Gestern nochmal so drei bis vier (nötige) Runs hingelegt, aber im dritten dann Hel gelegt und alle Erfolge geholt. Am Ende musste ich noch einmal in Nidheim die Quest mit dem Werwolf aktivieren, und da das die letzte Mission in jeder Region war, kann ich dann auch einen Haken hinter The Forgotten Saga machen.
Was bleibt? Wow, man muss es Ubisoft lassen: Sie reichern die bekannte Formel immer mal wieder mit neuen Ideen an, und in diesem Fall benötigt es doch einiges an Einarbeitung, wenn man mit dem Genre des Roguelike nicht vertraut ist.
Hier kommt es ganz extrem darauf an, dass man durch die wiederholten Durchgänge sein Fertigkeitenlevel und seine Ressourcen soweit aufstockt, dass man immer mehr Ausrüstung aus den vorangegangenen Durchgängen in die nächsten mitnehmen kann. Besonderes Augenmerk sollte man auf die Favors / Gefallen vom Zwerg Nar in der Basis legen. Diese lassen sich einerseits durch Erinnerungen und andererseits durch diese Scherben erwerben und gewähren die unterschiedlichsten Powerups für die neuen Durchgänge. Sofern man Missionen oder sonstige Nebenaufgaben erfüllt, bekommt man auch permanente Favors gutgeschrieben, die äußerst nützlich sind.
Ist das Arsenal erst einmal aufgerüstet und stocken diverse, legendäre Runen die passiven Kampf- und Fähigkeitenboni auf, sind die späteren Durchläufe schon fast ein Kinderspiel.
Ich tat mir dann gleich das schwerstmögliche an, nämlich mit einer schwächenden Rüstung (es gab diverse Kampfmali) ohne Wiederauffüllung der Lebensenergie (nur bei Kaufleuten möglich) einen kompletten Durchgang inklusive Drachentöten und Endboss Hel vernichten. Das ging auch nur mit den besten Waffen und starken Runen für Passivfertigkeiten.
Aber so ein Durchgang dauert: Die vier Instanzen sind je so zwischen 20 und 30 Minuten lang, also ist man gut 1,5 bis 2 Stunden unterwegs, sofern man nicht zwischendurch umgebracht wird. Es zog sich deswegen ziemlich in die Länge, aber am Ende war ich dann ganz happy, diesem Modus mal eine Chance gegeben zu haben.
Kann es jedem "Valhalla"-Veteranen mal empfehlen, der meint, schon alles im Spiel gesehen zu haben. Das ist frischer Wind, wenn auch ziemlich starker.
Gut bis sehr gut: 8/10
Was bleibt? Wow, man muss es Ubisoft lassen: Sie reichern die bekannte Formel immer mal wieder mit neuen Ideen an, und in diesem Fall benötigt es doch einiges an Einarbeitung, wenn man mit dem Genre des Roguelike nicht vertraut ist.
Hier kommt es ganz extrem darauf an, dass man durch die wiederholten Durchgänge sein Fertigkeitenlevel und seine Ressourcen soweit aufstockt, dass man immer mehr Ausrüstung aus den vorangegangenen Durchgängen in die nächsten mitnehmen kann. Besonderes Augenmerk sollte man auf die Favors / Gefallen vom Zwerg Nar in der Basis legen. Diese lassen sich einerseits durch Erinnerungen und andererseits durch diese Scherben erwerben und gewähren die unterschiedlichsten Powerups für die neuen Durchgänge. Sofern man Missionen oder sonstige Nebenaufgaben erfüllt, bekommt man auch permanente Favors gutgeschrieben, die äußerst nützlich sind.
Ist das Arsenal erst einmal aufgerüstet und stocken diverse, legendäre Runen die passiven Kampf- und Fähigkeitenboni auf, sind die späteren Durchläufe schon fast ein Kinderspiel.
Ich tat mir dann gleich das schwerstmögliche an, nämlich mit einer schwächenden Rüstung (es gab diverse Kampfmali) ohne Wiederauffüllung der Lebensenergie (nur bei Kaufleuten möglich) einen kompletten Durchgang inklusive Drachentöten und Endboss Hel vernichten. Das ging auch nur mit den besten Waffen und starken Runen für Passivfertigkeiten.
Aber so ein Durchgang dauert: Die vier Instanzen sind je so zwischen 20 und 30 Minuten lang, also ist man gut 1,5 bis 2 Stunden unterwegs, sofern man nicht zwischendurch umgebracht wird. Es zog sich deswegen ziemlich in die Länge, aber am Ende war ich dann ganz happy, diesem Modus mal eine Chance gegeben zu haben.
Kann es jedem "Valhalla"-Veteranen mal empfehlen, der meint, schon alles im Spiel gesehen zu haben. Das ist frischer Wind, wenn auch ziemlich starker.
Gut bis sehr gut: 8/10