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ziegenbock

Altenpfleger
Rally Arcade Classics

Bin jetzt bei 12 Stunden Spielzeit. Am Anfang dachte ich ja, das die kurzen Strecken mich nerven würden, aber dem ist nicht so. Da der Schwierigkeitsgrad nicht ohne ist (wenn man alles in Gold haben will), muss man doch einige Strecken mehrmals fahren (betrifft vor allem das Zeitfahren).

Die Grafik ist natürlich nicht mit einem AAA Spiel zu vergleichen, aber völlig ok. Auch das keine Originalnamen der Autos verwendet werden, stört mich nicht. Wenn man das Auto sieht und den Fantasienamen dazu, weiß man was man da fährt.

Im Sale für knapp 10€ kann der Rennspielfan ruhig zuschlagen.
 

L.Kwas

Frührentner
Gibt es nix um die Kämpfe zu minimieren? Eigentlich gab es doch immer irgendwelche Mittel dafür?
Du kannst auf einem Chococbo reiten (dran denken, Gizarkraut mitzunehmen), und während des Reitens spawnen keine Gegner, die dich angreifen. Jedoch gibt es Chocobos nicht in allen Gebieten, und andere Mittel gibt es nicht.
In manchen Gebieten mit engen Wegen spawnen die Gegnergruppen direkt auf deiner Position drauf, du kannst da nicht drumherumnavigieren oder nen Erstschlag setzen, der Kampf startet quasi direkt. D.h. du läufst so ca. 5m -> Kampf -> du drehst die Kamera einmal -> Kampf -> du läufst 5m weiter -> Kampf -> ...

Ich dacht da bisweilen auch, dass das ein Bug sein muss, so absurd hoch war die Spawnrate teils.

Dem Game merkt man generell an, dass es an Playtesting gefehlt hat an manchen Stellen.
In einem Gebiet muss man etwa Schalter finden und betätigen, um die Laufrichtung von Rollbändern zu ändern, aber eigentlich muss man das überhaupt gar nicht, man spamt einfach die Sprungtaste und kommt via Bunnyhopping voran (es gibt im Gegensatz zu FFXIII-1 ne Taste zum Springen diesmal).
Oder sie haben sich bei der Menge an KP, die Gegner nach dem Kampf zurücklassen, anscheinend vertippt, und es fehlt ne Null am Ende (d.h. ein Gegner gibt 16 KP, aber sinnvoller wäre in diesem Gebiet 160 KP), oder es gibt ne Null zu viel (ein Gegner gibt 1000 KP, dabei ist der so schwach und so schnell tot, dass 100 KP sinnvoller wären).
 
Zuletzt bearbeitet:

Eirulan

Frührentner
Bei Resident Evil Village nun beim
Puppenhaus
angekommen.

Obwohl ich bei der Reihe nicht der größte Fan der 1st Person Perspektive bin, spiele ich es trotzdem in 1st Person, weil das Spiel grundlegend dafür designed wurde und ich momentan gar keine Lust habe, zu testen, ob es in 3rd Person auch befriedigend funktioniert, was eigentlich auch gar nicht sein kann.

Mir sind relativ schnell wieder die gleichen Dinge sowohl positiv als auch negativ aufgefallen wie beim "Reinschnuppern zum Release".

Das düstere, detailverliebte Dorf-Setting und die Ästhetik sowohl der Schauplätze als auch der Gegner-Designs muss ich einfach loben - hervorragend! Ebenso verhält es sich mit der Grafik und dem fein gewebten Soundteppich - prima!

