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The Outer Worlds

The Outer Worlds
Firmen
Virtuous, Private Division, Obsidian Entertainment
Genres
Role-playing (RPG), Shooter

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
Also ich hätte es von den Einflüssen her am meisten auf die Fallout Reihe und Mass Effect bezogen. Von Fallout halt die Quests, die Verrücktheit und den Wortwitz, der war gerade in den ersten Teilen, aber auch in einigen Quests in Fallout 3 noch recht gut gegeben. Vom spielerischen her in der Tat viel Mass Effect, was natürlich auch zum Szenario passt.

Die Mischung fand ich jedenfalls top. Auch die meisten Begleiter überzeugten, wobei der Roboter jetzt nicht so wirklich mein Ding war. Auf jeden Fall würde ich mich freuen wenn daraus eine Spieleserie wird :)
 

Voyaman

Frührentner
Also ich hätte es von den Einflüssen her am meisten auf die Fallout Reihe und Mass Effect bezogen. Von Fallout halt die Quests, die Verrücktheit und den Wortwitz, der war gerade in den ersten Teilen, aber auch in einigen Quests in Fallout 3 noch recht gut gegeben. Vom spielerischen her in der Tat viel Mass Effect, was natürlich auch zum Szenario passt.

Die Mischung fand ich jedenfalls top. Auch die meisten Begleiter überzeugten, wobei der Roboter jetzt nicht so wirklich mein Ding war. Auf jeden Fall würde ich mich freuen wenn daraus eine Spieleserie wird :)
Ja, das wäre echt klasse 👍 Es ist einer meiner Lieblingsspiele geworden 😊 Es muss ja auch nicht immer ein 100 Std. Monster RPG sein 😁
 

zen

Sherlock Holmes
Sponsor
Nope. Und ich glaube, dieses "kurz für diese Art RPG"-Empfinden kommt halt meiner Meinung nach auch von den ganzen Vergleichen zu Fallout, die ich ja etwas weiter vorne schon als etwas unpassend kritisiert habe.

Obwohl es durchaus einige Parallelen zu den Betheda-RPGs gibt, ist es halt keines dieser BGS-Open-World-Spiele, sondern viel eher vergleichbar mit Level-/Hub-basierten RPGs wie Alpha Protocol, Mass Effect, Kotor oder Dragon Age 2, bei denen man auch bestenfalls 40-50 Stunden pro Spieldurchgang rausholen kann. Auch die urprünglichen Fallouts (also 1 und 2) waren effektiv nicht sooo viel länger. Bei denen kam ein Großteil der Länge auch nur durch die rundenbasierten Kämpfe, die sich durchaus mal in die Länge ziehen können. Nur denken die meisten Leute heutzutage bei dem Begrif Fallout ja nur F3/FNV/F4. Klar, in die kann man natürlich 100 bis 500 Stunden versenken.

Und die 36 Stunden sind ja nur die Netto-Spielzeit, die mir die Spielstände anzeigen. Und ich finde, diese Spielzeit ist auch vollkommen in Ordnung, da locker 3/4 davon auf Story/Dialoge und Erkunden entfallen, während die Kämpfe bei meinem Spielstil eher eine Nebenrolle gespielt haben.
Die Brutto-Spielzeit liegt wahrscheinlich eher bei etwas über 50 Stunden, da ich auch regelmässig neu geladen

Zudem hat man ja auch für fast jede Quest mindestens 2 verschiedene Lösungsmöglichkeiten, so dass man in einem Spieldurchgang gar nicht alles vom Spiel sieht.



Nope, aber ich müsste so grob durchgezählt um die 60 Quests absolviert haben. Das sind mehr Quests als z.B. Fallout 3 ohne DLCs überhaupt hat. Der Fokus ist hier halt ein ganz anderer.

Ja super danke für die Erklärung. Dass mit der brutto Spielzeit und 60 Quests klingt schon besser. Werde mir das Game dann zwischen den Feiertagen und Silvester reinziehen. Da habe ich genug Zeit.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Also ich hätte es von den Einflüssen her am meisten auf die Fallout Reihe und Mass Effect bezogen. Von Fallout halt die Quests, die Verrücktheit und den Wortwitz, der war gerade in den ersten Teilen, aber auch in einigen Quests in Fallout 3 noch recht gut gegeben. Vom spielerischen her in der Tat viel Mass Effect, was natürlich auch zum Szenario passt.

