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"52 Games in 2023" - Challenge

Khorny

Moderator
Team
Durchgespielt: 5/52

1. Monster Hunter Rise (Switch)
2. Danganronpa 2: Goodbye Despair (Series)
3. Sonic Frontiers (Series)
4. Ikaruga (PC)

5. Deathloop (Series)

Wieder ein grandioser Titel aus dem Hause Arkane. Selten habe ich mir allerdings zunächst so schwer getan, in ein Spiel dieses Studios rein zu finden. Eigentlich ist der "Loop" ja nichts anderes als ein bessere Levelauswahl mit Uhrzeiten und Wiederholung. Fortschritt erzielt man, indem man offene Missionen zur richtigen Zeit erfolgreich abschließt, Ausrüstung anreichert (man bewahrt Waffen und Fähigkeiten damit vor dem Verlust beim Neustart eines Tages) und immer mehr Fähigkeiten und deren Upgrades ins Repertoire aufnimmt.

Hat man die Haupt-Missionen irgendwann alle erfüllt, kann der eigentliche Showdown erfolgen. Wie alle Fäden sich bis dahin in Form der Story zusammenfügen war ziemlich genial gelöst, zumal einem das Spiel komplett offen lässt, in welcher Reihenfolge man diese Stränge verfolgt. Aus Respekt vor anderen Spieler/innen werde ich hierbei besser auf Details verzichten, denn um den Aha-Effekt dabei zu erleben, muss man schon selbst Hand an den Controller legen.

Grundsätzlich ist Deathloop auch technisch und spielerisch wieder phänomenal. Das Weltdesign gehört wohl zum Besten was ich bei einem solchen Titel jemals gesehen habe. Auf der Kontra-Seite stehen für mich hingegen die doch irgendwann sehr penetranten "Heimsuchungen" und einzelne Bugs, wie der Verlust ganzer Fähigkeiten oder Waffen, obwohl diese bereits angereichert (sprich gegen Verlust gesichert) waren.

Ich kann Deathloop als Spielerfahrung definitiv weiterempfehlen, jedoch sollte man sich dabei komplett auf dieses Spiel fokussieren. Dies ist kein Dishonored, welches man nach Wochen Pause mal locker wieder einlegt und gemütlich weiterspielt. Man muss die Gebiete der Insel kennen- und auswendig lernen, zumal bestimmte Fallen und Gemeinheiten auch nur zu bestimmten Uhrzeiten erfolgen. Lässt man sich nicht auf den Tiefgang ein, oder spielt Deathloop larifari, wird man vermutlich ziemlich hart auf die Fresse bekommen. Wohlfühl-Gamer seien gewarnt: Dies ist Arkanes bisher anspruchsvollster Titel.
 
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scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
4 / 52

Agatha Christie - Hercule Poirot: The first Cases - Geschichte komplett durchgespielt
Agatha Christie - The ABC Murders - Geschichte komplett durchgespielt
Twin Mirror - Geschichte komplett durchgespielt
The Darkside Detective - Die Story beendet, also alle Fälle gelöst. Freu mich auf den nächsten Teil, liegt schon auf Platte.
 

Khorny

Moderator
Team
Durchgespielt: 6/52

1. Monster Hunter Rise (Switch)
2. Danganronpa 2: Goodbye Despair (Series)
3. Sonic Frontiers (Series)
4. Ikaruga (PC)
5. Deathloop (Series)

6. Rolling Gunner + Over Power (Switch)

Erst Monate verspätet bei mir angekommen, dann direkt wieder liegen lassen. Rolling Gunner von Strictly Limited stand bei mir zunächst unter keinem guten Stern, erreichte es mich doch in der kompletten Shmup-Flaute. Heute habe ich mich allerdings mal überwunden und direkt in einem Aufwasch beide Versionen durch gezockt. Rolling Gunner ist dabei ein klassischer Bullet Hell Ableger mit sehr schöner Grafik, tollen Gegnern und eingängiger Steuerung. Untermalt wird das ganze noch von einem melodischen Elektro-Soundtrack. Während Rolling Gunner den Fokus hierbei auf Vermeidung von Treffern setzt, ist die Overpower Fassung trotz identischem Spielverlauf, nahezu ein komplett anderer Titel.

Das liegt vor allem an der Twinstick-Mechanik, bei welcher der Begleit-Pod und dessen Geschütze bequem per rechtem Stick in 360° geschwungen werden können. Das erinnert und fühlt sich ein wenig wie bei Deathsmiles oder Zero Gunner an, und welch Zufall, Rolling Gunner + Over Power stammen wie mir Suchmaschine gerade verraten hat wirklich von Daisuke Koizumi.

