Ein Kleinod in der Spielewelt, ein Kunstwerk. Grandios.
+ grossartig abgestimmte Musik
+ Darstellung im Comicstil
+ Abwechslung zwischen Geschicklichkeits und Denkaufgaben
+ Gute Einbindung historischer Darstellungen.
Speilzeit ca. 8 Std.
Zeitlich beginnt das Spiel am Anfang des Ersten Weltkrieges.
Man wird in vier verschiedene Rollen schlüpfen, immer abwechselnd. Es führt einen quer durch die grössten Schlachtfelder des ersten Wektkriegs.
Das Thema wird hier relativ unpoltisch in einer schönen Geschichte erzählt. Den Einfluss von Ubisoft Montreal blende ich mal aus. ;-)
Es ist näher an den Geschichten der einzelnen Charaktere, der Schrecken des Krieges wird jedoch durch die eingebundenen historischen Fakten eingebunden.
Das ergänzt das Spiel ungemein und die Geschichte berührt einen dadurch noch mehr.
Die Dramaturgie lebt nicht vom Boss-End-Fight sondern von den sich abspielenden Dilemmas.
Eindringliche Szenen und Situationen haben mich an meinen Urgrossvater erinnert. Er war Kürassier in den Ardennen.
Seine Geschichten konnte ich als kleiner Junge nie richtig begreifen. Während des spielens wurde mir das ein oder mal andere "etwas anders".
Die Verbindung der Spielcharaktere, deren Geschichte verknüpft mit den historischen Informationen brachte mir die Gräuel des Krieges emotional
näher als jede Dokumentation.
Die Spielzeit mag einem jetzt recht kurz vorkommen. Aber ich fand sie angebracht.
Die Mischung aus Denk und Geschicklichtselementen (Die allesamt nicht schwer sind, ausser eines) wäre dann bei einer längeren Spielzeit doch ausgelutscht gewesen.
Das Ende des Spiels hat mich sehr berührt und nachdenklich im heimischen Sofa sitzen lassen.
+ grossartig abgestimmte Musik
+ Darstellung im Comicstil
+ Abwechslung zwischen Geschicklichkeits und Denkaufgaben
+ Gute Einbindung historischer Darstellungen.
Speilzeit ca. 8 Std.
Zeitlich beginnt das Spiel am Anfang des Ersten Weltkrieges.
Man wird in vier verschiedene Rollen schlüpfen, immer abwechselnd. Es führt einen quer durch die grössten Schlachtfelder des ersten Wektkriegs.
Das Thema wird hier relativ unpoltisch in einer schönen Geschichte erzählt. Den Einfluss von Ubisoft Montreal blende ich mal aus. ;-)
Es ist näher an den Geschichten der einzelnen Charaktere, der Schrecken des Krieges wird jedoch durch die eingebundenen historischen Fakten eingebunden.
Das ergänzt das Spiel ungemein und die Geschichte berührt einen dadurch noch mehr.
Die Dramaturgie lebt nicht vom Boss-End-Fight sondern von den sich abspielenden Dilemmas.
Eindringliche Szenen und Situationen haben mich an meinen Urgrossvater erinnert. Er war Kürassier in den Ardennen.
Seine Geschichten konnte ich als kleiner Junge nie richtig begreifen. Während des spielens wurde mir das ein oder mal andere "etwas anders".
Die Verbindung der Spielcharaktere, deren Geschichte verknüpft mit den historischen Informationen brachte mir die Gräuel des Krieges emotional
näher als jede Dokumentation.
Die Spielzeit mag einem jetzt recht kurz vorkommen. Aber ich fand sie angebracht.
Die Mischung aus Denk und Geschicklichtselementen (Die allesamt nicht schwer sind, ausser eines) wäre dann bei einer längeren Spielzeit doch ausgelutscht gewesen.
Das Ende des Spiels hat mich sehr berührt und nachdenklich im heimischen Sofa sitzen lassen.
