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Steam Next Fest

Ryze

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Danke @Khorny für die ganze Mühe die du dir machst! Ich hab deine Meinung zu allen spielen gelesen und bin grad dabei auch Titel runter zu laden. Manche hätte ich sicher ohne dich gar nicht erst beachtet.
 

Khorny

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Gerne. Once Human wird bei mir wohl den Abschluss bilden, dann dürfte ich alles durch haben was mich zumindest angesprochen / interessiert hat.

Geheim-Tipps sind aber immer gerne willkommen. :D
 

Khorny

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Ok, Nachschlag. So viel zu "nur noch eine Demo"...

Hab völlig vergessen dass ich mehrere Spiel aufs Deck installiert habe, und die will man ja nicht schlecht werden lassen, oder?

The Vigilante Diaries
Nettes Text-Adventure mit schwerwiegenden Entscheidungen, wobei je nach Entscheidung auch die Attribute sich anpassen. So werden irgendwann bestimmte Antworten aus gegraut, weil diese nicht mehr dem Charakterbogen entsprechen. Ziemlich coole Idee, und das ganze wird quasi als 2D Comic-Buch erzählt, wo mich die Hintergrund-Musik an Batman erinnert. Passt ziemlich gut, schließlich spielt man auch einen maskierten Held im New York der 50er Jahre. Wer auf sowas steht, sollte sich diese Demo mal ansehen!

Tormenture
Hm, also sieht aus wie Pacman oder NES Zelda und spielt sich grob auch wie ein Game aus der 8-Bit Zeit. Ich hab es leider überhaupt nicht gerafft, und sterbe da eigentlich pausenlos beim Versuch an die Schlüssel zu kommen. Eigentlich voll charmant, aber wie gesagt: Ich bin dafür schlicht zu blöd. Wenigstens sieht es auf dem Steam Deck sehr gut aus... und der Retrofilter bringt das Flair auch gut rüber.

Für den dritten Titel war leider der Akku zu niedrig. Den liefere ich dann später, zusammen mit Once Human nach.
 

Khorny

Moderator
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Once Human
Ähm ja, hätte mir vorab jemand was von NetEase gesagt... :D
Habe trotzdem mal kurz einen Blick reingeworfen... auf irgendeinen Online Server, denn ohne geht es ja auch nicht. Spiel sieht gut aus, spielt sich soweit nachvollziehbar, und ich mag die Designphilosophie, aber viel mehr habe ich mich nicht damit beschäftigt, da ich schon aufgrund Onlinefokus und Publisher raus bin. Next!

Parking Garage Rally
Definitiv besser als der andere "Rally" Titel mit Retro Anleihen. Aber Rally im Parkhaus... darauf muss man auch erstmal kommen. Immerhin ist der Retro Faktor hier wirklich glaubwürdig, und es erinnert wirklich erschreckend an irgendwelche Fun- und Arcade Racer der 32-Bit Ära. Für mich jetzt nicht so ansprechend, aber für das was es tut, ist es ganz gut - denke ich.

Grunn
Aka Heckenscheren Simulator. Naja, nicht ganz. Nachdem es anfangs wirklich nur darum geht Hecken und Gras zu schneiden, merkt man doch relativ schnell den Creepy Faktor. Ständig taucht irgendwo eine komische Figur auf, und beobachtet einen für wenige Sekunden. Dabei erschließt man das Gebiet über verstreut liegende Sofortbild-Aufnahmen. Ab und an findet man neue Gartengeräte oder Instrumente, und Abends sollte man spätestens im Bettchen liegen, denn Tag- Nacht Rhythmus gibt es auch. Die unkonventionelle Optik passt sehr gut dazu, und ich würde mal sagen, dieser Titel macht durchaus viel Spaß. Der leichte Horror-Einschlag ist hier eine gute Entscheidung, denn nur Gras schnippeln wäre auf Dauer dann doch etwas eintönig.

