G
Gelöschtes Mitglied 234
Guest
Hier mein Ersteindruck nach - hmm.. würde sagen 5-10h am Wochenende.
Das Spiel ist vor allem sehr gut vom Schwierigkeitsgrad her anpassbar. Ich habe es auf unter 50% Schwierigkeitsgrad eingestellt und so verzeiht es massenhaft Fehler. Momentan befinde ich mich im zweiten Spiel mit 80% Schwierigkeitsgrad. Wer Sim City-Spiele kennt und die Tropico-Reihe gespielt hat, wird hier keinerlei Probleme haben. Es gibt zwar keine Tutorials die sind meiner Meinung aber auch nicht notwendig. Der Grundaufbau und das Ressourcenmanagement ist vollkommen selbsterklärend. Die Entwickler haben hier das Rad nicht neu erfunden. Ne funktionierende Produktionskette einrichten ist hier nicht viel anders als in anderen Aufbauspielen.
Komplizierter wirds wenn der Sim City (oder eher Sim Dome)-Teil ins Spiel kommt. Hier fehlen doch viele Erklärungen und Statistiken um die Übersicht zu bewahren was die Marsbewohner so alles brauchen um glücklich und vor allem produktiv zu sein. Hier tue ich mich noch sehr schwer.
Das Spiel ist im Prinzip in mehrere Phasen eingeteilt.
1. Phase:
Aufbau der Grundversorgung um ein Leben im Dome möglich zu machen. Hier kann man auch schon grundlegende Ressourcenketten aufbauen.
2.Phase:
Die Erstbesiedelung. Hier gilt es nach und nach den Dome mit Leben zu erfüllen und die wichtigsten Berufszweige mit passenden Personal zu füllen. Mit jeder Rakete kann man festlegen was der Schwerpunkt an Kolonisten sein soll. Sehr genial gemacht!! Hier muss eine gute Balance aus Produktion und Verbrauch gefunden werden. Leider gibt es keinerlei gute Statistiken die einem helfen die Übersicht zu bewahren - sehr schlecht!!
3. Phase:
Langzeitüberleben, Festigung der Strukturen und die richtig teuren Forschungsvorhaben. Hier fängt das Spiel langam an kompliziert zu werden. Die Geldmittel könnten sich dem Ende neigen und man ist noch immer abhängig von der Erde. Forschungsvorhaben kosten jetzt 15-20k Forschungspunkte. Hat man in der vorherigen Phase es nicht geschafft eine Balance zwischen Verbrauch und Produktion zu finden ist hier meist das Spiel bzw. die Kolonie zum scheitern verurteilt. Das passiert so nach 4-8h Spielzeit.
4. Phase:
Alles erforscht und man ist unabhängig von Lieferungen der Erde. Soweit bin ich noch nie gekommen!
Meine erste Kolonie:
Der Forschungsrover musste nach einer langen Erkundungstour im Feld repariert werden
Nach der Reparatur gehts wieder hinaus um Anormalien zu erforschen
Danach am Kabel die Akkus aufladen
Das Spiel leitet einem im Rahmen der Forschungen zur Unabhängigkeit. Gebäudebaukosten werden reduziert, Alle Installationen effizienter und deren Wartung kostengünstiger.
Wiederspielbarkeit:
Die schätze ich als sehr hoch ein.
Allein dadurch dass ich mir einen neuen Ort für die zweite Mission gesucht habe mit gelegentlich auftretenden Kälteperioden kommen ganz neue Spielelemente rein. Während einer Kältepriode steigen die Energiekosten aller Gebäude enorm. Gebäude und Geräte frieren ein. Aus einer früheren Mission weis ich dass es später "Heizungen" gibt, die dies verhindern. Aber soweit war ich nicht. Ich hatte Glück. Die erste Kälteperiode erwischte mich als ich das Energieniveauf mit geringen Plus so eingerichtet hatte das der Dome lief aber noch keine Menschen dort lebten. In der Kälteperiode reichte die Energie nicht. Die Batterien waren fix leer und ein Gebäude nach dem anderen viel aus. Der Wasserspeicher frohr ein. Die Sauerstoffversorgung fiel wegen Stromknappheit aus. Ich schaltete den Dome komplett vom Netz um die Ressourcenproduzierenden Einheiten weiter laufen lassen zu können. Als nach einigen Tagen die Kältewelle weg war habe ich die Stromversorgung verdreifacht. Dann wurden erst die Siedler geholt. Die zweite Kältewelle habe ich dann unbeschadet überstanden und das Gründerzeitalter liegt hinter mir.
Allein diese Variante "Kältewelle" hat das Spiel schon sehr verändert. Es gibt noch massnehaft andere Parameter an denen man schrauben kann.
