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sabienchen.banned

Frührentner
Meine letzten 1.6 Sessions waren auf RPG(?)-Servern vor... vor so 20 Jahren.. alles sehr rudimentär, aber klappte gut.
Wo man Klassen wählen und auf dem Server hochleveln konnte.
Mit Unsichtbarkeit und Strom usw. :)

Gibt s sowas noch?
 

Kindra

Rentenbezieher
Sponsor
Ob's sowas noch gibt, müsste ich in irgendwelchen Server-Suchen nachgucken, aber klar, sowas war damals nen Ding, haha. In den aktuellen CS-Spielen wird's das bestimmt noch geben.

Für 1.6 scheint es noch paar mit dem tag "RPG" zu geben. Was auf den Servern dann abgeht und ob das genug Leute spielen, weiß ich aber nicht.
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G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Zombie Escape :ugly:

Wir haben in unserer CS2 Truppe auch so einen „nichts geht über 1.6!!!!1111“ Kandidaten.

Man muss auch mal loslassen können. 🥸
 

Wurzelknolle

Rentenbezieher
Ich bin in Death Stranding 2 unterwegs, jetzt in Kapitel 7 angekommen.

Die Gameplayverbesserungen sind 100% nötig gewesen, das wurde mir inzwischen klar.
Quicksave, Trinkflasche im Fahrzeug benutzen, Speichern während man in einem Fahrzeug sitzt, die Fracht automatisch über ein Schnellwahlmenü sortieren, allgemein vieles in Schnellwahlmenüs verfrachtet (man wählt über das Steuerkreuz die jeweilige Kategorie, Steuerkreuz rechts zum Beispiel Waffen, Steuerkreuz links Kleidung, und so weiter), ein kleiner Skilltree zum Verbessern seiner Ausrüstung und eigenen Fähigkeiten, Schnellreise, und soweiter. Herrlich!

Wer das Spiel jemals überlegt anzufangen, der kann sich einen Storyzusammenfassung von Teil 1 direkt im Spiel ansehen, oder sollte Teil 1 selbst gespielt haben. Letzteres macht den Einstieg sehr viel einfacher, weil die Mechaniken im Großen und Ganzen die gleichen sind, und das Spiel dir nicht wieder 3 Episoden lang Tutorials zu den Basics gibt - es nimmt dich eher nur bei den Neuerungen noch an die Hand.
 
G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Die Skins lassen sich ja komplett ignorieren, ich spiele auch nur mit Standard und verkaufe alles was ich beim Spielen bekomme. Pro Jahr sind das rund 50€ an Kisten und gratis skins. Also ein Spiel gratis und ich spiele wenig CS.

Das mit der ELO ist zweischneidig. Einerseits ist mir das lieber als manuell Gegner im IRC zu suchen wie früher wo man nach low-mid sucht und irgendwelche Pros bekommt. Aber das matchmaking ist schon teilweise sehr konfus und man hat zwei Matches gegen nahezu identische Ränge und gewinnt einmal locker und wird dann komplett überfahren. Zudem nervt bei CS der ständige Cheat Verdacht wenn Spieler einfach zu gut für ihren Rang sind. Und das gab es auch schon bei 1.6

Dass die Maps heute detaillierter sind und damit mehr ablenken und man Gegner manchmal schlechter sieht ist auch ein Nachteil, aber auf das alte 800x600 low details will ich trotzdem nicht mehr zurück. Und was das Waffenhandling angeht finde ich cs2 nicht schlecht. Das ist vor allem Gewöhnungssache. Wenn man wie Kindra aber noch ständig 1.6 spielt lässt es sich schwer gewöhnen und das geht auch nicht in 2 Monaten. Mir wäre das gunplay von 1.6 heute zu „arcadig“.

Zum Thema:
Ich bin im letzten Drittel vom BG2 Addon Throne of Bhaal und ehrlichgesagt find ich es nicht besonders gut. Durch das extrem hohe Level fühlt sich jeder Kampf gegen normale Gegner wie ein epischer Kampf zwischen halbgöttern an. Das macht es sehr zäh und langwierig. Und die Story ist auch nicht besonders dolle.