Beim klassischen Rolling Gunner kann man den Begleit-Pod übrigens allein durch die jeweils entgegengesetzte Manövrierung setzen, was dann eher an altmodische 2D-Shmups angelehnt ist und gerade bei heftigem Beschuss jede Menge Fingerspitzen-Gefühl erfordert. Damit die Balance allerdings gewahrt bleibt, prasseln Projektile in Overpower dafür um einiges schneller auf den Spieler ein. Grundsätzlich sind die Patterns aber identisch, sieht man von paar optischen Feinheiten und reduzierten Lebensbalken der Bosse ab. Seinen guten Ruf hat dieses Spiel eindeutig verdient.

Persönlich hat mir die Overpower-Fassung übrigens hier nochmal deutlich mehr Spaß gemacht, obwohl ich nach dem 1. Durchspielen im Originalmodus schon sehr zufrieden war. Fazit: Solche Spiele sollte man nicht zu lange ungespielt rumliegen lassen. Ich glaube dieses Spiel hat großes Potential in meine ewige Bestenliste der Shoot'em Ups aufgenommen zu werden. Schade nur das es keine Online-Rankings unterstützt.
 
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scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
5 / 42

Agatha Christie - Hercule Poirot: The first Cases - Geschichte komplett durchgespielt
Agatha Christie - The ABC Murders - Geschichte komplett durchgespielt
Twin Mirror - Geschichte komplett durchgespielt
The Darkside Detective - Die Story beendet, also alle Fälle gelöst. Freu mich auf den nächsten Teil, liegt schon auf Platte
Unpacking - komplett kompletiert
 
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Khorny

Moderator
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Durchgespielt: 7/52

1. Monster Hunter Rise (Switch)
2. Danganronpa 2: Goodbye Despair (Series)
3. Sonic Frontiers (Series)
4. Ikaruga (PC)
5. Deathloop (Series)
6. Rolling Gunner + Over Power (Switch)

7. Dragon Quest 7: Fragmente der Vergangenheit (3DS)

Normalerweise spiele ich jRPGs relativ schnell und gezielt durch. Bei Dragon Quest 7 war es ein wenig anders, immerhin habe ich es bereits im 32-Bit Original (die US Fassung hieß damals noch "Dragon Warrior") importiert und durchgesuchtet. Als günstiges Angebot im Abverkauf der 3DS Generation war es zumindest reizvoll dieses Spiel nochmal zu erleben. Am Konzept hinter dem Spiel hat sich zum Glück nichts geändert. Anfangs startet man das Heldenepos auf einer einsamen Insel im Ozean, wo wir über den Schrein der Mysterien in erste Szenarien der Vergangenheit gelangen können. Diese großen und kleine Königreiche, welche durch Einwirken des Dämonenkönigs in die Katastrophe gestürzt wurden, werden dann im Laufe des Spielverlaufs gerettet und auch für die Gegenwart wiederhergestellt.

Die einzelnen Szenarien liefern für sich jeweils einen komplett eigenen, thematisch komplett unterschiedlichen Plot. Mal wurden die Bewohner eines Königreichs etwa versteinert, ein andermal in Tiere verwandelt, oder werden anderweitig in ihrer Existenz bedroht. Bis man alle Szenarien vervollständigt hat vergeht schon eine Weile, zumal man erstmal die passenden Fragmente zu jedem Kapitel sammeln und komplettieren muss.

Im Jahr 2001 habe ich dieses Spiel mit einer Spielzeit von über 80 Stunden relativ zügig durchgesuchtet. Das Remake konnte ich auf die Spielzeit gesehen sogar schneller beenden, finde rückblickend jedoch einige Änderungen abseits der schicken 3D Optik trotzdem nicht ganz so gelungen, da man trotz angenehmer Neuerungen wie sichtbaren Gegnern oder Hilfestellungen, sehr oft mit unklaren Aufgabenstellungen im Regen steht. Meist hilft es jeden NPC anzusprechen, was aber schwierig ist, wenn man so ein Spiel über mehrere Jahre verschleppt.

