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Warum ich (fast) keine Rennspiele mehr spielen mag...

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich war mir unsicher, ob ich diesen Beitrag im Spielekulturbereich, oder im allgemeinen Rennspielebereich schreiben sollte, aber da es eigentlich mehr ein allgemeines Thema ist, das ich als großes Abziehbild eines für mich ausgestorbenen Genres bezeichnen würde, passt es wohl besser hier hinein.

Wo fange ich denn an? Am besten am Anfang meiner Spielekarriere.
Seit ich einen PC hatte (also seit den frühen 90ern), war ich von Rennspielen jeder Art irgendwie immer fasziniert. Ich mochte es, mich hinter das Steuer zu klemmen und eine kurze Runde zu drehen. Oder ich habe in Ranglisten gegen "Ghosts" gefahren und versucht die Rundenzeit zu schlagen. Manchmal war es auch nötig, um weiter zu kommen, oder bessere Upgrades zu erhalten.
Manchmal war es auch einfach der Fun dahinter. Mal kurz ein paar Runden fahren, um es dann wieder auszuschalten.

Das Genre war mir beinahe wurscht. Ich hab "Schrottungsgames" wie Destruction Derby oder Wreckfest bestimmt so gerne gespielt, wie halbe Sim-Games wie Forza Motorsport 2, 3, 4 oder 6. Oder aber ich bin gleich auf die Arcadeversion umgestiegen und habe dabei fast jedes erdenkliche Need For Speed (abgesehen von Mobile-Titeln) konsumiert, wobei die sich ganz unterschiedlich manifestiert haben über die Jahre.

Vor allem bei Need For Speed bekamen wir über die Jahre immer wieder eine ziemlich enorme Bandbreite an Titeln ab, die ihre spezielle Nische gefüllt haben.
Titel wie "Underground 1+2" legten den Fokus weniger auf eine Story, als viel mehr auf auffälliges Tuning und den Vergleichsfaktor. Der Optik-Index wurde sogar als zentrales Element verkauft. Andere Teile wie "Shift" wechselten das Genre in Richtung "simulationslastiger", ohne ihre Wurzeln gänzlich zu verlieren. Eine Backstory gab es aber nicht mehr.

Dann gab es diese story-driven Teile wie "Most Wanted", "Carbon" oder auch "Need for Speed (2015)", die mir mit teils grottigen, aber irgendwie sympatischen Videosequenzen eine Geschichte erzählen wollten und ein Rennspiel darum herum aufgebaut haben. Das hatte seinen ganz eigenen Reiz.

Richtig toll fand ich damals auch "Midnight Club: Los Angeles" von RockStar Games, das eine der ersten, echten Open Worlds hatten, die ich in einem Rennspiel erlebt habe. Bis heute sind diese "Pink Slip"-Rennen, also das Fahren um die eigene Karre im Tausch gegen die des Gegners, nie wieder in ein Rennspiel zurückgekehrt, das ich gespielt habe. Verlor man das Rennen, war das eigene Auto futsch und man musste meist mit einem schlechteren versuchen, sich sein Auto beim gleichen Fahrer wieder zu holen. Irre motivierend.

Aber dann kam eine ganze Weile nichts mehr von Substanz für mich, bis es eine Reihe wieder richten sollte, die das für mich totgeglaubte Rennspielgenre wiederbeleben sollte. Nämlich "Forza Horizon" von Playgound Games.
Und Teil 1 und 2 schafften das tatsächlich noch bei mir, weil sie in ihrem Umfang überschaubar waren, man zwar auch eine offene Welt hatte, aber die Rennen und verschiedenen Modi darin klar limitiert waren. Klar musste man an viele Locations Meisterschaften absolvieren, und gedauert hatte das auch eine Weile, so dass man fast schon von künstlicher Streckung der Spielzeit reden konnte. Aber bei Forza Horizon 1 und 2 wußte ich, dass stets ein Ende in Sicht war.
Dann kam Teil 3 und da merkte ich, dass sich die Formel geändert hatte. Auch Forza Motorsport 7 kam so in dem Zeitraum heraus. Und die Games bildeten ein neues Subgenre: Das "Games as a Service"-Modell.

