Bisschen in Dead Island 2 weiter. Je länger die Spielzeit, desto größer der Appeal. Ja, es läuft letztendlich auf den zu erwartenden Humor hinaus, aber irgendwie bekommt man dann doch noch die Kurve und serviert mit Stil.
Das Zombieschnetzeln wird jedenfalls nicht langweilig, zumal die Möglichkeiten zunehmen, die Viecher in ihre Einzelteile zu zerlegen. Ich will nicht gleich von "taktischen" Möglichkeiten sprechen, weil die Kämpfe halt sehr gleich ablaufen und sich eigentlich nur durch die Art des Finishers unterscheiden.
Ach ja, speaking of which: Mittlerweile mach ich mir, vielleicht auch etwas auf der Suche nach Herausforderung, einen Spaß draus, die Gegner in den Taumelzustand zu versetzen, indem ich gut getimt per Alt ausweiche. Dann lassen sie sich per Knopfdruck finishen, was nicht nur ziemlich, na ja, juicy inszeniert ist, sondern nutzt sich die Waffe bei Finishern auch nicht ab, so dass man auf die Art theoretisch endlos Horden von Untoten erledigen kann - gäbe es da nicht die Spezialviecher und so.
Jau, es gefällt. Momentane Wertung fiele im hohen "Gut"-Bereich aus.
Ansonsten gestern mal nach langer Zeit The Sinking City aus der Mottenkiste gekramt. Tja, das Setting mit dem Küstenstädtchen am Rande der Welt, das halb vom Meer verschluckt wurde, holt mich halt komplett ab. Umso döfer, dass die Kämpfe - übrigens ziemlich genauso wie im jüngst gespielten Alone in the Dark - eine einzige Zumutung sind und hier, im Gegensatz zu AitD, tatsächlich komplett hätten gestrichen werden können, denn das bekannte sherlock-holmsche, deduktive Gameplay trägt eigentlich.
Oder vielleicht hätte es gereicht, einem nicht zehn Viecher gleichzeitig auf den Hals zu schicken, so dass die Kämpfe in ein einziges Chaos ausarten - und meist darin enden, dass mein Dude im nassen Dreck liegt.
Gesagt sei noch, dass das Spiel nach dem kürzlichen Remastered-Anstrich echt zum Anbeißen aussieht - aber irgendwie auch Unreal-Engine-Zipperleins entwickelt zu haben scheint, die es in der Urversion nicht gab.
Das Zombieschnetzeln wird jedenfalls nicht langweilig, zumal die Möglichkeiten zunehmen, die Viecher in ihre Einzelteile zu zerlegen. Ich will nicht gleich von "taktischen" Möglichkeiten sprechen, weil die Kämpfe halt sehr gleich ablaufen und sich eigentlich nur durch die Art des Finishers unterscheiden.
Ach ja, speaking of which: Mittlerweile mach ich mir, vielleicht auch etwas auf der Suche nach Herausforderung, einen Spaß draus, die Gegner in den Taumelzustand zu versetzen, indem ich gut getimt per Alt ausweiche. Dann lassen sie sich per Knopfdruck finishen, was nicht nur ziemlich, na ja, juicy inszeniert ist, sondern nutzt sich die Waffe bei Finishern auch nicht ab, so dass man auf die Art theoretisch endlos Horden von Untoten erledigen kann - gäbe es da nicht die Spezialviecher und so.
Jau, es gefällt. Momentane Wertung fiele im hohen "Gut"-Bereich aus.
Ansonsten gestern mal nach langer Zeit The Sinking City aus der Mottenkiste gekramt. Tja, das Setting mit dem Küstenstädtchen am Rande der Welt, das halb vom Meer verschluckt wurde, holt mich halt komplett ab. Umso döfer, dass die Kämpfe - übrigens ziemlich genauso wie im jüngst gespielten Alone in the Dark - eine einzige Zumutung sind und hier, im Gegensatz zu AitD, tatsächlich komplett hätten gestrichen werden können, denn das bekannte sherlock-holmsche, deduktive Gameplay trägt eigentlich.
Oder vielleicht hätte es gereicht, einem nicht zehn Viecher gleichzeitig auf den Hals zu schicken, so dass die Kämpfe in ein einziges Chaos ausarten - und meist darin enden, dass mein Dude im nassen Dreck liegt.
Gesagt sei noch, dass das Spiel nach dem kürzlichen Remastered-Anstrich echt zum Anbeißen aussieht - aber irgendwie auch Unreal-Engine-Zipperleins entwickelt zu haben scheint, die es in der Urversion nicht gab.