Bei mir hat sich vom Geschmack her einiges verändert.
War ich damals noch total auf Rennspiele und Shooter eingefahren, spiele ich diese so gut wie gar nicht mehr. Diese finden nur noch selten Beachtung, und wenn ich sie mal spiele, dann wirklich nur kurz und kaum soweit, dass ich mich mit der Steuerung vertraut mache. Und man kann ja kaum behaupten, dass die beiden Genres irgendwie leichter geworden wären.
Gerade bei Shootern ist es aber auch so, dass ich das komplette Konzept dahinter nicht mehr für mich beanspruchen kann. In den letzten Jahren war der Fokus sehr stark auf den Mehrspielerpart ausgelegt, aber ich habe dafür einfach keine Zeit mehr. Shooter spielen ist wie ein Handwerk - beschäftigt man sich nicht dauerhaft und regelmäßig damit, kommt man aus der Übung. Man hat zwar so eine Art Muskelgedächtnis, aber auch diese Muskeln können erschlaffen und müssten erst wieder neu angelernt werden.
Rennspiele üben längst nicht mehr den Reiz der vergangenen Zeiten auf mich aus, weil es im Grunde doch immer nur die gleichen, einheitlichen und langweiligen Events gibt, mit minimaler Varianz. Lange her, dass mich da wirklich was fesseln konnte.
Hingegen ist der Fokus viel mehr auf Simulationen gewandert.
Das Genre hatte ich früher schon sehr stark favorisiert, aber auf den letzten und aktuellen Konsolengenerationen gab es da für mich nicht viele Möglichkeiten. Wolltest du eine gute und realistische Simulation, bist du an den PC gegangen. Das hat sich geändert - die aktuelle Konsolengeneration hat einen Quantensprung gemacht und gute Simulationstitel für den Gamecontroller beherrschbar gemacht. Eine Weltraumsim à la "Elite: Dangerous" wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen, aber Dank Rechenpower und mehrfach belegbarer Controllertasten steht die Konsolenfassung der PC-Version in nichts nach. Gleiches gilt, zumindest für mich, für "Cities: Skylines" und "Surviving Mars".
Noch ein wichtiger Aspekt: Die Zeitspanne, in der ich mich mit einem Spiel beschäftige, wächst stark an. Habe ich damals durchschnittlich pro Jahr noch zehn bis zwölf Spiele konsumiert, ist diese Zahl deutlich gesunken, auf zwei, maximal drei Spiele. Die Dauer, mit der ich mich aber mit so einem Titel beschäftige, hat aber um den Faktor drei bis vier zugenommen.
Vielleicht ist es Faulheit oder der geringe Wunsch etwas neues auszuprobieren, aber wenn man sich meine zuletzt gespielten Titel ansieht, werden sich dort zwei bis drei Spiele immer wiederfinden, die ich bestimmt seit drei Jahren mehr oder weniger ausschließlich spiele. Ganz selten, dass ich auch mit ganz aktuellen Titeln um die Ecke komme, da ich das meist erst möchte, wenn eines komplett beendet ist.
Zudem ist seit einem halben Jahr auch der PC wieder interessant für mich, weshalb die Zeit an der Konsole mitunter schwankt, auf jeden Fall aber rückläufig ist.
War ich damals noch total auf Rennspiele und Shooter eingefahren, spiele ich diese so gut wie gar nicht mehr. Diese finden nur noch selten Beachtung, und wenn ich sie mal spiele, dann wirklich nur kurz und kaum soweit, dass ich mich mit der Steuerung vertraut mache. Und man kann ja kaum behaupten, dass die beiden Genres irgendwie leichter geworden wären.
Gerade bei Shootern ist es aber auch so, dass ich das komplette Konzept dahinter nicht mehr für mich beanspruchen kann. In den letzten Jahren war der Fokus sehr stark auf den Mehrspielerpart ausgelegt, aber ich habe dafür einfach keine Zeit mehr. Shooter spielen ist wie ein Handwerk - beschäftigt man sich nicht dauerhaft und regelmäßig damit, kommt man aus der Übung. Man hat zwar so eine Art Muskelgedächtnis, aber auch diese Muskeln können erschlaffen und müssten erst wieder neu angelernt werden.
Rennspiele üben längst nicht mehr den Reiz der vergangenen Zeiten auf mich aus, weil es im Grunde doch immer nur die gleichen, einheitlichen und langweiligen Events gibt, mit minimaler Varianz. Lange her, dass mich da wirklich was fesseln konnte.
Hingegen ist der Fokus viel mehr auf Simulationen gewandert.
Das Genre hatte ich früher schon sehr stark favorisiert, aber auf den letzten und aktuellen Konsolengenerationen gab es da für mich nicht viele Möglichkeiten. Wolltest du eine gute und realistische Simulation, bist du an den PC gegangen. Das hat sich geändert - die aktuelle Konsolengeneration hat einen Quantensprung gemacht und gute Simulationstitel für den Gamecontroller beherrschbar gemacht. Eine Weltraumsim à la "Elite: Dangerous" wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen, aber Dank Rechenpower und mehrfach belegbarer Controllertasten steht die Konsolenfassung der PC-Version in nichts nach. Gleiches gilt, zumindest für mich, für "Cities: Skylines" und "Surviving Mars".
Noch ein wichtiger Aspekt: Die Zeitspanne, in der ich mich mit einem Spiel beschäftige, wächst stark an. Habe ich damals durchschnittlich pro Jahr noch zehn bis zwölf Spiele konsumiert, ist diese Zahl deutlich gesunken, auf zwei, maximal drei Spiele. Die Dauer, mit der ich mich aber mit so einem Titel beschäftige, hat aber um den Faktor drei bis vier zugenommen.
Vielleicht ist es Faulheit oder der geringe Wunsch etwas neues auszuprobieren, aber wenn man sich meine zuletzt gespielten Titel ansieht, werden sich dort zwei bis drei Spiele immer wiederfinden, die ich bestimmt seit drei Jahren mehr oder weniger ausschließlich spiele. Ganz selten, dass ich auch mit ganz aktuellen Titeln um die Ecke komme, da ich das meist erst möchte, wenn eines komplett beendet ist.
Zudem ist seit einem halben Jahr auch der PC wieder interessant für mich, weshalb die Zeit an der Konsole mitunter schwankt, auf jeden Fall aber rückläufig ist.