SGT Safran
Frührentner
AW: Star Wars: Battlefront (2015)
Ich würde mir an deiner Stelle das linke Spiel kaufen...
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Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.
Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.
Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.
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Quelle: battlefield-4.netKein Battlelog, aber etwas anderes: Battlelog wird in Star Wars Battlefront nicht zum Einsatz kommen. Die Macher von Battlelog arbeiten allerdings an einer separaten Lösung - wer Angst davor hat, das Spiel wieder im Browser starten zu müssen, soll sich aber keine Sorgen machen.
Mindestens 12 Maps: Zum Launch wird Battlefront bekanntlich vier Planeten bieten, bevor Anfang Dezember ein fünfter Planet kostenlos für alle Spieler kommen wird. Wer jetzt befürchtet, dass es pro Planeten nur eine Map geben wird, darf sich aber entspannen: DICE hat angekündigt, dass es pro Planet immer mehr als zwei Maps geben wird. Größtentechnisch wird es natürlich Unterschiede geben. Dazu ist bereits seit geraumer Zeit bekannt, dass man nicht alle Modi auf allen Maps unterstützen wird.
First und Third Person: Im Spiel kann man nach Lust und Laune zwischen der First- und “Third Person”-Sicht wechseln. Echte Vorteile gibt es aber nicht, wenn man sich auf eine Kamera festlegt. Die besten Spieler werden je nach Situation beide nutzen. Die “Third Person”-Sicht erinnert laut diversen Berichten übrigens stark an "Gears of War" oder "Dead Space".
Weibliche Stormtrooper: Die Spieler werden weibliche Charaktere spielen können. Ebenfalls interessant: Man wird seinen Charakter anpassen dürfen. Hierbei steht aber Authentizität im Mittelpunkt: Ein pinkes Cape wird es nicht geben; verschiedene Köpfe von Alienrassen soll man aber auswählen können.
Emotes: Vorbestellung hin und Digital Deluxe Edition her - wirklich spannend sind entsprechende Ankündigungen nicht. Die Ankündigung, dass es Emotes im Spiel geben wird, finden wir jetzt aber doch ganz interessant. Ebenfalls interessant: Als Unlocks wird es ganz sicher den Blaster von Han Solo, einen Ion Detonator und einen MPL Ion Torpedo geben. Was auch immer das sein mag...
Kein 3D-Spotting: Im hinter verschlossenen Türen gezeigten Gameplay gab es keinerlei 3D-Spotting. Das HUD war dazu deutlich dezenter als in Battlefield 4.
Missionen: Man kann allein oder mit einem Freund spezielle Missionen spielen. Die finden auf extra designten Maps statt.
Bots: Man soll auf normalen Maps auch gegen Bots kämpfen können.
Eine Design-Entscheidung: Die Entscheidung, dass die riesigen AT-ATs nicht von Spielern gesteuert werden können, kommt nicht bei jedem gut an. Die Entwickler bitten aber um etwas Geduld - sobald man mehr vom Spiel zeige, würden alle verstehen, warum man diese Entscheidung getroffen habe.
Zerstörung: Battlefront wird weniger Zerstörung als Battlefield bieten. Der Grund: Man hält sich an das, was man aus “Star Wars”-Filmen kennt. Battlefield und Battlefront seien sehr verschiedene Spiele - man werde nicht einfach Elemente übernehmen, nur weil man das könne.
Nichts rausschneiden: Bei DICE will man keine Inhalte aus Battlefront herausschneiden, um sie dann als DLC zu verkaufen. Der erste - und für alle kostenlose - DLC Battle of Jakku ist übrigens anders entstanden: Die Idee zu den Maps kam recht spät. Um pünktlich fertig zu werden, arbeitet ein separates Team an den neuen Maps.