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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Croco

Pförtner des Altenheims
Letztlich muss man aber ohne Gezwinker sagen, dass ich bisher noch nie ein Spiel derart intensiv und vor allem lange nutzte und somit der doch deftige Preis (mit den Pässen sinds ja mittlerweile über 100.-€) für das Spiel mehr als nur gut investiert ist.
In diesem Zusammenhang muss man natürlich sagen, das man hier ja wirklich über Jahre ohne Langeweile die vielfältigen Möglichkeiten nutzen kann. Wer denn wirklich das volle Potential ausschöpfen möchte - also die echten 100% erreichen.
Ich habe bisher
* ein Singlespiel zu 100% (alle Regionen)
* ein Coop Spiel zu 20%
* ein Hardmode Single Spiel zu 50%, das stagniert allerdings, da es keine Herausforderung mehr ist (genug Kohle und Trucks) - Man
könnte sich hier selber den Hardmode noch toppen und auf jegliche Top Trucks und Upgrades verzichten, dann kommt der Frust
schneller :)
* ein Hardmode Coop Spiel mit naja 1 Region 100% und 2 Regionen Anfangsstadium
* 50% der Trials
Ich liege derzeit bei ca. 1800 Stunden Spielzeit und wie man sieht, bin ich noch lange nicht bei 100%
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Ja, das Preis-Leistungsverhältnis von "Snowrunner" hat sich bei uns Vielspielern auf jeden Fall mehr als amortisiert. Ich komme zwar noch nicht auf so viel wie du, aber 750 Stunden habe ich mittlerweile auch drin verbracht.

Der Hard Mode kam erst später und ist im Grunde eine verschärfte Wiederholung der gleichen Inhalte. Das würde ich jetzt deswegen nicht als prozentualen Fortschritt zählen. Sei dir aber unbenommen.

Die Trials zählen für viele Spieler ja auch nicht zum eigentlichen Spiel, da es außer ein paar Lackierungen oder eben Motorhaubenfiguren nicht viel dabei zu gewinnen gibt. Dennoch haben die eben einen sehr ordentlichen Schwierigkeitsgrad und richten sich daher unbedingt an erfahrene Spieler, die das Game lange und viel konsumiert haben und entsprechend wissen, wie sie in den vorgestellten Situationen reagieren müssen.
Ich bin froh, dass ich sie alle abgeschlossen habe, finde es aber auch völlig OK, wenn Leute das komplett ignorieren und trotzdem ihren vollen Spaß mit SnowRunner haben.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Der Hard Mode kam erst später und ist im Grunde eine verschärfte Wiederholung der gleichen Inhalte. Das würde ich jetzt deswegen nicht als prozentualen Fortschritt zählen. Sei dir aber unbenommen.
Nun, der Grund, warum ich den Hardmode definitiv als eigenes Spiel oder prozentualen Anteil rechne, liegt ja nicht darin, dass die gleichen Inhalte unter verschärften Bedingungen abzuarbeiten sind. Dahingehend hast du ja grundsätzlich recht. Aber es ist ja nicht damit getan, eben mal schnell ein paar Mücken für Sprit und Reparatur auszugeben. Im Normalspiel ist es ja völlig egal, welchen Task du wann erledigst, ob du dein Auto schrottest oder mal eben in die andere Garage hüpfst, oder die Karre aus einer verfahrenen Situation mal eben in die Garage beamst, Sprit und Reparatur inklusive. Da hat man freie Hand und es ist gratis. Wie sagst man so schön: Mit vollen Hosen ist leicht stinken! :)
Im Hardmode sind zwar die gleichen Aufgaben zu bearbeiten, und es ist natürlich hilfreich zu wissen, wo manche Dinge (Anhänger, Upgrades, free Trucks, ...) aus dem Normalspiel noch in Erinnerung sind, aber es macht einen Riesenunterschied, was du zuerst angehst bzw. ob du mit dem vorhandenen Gerät manche Aufgaben überhaupt machen kannst. Die falsche Entscheidung beendet dein Spiel nämlich recht schnell. Der Spielablauf und die Strategiewahl ist um einiges anders und herausfordernder, bis man (finanziell) über den Berg ist und nicht jede Ausgabe dreimal überlegen muss, ob man es sich überhaupt leisten kann oder will. Da sind langfristige Ziele (einen guten Truck gibts erst ab 100.000 +) gefragt. Mal abgesehen davon, dass man am Ende eines Normalspieles, sofern sich das schon über gut 2 Jahre hingezogen hat, mal eben nicht mehr weiß, was und wie nu in der ersten Region alles zu machen war. Als ich Hardmode anfing, dachte ich mir auch, ha easy, kenn ich ja schon, aber dann kam wohl ein böses Erwachen :)
Nicht umsonst schmeißen viele Spieler den Hardmode hin, weils einfach frustrierend ist, wenn man das nicht in den Kopf kriegt, dass jeder Fehler Geld kostet und somit am Konto eigentlich ständig gähnende Leere ist. Leeres Konto bedeutet keine brauchbaren Trucks. Keine brauchbaren Trucks führt schnurstracks entweder in eine demolierte PS oder Xbox, oder man mag am liebsten vor den Zug hüpfen. Aber ... wer sich in Geduld und strategisches Denken übt, zudem die richtigen Entscheidungen zur rechten Zeit trifft, der wird auch hinterher den Lohn einfahren und wahrscheinlich draufkommen, dass der Hardmode eigentlich das bessere Spiel ist. Wer die Regeln und Einschränkungen auf die leichte Schulter nimmt, macht aus Hardmode eine Mission Impossible. Wer den einzigen free Truck, den Fleetstar, mal eben zu Beginn auf die Seite legt, hat das Spiel schon beendet, denn mit dem Chevy machst du den so schnell nicht mehr flott. Also das Ganze von vorne - neues Spiel :) Aber unbedingt zu empfehlen. Es ist einfach ein geiles Spiel.