Aber bitte - liebe Leute... - was zum Geier treiben denn da die Gegner in dem Spiel?! Das ist ja zum Haareraufen... Ich fühle mich da (im Schlechten!) die ganze Zeit an bspw. Alan Wake 2 erinnert mit seinen blöden Werwölfen. Im Vergleich mit den Lykanern ist ja der letzte Wald-und-Wiesen-Zombie aus Raccoon City ein echter Intelligenzbolzen, das ist so lächerlich, was die da treiben. Erinnert leider mehr an Comedy als an Horror. Insgesamt ist das Spiel bisher in etwa so gruselig wie eine Kasperletheater-Aufführung im Kindergarten, aber das muss ein RE für mich auch gar nicht sein, obwohl die Intention sicher eine andere ist, die bei mir aber überhaupt nicht greift, was halt viel mit den lachhaften Gegnern zu tun hat...

Dann muss ich sagen, dass ich zunehmend gelangweilt bin von diesen Stalker-Gegnern, die Capcom jetzt in jedem RE des letzten Jahrzehnts drin hatte (und lustigerweise in geringster Ausprägung bei Nemesis), nicht, weil ich das Konzept grundsätzlich nicht mag, sondern weil es immer wieder das gleiche ist. Ich könnte wetten, in Requiem haben die das auch wieder drin, unverändert...

Nichtsdestotrotz habe ich Lust, weiterzumachen, weil mir das Setting gut taugt und die Story ja auch Kreise schließt bis zu den Anfängen der Reihe, das ist schon interessant...
 

Wurzelknolle

Rentenbezieher
Silent Hill 2 (PS5).

Bin jetzt mit dem Gefängnis durch. Dunkel war’s, die Geräusche mit den metallischen Klängen sind auch nicht besser. Die spinnen-artigen Gegner auch nicht. Die Gewichte sammeln und die Rätsel auch nicht. Kurz: Bisher der schlimmste Part, wobei das auch eher ein Spaziergang war. Keine Jumpscares, ich hab mich schnell an die Atmosphäre dort gewöhnt, und konnte daher relativ frei und gut umherlaufen.

Direkt danach ein Speicherpunkt neben einer Tür. Was mich dahinter im „Labyrinth“ erwartet erfahre ich dann beim nächsten Mal. Nach der wieder mehrstündigen Session erstmal eine Pause einlegen, ist grad ein guter Zeitpunkt, weil neuer Abschnitt.
 

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Death´s Door

Das Spiel hat zum Finale hin so ein typisches Indie-Game-Syndrom. Nach dem dritten Boss, kommen nun, sofern man die Mainquest direkt weiterspielt, quasi innerhalb von 2-3 Minuten der vierte Boss und direkt im Anschluss der finale (?) Boss. Irgendwie fehlt da zwischendurch das Spiel. + der finale Boss hat im Gegensatz zu den anderen Bossen dann plötzlich zig Phasen mit Geschicklichkeitseinlagen zwischendurch. Es wird sicherlich machbar sein, kam schließlich mit dem ersten Versuch schon ins Areal des zweiten Bosses, sprich dritte Kampfphase, aber irgendwie ist mir hier schlagartig die Lust vergangen, weil mir das viel zu lange dauert. Mal gucken ob ich das überhaupt beende.
 

Khorny

Moderator
Team
Resident Evil VII

Jo, soweit stabiler Ersteindruck, wobei mich die erste Verfolgungs-Sequenz schon bisschen genervt hat, dabei ist es (wenn man einmal versteht wo man den Schlüssel einsetzen muss) ein ziemlicher Klacks gewesen. Im ersten Versuch weiß man eben nicht wohin und was man tun soll - permanent Rumrennen (also wirklich rennen) war aber ne ziemlich blöde Idee... Dazu möchte ich direkt mal anmerken: Sehr gute Performance in der Docking Station vom Steam Deck - läuft schön weich, sieht auch sehr gut aus.


The Hundred Line

Wurde heute intensiv bespielt. Inzwischen glaub Tag 75 oder so, also es geht zunehmend auf das Ende zu. Passiert ist auch sehr viel, plus viele Kämpfe. Inzwischen dürfte es auch grob auf die 30 Stunden Spielzeit zugehen. Freue mich aber auf alles was noch kommt.
 
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