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X30 Neo

Natural Born Gamer
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Horizon Zero Dawn Remastered

In über 70 Stunden hat meine PS5 Pro hier ein Grafikfeuerwerk abgebrannt, das seinesgleichen sucht. Die Remastered-Version hat etwa die gleiche Qualität von Forbidden West, der Fortsezung.
Es war mein insgesamt vierter Durchgang dieses Spiels: 1x das Original auf der PS4, einmal die PC-Version und nun zum zweiten Mal das Remaster, wobei mir diese Version am besten gefallen hat. Irgendwie merkt man, dass sich das Spiel auf der PS5 am wohlsten fühlt.

Das Polishing ist bemerkenswert, denn es gab weder Bugs, noch Abstürze oder andere Ungereimtheiten bei sauberen 60fps und 4K Grafik mit tollen Effekten wie Raytracing und HDR, welches die schönsten Sonnenauf- und Untergänge herbeizauberte. Oftmals blieb ich einfach stehen und schaute mir die Umgebung an.

Das Spiel hat einen riesigen Charme, es ist spannend in den Brutstätten zu stöbern und scheinbar übermächtige Maschinen zu bekämpfen. Eines der besten Spiele der PS4-Ära und auch heute noch ein echter Hingucker mit sehr vielen Feinheiten, die den Spieler lange motivieren können und zu erneuten Spieldurchgängen einladen. Immer wieder ein echtes Playstation-Highlight - und dabei wollte ich anfangs so gar nicht mit Aloy warm werden. Was war ich für ein kurzsichtiger Narr!

9/10
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Ghost Recon Wildlands.

Ich habe das Spiel damals nach Release gespielt, als es noch keine NPC-Kollegen gab. Mein Trupp, mit dem ich gespielt habe, war weniger gehorsam und weniger diszipliniert. :ugly:
Es gab 2017 schon KI-Kameraden: Holt, Midas, Weaver. Hab es auch zu Release gespielt. Die bei Breakpoint kamen erst später hinzu.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pascal

Ich mag Trophys
Nach knapp 200 Stunden habe ich jetzt das Ende von Kingdom Come deliverance 2 gesehen.

Mir habe so ein wenig die finalen Anschlüsse gefehlt zu gewissen Personen (Erik, Marquardt, ....)

Und es ging auch sehr schnell. Nach dem ich in Kuttenberg alles erledigt habe, was natürlich viel Zeit genommen hat, wollte ich mich voll auf die Story konzentrieren. Nach knapp 4 Stunden war es auf einmal zuende. Ein wenig traurig bin ich schon das es zu Ende ist aber es waren 200 Stunden ununterbrochen.

Jetzt gehe ich nochmal in das ps5 Update von KCD1
 

Kodijack

Aushilfe der Essenausgabe
Metal Gear 2 Solid Snake

Während der erste Teil ein nettes eintauchen in die Geschichte der frühen Videospiele war ist der Nachfolger wirklich ein richtig tolles Erlebnis. Viele Ideen aus dem Spiel wurden für Metal Gear Solid wiederverwendet, fast eins zu eins. Sollte jeder Metal Gear Solid Fan gespielt haben. Da könnte Konami sich einmal an einem Remake für versuchen.

Somit habe ich die erste Metal Gear Solid Master Collection komplett durch und nun wartet MGS4 auf mich.
 

Batsi

Altenpfleger
Mafia: Definitive Edition (PS5)

Auch wenn die Neuauflage von Mafia spielerisch etwas simpel daherkommt (Verfolgungsjagden, Schleichpassagen und Schießereien), kann der Titel mit seiner Story, seinen Figuren, seiner Atmosphäre und vor allem seinem Schauplatz Lost Heaven überzeugen. Da kann man locker 7,5 von 10 unliebsame Senatoren auf dem Grund des East Rivers versenken.


Journey (PS4)

Das kleine Adventure von 2012 versteht es prima, seine audio-visuellen Qualitäten mit seiner durchdachten Story über den Aufstieg und Fall von Zivilisationen zu verweben. In knapp zwei Stunden Spielzeit bekommt man eine abwechslungsreiche Spielwelt präsentiert, die vor allem mit ihren kreativen Ideen rund um das Element Wind punkten kann. Definitiv 9 von 10 Windstöße wert.


