qione
Frührentner
Das einigen die PopUps gar nicht bemerken verwirrt mich. Die ganze Grafik ist Standart, aber ein Gefühl wie damals Gears of War 1 auf der X360 habe ich null.
Hier mein Fazit in längerer Form:
Hier mein Fazit in längerer Form:
Normalerweise fällt mir direkt ein Anfang für einen Text ein, aber "The Division" machts mir's echt schwer. In der Regel gehe ich nach einem Spiel mit einem der beschriebenen Gefühle heraus: Das Spiel ist toll, das Spiel ist Müll oder - für mich ist das Spiel nichts, aber für die Zielgruppe ist es toll. Beim neusten Werk von Ubisoft bin ich total emotionslos. Daraus kann ich leider nicht wie sonst Objektiv sein, sondern gehe mit dem Text voll auf mein Empfinden ein.
Stellt euch vor, der Entwickler bekommt durch Vorgaben für ein Spiel die Hände gebunden. Vorgaben wie zB. Menschen als Gegner oder Waffenauswahl der realen Gegenwart. Die Kreativität eines Designers wird schon zu Beginn beschnitten. Niemand muss sich Waffen in der Kategorie "Katzenschalldämpfer" oder "Schießende Zwerge die lachen" ausdenken. Es bleibt nun mal in der Realität. Es werden bekannte Waffen modeliert. Waffen, die es in jedem X-Beliebigen Militärshooter existieren. Gegner, die sich wie Menschen verhalten, weil sie Menschen sind. Auch das ist eine X-Beliebige Militärshooter Zutat.
In letzter Zeit zog ich immer mehr Indie Titel den Triple A Spielen vor. Ich wusste nicht woran das liegt, aber "The Division" ist wie ein Tropfen in einem vollen Glas, dass es zum überlaufen und mir dadurch die Erleuchtung brachte. Der Grund: Kreativität.
DOOM auf der E3 2015 fegte für mich die ganze Shooter Konkurrenz weg, weil es (obwohl es das in den 90'er in Massen gab) frisch wirkte. Ein Szenario mit Dämonen, Monstern und Science Fiction, bietet viel mehr Möglichkeiten für Ideen. Gegner, Waffen, Umgebung und und und sind frei erfunden und für mich als Spieler eine 100% Entdeckungsreise. Ich will DOOM nicht als "Heiligen Gral" darstellen, sondern nur als Beispiel heranziehen. Man könnte auch Gears of War oder auch Dishonored heranziehen .. Für mich ist - momentan - DOOM das, was im Filmbereich MAD MAX: Fury Road ist. Es sticht deutlich aus der hochglanz Konkurrenz heraus, die mich mittlerweile nur noch an ödet.
"The Division" wird kein schlechtes Spiel, die BETA zeigt es. Das Gameplay macht alles richtig, was die Militärshooter Fans wollen. Hier und da gibt es natürlich Kritikpunkte, wie die krassen PopUps der Texturen und die Auflösung, aber diese vernichten das Spiel nicht. Auf dem PC wird es sicherlich so aussehen wie in den ganzen Videos und Screenshots der Marketingabteilung von UbiSoft - aber Grafik ist mir überhaupt nicht wichtig, daher "wayne". Was mir aber wichtig ist, ist eben die Vielfalt und Abwechslung von Spielen. Also nicht "innerhalb" eines Spieles, sondern das die Spiele an sich schon im Design unterscheiden.
Mittlerweile gibt es so viele gute Spiele, aber alle sind in ihrem Setting gleich. Das Genre "Militätshooter" hat immer die gleichen Zutaten. Ob Rainbow Six, Battlefield oder Ghost Recon... alle bedienen sich bei der Realität und müssen sich keine neuen Waffen oder Gegner (Aliens, Monster) ausdenken.
Mama, verzeih mir das ich das nun schreibe - Aber selbst ein Call of Duty hat mehr Design Kreativität (Nicht zu verwechseln mit Gameplay). "Zukunft" ist unendlich und so kann der Entwickler sich die krassesten Dinger ausdenken, weil es ja "vieleicht", "eventuell" mal möglich wird.
