The Great Mepho
Sonntagsfahrer
Seit gestern ist „Moonlighter“ draußen und für mich schon eine kleine Perle.
Ihr seid ein junger und unerfahrener Händler, der seinen kleinen Laden wieder auf Vordermann bringen will. Eure Waren besorgt ihr euch während der Nacht in den umliegenden Dungeons. Je tiefer ihr eindringt, desto heftiger wehren sich die Monster.
Ihr sammelt Loot von erschlagenden Monstern, aus Truhen und von verstorbenen Helden.
Das ganze Zeug könnt ihr dann tagsüber in eurem Laden verkaufen.
So weit so gut.
Jetzt aber die Feinheiten. Euer Laden ist noch klein und bietet nur wenig Verkaufsfläche. Am Anfang 4 Plätze. Ihr könnt je Platz von einem Gegenstand einen anbieten oder bis zu 10 Stück auf einmal. Helden werden euren Laden betreten und sich die Waren anschauen. Ist der von euch eingestellte Preis zu hoch, erscheint ein trauriges Gesicht über dem Helden und er verlässt wieder den Laden.
Es gibt vier Gesichtsausdrücke, die euch verraten, ob eure Preise gut oder schlecht sind. Für die Preise gibt es keine Vorgaben, da müßt ihr schon ausprobieren. Da man sich aber nicht alles merken kann, habt ihr ein Buch, in dem ihr alle euere bisher verkauften Gegenstände findet inkl. des Verkaufspreises. Verkauft ihr später wieder die Ware, wird der letzte Preis automatisch eingesetzt. In diesem Buch könnt ihr auch sehen, ob euer Preis schon der optimale Preis ist und beim nächsten Verkauf noch weiter korrigieren, bis über dem Kunden ein lächelndes Gesicht mit Goldmünzen als Augen erscheinen.
Von dem verdienten Gold könnt ihr jetzt euren Laden weiter ausbauen, oder ihr investiert in eure kleine Stadt damit weitere Geschäfte öffnen können. Z.B. ein Schmied für bessere Waffen und Rüstungen oder eine Heilkundige für Heiltränke und andere Tinkturen.
Dort könnt ihr euch natürlich mit der Zeit immer besser ausrüsten. Dafür benötigt ihr aber bestimmte Materialien aus den Dungeons, die ihr dann sammelt und nicht verkauft sondern zum Händler bringt. Um hier nicht den Überblick zu verlieren kann man die angestrebten Dinge für eine Wunschliste markieren. Diese benötigten Artefakte/Materialien werden dann in eurem Rucksack oder in euren Truhen gesondert gekennzeichnet.
Um hier mal abzukürzen, das tolle an dem Spiel ist die zwar einfache, aber doch sehr schöne Verknüpfung von Dungeons, Loot sammeln, Gold verdienen, die Förderung der Stadt und der Wirtschaft, es kommen noch mehr Kunden die Gold mitbringen, euer Laden wird größer, ihr könnt euch mit der Zeit immer bessere Ausrüstung anschaffen, damit kommt ihr immer weiter in die Dungeons, findet immer besseres Loot usw, usw.
Die Dungeons können natürlich auch am Tage betreten werden, wenn ihr es z.B. schafft, alle eure Waren über Tag zu verkaufen. Die Dungeons sind übrigens zufallgeneriert. Ihr lauft also nie zweimal in den gleichen Dungeon. Das Kampfsystem ist einfach gehalten, aber trotzdem werden die Räume immer kniffliger.
Es gibt aber auch eine kleine Story. Es soll einen ganz besonderen Dungeon geben, die ultimative Herausforderung, für den man mehrere Schlüssel benötigt. Diese findet man in den „kleinen“ Dungeons.
Moonlighter hat einen sogenannten „Top-Down-Pixellook“. Die Grafik hat wirklich ihren Charme und die Sounduntermalung ist sehr passend und angenehm.
Das ist jetzt nur mal eine kurze Zusammenfassung von dem, was ich bis gestern Abend so gesehen und gemacht habe.
Für knapp 20,-EUR ein schönes Spiel, was mich auch ein bisschen Nostalgie spüren lässt.
