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Red Dead Redemption 2

Red Dead Redemption 2
Firmen
Rockstar Games, Take-Two Interactive
Genres
Shooter, Role-playing (RPG), Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Mal ne Frage an die Vorbesteller von RDR 2:
Wenn man sich für eine der entsprechenden Editionen entscheidet, bekommt man ja für GTA Online Credits gutgeschrieben. Wo löse ich die denn ein? RDR 2 wird bei mir bereits unter "Pre-Ordered" angezeigt und 100 MB sind schon installiert.
Ich finde da bei GTA Online nichts und weiß nicht, wo ich suchen soll. Hab die UE von RDR 2 vorbestellt und sollte GTA-$ 2.000.000 bekommen.

[edit]
Hab da einen Link gefunden, der das erklärt.
Man muss aber aufpassen, dass eventuelle GTA-Dollars dann auf das Konto gehen und das Stornierungsrecht der Vorbestellerversion erlischt. (weil man ja schon eine Leistung bezogen hat)
 
Zuletzt bearbeitet:

Erzgebirgskind

Café Milliways
Ich lass das Ganze mal entspannt auf mich zu kommen. RDR 1 habe ich einfach nur als grandios in Erinnerung, das ist eins der wenigen Spiele die ich auch im MP mehrfach auf Legendär gespielt habe. Auf meiner alten 360 muss noch ne ganze Zebraherde wohnen ... :unsure:

Mir sind das im Moment noch zu wenig Infos um meinen persönlichen Hypetrain anzukurbeln. Allerdings wünsche ich mir auch ganz ganz dolle, dass dieses Spiel so ein Kracher wird wie es das bisherige Marketing von Rockstar Games andeutet.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich kann dich voll und ganz verstehen. Futter für die nächsten Jahre hätte ich auch genug (hab auch noch Shadow Of The Tomb Raider vorbestellt, das Mitte September kommen soll), aber bei diesem Titel konnte ich einfach nicht anders.
Teil 1 fand ich, wie du auch, einfach nur faszinierend, aber eben auch, weil diese riesige, offene Welt so vollgepackt mit Details und Aufgaben war, dass ich stundenlang einfach nur herumreiten konnte, und mich an den ganzen Details erfreut habe.
Das passiert mir auch bei GTA V, weil es einfach alles total stimmig ist. RDR hat nur das etwas realistischere und weniger ironische Setting, was auch einen unglaublichen Reiz ausübt. Alleine schon deswegen freue ich mich schon auf die Singleplayer-Erfahrung in diesem Spiel. Wenn es ebenfalls ein RDR-Online geben soll, wird mich das möglicherweise erschlagen.

Hier stimmt für mich aber vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis immer. Mehr als bei anderen Titeln. Da fällt's mir, leider, auch immer schwer, nicht in Schwelgen zu verfallen. Jeder hat so sein kleines "Guilty Pleasure".
 

baum2k

Kaffeefahrtpendler
Auch auf die Gefahr hin, hier wieder eine tösende Diskussion auszulösen, aber mit dem Preis-Leistungsverhältnis gebe ich dir recht. Wo das Preis-Leistungsverhältnis seit JAHREN nicht stimmt sind so Teile wie FIFA oder CoD. Da wird man als Kunde ja nur noch ausgenommen wie ne Weihnachtsgans. 69€ für ein Spiel, dass nicht mal Singleplayer mehr hat (CoD) oder wo jedes Jahr altes wieder aufgewärmt wird mit besserer neuerer Engine und realistischeren Bewegungen...come on EA...
 

Zäpp

Moderator
Team
Schwieriges Thema. Kann verstehen, dass man möglichst viel für sein Geld will, aber Spiele entwickeln kostet. Selbst wenn man nur aufwärmt. Wenn dann keiner mehr viel zahlen will, dann muss da auch mal die Qualität leiden oder man muss ein unfertiges Spiel auf den markt werfen.

Im Grunde sind Spiele aktuell zu günstig. Darum versucht man auch über Lootboxen oder Pay to Win oder wie die Sachen heißen noch mehr Geld reinzuholen.
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöschtes Mitglied 5138

Guest
Im Grunde sind Spiele aktuell zu günstig. Darum versucht man auch über Lootboxen oder Pay to Win oder wie die Sachen heißen noch mehr Geld reinzuholen.
Kann mich noch gut an eine Zeit erinnern wo ich 120-140 DM für ein Spiel bezahlt habe.Das empfand ich als teuer im Gegensatz zu heute wo die Spiele eigentlich nicht teurer werden obwohl die Entwicklungskosten hörer sind als Damals.
Activision zB hat Bungie für Destiny 140 Mio. Dollar für die Entwicklung zur Verfügung gestellt und da sind die Marketingkosten noch nicht dabei.Möchte garnicht wissen was die für Destiny 2 an Geld verbraten haben.
Spiele wie RDR2 bekommt man schon für 60€ (bei der Spielegrotte) Neu oder man wartet 4 Wochen und bekommt ein Assassins Creed Origins gebraucht für 35-40€
Würde ich noch COD spielen und mir das Spiel kaufen,wären das viele Stunden/Tage/Monate die ich damit verbringen würde und das für 60€
Ein gutes Spiel mit vielleicht nur 12Std Spielzeit für 60€ empfinde ich nicht als zu teuer solange mich die Story gut unterhält und danach kann man es wieder verkaufen und bekommt ein paar Euro zurück ;)
 