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Mein Fazit: "The Division" ist (für mich) Langweilig.
Es ist nicht so das ich keine Militärshooter in einem "realen Setting" mag, aber wenn ich mal Bock auf soetwas habe, dann habe ich eine Masse an guten Spielen in diesem Genre zur Auswahl die bereits für kleines Geld zu haben sind. Die BETA hat mir gezeigt, dass mir 69€ für The Division nicht wert sind.
Stellt euch vor, der Entwickler bekommt durch Vorgaben für ein Spiel die Hände gebunden. Vorgaben wie zB. Menschen als Gegner oder Waffenauswahl der realen Gegenwart. Die Kreativität eines Designers wird schon zu Beginn beschnitten. Niemand muss sich Waffen in der Kategorie "Katzenschalldämpfer" oder "Schießende Zwerge die lachen" ausdenken. Es bleibt nun mal in der Realität. Es werden bekannte Waffen modeliert. Waffen, die es in jedem X-Beliebigen Militärshooter existieren. Gegner, die sich wie Menschen verhalten, weil sie Menschen sind. Auch das ist eine X-Beliebige Militärshooter Zutat.
In letzter Zeit zog ich immer mehr Indie Titel den Triple A Spielen vor. Ich wusste nicht woran das liegt, aber "The Division" ist wie ein Tropfen in einem vollen Glas, dass es zum überlaufen und mir dadurch die Erleuchtung brachte. Der Grund: Kreativität.
DOOM auf der E3 2015 fegte für mich die ganze Shooter Konkurrenz weg, weil es (obwohl es das in den 90'er in Massen gab) frisch wirkte. Ein Szenario mit Dämonen, Monstern und Science Fiction, bietet viel mehr Möglichkeiten für Ideen. Gegner, Waffen, Umgebung und und und sind frei erfunden und für mich als Spieler eine 100% Entdeckungsreise. Ich will DOOM nicht als "Heiligen Gral" darstellen, sondern nur als Beispiel heranziehen. Man könnte auch Gears of War oder auch Dishonored heranziehen .. Für mich ist - momentan - DOOM das, was im Filmbereich MAD MAX: Fury Road ist. Es sticht deutlich aus der hochglanz Konkurrenz heraus, die mich mittlerweile nur noch an ödet.
"The Division" wird kein schlechtes Spiel, die BETA zeigt es. Das Gameplay macht alles richtig, was die Militärshooter Fans wollen. Hier und da gibt es natürlich Kritikpunkte, wie die krassen PopUps der Texturen und die Auflösung, aber diese vernichten das Spiel nicht. Auf dem PC wird es sicherlich so aussehen wie in den ganzen Videos und Screenshots der Marketingabteilung von UbiSoft - aber Grafik ist mir überhaupt nicht wichtig, daher "wayne". Was mir aber wichtig ist, ist eben die Vielfalt und Abwechslung von Spielen. Also nicht "innerhalb" eines Spieles, sondern das die Spiele an sich schon im Design unterscheiden.
Mittlerweile gibt es so viele gute Spiele, aber alle sind in ihrem Setting gleich. Das Genre "Militätshooter" hat immer die gleichen Zutaten. Ob Rainbow Six, Battlefield oder Ghost Recon... alle bedienen sich bei der Realität und müssen sich keine neuen Waffen oder Gegner (Aliens, Monster) ausdenken.
Mama, verzeih mir das ich das nun schreibe - Aber selbst ein Call of Duty hat mehr Design Kreativität (Nicht zu verwechseln mit Gameplay). "Zukunft" ist unendlich und so kann der Entwickler sich die krassesten Dinger ausdenken, weil es ja "vieleicht", "eventuell" mal möglich wird.
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Mein Fazit: "The Division" ist (für mich) Langweilig.
Es ist nicht so das ich keine Militärshooter in einem "realen Setting" mag, aber wenn ich mal Bock auf soetwas habe, dann habe ich eine Masse an guten Spielen in diesem Genre zur Auswahl die bereits für kleines Geld zu haben sind. Die BETA hat mir gezeigt, dass mir 69€ für The Division nicht wert sind.