ABZÛ (PS4)

Weil ich schon mal so schön im Flow war, gab's den quasi Zwillingsbruder von Giant Squid direkt hinterher. Und auch wenn die Unterwasserwelt und der Sound(track) locker mit "Journey" mithalten können und sogar teilweise übertrumpfen, verpennt es "ABZÛ" leider, seiner Story genug Raum zu geben. So ist das Adventure leider "nur" ein wunderschöner Tauchsimulator, dem man 7,5 von 10 Fischschwärme geben kann.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Pokemon Legends: Z-A

TL;DR und Spoilerfrei vorneweg:

- Die Größe der Karte - und damit die Spielwelt - ist recht übersichtlich etwas und der Story-Zyklus ist doch recht repetitiv. Story ist generell 'naja'.
- Pokemon-Gameplay ist gewohnt vertraut, durch den "Echtzeit"-Modus aber auch erfrischend anders zur Non-Legend-Hauptreihe. Man ist jetzt auch als Figur direkt involviert und darf nicht von Attacken zu oft getroffen werden, die über Cooldowns abklingen bevor sie wieder eingesetzt werden können.

Ausführlicher:

Zunächst einmal, das Spiel spielt komplett in Illumina City, was so ein bisschen an Paris erinnern soll, nicht nur wegen dem großen Eiffelturm in der Mitte. Anyway, die Stadt ist wohl dafür bekannt das hier Pokemon und Menschen friedlich zusammen leben und entsprechend sieht man auch überall Trainer mit ihren Gefährten. Spielerisch ist Illumina Cit jedoch eine kreisrunde, nicht allzugroße Map und nachdem ihr sie betreten habt werdet ihr sie auch nicht mehr verlassen. Alle Missionen, Story wie Nebenquests spielen hier. Über die Map sind mehrere Cafes, Pokecenter und andere Points of Interests die als Schnellreisepunkte fungieren und natürlich geht ihr ab und an auch mal in ein Gebäude oder auch in die Kanalisation und dürft auch auf den Dächern rumlaufen, aber die Map ansich ist generell eher klein und sehr übersichtlich. Pokemon sammelt ihr dabei hauptsächlich in den sogenannten Wild-Sektoren, abgegrenzte Bereiche innerhalb der Stadt die im Verlauf der Story mehr werden. Anfangs sind hier nur sehr wenige Bereiche, am Ende sind es dann 20 Zonen in denen ihr Pokemon fangen dürft, wobei Zone 20 erst im Post-Game nach der Hauptstor auftaucht.

Nach eurer Ankunft passieren dann Dinge, ihr bekommt wie üblich ein Starter-Pokemon und nistet euch in ein Hotel ein, das als Ausgangspunkt gilt. Es gibt auch einen Tag und Nacht Wechsel und vor allem die Nacht ist interessant. Diese ist zwar deutlich kürzer als der Tag, aber hier erscheint auch ein roter, abgesperrter Kampfbereich in dem ihr gegen andere Trainer antreten und Punkte sammeln könnt für das Z-A Turnier. Dies ist so das Hauptereignis in Illumina City: Trainer treten gegeneinander an um sich von Rank Z irgendwann zu Rank A hochzuarbeiten, was ihnen dann das Recht gibt sich etwas (soweit im möglichen liegend) zu wünschen: Auch ihr startet auf Rank Z und wenn ihr genug Punkte für ein Aufstiegsmatch habt könnt ihr einen zugelosten gleichstufigen NPC zu einem Aufstiegsmatch fordern. So wird aus Rank Z dann Rank Y, mit dem nächsten Aufstiegsmatch dann Rank X usw. bis ihr Rank A erreicht.

