch noch im Schrank habe. Preislich 130€ für die Kiste, was echt ok ist.
Doch was möchte ich damit eigentlich machen? Erstmal habe ich ein Linux gesucht, dass sich gut als Grundlage für einen Server eignet. Es gibt sehr umfangreiche Lösungen wie Proxmox, aber das ist schon Overkill. Letztlich bin ich bei ZimaOS (ein Linux) gelandet. Sehr einfach zu bedienen und verschiedene für mich interessante Programme (Adguard, Wireguard, Nextcloud...) lassen sich über eine Art Appstore als Dockercontainer nachinstallieren. Zusätzlich kann man einfach Ordner im Netzwerk freigeben und das ganze OS vom Browser des Hauptrechners aus steuern. Passt für mich.
Soweit die Planung. Der Server liegt rum, der USB Stick zur Installation ist vorbereitet, weiter bin ich noch nicht gekommen. Der Plan ist, das Thema in meinem Urlaub Ende Februar / Anfang März anzugehen. Ich wollte auch ein paar kleine Programme programmieren und darauf laufen lassen, einfach damit ich in das Thema Mal wieder etwas reinkomme. Außerdem ist geplant, dort mit Wireguard einen VPN Server aufzusetzen, mein Handy damit zu verbinden und so auch unterwegs an meine Daten zu kommen sowie Werbung zu filtern.
Ich bin gespannt, wie gut das alles klappt und werde spätestens im März ein bisschen mehr dazu erzählen.
Zuletzt bearbeitet:
