Okay, viel später im Spiel, nämlich mit deutlich mehr als vierzig Stunden auf der Uhr, gibt's von einigen Abenteuern zu erzählen, unten im Sanktuarium der Wächter, im Wirtshaus am Kaminfeuer. Geschichten von Ogern und zweifünfzig hohen Zweihänderschwingern, Geschichten von glibbrigem Viehzeug in Seehöhlen und von Nekromanten in staubigen Grüften ...
Jau, es macht Spaß. In Punkten bewertet würde ich die allgemeine Motivationskurve auf einer recht konstanten 7 bis 8/10 einordnen. Größere inszenatorische Highlights bleiben aus, diese Momente, an die man später nachts noch wohlig zurückdenkt, wenn man im Bett liegt. Dafür gibt's aber auch keine Ausreißer nach unten, was großteils der Quicksave- und Loadbarkeit des Spiels zu verdanken ist.
Besondere Erwähnung verdient allerdings das Kampfsystem, das, etwas durch Fähigkeitenpunkte aufgewertet, wirklich Spaß macht und dem Spiel sowas wie einen USP verschafft, der es deutlich von einem Oblivion bzw. eigentlich jedem Bethesda-RPG mit seinen eher staksigen Kämpfen abhebt.
Hinzu kommt, dass einen schon das übliche Mobfutter während der freien Traverse durch die Welt gut fordern kann, während die Bossfights überaus knackig daherkommen und einem einen kleinen - kleinen - Freudenschub nach Art Souls verschaffen, wenn sie bestanden sind.
So weit, das Spiel ein Souls-Like zu nennen, würd ich allerdings anders als manch anderer nicht gehen, denn dafür fehlt die allgemeine (An-)Spannung, die durch das Seelenhaushalten entsteht, sowie generell eine besonders belohnende oder motivierende Erkundung, wobei es sich tatsächlich um eine Schwäche des Spiels handelt.
Aktuell hänge ich übrigens immer noch in im Gebiet 'Hörner des Südens' rum, und im Logbuch finden sich immer noch genügend Gründe, in die Welt hinauszuziehen und Quests zu erledigen.
Mal grob über den Daumen gepeilt, also quasi in die Glaskugel geschaut, könnte die 100-Stunden-Marke gerissen werden, selbst wenn nach diesem nur noch zwei oder drei Gebiete in dieser Größen- und Umfangordnung folgen.
Jau, es macht Spaß. In Punkten bewertet würde ich die allgemeine Motivationskurve auf einer recht konstanten 7 bis 8/10 einordnen. Größere inszenatorische Highlights bleiben aus, diese Momente, an die man später nachts noch wohlig zurückdenkt, wenn man im Bett liegt. Dafür gibt's aber auch keine Ausreißer nach unten, was großteils der Quicksave- und Loadbarkeit des Spiels zu verdanken ist.
Besondere Erwähnung verdient allerdings das Kampfsystem, das, etwas durch Fähigkeitenpunkte aufgewertet, wirklich Spaß macht und dem Spiel sowas wie einen USP verschafft, der es deutlich von einem Oblivion bzw. eigentlich jedem Bethesda-RPG mit seinen eher staksigen Kämpfen abhebt.
Hinzu kommt, dass einen schon das übliche Mobfutter während der freien Traverse durch die Welt gut fordern kann, während die Bossfights überaus knackig daherkommen und einem einen kleinen - kleinen - Freudenschub nach Art Souls verschaffen, wenn sie bestanden sind.
So weit, das Spiel ein Souls-Like zu nennen, würd ich allerdings anders als manch anderer nicht gehen, denn dafür fehlt die allgemeine (An-)Spannung, die durch das Seelenhaushalten entsteht, sowie generell eine besonders belohnende oder motivierende Erkundung, wobei es sich tatsächlich um eine Schwäche des Spiels handelt.
Aktuell hänge ich übrigens immer noch in im Gebiet 'Hörner des Südens' rum, und im Logbuch finden sich immer noch genügend Gründe, in die Welt hinauszuziehen und Quests zu erledigen.
Mal grob über den Daumen gepeilt, also quasi in die Glaskugel geschaut, könnte die 100-Stunden-Marke gerissen werden, selbst wenn nach diesem nur noch zwei oder drei Gebiete in dieser Größen- und Umfangordnung folgen.