Hier ein kleiner Spoiler: So oft müsst ihr den Vorgang dann doch nicht wiederholen, ihr überspringt storytechnisch dann auch mal einige Buchstaben. Das ist auch gut so, denn es ist wirklich sehr repetitiv und für jeden Aufstieg müsst ihr mehr Punkte sammeln als beim letzten Mal. Manchmal hat es dann auch zwei Nächte gedauert, weil eine irgendwann zu kurz wurde.

Irgendwann geht es dann auch noch los, dass eine komische Strahlung bei bestimmten wilden Pokemon eine Mega-Verwandlung erzwingt und ihr müsst die entsprechenden Pokemon beruhigen - in dem ihr sie in großen Bossbattles besiegt. Und auch das ist sehr repetitiv, denn es ist immer ein Set von 3 und von da an müsst ihr das bei jedem Rank machen. Ihr habt also immer den gleichen Zyklus: Punkte im Nachtsektor sammeln, 3 Mega-Pokemon besiegen, den Trainer zum Aufstiegskampf herausfordern (teilweise müsst ihr das auch erst durch eine Questkette verdienen) und besiegen: Rince, repeat.

Und ja, das nervt irgendwann. Ein bisschen mehr Abwechslung hätte hier nicht geschadet. Auch wenn ihr irgendwann einen Sprung macht, sind das immer noch mehr als genug Aufstiegscycle bis ihr endlich Rank A erreicht. Zwischendrin passiert natürlich auch noch (eine etwas wirre und seltsame) Story und ihr trefft allerlei interessante Charakter bevor dann natürlich irgendwann das Finale ansteht.

Ähnlich wie mit den Pokemon-Wildzonen kommen im Laufe der Story auch weitere Nebenquests auf der Karte dazu. Diese bestehen meist ebenfalls aus Kämpfen, ab und an muss man aber auch mal eine bestimmte Attacke einsetzen oder ein bestimmtes Pokemon abliefern.

Gameplay-Technisch sind wir bei Pokemon einerseits vertraut unterwegs: Ihr fangt Pokemon mit Pokebällen, dürft davon immer 6 maximal als Team mit euch schleppen (aber außerhalb vom Kampf jederzeit austauschen), ein und auswechseln und diese dürfen bis zu 4 Attacken verwalten. Es sind allerdings keine klassischen Rundenkämpfe, sondern sie kämpfen in Echtzeit mit Attacken die sich nach dem Einsatz wieder aufladen müssen. Allerdings seid ihr als Figur auch selbst auf dem Feld, vor allem gegen die wilden Mega-Boss-Pokemon und müsst aufpassen nicht selbst getroffen zu werden, sonst könnt ihr den Kampf auch so verlieren. Generell funktioniert das aber auch gut, sobald man sich mal daran gewöhnt hat und machte mir persönlich nicht weniger Spaß als das klassische Kämpfen.

Und da der Rest drum herum gewohnt bekannt ist, fühlt man sich hier als Pokemon-Veteran natürlich auch direkt wohl.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
AC Black Flag: Resynched
Nach gut 90 Stunden das letzte Beutegut über eine Schiffsmission aufgebracht und im Anwesen ausgestellt.
Leider zog sich das Game deswegen am Ende doch sehr, da die Story nach gut 60 Spielstunden bei mir schon abgeschlossen war. Und ich habe mir wirklich Zeit gelassen, alles zu erforschen und die unkartografierten Inseln in der Karibik abzuklappern und Schätze aufzubringen.
Optisch ist es eine große Aufwertung, spielerisch ist es dagegen ziemlich gleich geblieben, wenn auch mit etwas zeitgemäßer Steuerung. Neu sind auf jeden Fall die Lieutenants und deren Questreihen. Aber die sind flott gemacht und machen das Spiel auch nicht schlechter. Die größten Pluspunkte sind halt das Karibikfeeling, der Schiffskampf und generell auch die Story um einen am Ende geläuterten Glücksritter, der auf der Suche nach Reichtum eher Freunde findet, als das eigene private Glück. Die Geschichte bleibt tragisch.
Hier hat Ubisoft an den richtigen Stellschrauben gedreht und insgesamt ein ziemlich rundes Spielerlebnis geschaffen, das auch gut 13 Jahre nach dem ersten Release wunderbar funktioniert.
Man kann seine Zeit auf jeden Fall auch weniger sinnvoll einsetzen.
Aufgrund der langen Spieldauer daher auch im preislichen Segment durchaus gut einsortiert.
Empfehlenswert. 9/10
 