Das war dann für mich der Sargnagel in einem Genre, das es bei mir über die Jahre immer und immer schwerer hatte gemocht zu werden. Plötzlich wurde man förmlich mit Belohnungen zugemüllt, mit täglichen, wöchentlichen, oder monatlichen Events bombardiert und geködert, dieses eine Spiel immer und immer wieder spielen zu müssen, um noch ein Auto zu gewinnen oder noch eine doofe Basecap für den Avatar.

An dem Punkt merkte ich, dass ich dem Genre entwachsen war. Dass ich für diese Art der Monetarisierung, vor allem aber der Zeitbindung an ein Spiel, nicht anheim fallen würde. Und auch andere Need For Speed-Titel kopierten dieses Prinzip nach und nach. "Unbound" als letzter Kandidat dieser Liste versuchte es, fiel aber wahrscheinlich einheitlich beim Publikum damit durch. Man kann aber sagen, dass man es für die Kampagne nicht machen musste. Im Onlinemodus hingegen kam man kaum daran vorbei.

Ich habe noch ein paar Titel wie Forza Motorsport 6 und 7 hier zu liegen, deren Rennspielkalender noch immer nicht vollends abgefahren ist. Forza Horizon 5 habe ich seit Erscheinen vor gut 4,5 Jahren bestimmt nur 15 Stunden gespielt, und auch der Vorgänger steht jetzt an und lockt mich nicht mehr hinter dem Ofen vor, weil es auch nur wieder meine Suchtsynapsen ansprechen soll, für die ich nicht empfänglich bin.

Dieses Genre ist für mich langsam gestorben. Nicht, weil Rennspiele keinen Spaß mehr machen würden, sondern weil Entwickler stetig dazu übergegangen sind, Suchtmechanismen zu integrieren, die Spieler unnatürlich lange an ihr eines Produkt binden wollen und einem fortlaufend kleine Erfolgsschübe verabreichen wie ein Dealer einem Süchtigen.

Es ist eine Formel integriert worden, die ich an Spielen hasse. Und die eines meiner Lieblingsgenres langsam und unwiderbringlich zerstört haben.
 

Khorny

Moderator
Team
Schöner Thread.

Ich kann jetzt nicht mal mehr bei allen Punkten mitreden, weil Rennspiele inzwischen schon stark bei mir nachgelassen haben.

Liegt auch daran, dass es immer weniger klassische Rennspiele gibt, die ich überhaupt zocken möchte.

Wenn ich da gerade an die 128-Bit-Ära zurückdenke, dann war das für mich so die Hochzeit der Rennspiele.

Es gab duzende F1 bzw. Classic F1 oder historische F1, Moto Gp, Race Driver, später Grid, Dirts, Burnout, Need for Speed, Destruction Derby, Ridge Racer, Rallysport Challenge, Enthusia, Racing Evoluzione, V-Rally, Colin McRea, moderne Versuche in OutRun, Midnight Club, MSR, Project Gotham, oder selbst noch Massenweise Future Racer wie F-Zero, WipeOut usw.

On Top kamen noch die ganzen Hersteller eigenen Racing-Sims mit GT, Forza oder SegaGT.

Dagegen ist das Genre heute leider kaum noch existent, die verfügbaren, grafisch ansprechenden Reihen auf wenige zusammengeschrumpft.

Ohne Indies, hätten wir praktisch nur noch F1, Forza, Gran Turismo und die paar Sim Racer, die überwiegend am PC erscheinen.

Ich erwarte von dem Genre leider nicht mehr viel. Damals, bis in die PS360 Generation rein, waren Racing Games noch die sozusagen Aushängeschilder einer neuen Konsole - irgendwelche grafischen Messlatten, die neben einem hochpolierten Prügelspiel eine neue Konsolen-Generation einläuten durften, womit man den Leuten die bessere Hardware vor allem grafisch schmackhaft machte.

Das konnte auch im Umfang mager ausfallen, aber es waren oft kurzweilige und sehr gute Rennspiele.

