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Kleiner Nachtrag:
Den Wechsel zwischen den Völkern innerhalb einer Spielesession begründet man übrigens damit, dass man es historisch ein wenig genauer halten möchte, indem man einen Spieldurchgang in mehrere Abschnitte unterteilt und man Kulturen, die die Zeit nicht überdauert haben, nur in diesen spielen kann.
Ob ich mich aber damit anfreunden kann? Denn eigentlich war genau das der Gag an dem Ganzen. Dieser "What if"-Faktor, um es einmal so zu nennen. Die alten, schon lang nicht mehr existierenden Kulturen sich vollkommen unabhängig von äußeren Einflüssen entwickeln zu lassen.
Da kann nur hoffen, dass es Spielmodus gibt, in dem das trotzdem noch möglich sein wird. Denn ansonsten würde das für mich so ziemlich dem Urprinzip der Civilization-Reihe widersprechen.
Was die DLCs antrifft, habe ich mir das mehrfach durchgelesen, was die Gründer- und Deluxe-Edition mit sich bringen aber wo ich alles weiß und das genaue Gegenteil.
Wenn man es genau nehmen würde, müsste sich eher in der anderen Richtung etwas tun. Jetzt mögen die Urzivilisationen als solche nicht mehr existieren, doch genau das wäre doch der Reiz, die kulturelle Beinflussung von außen, die es praktisch überall gab entweder zuzulassen oder sich davon unabhängig zu entwickeln. Als zu sagen, nö die Zeit der Pharaonen und Pyramiden endete irgendwann und ab jetzt spielst du die Chinesen, bei denen das ja noch heftiger war. Natürlich habt ihr da recht, dass es dann wenig Sinn ergibt, von vorne bis hinten den selben Anführer zu haben, der je nach Staatsform praktisch alle Herrschaftsformen durchmacht. Vor allem nicht, wenn es sich dabei um jemanden handelt, der der eher jüngeren Geschichte entstammt.