Kodijack

Aushilfe der Essenausgabe
So gestern nochmal einen Durchgang bei Metal Gear 2 Solid Snake gemacht. Es sollte ein Pazifismus Run sein, aber die Bosse zählen als Kills und am Ende bei Helikopter Landeplatz muss man auch Soldaten töten. So komme ich auf 13 Kills. Gedauert hat das 3:03:55, wobei ich 5 Minuten verschenkt hatte weil ich zum Schluss noch eine Ration mit Käse mir besorgen musste.
 

teltow

Altenpfleger
Gothic Remake
Auf meiner PS5 lief das Spiel von einer handvoll bugs abgesehen sehr gut. Einen Absturz hatte ich, glaube ich. Es hat hie und da ein paar Schwächen. Die Monster fühlen sich oft "indirekt" an. Mir fällt kein besseres Wort ein. Die eigenen Angriffe fühlen sich gut an. Das Schnappen oder Zuschlagen der Gegner aber scheint einen optisch betrachtet oft gar nicht zu treffen, man nimmt aber trotzdem (viel) Schaden. Die deutsche Synchro fand ich auch ok.

Über das Spiel selbst und den Original/Remake-Vergleich könnte ich einen kompletten Roman schreiben. Deshalb nur ein paar Anmerkungen. Die Atmosphäre hat Alkimia ausgezeichnet getroffen. Sie haben sich ja eng an die Vorlage gehalten. Angesichts des Kultstatus des Spiels eine mMn weise Entscheidung. Was sie selbst dazugedichtet haben, hat extrem gut in das Gesmatkonzept gepasst. Über den Reitscavenger habe ich mich bei all dem Hin- und Hergerenne sehr gefreut.

Das letzte Kapitel fand ich im Vergleich zu den anderen Kapiteln erstaunlicherweise genauso schwach wie im Original. Beim finalen Kampf habe ich auf "schwer" aber ohne Permadeath per Spruchrolle 4 Dämonen, 9 Steingolems und 4x3 Skelette gespawnt. Ich musste nur kurz warten, dann war der Kampf vorbei =) Ähnlich wie meine Taktik im Original, übrigens. Ansonsten bin ich überwiegend mit Bogen und Armbrust gut durchgekommen. Gestorben bin ich dabei allerdings relativ oft.

Alles in allem eine fantastische Neuauflage des Originals. Hab direkt nochmal angefangen und bin jetzt im 2. Kapitel eines Magierdurchlaufs. Das ist einfacher als Bogenschütze.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Yu-Gi-Oh! Legacy of the Duelist

Ist schon ein paar Tage her, wollte das Review aber noch nachholen. Und als erstes die ganz große WARNUNG: Kauft euch das Spiel nicht! Selbst wenn ihr die größten Fans seid und ich sag es auch nicht weil es schlecht wäre, oder so, sondern einfach weil Konami hier einen Dick-Move gepullt hat: Nachdem man ein Haufen DLCs rausgehauen hat, die alle 5 € einzeln kosten, hat man das Spiel nämlich einfach komplett neu aufgelegt, inklusive aller DLCs unter neuem Namen: Yu-Gi-Oh! Legacy of the Duelist: Link Evolution.
Natürlich ohne Upgradefunktion oder gar Kostenlos für die diejenigen wie mich hier, die sich die alte Version mal vor Jahren kauften... Neee.. ihr und ich zahlt bitte Vollpreis. Oder kauft euch halt alle DLCs einzeln, was aber deutlich mehr als das neue Spiel neu kosten würde.

Ergo ein lautes: Fock you, Konami!