Akimbot
Ein waschechter Ratchet & Clank Klon, der sich gegen Ender der Demo auch genau so hektisch spielt. Wie auch schon beim Original ist mir dieses Konzept zu eintönig, und beim Boss insbesondere dann auch zu stressig. Fand den Boss auch nicht gut balanciert, da man ihn immer wieder hacken muss, aber trotzdem noch den vollen Umgebungsschaden bekommt. (obwohl man darauf nicht reagieren kann) Die Frotzeleien zwischen den beiden Helden haben dafür viel Spaß gemacht, und spielen tut es sich wirklich gut. Schade dass es nicht mehr Budget hat, denn auf Dauer fand ich auch das Demo Level farblich sehr eintönig. Ein gutes Spiel wird dies ohne Frage, aber wohl nichts für mich.

Creatures of Ava
Ein schönes Action-Adventure mit vielen, interessanten Mechaniken, Monster-Erforschung und schnörkellosem Gameplay. Besonders das Anime / Trickfilm Intro ist wirklich beeindruckend, und trotz aller Geradlinigkeit, erinnern Levels und Rätsel ein wenig an Darksiders oder Zelda. Da es so klassische Action-Adventures kaum noch gibt, und dieser Titel auch noch sehr gut aussieht, gebe ich alleine für Idee und Umsetzung mal beide Daumen hoch. FSR wurde auch wieder sehr gut implementiert, und so ist auch diese Demo technisch herausgeputzt.
 

Ryze

Pförtner des Altenheims
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Enotria hab ich in deiner Liste jetzt gar nicht gesehen. Ein Soulslike in sehr interessantem Setting.
 

Khorny

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Enotria hab ich in deiner Liste jetzt gar nicht gesehen. Ein Soulslike in sehr interessantem Setting.
Eigentlich interessieren mich Soulslikes nicht so wirklich, aber habe es vorhin mal getestet. Gefällt mir genau wie Flintlock doch weitaus besser als gedacht! Bin nur im ersten großen Gebiet einmal an einem Random Mob draufgegangen, aber ich vermute der ist für mein Anfangslevel eine Nummer zu groß, und eher so ein optionaler Gegner.

Ansonsten fand ich
Entoria: The Last Song wie gesagt ganz gut. Technisch sieht es ordentlich aus, und mir gefällt das mediterrane Setting, die Idee mit den Masken. Gameplay geht 1A von der Hand, und ist wohl näher an klassischem Dark Souls dran als Flintlock. Bin aber bei den ganzen Sachen noch nicht so ganz durchgestiegen. Bei Souls Spielen brauche ich immer unheimlich lange, bis alle Mechaniken verinnerlicht sind. Der Parry scheint aber ziemlich mächtig zu sein. Gespielt am PC.

Tiny Glade
war dann eher was zur Entspannung, und sieht ganz putzig aus. Kleines Aufbau Spiel mit mittelalterlichen Burgen, aber auf sehr begrenztem Raum, wodurch man sehr schnell alles gesehen hat. Wenn meine Einschätzung grob hinkommt, wird dies auch ähnlich wie Townscaper so ein 2-3 Stunden Komplett Game, ehe man alles davon gesehen hat. Schlecht finde ich es aber nicht, und wer auf so niedliche und unkomplexe Aufbauspiele steht, sollte sich das mal ansehen. Gespielt am PC.

Thalassa: Edge of the Abyss Demo
habe ich gestern noch angespielt, aber fürs Deck ist der Titel glaub ne Nummer zu viel. Selbst auf Low Settings lutscht das Spiel den Akku im Nullkommanix leer, was vermutlich an dem Unterwasser / Schiffswrack Thema liegt. Ich würde sagen: Erkundung und Adventure, mit Storytelling, indem man Gegenstände findet und sich immer weiter im Wrack des Schiffs umsieht. Grob also ein klassisches Adventure, aber mit interaktivem Storytelling und immersivem Flair. Auf dem großen Rechner wäre mein Eindruck vermutlich besser, aber so richtig holt mich dieses Setting nicht ab. Dies ist aber eine Frage des Geschmacks.