Scheinbar lohnt sich das für die Hersteller nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wurzelknolle

Rentenbezieher
Die modernen Rennspiele sagen mir auch immer weniger zu, was auch an den Monetarisierungen liegt. Ich habe lieber ein Spiel gekauft und dann DLCs dazu kaufen, als das Spiel monatlich zu mieten und dann für DLCs zusätzlich zu bezahlen.

Ich bin, seit ich ein Direct Drive Lenkrad und Loadcell-Pedalen (aus Aluminium, mit Halleffekt, austauschbare Federn, und allem Kram) habe, aber ohnehin inzwischen fast nur noch in den Rennsimulationen unterwegs. Sich in die Fahrphysik reinzufuchsen macht mir mit 11 NM Forcefeedback sehr viel mehr Spaß, als am Controller im Zweifel sowas wie NfS Payback mit RNG-Tuningteilen spielen zu müssen. Arcaderacer versuchen gefühlt öfter über das Gameplay oder die Story herauszustechen, wohingegen Rennsimulationen teilweise nicht mal eine richtige Karriere bieten und stattdessen eine besonders realistische Physik erreichen wollen.
Das führt dann auch dazu, dass ich lieber nur 2-3 Rennsimulationen kaufe (je nach dem welche Strecken oder Rennserien man fahren möchte) und weiß woran ich bin.
Arcaderacer sind für mich leider nur noch so‘n Durchspielen-und-dann-für-immer-zur-Seite-legen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Bei mir war es eigentlich immer dieses leicht goutierbare Zwischendurch-Fahren, das mich angesprochen hatte.
Den Ultrarealismus mit Spritverbrauch und Gewichtsverteilung oder Reifenabnutzung war mir immer zuviel der Simulation.

Ich mochte eine Zeitlang ja auch Rallye- oder Formel 1-Spiele, weil die mal eine willkommene Abwechslung zu den immergleichen Arcaderacern waren. Simulationen wie Assetto Corsa oder dergleichen habe ich nie angerührt.

Genau der Sinn bestand für mich ja darin, mal ein Rennspiel für eine absehbare Zeit zu fahren und mich dann wieder einem anderen Teil zu widmen. Denn Rennspiel (selbst im Arcadebereich) war nicht gleich Rennspiel. Manchmal war es auch ein Geschicklichkeitsspiel, um die Reaktionsschnelle zu testen, getarnt als Racer. Die fühlten sich meistens nicht wie Rennspiele an, weil man im Grunde kein Auto fuhr, sondern nur eine Kugel über eine Murmelbahn schob.

Aber dieses Genre verlor irgendwann für mich an Reiz. Weil es eben nicht mehr diese absehbare Zeit war, sondern sich immergleich über Dutzende bis hunderte Stunden ziehen konnte.
 

Feuerleitsystem

Jack of all trades
Ich finde eigentlich gar nicht, dass die Vielfalt an Rennspielen abgenommen hat. Es gibt zu den großen Reihen Forza (Motorsport & Horizon), Gran Turismo, F1, Need for Speed, Project CARS, Dirt (Colin McRae/Dirt Rally), Assetto Corsa und WRC (World Rally Championship) so viele kleinere coole Indies, da ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Dazu kommt, dass die alten Spiele ja auch nicht komplett weg sind. Dank GoG kann sich jeder die "Klassiker" der letzten 30 Jahre ja jederzeit nochmal geben. Ich für mich, möchte meine Erinnerungen an Lotus Challenge oder Formula 1 Grand Prix nicht zerstören. Und damals gab es auch schlimme Spiele, die wir als Jugendliche trotzdem gezockt haben wie Stunt Racer oder auch die ersten Test Drives (die sind sich immerhin treu geblieben).

Zum Thema Monetarisierungen entweder als Abo oder als Service-Games, ja gibt es und wird vielleicht auch teilweise durch die speziellen Interessen oder hohen Produktionskosten oder die notwendige Streckung des Life-Cycles gerechtfertigt. Immerhin werden die Produktionszeiten immer aufwändiger und die Halbwertszeit immer kürzer. Aber auch das trifft ja nicht für alle Spiele zu. Wenn ich mir Gran Turismo oder Need for Speed Unbound anschaue, gibt es zwar Updates und Seasons aber keine davon sind integral zum Spielen oder für 100% notwendig.