Man merkt halt an jeder Stelle, dass das Spiel aus der Feder von Leuten ist, die an diversen legendären RPGs mitgearbeitet haben.

Leonard Boyarski und Tim Cain waren u.a. an Fallout 1/2, Arcanum, Vampire: The Masquerade - Bloodlines beteiligt. Das sind schon alles Spiele, die in der CRPG Hall Of Fame ziemlich weit oben stehen.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
So, Supernova/Albtraum-Schwierigkeit ist auch abgeschlossen. Wäre ich nicht über das IGN-Video gestolpert, in dem die Entwickler den einen Speedrun kommentieren, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, mir diesen Schwierigkeitsgrad überhaupt anzutun.

Aber man kann das Spiel ja tatsächlich abschließen, ohne einen einzigen Kampf absolvieren. Ich hab zwar mit rund einer Stunde deutlich länger gebraucht, aber ist schon echt witzig, dass man 95% des Spiels einfach überspringen kann, wenn weiß, was man tut.

Dann geht es jetzt mal an Durchgang 3.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Und ups... Die letzten 2 Erfolge und somit 1000G sind auch schon geholt.

Die wahre Stärke von The Outer Worlds liegt tatsächlich darin, wieviele Teile des Spiels man eigentlich gar nicht spielen muss. Klingt jetzt erstmal total bescheuert. Was soll daran gut sein, dass man das Spiel gar nicht spielen?

Ich würde diese Spielweise für den ersten Spieldurchgang auch wirklich nicht empfehlen. Aber nach dem Supernova-Experiment ging es mir in Spieldurchgang 3 eigentlich vor allem darum, einige Grenzen auszutesten und zu sehen, wie das Spiel reagiert. Die Hauptquest gibt einem ja durchaus einen gewissen, recht langen, Pfad vor, dem man im ersten Spieldurchgang auch definitiv folgen sollte, um alle Nebenquests mal zu sehen und die verschiedenen Charaktere kennenzulernen, den man auf dem Weg begegnet.

Aber es macht halt auch extrem viel Spaß, mal zu sehen, wie das Spiel darauf reagiert, wenn man Abkürzungen nimmt, die man am Anfang noch gar nicht kennen kann, oder Probleme einfach mal mit dem Holzhammer löst und nicht mit dem Skalpell. Und ich bin doch erstaunt, dass die Entwickler für fast alle Vorgehnsweisen, die die Questbeschreibungen nicht vorsehen, eine Lösung, alternative Routen oder eine Ausfallsicherung eingebaut haben.

Das zeichnet ein wirklich gutes, durchdachtes RPG aus, dass der Spieler nicht auf das Spiel reagiert, sondern das Spiel auf den Spieler. Und Obsidian liefert hier auf voller Bandbreite.

Ich will hier nicht zu sehr ins Detail gehen, um den Spaß am Experimentieren nicht zu versauen, aber probiert in zweiten, dritten oder vierten Spieldurchgängen einfach mal ein paar Dinge und seht, ob und wie das Spiel darauf reagiert.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Fand es nur schade, dass man keine (sexuellen) Beziehungen eingehen konnte. Aber vielleicht war die Entscheidung auch besser, als sich von ein paar Zurückgebliebenen Predigten über Prüderie oder wüste Beschimpfungen zum Thema anhören müsste.
So bleibt The Outer Worlds etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Thematik fand ich bei Mass Effect jedenfalls sehr spannend und auch bei Fallout 4 war das andeutungsweise der richtige Weg.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Fand es nur schade, dass man keine (sexuellen) Beziehungen eingehen konnte.

Ich fand den Ansatz, den The Outer Worlds gewählt hat, eigentlich ganz erfrischend.

Also die Tatsache, dass man diesmal keine Beziehung eingehen konne, aber dafür Parvati aktiv dabei geholfen hat, eine Beziehung aufzubauen.

Das war einfach mal eine andere Perspektive.
 

Baumzebra

Hausmeister
Team
Ich habe auch mal versucht mit dem Spiel klar zu kommen aber irgendwie der Funkt nicht zünden. Die ganzen Dialoge nerven mich mehr als das sie mich motivieren. Ich habe zweimal versucht weiter zu kommen aber es klappt einfach nicht. Ich denke mal mit dieser Art von Spielen werde ich wohl nie warm.
 
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