Durchgespielt: 5/52
1. Monster Hunter Rise (Switch)
2. Danganronpa 2: Goodbye Despair (Series)
3. Sonic Frontiers (Series)
4. Ikaruga (PC)
5. Deathloop (Series)
Wieder ein grandioser Titel aus dem Hause Arkane. Selten habe ich mir allerdings zunächst so schwer getan, in ein Spiel dieses Studios rein zu finden. Eigentlich ist der "Loop" ja nichts anderes als ein bessere Levelauswahl mit Uhrzeiten und Wiederholung. Fortschritt erzielt man, indem man offene Missionen zur richtigen Zeit erfolgreich abschließt, Ausrüstung anreichert (man bewahrt Waffen und Fähigkeiten damit vor dem Verlust beim Neustart eines Tages) und immer mehr Fähigkeiten und deren Upgrades ins Repertoire aufnimmt.
Hat man die Haupt-Missionen irgendwann alle erfüllt, kann der eigentliche Showdown erfolgen. Wie alle Fäden sich bis dahin in Form der Story zusammenfügen war ziemlich genial gelöst, zumal einem das Spiel komplett offen lässt, in welcher Reihenfolge man diese Stränge verfolgt. Aus Respekt vor anderen Spieler/innen werde ich hierbei besser auf Details verzichten, denn um den Aha-Effekt dabei zu erleben, muss man schon selbst Hand an den Controller legen.
Grundsätzlich ist Deathloop auch technisch und spielerisch wieder phänomenal. Das Weltdesign gehört wohl zum Besten was ich bei einem solchen Titel jemals gesehen habe. Auf der Kontra-Seite stehen für mich hingegen die doch irgendwann sehr penetranten "Heimsuchungen" und einzelne Bugs, wie der Verlust ganzer Fähigkeiten oder Waffen, obwohl diese bereits angereichert (sprich gegen Verlust gesichert) waren.
Ich kann Deathloop als Spielerfahrung definitiv weiterempfehlen, jedoch sollte man sich dabei komplett auf dieses Spiel fokussieren. Dies ist kein Dishonored, welches man nach Wochen Pause mal locker wieder einlegt und gemütlich weiterspielt. Man muss die Gebiete der Insel kennen- und auswendig lernen, zumal bestimmte Fallen und Gemeinheiten auch nur zu bestimmten Uhrzeiten erfolgen. Lässt man sich nicht auf den Tiefgang ein, oder spielt Deathloop larifari, wird man vermutlich ziemlich hart auf die Fresse bekommen. Wohlfühl-Gamer seien gewarnt: Dies ist Arkanes bisher anspruchsvollster Titel.
1. Monster Hunter Rise (Switch)
2. Danganronpa 2: Goodbye Despair (Series)
3. Sonic Frontiers (Series)
4. Ikaruga (PC)
5. Deathloop (Series)
Wieder ein grandioser Titel aus dem Hause Arkane. Selten habe ich mir allerdings zunächst so schwer getan, in ein Spiel dieses Studios rein zu finden. Eigentlich ist der "Loop" ja nichts anderes als ein bessere Levelauswahl mit Uhrzeiten und Wiederholung. Fortschritt erzielt man, indem man offene Missionen zur richtigen Zeit erfolgreich abschließt, Ausrüstung anreichert (man bewahrt Waffen und Fähigkeiten damit vor dem Verlust beim Neustart eines Tages) und immer mehr Fähigkeiten und deren Upgrades ins Repertoire aufnimmt.
Hat man die Haupt-Missionen irgendwann alle erfüllt, kann der eigentliche Showdown erfolgen. Wie alle Fäden sich bis dahin in Form der Story zusammenfügen war ziemlich genial gelöst, zumal einem das Spiel komplett offen lässt, in welcher Reihenfolge man diese Stränge verfolgt. Aus Respekt vor anderen Spieler/innen werde ich hierbei besser auf Details verzichten, denn um den Aha-Effekt dabei zu erleben, muss man schon selbst Hand an den Controller legen.
Grundsätzlich ist Deathloop auch technisch und spielerisch wieder phänomenal. Das Weltdesign gehört wohl zum Besten was ich bei einem solchen Titel jemals gesehen habe. Auf der Kontra-Seite stehen für mich hingegen die doch irgendwann sehr penetranten "Heimsuchungen" und einzelne Bugs, wie der Verlust ganzer Fähigkeiten oder Waffen, obwohl diese bereits angereichert (sprich gegen Verlust gesichert) waren.
Ich kann Deathloop als Spielerfahrung definitiv weiterempfehlen, jedoch sollte man sich dabei komplett auf dieses Spiel fokussieren. Dies ist kein Dishonored, welches man nach Wochen Pause mal locker wieder einlegt und gemütlich weiterspielt. Man muss die Gebiete der Insel kennen- und auswendig lernen, zumal bestimmte Fallen und Gemeinheiten auch nur zu bestimmten Uhrzeiten erfolgen. Lässt man sich nicht auf den Tiefgang ein, oder spielt Deathloop larifari, wird man vermutlich ziemlich hart auf die Fresse bekommen. Wohlfühl-Gamer seien gewarnt: Dies ist Arkanes bisher anspruchsvollster Titel.