Auch ich bin im Thema Rennspiele etwas abgehängt, bei mir liegt es vermutlich eher am Alter und der fehlenden Zeit. Manche NfS sind mir zu schnell und chaotisch, für Rennsimulationen ist mir der Aufwand zu groß. Generell kommen mir die Spiele schwerer vor als früher, auch eine Alters- und Zeitfrage. Manche Titel leiden auch unter fragwürdigen Design-Entscheidungen wie Rubberbanding, für mich Spaßkiller Nr. 1.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Auch ich bin im Thema Rennspiele etwas abgehängt, bei mir liegt es vermutlich eher am Alter und der fehlenden Zeit. Manche NfS sind mir zu schnell und chaotisch, für Rennsimulationen ist mir der Aufwand zu groß. Generell kommen mir die Spiele schwerer vor als früher, auch eine Alters- und Zeitfrage. Manche Titel leiden auch unter fragwürdigen Design-Entscheidungen wie Rubberbanding, für mich Spaßkiller Nr. 1.
Das kann ich absolut unterstreichen. Meine Reaktionszeit ist bestimmt nicht mehr dieselbe, wie vor 18 Jahren, als ich mit der Xbox 360 anfing. Und eben auch der Fakt, dass ich schlicht keine Lust mehr habe einen immergleichen Veranstaltungskalender wie von Forza 6 oder 7 abzuhaken, wo ich 1.000 oder mehr Male im Grunde immer die gleichen Rennen fahren muss, nur mit anderen Autos. (machen wir uns nix vor, das macht einfach keinen Spaß!)
Hingegen ist Rubberbanding zum Glück aus den meisten Spieleserien so gut wie verschwunden. Was gab das damals Frust, als man 99% des Rennens in Führung lag und die KI dann mit 1.000 km/h angeschossen kam, um einen an der Ziellinie noch zu überholen. Man war gezwungen seine Linie zu verlassen, um den hinterherfahrenden Wagen durch Blocken am Überholen zu hindern. Meist endete das aber im eigenen Unfall, inkl. spektakulärer Animation. I'm talking to you, NfS The Run.

Nee, damit kannste mich auch nicht mehr hinter'm Ofen vorlocken.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Rennspiele gehörten lange Zeit auch zu meinen Lieblingsspielen und sind es in gewisser Weise auch heute noch, wenn vielleicht nicht mehr in dem Umfang von damals.
Ein Synonym für den Niedergang der Rennspiele ist NfS. Die Reihe startete damals stark, erreichte ihren Zenit mit Undergrund 1+2 und stagnierte dann lange Zeit um immer mehr in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Auch wenn ich nochmal ein persönliches Highlight mit NfS Heat hatte, das ein wenig an die alten Underground-Zeiten erinnerte.

Das Problem von heute sind diverse Spiele mit riesigen sozialen Onlienwelten, die Content für Streaming/Youtube usw. bieten und mehrere hundert Stunden Spielspaß versprechen. All dies bieten Rennspiele in der Regel nicht. Ein Rennen dauert maximal 5 Minuten und das Ziel ist einfach: Fahren, überholen, gewinnen.
Rennspiele sind deswegen nicht schlechter geworden. Es sind nur weniger geworden, weil andere Genres und Social-Media-unterstützte Projekte die Oberhand gewonnen haben. Wie bereits hier erwähnt wurde, sind Rennspiele auch nicht mehr Systemseller mit Vorzeigegrafik. Das können andere Spiele inzwischen genauso gut oder besser vermitteln.