Zero Protocol
war da schon eher mein Setting. Immersive Sim mit leichtem Horror-Einschlag in einem Labor. Türcodes finden, Rätsel lösen, Zombies (?) umballern. Erinnert im Ansatz an System Shock, wobei ich dann bei dem ersten komplexeren Rätsel (Dechiffrierung) aufgehört habe, da ich mich auf so etwas in einer Demo einfach nicht einlassen kann. Grafikstil ist ganz interessant, und vom Setting passt es soweit. Ist dies jetzt ein Titel den man gespielt haben muss? Die Frage lasse ich trotz des guten Eindrucks offen.

Schließen wir das Steam Fest mit einem weiteren Last-Minute Highlight:

Mirthwood
War im Vorfeld irgendwo als Stardrew Valley in düsterem Setting gehandelt worden, aber ich habe Stardrew Valley nie wirklich gespielt, außer mal im Gamepass probeweise, und kann daher nicht viel dazu sagen. Die Optik und das Setting sind aber echt toll, und obgleich ich eigentlich mit Aufbau- und Farming Spielen wenig am Hut habe, hat es mich hier doch sehr schnell gepackt. Man kann auch mit Schwert etc. gegen Ritter kämpfen, da auch irgendwie ein Krieg auf dem Kontinent tobt. Ich denke jedenfalls dieser Titel hat ordentliches Hitpotential, und wer sich halbwegs für sowas begeistern kann, sollte unbedingt mal reinschauen!
 

Khorny

Moderator
Team
Kriegsfront Tactics
Respekt, dieser Titel sieht nicht nur exakt genau so aus, es macht auch grob die selben Fehler wie das erste Front Mission. Dazu ständig "Evade, Evade, Evade... oh ja und noch Shield Block", und ich habe schon gar keine Lust mehr irgendeine Aktion zu starten. Taktik-Spiel? Wohl eher nicht. Aber wer ein Spiel sucht das exakt auf die gleiche Weise beschissen ist wie das Original Front Mission, kriegt hier mehr von der altbackenen 90er Jahre Formel. Besonderen Respekt an die Devs dafür, dass man sogar Beine eines Mechs zerstören kann, er sich aber noch weiter bewegt. Ich weiß gar nicht was man dazu noch sagen soll. Okay. Fairerweise... ist Front Mission 30 Jahre alt oder so... aber wie kann man exakt die gleichen Fehler bei einem neuen Spiel mit übernehmen? So bleibe ich mit Mech RPGs wohl auch weiterhin auf Kriegsfuß. Wie passend zum Name des Spiels... :ugly:
 
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Khorny

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Ist zwar jetzt zu spät, aber paar Eindrücke gab es noch, darunter auch einige Zweit-Eindrücke.

Mirthwood

habe ich noch mal auf dem Deck ausprobiert, wo es nicht ganz so gut läuft, dafür aber bisschen am Akku nuckelt. Ein wenig Details runterschrauben hilft nur marginal, aber ich schätze beim fertigen Spiel wird es da mehr Optionen geben. Besonders die Texte wirken stellenweise zu klein. Alles in allem bleibt mein Eindruck aber überwiegend sehr positiv, was einfach an dem unheimlich schönen Grafikstil liegt.

Level Zero: Extraction

Naja, runtergeladen und gestartet, aber keine Spieler gefunden. Habe ja eh nicht so wahnsinnig viel Interesse an Mehrspielern, aber hier hat es wohl nicht sollen sein. Vom Setting sah es interessant aus, aber ohne Gameplay Eindrücke dann auch keine Einschätzung.