Ansonsten ist Dragon Quest 7 wie gewohnt ein typischer Ableger der Serie. Der Soundtrack mit seinen Midi-Sounds nett anzuhören, zumal ich die Stücke, welche auch komplett dem Original entsprechen einfach super atmosphärisch finde. Quality of Life Verbesserungen wie Quick-Save oder Tipps sind ebenfalls eine feine Dreingabe, nur frage ich mich warum man ausgerechnet in den späteren, meist erheblich umfangreicheren Dungeons diese Funktionen plötzlich nicht mehr nutzen konnte. Das ist wieder eine so richtig dumme Square-Enix Entscheidung, welche mit diesem Spiel aber trotz einiger Kritikpunkte einen tollen, wenn nicht sogar meinen Lieblings-Ableger der Dragon Quest Serie geschaffen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Derpendja

Mildred Ratched
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10. Suzerain (PC)
Bei Suzerain geht es um Politik, Politik und - man fasst es kaum - Politik. Jede Entscheidung hat Auswirkungen, Spielstände gibt es nicht, nichts kann rückgängig gemacht werden. Man liest extrem viel und braucht für einen Durchgang mindestens 12 Stunden. Ich habe versucht, aus Sordland ein demokratisches Land zu machen, mit besserer Bildung, ausgebauter Infrastruktur und Gleichberechtigung. Leider wussten das die alten Garden nicht zu schätzen und so endete mein (erster) Durchlauf mit einem Militärcoup und vielen Jahren im Knast. Ich bin einfach zu nett für dieses Spiel...
Suzerain lag schon lange auf meinem Pile of Shame und es ist wirklich nicht leicht zu spielen mit den vielen Texten. Im Prinzip liest man Briefings und fällt seine Entscheidungen. Simpel aber unfassbar komplex.
 

Derpendja

Mildred Ratched
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1. Buzz Aldrin's Space Program Manager (PC)
2. Stray (PC)
3. RimWorld (PC)
4. Subnautica: Below Zero (PC)
5. Civilization VI - Gathering Storm (PC)
6. Aquatico (PC)
7. Per Aspera - Blauer Mars (PC)
8. Lifeless Planet (Switch)
9. Deliver Us Mars (PC)
10. Suzerain (PC)

11. The Bard's Tale I (PC)
Was soll ich zu dem Spiel sagen? Auf dem C64 habe ich den dritten Teil durchgespielt, Teil 1 und 2 fehlten mir noch. Vor vier Jahren hatte ich mir die Triology geholt und Mitte Januar endlich angefangen, mich durch Teil 1 zu kämpfen. Suzerain und Deliver Us Mars haben das Spiel unterbrochen, aber jetzt bin ich denn doch durch und Mangar erledigt. (Remastered Edition)
 

Khorny

Moderator
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Durchgespielt: 8/52

1. Monster Hunter Rise (Switch)
2. Danganronpa 2: Goodbye Despair (Series)
3. Sonic Frontiers (Series)
4. Ikaruga (PC)
5. Deathloop (Series)
6. Rolling Gunner + Over Power (Switch)
7. Dragon Quest 7: Fragmente der Vergangenheit (3DS)

8. The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel 3 (Switch)

Ausnahmsweise weiß ich nicht wo ich beginnen soll. Das Ende von Teil 3 hat mich wirklich mitgenommen, obwohl ich eigentlich jetzt mal bisschen langsamer mit der Reihe machen wollte. Nach einem riesigen Cliffhanger ist der Reiz Teil 4 wenigstens mal anzuspielen aber nun enorm. Von den Cold Steels hat mir Teil 3 jedenfalls bisher am besten gefallen und den ohnehin grandiosen zweiten Teil nochmals getoppt. Story, Spielverlauf, Soundtrack, Charaktere, besonders das erweiterte Kampfsystem haben mich schwer begeistert.

Dafür ist auch die Spielzeit im Vergleich zu beiden Vorgängern exorbitant angestiegen. Was hier an Plot verschossen wurde ich nicht mehr feierlich. Technisch habe ich den Umstieg von Playstation zu Switch für den Drittling übrigens nicht bereut. Anders als Ys 9, sieht Trails of Cold Steel 3 sogar fantastisch gut auf der Nintendo Konsole aus. Einzig 3-4 Abstürze im Spielverlauf fand ich etwas störend, was wohl ein bekannter Fehler dieses Ports ist. Weil dies aber nie zwischen teils mehreren, aufeinanderfolgenden Kämpfen passiert ist, habe ich dann hintenraus auch damit meinen Frieden geschlossen.
 
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Derpendja

Mildred Ratched
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12. Tavern Master (PC)

Die Wirtschaftssimulation ist von 2001 und man betreibt, wie der Name schon vermuten lässt, eine mittelalterliche Schenke. 18 Stunden für alle Achievements. Wenn mir jemand per PN erklärt, wie ich ein neues Thema im einschlägigen Forum für Simulationen mit der Vorlage anlege, hätte ich noch ein paar Screenshots dazu. :)
 
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