Das Spiel ist vor allem sehr gut vom Schwierigkeitsgrad her anpassbar. Ich habe es auf unter 50% Schwierigkeitsgrad eingestellt und so verzeiht es massenhaft Fehler. Momentan befinde ich mich im zweiten Spiel mit 80% Schwierigkeitsgrad. Wer Sim City-Spiele kennt und die Tropico-Reihe gespielt hat, wird hier keinerlei Probleme haben. Es gibt zwar keine Tutorials die sind meiner Meinung aber auch nicht notwendig. Der Grundaufbau und das Ressourcenmanagement ist vollkommen selbsterklärend. Die Entwickler haben hier das Rad nicht neu erfunden. Ne funktionierende Produktionskette einrichten ist hier nicht viel anders als in anderen Aufbauspielen.
Komplizierter wirds wenn der Sim City (oder eher Sim Dome)-Teil ins Spiel kommt. Hier fehlen doch viele Erklärungen und Statistiken um die Übersicht zu bewahren was die Marsbewohner so alles brauchen um glücklich und vor allem produktiv zu sein. Hier tue ich mich noch sehr schwer.
Das Spiel ist im Prinzip in mehrere Phasen eingeteilt.
1. Phase:
Aufbau der Grundversorgung um ein Leben im Dome möglich zu machen. Hier kann man auch schon grundlegende Ressourcenketten aufbauen.
2.Phase:
Die Erstbesiedelung. Hier gilt es nach und nach den Dome mit Leben zu erfüllen und die wichtigsten Berufszweige mit passenden Personal zu füllen. Mit jeder Rakete kann man festlegen was der Schwerpunkt an Kolonisten sein soll. Sehr genial gemacht!! Hier muss eine gute Balance aus Produktion und Verbrauch gefunden werden. Leider gibt es keinerlei gute Statistiken die einem helfen die Übersicht zu bewahren - sehr schlecht!!
3. Phase:
Langzeitüberleben, Festigung der Strukturen und die richtig teuren Forschungsvorhaben. Hier fängt das Spiel langam an kompliziert zu werden. Die Geldmittel könnten sich dem Ende neigen und man ist noch immer abhängig von der Erde. Forschungsvorhaben kosten jetzt 15-20k Forschungspunkte. Hat man in der vorherigen Phase es nicht geschafft eine Balance zwischen Verbrauch und Produktion zu finden ist hier meist das Spiel bzw. die Kolonie zum scheitern verurteilt. Das passiert so nach 4-8h Spielzeit.
4. Phase:
Alles erforscht und man ist unabhängig von Lieferungen der Erde. Soweit bin ich noch nie gekommen!
Meine erste Kolonie:
Der Forschungsrover musste nach einer langen Erkundungstour im Feld repariert werden
Nach der Reparatur gehts wieder hinaus um Anormalien zu erforschen
Danach am Kabel die Akkus aufladen
Das Spiel leitet einem im Rahmen der Forschungen zur Unabhängigkeit. Gebäudebaukosten werden reduziert, Alle Installationen effizienter und deren Wartung kostengünstiger.
Wiederspielbarkeit:
Die schätze ich als sehr hoch ein.
Allein dadurch dass ich mir einen neuen Ort für die zweite Mission gesucht habe mit gelegentlich auftretenden Kälteperioden kommen ganz neue Spielelemente rein. Während einer Kältepriode steigen die Energiekosten aller Gebäude enorm. Gebäude und Geräte frieren ein. Aus einer früheren Mission weis ich dass es später "Heizungen" gibt, die dies verhindern. Aber soweit war ich nicht. Ich hatte Glück. Die erste Kälteperiode erwischte mich als ich das Energieniveauf mit geringen Plus so eingerichtet hatte das der Dome lief aber noch keine Menschen dort lebten. In der Kälteperiode reichte die Energie nicht. Die Batterien waren fix leer und ein Gebäude nach dem anderen viel aus. Der Wasserspeicher frohr ein. Die Sauerstoffversorgung fiel wegen Stromknappheit aus. Ich schaltete den Dome komplett vom Netz um die Ressourcenproduzierenden Einheiten weiter laufen lassen zu können. Als nach einigen Tagen die Kältewelle weg war habe ich die Stromversorgung verdreifacht. Dann wurden erst die Siedler geholt. Die zweite Kältewelle habe ich dann unbeschadet überstanden und das Gründerzeitalter liegt hinter mir.
Allein diese Variante "Kältewelle" hat das Spiel schon sehr verändert. Es gibt noch massnehaft andere Parameter an denen man schrauben kann.
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