Daumen hoch!
Ihr seid ein junger und unerfahrener Händler, der seinen kleinen Laden wieder auf Vordermann bringen will. Eure Waren besorgt ihr euch während der Nacht in den umliegenden Dungeons. Je tiefer ihr eindringt, desto heftiger wehren sich die Monster.
Ihr sammelt Loot von erschlagenden Monstern, aus Truhen und von verstorbenen Helden.
Das ganze Zeug könnt ihr dann tagsüber in eurem Laden verkaufen.
So weit so gut.
Jetzt aber die Feinheiten. Euer Laden ist noch klein und bietet nur wenig Verkaufsfläche. Am Anfang 4 Plätze. Ihr könnt je Platz von einem Gegenstand einen anbieten oder bis zu 10 Stück auf einmal. Helden werden euren Laden betreten und sich die Waren anschauen. Ist der von euch eingestellte Preis zu hoch, erscheint ein trauriges Gesicht über dem Helden und er verlässt wieder den Laden.
Es gibt vier Gesichtsausdrücke, die euch verraten, ob eure Preise gut oder schlecht sind. Für die Preise gibt es keine Vorgaben, da müßt ihr schon ausprobieren. Da man sich aber nicht alles merken kann, habt ihr ein Buch, in dem ihr alle euere bisher verkauften Gegenstände findet inkl. des Verkaufspreises. Verkauft ihr später wieder die Ware, wird der letzte Preis automatisch eingesetzt. In diesem Buch könnt ihr auch sehen, ob euer Preis schon der optimale Preis ist und beim nächsten Verkauf noch weiter korrigieren, bis über dem Kunden ein lächelndes Gesicht mit Goldmünzen als Augen erscheinen.
Von dem verdienten Gold könnt ihr jetzt euren Laden weiter ausbauen, oder ihr investiert in eure kleine Stadt damit weitere Geschäfte öffnen können. Z.B. ein Schmied für bessere Waffen und Rüstungen oder eine Heilkundige für Heiltränke und andere Tinkturen.
Dort könnt ihr euch natürlich mit der Zeit immer besser ausrüsten. Dafür benötigt ihr aber bestimmte Materialien aus den Dungeons, die ihr dann sammelt und nicht verkauft sondern zum Händler bringt. Um hier nicht den Überblick zu verlieren kann man die angestrebten Dinge für eine Wunschliste markieren. Diese benötigten Artefakte/Materialien werden dann in eurem Rucksack oder in euren Truhen gesondert gekennzeichnet.
Um hier mal abzukürzen, das tolle an dem Spiel ist die zwar einfache, aber doch sehr schöne Verknüpfung von Dungeons, Loot sammeln, Gold verdienen, die Förderung der Stadt und der Wirtschaft, es kommen noch mehr Kunden die Gold mitbringen, euer Laden wird größer, ihr könnt euch mit der Zeit immer bessere Ausrüstung anschaffen, damit kommt ihr immer weiter in die Dungeons, findet immer besseres Loot usw, usw.
Die Dungeons können natürlich auch am Tage betreten werden, wenn ihr es z.B. schafft, alle eure Waren über Tag zu verkaufen. Die Dungeons sind übrigens zufallgeneriert. Ihr lauft also nie zweimal in den gleichen Dungeon. Das Kampfsystem ist einfach gehalten, aber trotzdem werden die Räume immer kniffliger.
Es gibt aber auch eine kleine Story. Es soll einen ganz besonderen Dungeon geben, die ultimative Herausforderung, für den man mehrere Schlüssel benötigt. Diese findet man in den „kleinen“ Dungeons.
Moonlighter hat einen sogenannten „Top-Down-Pixellook“. Die Grafik hat wirklich ihren Charme und die Sounduntermalung ist sehr passend und angenehm.
Das ist jetzt nur mal eine kurze Zusammenfassung von dem, was ich bis gestern Abend so gesehen und gemacht habe.
Für knapp 20,-EUR ein schönes Spiel, was mich auch ein bisschen Nostalgie spüren lässt.
Daumen hoch!