Nachdem das gesagt wäre kommen wir also zum Spiel und ich setze hier einfach mal voraus das ihr das Kartenspiel kennt. Idealerweise habt ihr auch den Anime gesehen, denn den spielt ihr hier nach. Bzw. eben die wichtigsten Duelle der Serie in der man sich mit einem Deck aus Karton um das Schicksal der Welt und öfters auch mal das eigene Leben duelliert, wie es seit 5000 Jahren seit den alten Pharaonen der Brauch ist. Fragt gar nicht erst, aber dieses vermeintliche Kinderspiel es ist ein Spiel auf Leben und Tod (im Manga bzw. im japanischen Original auch etwas expliziter dargestellt als in der massiv zensierten 4Kids Version wo meist nur vom 'Reich der Schatten' die Rede ist).

Tatsächlich ist Kartenspielen auch das Einzige was ihr tut, im Gegensatz zu den Old-School Game Boy/PS1 Teilen lauft ihr hier zwischendurch nicht herum wie in einem RPG oder so. Erzählt wird die Story - und die Duelle damit eingeleitet - im typischen Stil einer Visual Novel. Die sind auch recht kurz, ihr müsst hier nicht sonderlich lange Klicken bevor es zurück ans Kartenbrett geht. Hier habt ihr dann in jedem Kapitel zunächst zwei Optionen: Ihr könnt entweder das Originaldeck aus dem Anime wählen von dem Charakter, für den ihr euch gerade duelliert, oder eben euer eigenes. Habt ihr euren Gegner dann besiegt kommt noch eine dritte Option dazu und es wird euch außerdem angeboten in umgekehrten Rollen erneut zu spielen. Das ist ganz nett, weil ihr dann auch mal in der Rolle des Villain Yugi das Herz der Karten rausprügeln dürft.

Genau, so duelliert ihr euch quasi durch die Serie, schaltet mit jedem Kapitel Belohnungen in Form von Währung, Belohnungskarten und neuen Booster frei, von denen ihr dann beliebig viele kaufen dürft solange euch die Währung nicht ausgeht. Hier gibt es auch keine Microtransaktionen, allerdings halt oben erwähnte DLCs die eben neue Duelle und eben auch neue Karten mit sich bringen, die ihr ohne DLC also nicht erwerben könnt. Ich muss aber auch trotzdem beim Grundspiel (okay, die beiden GX DLCs habe ich auch mal gekauft, weil ich den Anime halt auch mochte und nachspielen wollte) schon sagen: Ein eigenes Deck fühlt sich wie Cheating an. Ich hab in mein Deck nach der Hauptkampagne einfach lauter hohe Viecher mit 1850+ Lebenspunkte gepackt, dazu halt den besten verfügbaren Carddraw und Creature Removal. Und auch ohne zwei der legendären ägyptischen Götter (Sleither der Himmelsdrache und Obelisk der Peiniger - wer die Serie kennt, kennt natürlich auch die beiden Dudes) stampfe ich in der GX-Kampagne quasi bis auf den finalen Boss alles problemlos ein. Das Deck ist nicht mal sonderlich gut. Mit ein bisschen Ahnung oder Google kann man sich auch problemlos Turn 1 Kill Decks bauen ab einem gewissen Punkt. Aber Fans der Serie spielen natürlich eh mit den Originaldecks.

Was sie leider nicht übernommen haben sind dabei die authentischen Regeln. Also gut, zu Beginn der Serie waren die eh noch nicht so sonderlich ausgereift, aber damals hatten sie im Anime bspw. alle nur 2000 Lebenspunkte. Später dann 4000 pro Spieler. Wäre ein netter Throwback gewesen das auch im Spiel so zu machen, aber hätte vermutlich vom Balancing her nicht gepasst weil man dann auch alle Karten jeweils hätte anpassen müssen zum jeweiligen Kapitel, da sich die Regeln und Karteneffekte in der Serie ja durchaus auch mal im Laufe einer Staffel änderten. Entsprechend spielt ihr jedes Spiel halt mit den 'normalen' 8000.

Also generell vor allem für Fans des Manga/Anime unterhaltsam, aber erneut: KAUFT EUCH DIESE VERSION HIER NICHT. Achtet darauf euch Link Evolution zu holen: Identisches Spiel, nur deutlich mehr Inhalt für einen geringeren Preis.
 
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