Blackjack Britton
Aushilfe der Essenausgabe
@The Schenckman
Ich glaube nicht, daß Kinect weiterhin optional bleiben wird. Das liegt daran, daß Microsoft gar keine Spielkonsole herstellen will, sondern ein Entertainment-System, das neben unserem Fernseher steht und multimediale Inhalte bereitstellt. Dafür ist Kinect ein integraler Bestandteil, zumal sie das Gerät zuletzt gänzlich in den Fokus ihrer Strategie gerückt haben.
@Topic
Ich habe nachgedacht und festgestellt, daß ich genug von dieser Generation habe. Die Spiele, die zur Zeit so erscheinen, machen mich in vielerlei Hinsicht unzufrieden.
Denke ich an das Gameplay all der kommenden Titel, die auf der E3 aller Voraussicht nach präsentiert werden, kann ich mir in weiten Teilen ausrechnen, welche Veränderungen sie beinhalten: nämlich minimale.
Das neue GTA wird die Stadt etwas detailreicher darstellen, dem Spieler zwei Freiheiten mehr bieten, noch ein BMX dazuwerfen, und das war's dann. Assassin's Creed wird einige flüssigere Animationen bereithalten und ein paar neue Wege zu töten, in Halo 4 wird die BR geringfügig anders aussehen und vielleicht kann ich zwei Zentimeter höher springen.
Was ich damit meine, ist: Mir gehen solche Veränderungen nicht mehr weit genug, um mich noch vom Hocker zu reißen, so bewährt und ausgefeilt die Mechanik dahinter auch ist.
Warum die Hersteller derart handeln, ist ziemlich leicht zu verstehen, sie machen nach wie vor einen Haufen Geld damit. Daraus aber zu schließen, daß die Spieler das eben so haben wollen, halte ich für einen Irrtum. Die meisten kaufen es, weil nichts anderes da ist.
Ich finde, daß sich diese Konsolengeneration lange überlebt hat und Platz machen sollte für Neues. Zwar mag neue Technik kein Garant für bessere Spiele sein, jedoch gewährt sie Entwicklern mehr Freiraum zur Verwirklichung ihrer Vorstellungen. Und damit steigt zumindest die Chance, daß dabei auch neue Spielprinzipe um die Ecke kommen.
Ich glaube nicht, daß Kinect weiterhin optional bleiben wird. Das liegt daran, daß Microsoft gar keine Spielkonsole herstellen will, sondern ein Entertainment-System, das neben unserem Fernseher steht und multimediale Inhalte bereitstellt. Dafür ist Kinect ein integraler Bestandteil, zumal sie das Gerät zuletzt gänzlich in den Fokus ihrer Strategie gerückt haben.
@Topic
Ich habe nachgedacht und festgestellt, daß ich genug von dieser Generation habe. Die Spiele, die zur Zeit so erscheinen, machen mich in vielerlei Hinsicht unzufrieden.
Denke ich an das Gameplay all der kommenden Titel, die auf der E3 aller Voraussicht nach präsentiert werden, kann ich mir in weiten Teilen ausrechnen, welche Veränderungen sie beinhalten: nämlich minimale.
Das neue GTA wird die Stadt etwas detailreicher darstellen, dem Spieler zwei Freiheiten mehr bieten, noch ein BMX dazuwerfen, und das war's dann. Assassin's Creed wird einige flüssigere Animationen bereithalten und ein paar neue Wege zu töten, in Halo 4 wird die BR geringfügig anders aussehen und vielleicht kann ich zwei Zentimeter höher springen.
Was ich damit meine, ist: Mir gehen solche Veränderungen nicht mehr weit genug, um mich noch vom Hocker zu reißen, so bewährt und ausgefeilt die Mechanik dahinter auch ist.
Warum die Hersteller derart handeln, ist ziemlich leicht zu verstehen, sie machen nach wie vor einen Haufen Geld damit. Daraus aber zu schließen, daß die Spieler das eben so haben wollen, halte ich für einen Irrtum. Die meisten kaufen es, weil nichts anderes da ist.
Ich finde, daß sich diese Konsolengeneration lange überlebt hat und Platz machen sollte für Neues. Zwar mag neue Technik kein Garant für bessere Spiele sein, jedoch gewährt sie Entwicklern mehr Freiraum zur Verwirklichung ihrer Vorstellungen. Und damit steigt zumindest die Chance, daß dabei auch neue Spielprinzipe um die Ecke kommen.