Gruß
Croco
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Hab mal den Hardmode angefangen und bisher mit den Trucks keine Probleme.
Mit dem Chevy CK-1500 werden die Wachtürme abgefahren und der schwer zugängliche Scout 800 ist auch schon geborgen. Da dieser standardmäßig mit Allrad und Diffsperre kommt, wird er wohl erstmal mein bevorzugtes Scoutfahrzeug werden.
Der Fleetstar ist wieder repariert und vollgetankt (da stand ein voller Spritanhänger rum) und der MH-9500 zeigt sich trotz fehlenden Allradantrieb und Diffsperre auf dem Untergrund doch erstaunlich potent. Mit vier funktionierenden Trucks kann man schon mal anfangen. Ich brauch aber noch einen kleinen Kran.

Zu den Scouts muss man zugutehalten, dass sie sehr spritsparend sind und eine enorme Reichweite haben. Die sind lange im Gelände überlebensfähig.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Hab mal den Hardmode angefangen und bisher mit den Trucks keine Probleme.
Mit dem Chevy CK-1500 werden die Wachtürme abgefahren und der schwer zugängliche Scout 800 ist auch schon geborgen. Da dieser standardmäßig mit Allrad und Diffsperre kommt, wird er wohl erstmal mein bevorzugtes Scoutfahrzeug werden.
Der Fleetstar ist wieder repariert und vollgetankt (da stand ein voller Spritanhänger rum) und der MH-9500 zeigt sich trotz fehlenden Allradantrieb und Diffsperre auf dem Untergrund doch erstaunlich potent. Mit vier funktionierenden Trucks kann man schon mal anfangen. Ich brauch aber noch einen kleinen Kran.

Zu den Scouts muss man zugutehalten, dass sie sehr spritsparend sind und eine enorme Reichweite haben. Die sind lange im Gelände überlebensfähig.
Da freu ich mich aber, dass du dich dazu durchgerungen hast. Da du die Trials schon erledigt hast, bist du für den Hardmode und das widrige Anfangsgerät bestens gewappnet. Obwohl ich an sich empfehle, den Hardmode in Coop zu spielen, um eben schneller zu Kohle und Levels zu gelangen, hat das, je nach Sichtweise, den Nachteil, dass du dir jemanden mit voll ausgestattetem Fuhrpark ins Spiel holst. Damit geht dann allerdings einiges am Sinn des eigenen Hardmodespieles und damit der eigenen Spielerfahrung verloren. Zudem plündert dir jeder Mitspieler zwangsläufig auch deinen Sprit, den du dann teuer nachkaufen musst. Also pass auf den Gratissprit ja auf!

Ich habe mit einem kleinen Team zeitgleich auf einem neutralen (Steam-) Konto mit allen (auf der PS5) bei 0 angefangen, wobei einer schon w.o. gab. Jetzt bin ich noch zu zweit. Angefangen haben wir Ende April und sind jetzt beide mittlerweile auf Level 30. Die Region, die wir auf 100% haben ist Taymir, nicht Michigan ;) und jetzt sind wir in Amur. Sprit ist natürlich immer ein Thema, vor allem für den Host. Unser Team wär was für dich, ist in Englisch.

Der kleine Kran sollte eine deiner ersten Prioritäten sein, außer du bestehst in jedem Lager auf ner kostenpflichtigen Beladung. Das geht grad am Anfang ins Geld, glaub mir.

JA, der Scout 800 ist nicht so schlecht, mir persönlich ist allerdíngs doch der Chevy besser gelegen, mit den gratis Upgrades war er dann ja ganz brauchbar. Der Scout ist sehr anfällig für Schräglagen und liegt entsprechend schnell auf der Seite. Die Aufgabe "King of the Hill"! bedarf hier extremer Vorsicht. Der Chevy hat das ganz gut genommen. Die Autowinch gibts ja leider erst später, wenns mal kracht.
Nur, wieso meinst du, dass der Scout 800 schwer zugänglich ist? Der steht doch am Hügel oben neben dem Haus nächst dem Smithville Gate. Da geht doch ne schöne breite Straße rauf. Aber der Scout hat zumindest schon mal gute Reifen.