Ich freue mich tatsächlich danach in BG1 wieder bei Level 1 anzufangen und gar nichts zu können. 😂
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Iconoclasts

Gestern Abend noch ein, zwei Stündchen gespielt, was leider nicht gereicht hat, das Ende zu erreichen. Als sehr angenehm empfinde ich den Umstand, dass es sich offenbar um kein Metroidvania handelt, so dass man stringent von A nach Z spielen kann, ohne sich um Optionales (größere) Gedanken machen zu müssen. Wenn das Spiel einen in bereits besuchte Gebiete schickt, tut es das von Story wegen.
 

Krule

Frührentner
The Legend of Zelda: Breath of the Wild

Ich spiele es gerade gemeinsam mit meinem Sohn. Zu behaupten, das Spiel hätte im Vergleich zu meinem ersten Durchgang 2017 nichts von seiner Faszination eingebüßt, wäre allerdings gelogen. Dieser erste Playthrough gehört für mich zu den prägendsten Spielerfahrungen überhaupt. Kennt man die Welt jedoch bereits und hat die meisten Geheimnisse schon einmal entdeckt, spielt sich BotW heute deutlich routinierter.

Die Wiederspielbarkeit ist beim Nachfolger TotK meiner Meinung nach klar höher, da dort einige der Unzulänglichkeiten von BotW adressiert wurden. Trotzdem bleibt dieser erste Durchgang von BotW unerreicht und wird mir immer in Erinnerung bleiben. Spaß macht BotW aber auch heute noch: Man bewegt sich halt relativ zielstrebig von Schrein zu Schrein und von Storyabschnitt zu Storyabschnitt und lässt viele der optionalen Spielereien und physikbasierten Experimente eher links liegen. Das reicht vollkommen aus, um eine richtig gute Zeit zu haben.

BotW ist damit auch heute noch – selbst ohne das große Staunen von 2017 - ein hervorragendes Spiel, dem man allerdings anmerkt, dass seine größte Stärke vor allem im erstmaligen Entdecken seiner Welt liegt.


Octopath Traveler 0

Im Kern ist Octopath Zero erst einmal genau das, was man erwartet: ein klassisches Octopath-Spiel mit all den bekannten Stärken der Reihe. Das Kampfsystem ist erneut hervorragend, die klassische JRPG-Struktur überzeugt und audiovisuell bewegt sich der Titel auf dem gewohnt hohen Niveau.

Die größte Neuerung ist allerdings zugleich auch mein größter Kritikpunkt: Statt acht klar definierter Protagonisten spielt man diesmal einen selbst erstellten Charakter. Dieser bleibt leider stumm und entwickelt dadurch kaum eigenes Profil. In vielen Dialogen wirkt das ziemlich befremdlich, weil Gespräche geführt werden, auf die der Hauptcharakter faktisch nicht reagiert. Das nimmt der Inszenierung spürbar an Wirkung.
Durch diesen Ansatz verschiebt sich auch der Fokus: Es gibt weniger ausgearbeitete Hintergrundgeschichten und weniger individuelle Charaktertiefe bei den Party-Mitgliedern. Dafür ist die übergeordnete Handlung stärker zusammenhängend und stringenter erzählt als in früheren Teilen – ein klarer Trade-off, der je nach Geschmack besser oder schlechter funktionieren dürfte. Ich muss noch etwas mehr Spielzeit auf die Uhr bekommen, um beurteilen zu können, ob Octopath Zero dieses Potential für mich ausschöpft..

Die neue Basenaufbau-Komponente hätte ich persönlich nicht gebraucht. Sie fügt sich zwar okay ein, fühlt sich für mich aber eher wie Ballast an. Auch die Charakterzeichnungen und Dialoge sind teilweise recht klischeehaft und stellenweise etwas kitschig - was ich dem Spiel aber nicht wirklich übel nehme.

Unterm Strich trägt vor allem das großartige Kampfsystem und die herausragende Musik & Optik das Erlebnis erneut sehr zuverlässig. Trotz einiger Designentscheidungen, die ich kritisch sehe, habe ich Spaß mit dem Spiel und finde es für das, was es sein will, durchaus gelungen.
 
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