Storage Hunter Simulator

Ähm ja, Schrottankauf und Verwertung. So 100% hat mich das alles nicht angemacht, wobei das Beladen meines Pickups noch das Spannenste an der gesamten Demo war. Dass ich schon auf dem Weg zur Tankstelle an einer Bordsteinkante hängen geblieben bin (mit einem Geländewagen) ist natürlich bezeichnend. Optisch erinnert es vom Setting bisschen an State of Decay, und da macht es nicht viel falsch, aber der Freisetzen Button im Menü ist wohl kein Zufall. Nach Erfüllen der Tutorial Aufgaben ging es leider für mich auch nicht weiter, da wohl hier noch mehr Buggy ist, und nicht nur etwa das Fahrverhalten des Autos.

Dann habe ich lieber noch die restliche Stunde Steam Fest genutzt, und mal kurz Eindrücke bei folgenden Spielen gesammelt.

Enotria

Diesmal den richtigen Weg gewählt, und letztlich bis in eine Stadt gekommen, wo zunächst alles ganz friedlich aussah. Natürlich sind die NPCs auch direkt auf mich los nachdem ich ihnen kurz den Rücken zugedreht habe, und dann wurde erstmal das Gebiet gesäubert, wobei auch ein dickerer Gegner dabei war, der mich in den ersten beiden Anläufen ziemlich in den Boden stampfen konnte. Nach paar Versuchen ging es aber, und mit dem Schlüssel habe ich dann noch mal paar Bereiche gesäubert.

Was mir bei diesem Zweit-Run auffiel: Enotria hat sich unheimlich viel bei Dark Souls 2 abgeschaut, welches ja bekanntlich mein Lieblings-Souls ist. Dies beginnt schon beim grundsätzlichen Gameplay Gefühl, und endet etwa bei Türen öffnen oder Finishing-Moves, die einen automatisch unbesiegbar machen. Sehr gut finde ich aber das Leveldesign, denn die verschachtelten, winkeligen Gassen sind hervorragend ausgearbeitet. Mein positiver Ersteindruck wurde somit sogar nochmal übertroffen. Ich habe allerdings mit recht wenig Grind und nur auf Vorankommen gespielt, soweit fühlt es sich aber definitiv gut an, und findet den genau richtigen Spagat bei der Balance.

Danach folgte ein nochmaliger Lauf in

Flintlock

Dabei fiel mir auf, wie unterschiedlich die beiden Soulslikes hier wirklich sind. Flintlock ist bei weitem moderner auf spielerischer Ebene, und da es keine Ausdauer gibt auch erheblich aggressiver spielbar. Dafür gilt es bei Flintlock deutlich mehr zu beachten, da hier die Gameplay Mechaniken auf mehr und komplexere Aktionen verteilt sind. Nichts desto trotz finde ich es bis dato einfacher als Enotria, aber dies kann täuschen. Besonders die fehlende Ausdauer lässt einen schnell gierig werden, und das höhere Spieltempo generell führt auch zu mehr unerwarteten Treffern der Gegner, was ich z.B. an Schildwachen bemerkt habe, die extrem schnell aus der Deckung in Angriff geschaltet haben.

Grundsätzlich ist Flintlock von der Spielstruktur auch eher ein typisches, lineares Storygame, auch wenn es in den Gebieten viel zu erkunden gibt. Die Erzählung geschieht hier auch eher über Cutscenes und Dialoge, und ja es gibt sehr viele Dialoge. Nichts desto trotz mag ich auch dieses Konzept sehr.

Zu guter Letzt wurde auch

Steel Seed

noch mal ausprobiert. Hier habe ich letztes Mal genervt wegen dem Wallrun aufgehört, aber diesmal funktionierte es ohne Probleme. Verstohlenes Vorgehen hat in jedem Fall Vorteile, da sonst irgendwann zu viele Gegner um einen Rumschwirren, und man dann schnell unerwartet zu viel Schaden einstecken muss. Auch habe ich jetzt noch die Mechanik mit der Drohne einstudiert, wobei man Gegner aus dem Hinterhalt erledigen kann, oder Gebiete erstmal auskundschaftet. Mein sehr guter Eindruck hat sich auch hier nochmal bestätigt, und das Action-Gameplay macht unheimlich Laune.