Der GMC war für mich völlig unbrauchbar (außer auf den befestigten Straßen). Hier ist das Problem, wenn der ein paar Mal den gleichen Weg fährt, wird der Untergrund weicher und dann bleibt der auch da stecken, wo er vorher vielleicht schon 2x durchgefahren ist.
Ich hab mich auf den Allrad-Fleetstar konzentriert und sobald der brauchbare Gummis hat (ab Level 5 oder 6 gibts Geländereifen), kann er schon einige Aufträge machen, die nicht grade im Schlamm oder Wasser sind. Das muss man sich echt 2x überlegen und ein Plan B wäre dann hilfreich, wenn der steckenbleibt. Zurückbeamen kostet 5000, wenn ich nicht irre :)

Aber, ich bin sicher, Dir wird der Hardmode gut gefallen, bis du naja nicht mehr jeden Penny umdrehen musst, bevor du ihn ausgibst, wenn du ohne Nachdenken zu einer Tanke um den teuren Sprit fahren kannst, dir jederzeit einen beliebigen Anhänger kaufen kannst, und auch das Garagenswitchen ohne Rücksicht auf Kosten wieder geht, dann ist der Hardmode auch nicht mehr hard und nur mehr bedingt interessant, weils dann ein weiteres Normalspiel wird.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Die ersten paar Tasks und Missionen sind mit den Lastern schon nicht einfach.
Stimmt, der GMC ist in der Grundausstattung (und mehr bekommt man ja auch erstmal nicht) schon ziemlich schmalbrüstig.
Generell fehlt es den Trucks an vernünftigen Pneus und kräftigen Motoren.
Eine Bergungsmission eines Anhängers aus einem Sumpf habe ich verschoben, bis mindestens All Terrain-Reifen da sind und auch der erste, bessere Motor drin ist. Da keine Windenpunkte in der Nähe sind, ist das mit den Straßenreifen und ohne Schnorchel Selbstmord.
Problem ist nur, dass die Missionen echt wenig abwerfen und die Levelaufstiege langsam verlaufen.
Der Fleetstar ist aktuell der einzige Laster, der einigermaßen brauchbar ist. Überlege schon, mir den Tayga als Unterstützung zu holen, aber das Hin- und Herbeamen ist finanziell nicht drin.
Was ich Quatsch finde, ist die Sache mit den Anhängern. Von mir aus kriegt man 20% wieder, aber sie zu zerstören ist völlig unwirtschaftlich.
Die Karten sind nachher voll mit denen. Das muss doch nicht sein. 🤦‍♂️
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Eine Bergungsmission eines Anhängers aus einem Sumpf habe ich verschoben, bis mindestens All Terrain-Reifen da sind und auch der erste, bessere Motor drin ist. Da keine Windenpunkte in der Nähe sind, ist das mit den Straßenreifen und ohne Schnorchel Selbstmord.
Gut erkannt :)
Der Fleetstar ist aktuell der einzige Laster, der einigermaßen brauchbar ist. Überlege schon, mir den Tayga als Unterstützung zu holen, aber das Hin- und Herbeamen ist finanziell nicht drin.
So war auch im großen und ganzen meine Strategie. Ich bin dann aber auch tatsächlich, schon etwas später, als ich so 50.000 am Konto hatte, nach Taymir und hab den Taiga geholt (so ab Level 8+ machts erst Sinn, wenn zumindest die Offroadreifen verfügbar sind) - und das erhöhte Fahrwerk.
 
Zuletzt bearbeitet:

Croco

Pförtner des Altenheims
Was ich Quatsch finde, ist die Sache mit den Anhängern. Von mir aus kriegt man 20% wieder, aber sie zu zerstören ist völlig unwirtschaftlich.
Die Karten sind nachher voll mit denen. Das muss doch nicht sein. 🤦‍♂️
Daran reibe ich mich am meisten. Zumindest sollte man die selbst gekauften mit einem Gebrauchtstatus wieder verkaufen können. Aber ist nu mal nicht. Das wird spätestens eine Kernfrage, wenn du die teuren Holzhänger brauchst. Und ich hoffe doch nicht, dass du leichtfertig Anhänger kaufst, die dann überall rumstehen. Du wirst einen pro benötigten Typ kaufen und den überall mitschleppen. Und vor allem die vorhandenen weitgehend nutzen müssen.
Die Anhängerthematik ist vor allem im Coop SPiel relevant, weil ja der Host die Anhänger zur Verfügung stellen sollte. Crasht das Game, bleibt wenigstens die Ladung wiederverwendbar und transportierbar erhalten. Wenn der Hänger dem Mitspieler gehört, ist der futsch und die Ladung hängt in der Luft. Ist dann der doppelte Aufwand, da auch noch extra mit nem Hänger hinfahren. Nachteil auf der Rückseite der Münze: Mehrfache Ausgaben für Anhänger, die du dann auf den Müll schmeissen kannst, :) Deine Entscheidung!
 
Zuletzt bearbeitet:

Praegel

Moderator
Team
Es gibt eine gute Mod-Map: Highway Haulin The Region. Ist wirklich gut gemacht und besteht aus mehreren Maps.
Auch scheinen die Verbindungen im Coop nicht mehr so häufig abzubrechen. Bin vom Spiel wieder angefixt.
 
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