Käsestinker
Frührentner
Siehst du, so ist das gefühlte unterschiedliche Spielgefühl.Zurzeit halt nichts als Jedi: Survivor, wo sich allmählich Ermüdungserscheinungen einstellen, obwohl mein Revisit bzw. Reload gar nicht so lange her ist. Aber grad Koboh ist ein verdammter big-ass Mofo mit seinen drölf über ein riesiges Areal verteilten Gebieten, in denen überall fröhlich die roten und grünen Marker glänzen. Ich schätze mal grob übern Daumen, dass ich die letzten zehn Stunden mit nichts als Kartenkomplettierung auf Koboh beschäftigt war. Na gut, ein, zwei Hauptmissionen waren auch dabei, und außerdem jede Menge "Gerüchte", die einen in bereits besuchte Gebiete zurückschicken - was immerhin dank Schnellreise kein großes Problem ist.
Jau, über fünfzig Stunden auf der Uhr and going. Na gut, allzu viel wird nicht mehr kommen, noch eine oder zwei Fähigkeiten, um dann wirklich alles einhundertprozenten zu können. Apropos übrigens: Kürzlich gab's in einem ziemlich nervigen (optionalen) Dungeon, an dessen Ende man es mit drei Dark-Jedi-mäßigen Bossen gleichzeitig zu tun bekommt, die Fähigkeit für BD1, (fast) alle Geheimnisse bzw. Collectibles auf der Karte aufzudecken. Das ist einerseits ausgesprochen hilfreich, zumal 100 % Kartenkomplettierung nicht gleichzeitig heißt, dass man alle Kisten geöffnet hat u. ä.
Andererseits ist es nicht besonders motivierend, von zig Kartenmarkern begrüßt zu werden, die die Aussicht auf weiteren zehn und mehr Stunden im "Lategame" verheißen.
Ich liebe es, z. Z. bei Far Cry 4 mir meine Karte anzusehen. Hunderte unterschiedliche Symbole, die es zu besuchen gibt. Was interessiert mich der Hauptstrang, wenn es soviel zu entdecken gibt? Die Geschichte spiele ich nur notgedrungen, um z. B. in den Norden/ Osten der Karte vordringen zu können. Als allererstes habe ich mir beim Spiel alle Karten mit Orten, Kisten ect. geholt...