So, die Demo ist jetzt auf dem Marktplatz verfügbar und ich habe sie auch gleich mal gespielt. Hier mein kurzer, doch recht positiver Ersteindruck:
Der vierte Versuch von Milestone macht WRC 4 bisher weder zum Konkurrenten von Spaßgarant DiRT, noch kommt es an die perfektionierte Simulation einer Richard Burns Rallye heran. WRC 4 bewegt sich eher auf dem Niveau einer durchschnittlichen Colin McRae Rally aus der guten alten Zeit. Das Fahrgefühl ist ein Mix aus Arcade und Simulation, wie in den letzten Jahren auch.
Die Grafik ist nun wirklich schön anzusehen, zumindest auf den Zwei Etappen, die man in der Demo durch Sardinien fahren kann. Leider fährt sich der Rallye-Polo von Sébastien Ogier immer noch ein wenig wie auf Schienen. Die Rumble-Funktion könnte mehr beansprucht werden. So fährt es sich etwas zahm und der Bolide verhällt sich auf Schotter wie auf Asphalt. Einen Unterschied nimmt man nur beim (sehr guten) Umgebungssound und beim längeren Bremsweg wahr.
Von einer Kampagne war bisher nichts zu sehen, aber schinbar kann man auch Autos aus WRC 3 und WRC 2 fahren, die WRC Junior ist auch dabei, also wird man wohl auch die S2000-Boliden fahren können.
Sehr schön fand ich die umfangreichen Einstellmöglichkeiten beim Blick zum Scheitelpunkt und Entfernung der Schulterkamera. Eine Rückspulfunktion ("Y"-Button) sollte es auch geben, die funktionierte aber in der Demo nicht.
Sehr schön fand ich auch die hübsche und übersichtliche Cockpitperspektive, die echtes Rennfeeling aufkommen ließ.
Als kurzes Fazit kann ich jedem empfehlen, mal in die Demo reinzuschnuppern. Wenn die anderen Strecken das hohe grafische Niveau halten, sieht WRC 4 zumindest gut aus und das war bisher immer mein größter Kritikpunkt. Der Umfang geht in Ordnung und mangels einer guten Alternative ist WRC 4 wohl das beste und momentan einziges Spiel in diesem Genre.
Der vierte Versuch von Milestone macht WRC 4 bisher weder zum Konkurrenten von Spaßgarant DiRT, noch kommt es an die perfektionierte Simulation einer Richard Burns Rallye heran. WRC 4 bewegt sich eher auf dem Niveau einer durchschnittlichen Colin McRae Rally aus der guten alten Zeit. Das Fahrgefühl ist ein Mix aus Arcade und Simulation, wie in den letzten Jahren auch.
Die Grafik ist nun wirklich schön anzusehen, zumindest auf den Zwei Etappen, die man in der Demo durch Sardinien fahren kann. Leider fährt sich der Rallye-Polo von Sébastien Ogier immer noch ein wenig wie auf Schienen. Die Rumble-Funktion könnte mehr beansprucht werden. So fährt es sich etwas zahm und der Bolide verhällt sich auf Schotter wie auf Asphalt. Einen Unterschied nimmt man nur beim (sehr guten) Umgebungssound und beim längeren Bremsweg wahr.
Von einer Kampagne war bisher nichts zu sehen, aber schinbar kann man auch Autos aus WRC 3 und WRC 2 fahren, die WRC Junior ist auch dabei, also wird man wohl auch die S2000-Boliden fahren können.
Sehr schön fand ich die umfangreichen Einstellmöglichkeiten beim Blick zum Scheitelpunkt und Entfernung der Schulterkamera. Eine Rückspulfunktion ("Y"-Button) sollte es auch geben, die funktionierte aber in der Demo nicht.

Sehr schön fand ich auch die hübsche und übersichtliche Cockpitperspektive, die echtes Rennfeeling aufkommen ließ.
Als kurzes Fazit kann ich jedem empfehlen, mal in die Demo reinzuschnuppern. Wenn die anderen Strecken das hohe grafische Niveau halten, sieht WRC 4 zumindest gut aus und das war bisher immer mein größter Kritikpunkt. Der Umfang geht in Ordnung und mangels einer guten Alternative ist WRC 4 wohl das beste und momentan einziges Spiel in diesem Genre.