SGT Safran
Frührentner
Super Thread, Gratulation!
Ich bin eigentlich recht optimistisch, was die Zukunft von Spielen angeht. Wie hier schon gesagt wurde, ist jetzt unsere Generation in den Entscheidungspositionen, und wenn man bei Filmen oder Büchern/Comics anspruchsvoll ist, ist man das in der Regel bei Spielen auch. Und eine Nachfrage schafft sich immer auch ein Angebot.
Meines Erachtens ist es aber falsch, zu sehr auf Singleplayer-Spiele zu hoffen. Bei Blockbustern müßen die Produzenten einen möglichst großen Abnehmerkreis erreichen, ein Spiel muß zugänglich sein, möglicherweise auch etwas stereotyp, damit eine möglichst große Schnittmenge der Zielgruppen erreicht wird. Und da es bei Spielen meines Wissens keine echte Förderung durch die Kulturminister der Welt gibt, wird "Arthouse" so schnell nicht entstehen...
Interessant hingegen sind Welten, wo der Spieler selbst etwas zu sagen hat. Das können diese Rollenspiele wie WoW sein (die ich nie gespielt habe), Minecraft oder Eve Online (ebenfalls nie gespielt) oder halt Shooter wie Battlefield (großer Fan...), in denen man kreativ mit den Werkzeugen und Gegebenheiten umgehen kann. Witzigerweise gibt es dann ja dort Leute, die Gärten oder Paläste anlegen, oder halt liebevolle Fanvideos inszenieren und veröffentlichen. Das alles finde ich dann schon sehr erwachsen (ok, teilweise...).
Bei Shootern würde ich mir wünschen, daß es beim Multiplayer mehr in die Richtung geht, daß man dort einen Charakter entwickelt, zu dem man eine Beziehung entwickelt. Und der einmal pro Match sterben kann, fertig. Mit den gewonnenen Punkten kann man dann Fähigkeiten entwickeln, etc. Dann gehts zwar immer noch um Gewalt, aber man hat auch Angst um sein Geschöpf, wird vorsichtig... aber das ist vielleicht alles schon wieder zu realistisch, ich sehe schon den Spiegel-Artikel "Wachsende Anzahl von Computerspielern mit Post Traumatic Stress Disorder!!
Ich bin eigentlich recht optimistisch, was die Zukunft von Spielen angeht. Wie hier schon gesagt wurde, ist jetzt unsere Generation in den Entscheidungspositionen, und wenn man bei Filmen oder Büchern/Comics anspruchsvoll ist, ist man das in der Regel bei Spielen auch. Und eine Nachfrage schafft sich immer auch ein Angebot.
Meines Erachtens ist es aber falsch, zu sehr auf Singleplayer-Spiele zu hoffen. Bei Blockbustern müßen die Produzenten einen möglichst großen Abnehmerkreis erreichen, ein Spiel muß zugänglich sein, möglicherweise auch etwas stereotyp, damit eine möglichst große Schnittmenge der Zielgruppen erreicht wird. Und da es bei Spielen meines Wissens keine echte Förderung durch die Kulturminister der Welt gibt, wird "Arthouse" so schnell nicht entstehen...
Interessant hingegen sind Welten, wo der Spieler selbst etwas zu sagen hat. Das können diese Rollenspiele wie WoW sein (die ich nie gespielt habe), Minecraft oder Eve Online (ebenfalls nie gespielt) oder halt Shooter wie Battlefield (großer Fan...), in denen man kreativ mit den Werkzeugen und Gegebenheiten umgehen kann. Witzigerweise gibt es dann ja dort Leute, die Gärten oder Paläste anlegen, oder halt liebevolle Fanvideos inszenieren und veröffentlichen. Das alles finde ich dann schon sehr erwachsen (ok, teilweise...).
Bei Shootern würde ich mir wünschen, daß es beim Multiplayer mehr in die Richtung geht, daß man dort einen Charakter entwickelt, zu dem man eine Beziehung entwickelt. Und der einmal pro Match sterben kann, fertig. Mit den gewonnenen Punkten kann man dann Fähigkeiten entwickeln, etc. Dann gehts zwar immer noch um Gewalt, aber man hat auch Angst um sein Geschöpf, wird vorsichtig... aber das ist vielleicht alles schon wieder zu realistisch, ich sehe schon den Spiegel-Artikel "Wachsende Anzahl von Computerspielern mit Post Traumatic Stress Disorder!!