Am Ende kam ich dann aber irgendwie nicht mehr weiter, oder habe nicht verstanden wo ich hin muss.

Also ja, insgesamt ein wirklich großartiges Steam-Fest, was mir eine ganze Reihe neuer Wunschtitel in die Liste gespült hat.
 

Khorny

Moderator
Team
Mal wieder paar Spiele, die ich einfach kurz vorstellen will. Teils konnten sie beim Steam Fest, teils immer noch angespielt werden.

Tenebris Somnia

Ein Pixel Art Horror-Spiel, welches so vom Design ein wenig an Spiele wie Home Alone auf dem SNES erinnert. Man bewegt sich also durch die Räume in einer klassisch seitlichen Ansicht, jedoch sind die Zwischensequenzen Live-Action-Sequenzen mit echten Schauspielern. Das wirkt schon ziemlich kontrastreich, funktionierte beim Anspielen aber ziemlich gut. Die Demo liefert auch einen sehr ordentlichen Anteil an Rätseln, wobei dies meist klassisch über ein Inventar läuft. Man sammelt Gegenstände, kann diese kombinieren, oder irgendwo im Level anwenden, wodurch man dann neue Wege eröffnet oder andere Key-Items erhält. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen.


Project: Mist

Das nächste Survival-Horror Spiel. Survival steht hier aber vermutlich weniger für klassischen Survival-Horror, sondern Survival im Sinne von Survival-Simulationen. Man spielt also aus der Ego-Perspektive, und kann nebenher auch werkeln und bauen - die passenden Items vorausgesetzt. Da es auch eine Gravity-Gun gibt, erinnert es zunächst unheimlich an Half Life 2. Gegner können mittels Waffen oder mit Gegenständen getötet werden, die mit der besagten Gun geschleudert werden. Im Grunde klingt das alles recht cool. War nur kurz auf der offenen Karte, aber das größte Problem ist die abartige Performance. Wirkt alles bisher sehr schlecht optimiert und unheimlich Hardware hungrig, dafür dass es jetzt nicht sooo spektakulär aussieht wie die Screenshots / Art-Designs vorgeben. Rein vom Gameplay sicher interessant, aber die Technik müssen sie bis Release echt in den Griff bekommen...


AI-Limit

Soulslike mit Anime-Mädel. Der Titel wurde mir schon häufiger mal angeboten, und die Demo kam gerade recht. Ich habe aber nicht sehr weit reingespielt, und bin vermutlich auch an einem Trolling Gegner gestorben, der für den Anfang viel zu stark ist. Grundsätzlich spielt es sich halt wie ein Soulslike. Auf dem Deck sah es ganz vernünftig aus, pumpt aber auch ordentlich den Akku raus.


Ys X Nordics

Muss ich dazu was schreiben? :ugly:

Ist eh ein Pflichtkauf, und ein richtig gutes Kopf-Aus-Action-JRPG, so wie die Vorgänger eben auch. Auf dem Deck läuft es allerdings 1A und deklassiert die diesmal ordentliche Switch-Fassung trotzdem nochmal deutlich.


Und noch schnell ein

Rift of the Necrodancer

hinterher. Ich dachte erst das wäre sowas wie ein Nachfolger zu Crypt of the Necrodancer / Cadence of Hyrule, aber im Grunde ist das eher so ein klassisches Rhythmus-Spiel, wo ihr zum Song die richtigen Eingaben setzen müsst. Da die einzelnen Gegner unterschiedliche Muster haben, muss man dann immer drauf eingestellt sein, dass einzelne Feinde eben nicht direkt mit der ersten Eingabe erledigt sind, sondern sich nochmal diagonal oder vertikal übers Feld bewegen. Aber hey, obwohl ich in sowas normalerweise nicht sehr gut bin, hat mir das erste richtige Song-Level richtig gut gefallen, obwohl ich zwischendrin mit einem Herz kurz vorm Fail stand. Die Songs sind halt richtig richtig geil.
 
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