baum2k

Kaffeefahrtpendler
Fortnite geht in eine interessante Richtung. Es ist erstmal für jeden Free2Play. Will man aber auch die tollen Skins oder Tänze, muss man V-Bucks kaufen, um sich dann den Battle Pass kaufen zu können. Und damit finanzieren die sich. Klar kann man jetzt sagen: "buuuuuh Ingame-Käufe!!" aber irgendwie müssen sich die Entwickler ja finanzieren. Und das funktioniert auch recht erfolgreich. Wenn man sieht, wieviele Mio. sie an Preisgeldern auf ihren Turnieren raushauen. Denn V-Bucks kauft man ja nicht einmalig. Es gibt ja immer wieder neue Emotes oder Skins oder oder oder, also lade ich als Konsument natürlich immer schön weiter V-Bucks auf. Ich meine, Fortnite hat mehrere Millionen Spieler. You do the math :D

Dieses Konzept würde aber bei Spielen wir RDR oder so nicht so ganz funktionieren. Bei GTA versucht man das mit den Shark-Cards. Womit man dann Ingame Geld bekommt. Aber es gibt mittlerweile soviele Möglichkeiten in GTA Geld zu verdienen, dass man diese Cards eigentlich nicht mehr braucht. Kenne dennoch einige die faul sind und sich für 80€, 8Mio. GTA-Dollar holen...:rolleyes:

Aber ja es ist ein schwieriges Thema, denn ich finde dass die Entwickler gerecht entlohnt werden sollen für ihre Arbeit. Aber es gibt halt Titel, wo man sich son bisschen vera... vorkommt. FIFA und CoD gehören für mich dazu. Aber auch da gibt es die harte Fanbase die xxxtausend Euro in Coins oder FIFA-Points stecken, nur um endlich den heiß ersehnten 100er Ronaldo zu ziehen.

Ich muss es mir ja nicht kaufen :D

Wie dem auch sei, ich freu mich auf RDR2 und zahle gerne die 69,99€ für dieses grandiose Spiel.
 

Zäpp

Moderator
Team
Ein gutes Spiel mit vielleicht nur 12Std Spielzeit für 60€ empfinde ich nicht als zu teuer solange mich die Story gut unterhält und danach kann man es wieder verkaufen und bekommt ein paar Euro zurück ;)

Ja, man kann das auch gut mit einem Kinofilm vergleichen. Da zahlt man ja auch für ~2h Unterhaltung ungefähr einen 10er. Hochgerechnet auf 12h sind das ja auch 60€ und da kann man selber nicht agieren.
 

Baumzebra

Hausmeister
Team
Fortnite geht in eine interessante Richtung. Es ist erstmal für jeden Free2Play. Will man aber auch die tollen Skins oder Tänze, muss man V-Bucks kaufen, um sich dann den Battle Pass kaufen zu können. Und damit finanzieren die sich. Klar kann man jetzt sagen: "buuuuuh Ingame-Käufe!!" aber irgendwie müssen sich die Entwickler ja finanzieren. Und das funktioniert auch recht erfolgreich. Wenn man sieht, wieviele Mio. sie an Preisgeldern auf ihren Turnieren raushauen. Denn V-Bucks kauft man ja nicht einmalig. Es gibt ja immer wieder neue Emotes oder Skins oder oder oder, also lade ich als Konsument natürlich immer schön weiter V-Bucks auf. Ich meine, Fortnite hat mehrere Millionen Spieler. You do the math :D

Fortnite ist für mich eins der schlechtesten Beispiele, die haben doch das Geld von den PVE-Spieler die sich ein gutes Coop-Spiel erhofft haben genommen um einen reines PVP-Spiel zu machen und lassen jetzt den PVE-Teil langsam sterben. Noch dreister geht es ja schon fast nicht mehr.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5138

Guest
Bei Fortnite musst du den Season Pass nicht mit Echtgeld kaufen.Wenn man alles freispielt und die Wochenaufgaben erledigt, hast am Ende genug V-Bucks um dir den nächsten Season selbst zu kaufen.
Mein Enkel macht das immer weil meine Tochter gibt dafür kein Geld aus.
Dann erspielt er sich die V Bucks selber und muss halt auf die Skins ect die man kaufen könnte verzichten hat aber dafür immer den neusten Season Pass.
 
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