Joe Cool Cobra
Too Old to Die Young Now
Eine neue Welt ist für mich Baldur`s Gate III. Denn ich habe noch nie Pen & Paper Spiele gespielt, ebenso sind mir die D&D Mechanismen bisher unbekannt. Auch das mit dem Rundenkampfsystem hat mich zunächst davon abgehalten, mich mit dem Genre zu beschäftigen.
Trotzdem habe ich mir aufgrund der vielen positiven Berichte und Tests das Spiel geholt. Mit Maus und Tastatur habe ich begonnen, doch schon nach kurzer Zeit auf den Controller gewechselt (Xbox Elite S2). Schon deswegen, weil ich lieber am TV spiele, als am kleinen PC Monitor.
Die Controllersteuerung ist durchaus gelungen und man (ich) habe mich schnell dran gewöhnt.
Mein erstes (Kurz) Fazit, nach ca. 15h Spielzeit:
So etwas habe ich noch nie in einem Spiel erlebt. Damit meine ich die Freiheit zu tun, was man möchte, aber auch die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen zu tragen. Die Welt (soweit ich sie bisher sah) ist abwechslungsreich und sehr detailverliebt.
Da ich noch neu in dem Genre bin, nutze ich gerade bei den Kämpfen noch die Speicherfunktion. Allein deswegen um die Mechaniken zu lernen. So "schlimm" wie ich es befürchtet hatte, ist das Rundensystem gar nicht. Eher im Gegenteil, ich komme da relativ schnell rein und die taktischen Möglichkeiten sind sehr mannigfaltig. Tolle Sache das!
Bei den Entscheidungen in Dialogen speichere ich allerdings nicht, da ich mit den Konsequenzen auch "leben" möchte. Das ist wohl auch der Kern eines solchen Rollenspieles.
Da ich Englisch nur rudimentär kann, sind für mich die Gesprächsprotokolle Gold wert.
Auch dass man die Untertitel und bestimmte Texte frei skalieren kann, kommt mir sehr entgegen.
Am 06.09.2023 erscheint es ja auch für die PS5 und irgendwann später für die Xbox. Denjenigen, die sich dann das Spiel für die jeweilige Konsole holen, kann ich nur sagen, dass es sich auch sehr gut mit dem Controller steuern lässt.
Trotzdem habe ich mir aufgrund der vielen positiven Berichte und Tests das Spiel geholt. Mit Maus und Tastatur habe ich begonnen, doch schon nach kurzer Zeit auf den Controller gewechselt (Xbox Elite S2). Schon deswegen, weil ich lieber am TV spiele, als am kleinen PC Monitor.
Die Controllersteuerung ist durchaus gelungen und man (ich) habe mich schnell dran gewöhnt.
Mein erstes (Kurz) Fazit, nach ca. 15h Spielzeit:
So etwas habe ich noch nie in einem Spiel erlebt. Damit meine ich die Freiheit zu tun, was man möchte, aber auch die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen zu tragen. Die Welt (soweit ich sie bisher sah) ist abwechslungsreich und sehr detailverliebt.
Da ich noch neu in dem Genre bin, nutze ich gerade bei den Kämpfen noch die Speicherfunktion. Allein deswegen um die Mechaniken zu lernen. So "schlimm" wie ich es befürchtet hatte, ist das Rundensystem gar nicht. Eher im Gegenteil, ich komme da relativ schnell rein und die taktischen Möglichkeiten sind sehr mannigfaltig. Tolle Sache das!
Bei den Entscheidungen in Dialogen speichere ich allerdings nicht, da ich mit den Konsequenzen auch "leben" möchte. Das ist wohl auch der Kern eines solchen Rollenspieles.
Da ich Englisch nur rudimentär kann, sind für mich die Gesprächsprotokolle Gold wert.
Auch dass man die Untertitel und bestimmte Texte frei skalieren kann, kommt mir sehr entgegen.
Am 06.09.2023 erscheint es ja auch für die PS5 und irgendwann später für die Xbox. Denjenigen, die sich dann das Spiel für die jeweilige Konsole holen, kann ich nur sagen, dass es sich auch sehr gut mit dem Controller steuern lässt.