Heute fährt auch fast niemand mehr alleine als Singleplayer mehr durch die Gegend. Wenn es Tuningmöglichkeiten gibt, dann möchte man seinen Schlitten auch anderen Spielern zeigen. Deshalb kehren jetzt auch die Autotreffen in Forza Horizon 6 zurück. Man hat wohl erkannt, dass Interaktion mit anderen Spielern wichtiger ist, als eine Singleplayerkampagne in den Vordergrund zu rücken.
Damit werden wir uns wohl abfinden müssen. Sehr schlimm finde ich das aber nicht. Denn inzwischen machen mir die sozialen Kontakte (siehe unsere wöchentliche Sontagsrunde mit den Senioren bei Forza Horizon 5) auch sehr viel Spaß und vermisse ein neues NfS nicht mal besonders.

Bei unseren wöchentlichen Sessions, die meistens nicht länger als eine Stunde dauern, geht es nicht ums gewinnen, wie bei den anderen Rennspielen früher. Es geht darum zusammen zu spielen und Spaß zu haben. Das geht heute auch noch. Ich vermisse die alten Zeiten deshalb nicht sonderlich und bin mit dem zufrieden, was es derzeit gibt.
Na ja, die Sache mit Forza Motorsport ist natürlich tragisch. Aber auch dort hat man die Social-Media-Integration lange Zeit verschlafen. Nur Multiplayer reicht da heute nicht mehr aus.

Ein besonderer Fall sind wohl Rally Games. Denn bis auf Assetto Corsa Rally ist nichts neues mehr in Sicht. Dieses Genre ist mit der Insolvenz von Nacon (WRC) dann wohl endgültig in der Bedeutungslosigkeit versunken. Sehr schade.
Schuld ist hier wohl auch eine schwierige Einbindung von Social Media. Neue Skins, Upgrades oder eine Story lassen sich auch schwer in einen lizensierten Motorsport einfügen, wenn ausschließlich die Zeit der Gegner ist. Wer kennt heute schon noch einen berühmten Rallyefahrer? Das Genre war früher schon eine Nische und heute muss man es mit der Lupe suchen.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, denn alles wiederholt sich im Gaming irgendwann und auch die goldenen Colin McRae Zeiten werden sicher irgendwan wieder zurückkehren.
 

Marcee0815

Aushilfe der Essenausgabe
Interessanter Beitrag. Ich hab früher auch einge Rennspiele gespielt. Lotus Esprit Reihe, Bleifuss, NFS natürlich, Have a Nice Day, Bleifuss fun etc. Aber ich denke wie man an der Reihe sieht waren es immer nur die arcadigen Titel. Wahrscheinlich aus demselben grund wie bei dir Trucase, es war einfach perfekt um mal so ne Stunde zu spielen. Oder im splitscreen mit Freunden ein paar Runden zu drehen.

Das letzte an Racing games was ich versucht habe war Gran Turismo 6. Damit bin ich so absolut gar nicht warm geworden irgendwie. Hat es mir doch viel zu viel Racing Genres gemischt die ich zwingend fahren musste um weiterzukommen. Hab immer noch das Rennen in den Bullies im Kopf, das hab ich glaub nie geschafft. Und das war bei mir dan tatsächlich der Sargnagel für Racing Games. Man kann aber eben auch nicht alles Spielen, deshalb müssen manche Genres halt anderen Weichen. Bei mir eben die Racing Games.

Wobei ich auch heute so nen kurzweiligen Titel wie Bleifuss Fun nochmal für 1 - 2 Stunden mit Freunden zocken würde.
 

Retro 1971

Jungspund
Mein wohl meistgespieltes Rennspiel (welches ich immer noch gerne für ein paar Runden aus dem Regal hole) ist Burnout 3 auf der XBOX.
Need for Speed war für mich mit Underground durch, das war das erste in der Gesamtreihe, das mir einfach nicht mehr zugesagt hat.
Ich mag Rennspiele immer noch, bleibe aber bei den "alten", egal ob NfS, Forza, GT, DTM Race Driver und vielen anderen Reihen.
Was hatte (und habe) ich Spaß mit Wild Wild Racing, Shox, Smuggler's Run und ähnlichen Games.
Der ganze Online-Mist den jetzt fast jedes der neueren Spiele als Hauptkaufgrund bietet, interessiert mich null...
 
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