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Mario Tennis Fever

Mario Tennis Fever
Firmen
Nintendo, Camelot Software Planning, Nintendo EPD Co-Production Group
Genres
Sport

Kindra

Rentenbezieher
Sponsor
Kostete die Switch 2 Version von Metroid Prime 4 nicht UVP 70€?

Aber ja, selbst da machen die 10€ Unterscheid keinen Sinn.
Hm, glaub schon. Hab ich dann wohl verrafft.

79,99€ aber glaub ich nicht, oder, Sabienchen? Jetzt bin ich völlig verunsichert! :ugly:

Waren das wirklich nur Animationen eines Bosses? Ich weiß, dass ich damals schon in der Preview einige Bewegungsmuster und Aussehen von Standard Gegnern 1:1 aus DS3 wiedererkannt habe. Ist natürlich auch alles fließend. Will mich da nicht dran aufhängen - und als jemand der Fever nicht gespielt hat, werde ich da auch so schnell nicht mitreden können.
Ist nur mein go-to-Beispiel, weil ich persönlich auch erst nach einigen Stunden Elden Ring diesen "Aha"-Moment hatte, dass der Asylum Demon aus DS1 quasi die Vorlage für diese Tree Avatar-Bosse war. Sicherlich wird es bei einem Spiel wie Elden Ring noch deutlich mehr "Recycling" geben. Aber wieso sollte man auch das Moveset vom Zweihander jedes Mal neu animieren. Sowas halt.
 

Khorny

Moderator
Team
In Zeiten in denen Entwicklungskosten oftmals aus dem Ruder laufen und bestimmte Genres dadurch kaum noch supportet werden... ja, man sollte das immer im Hinterkopf haben. Jährliche Sport-Titel wären anders auch kaum umsetzbar.

Bei Mario Tennis liegt der letzte Teil aber nun mal weiter zurück als nur ein Jahr. :)

Der Preis waren laut Eshop immer 69,99€.
 

Chibiterasu

Frührentner
Der Abstand zum vorherigen Teil war prinzipiell auf jeden Fall lange genug, ja.
Ist so eine Serie, die ich in die Kategorie "einmal pro Generation reicht" stecken würde.
Sehe ich bei Fußballspielen aber fast ähnlich (klar, Roster-Update gehört dazu).. bin da wohl nicht die Zielgruppe.


Ich persönlich wäre hier wirklich sehr bereit für Games as a Service Modelle. Ich weiß, ich hab das schon öfter gesagt und das ist das böse Wort und für die vielen Sammler von physikalischen Medien hier nochmal mehr.

Aber es ist eben ein Tennisspiel. Was will man da jedes Mal das Rad neu erfinden oder die Engine sowie Assets von Mario und Co. neu basteln?
Wir nähern uns wirklich einem Punkt an, wo ich schlicht nicht mehr weiß, wie sich diese Spiele optisch und teilweise auch inhaltlich voneinander unterscheiden sollen.

Also am besten ein Basisspiel raushauen - möglichst günstig für 20 bis 30€, damit die Einstiegshürde niedrig ist.
Die 8 bis 12 typischen Charaktere und ein paar schöne Tennisplätze anbieten.

Und dann über das NSO Abo (oder optional als gebündelter DLC Einzelkauf pro Jahr) langfristig neue Inhalte hinzufügen. Neue Charaktere, neue Modi, neue Tennisplätze. Reicht ja bei so einem Spiel.
Online Leaderboards und Möglichkeiten zur Community-Interaktion reinbasteln.
Und dann lässt man das mal 10+ Jahre laufen.
Wie bei Rocket League, Fortnite, Tetris99 oder gar Minecraft.
Zum drüberstreuen kosmetischen DLC für die, die unbedingt zusätzlich Geld ausgeben wollen

Klar, vermutlich machen sie so jetzt am Stück mehr Geld, aber ich persönlich hab bei 70/80€ irgendwie gar keine Lust überhaupt einzusteigen und wenn es dann mal richtig günstig wird, steht bald der nächste Teil vor der Tür.
Für die langfristige Bindung der Spielerschaft funktioniert das meiner Meinung nach weniger gut.

Ich hab ein paar wenige Freunde mit Switch 2, aber dass die dann auch noch gleichzeitig bereit sind so viel Geld für ein bisserl Online-Tennisspielen auszugeben, ist leider sehr unwahrscheinlich.
 

sabienchen.banned

Frührentner
Der Preis waren laut Eshop immer 69,99€.
Ich habe im Kopf:
60€ Switch 1 Fassung
70€ Switch 2 Fassung
80€ physische Switch 2 Fassung
(die Pre-OrderUVPs bei den Einzelhändlern lagen zu Beginn ebenfalls bei 80€, gingen, wie jeder weiß dann aber deutlich unter UVP)

... das muss sich dann aber irgendwann bis zum Release geändert haben, oder es war zu Beginn einfach falsch kommuniziert mit dem physischen Aufpreis (bei Metroid) weil erstes zeitgleiches Release einer Switch 2 Edition zusammen mit der Switch 1 Fassung.



//anyway... spielt letztlich eh keine Rolle.. vor allem nicht hier im Thread ^^
 

Kindra

Rentenbezieher
Sponsor
Ich persönlich wäre hier wirklich sehr bereit für Games as a Service Modelle. Ich weiß, ich hab das schon öfter gesagt und das ist das böse Wort und für die vielen Sammler von physikalischen Medien hier nochmal mehr.
Ich kann das einerseits nachvollziehen, und irgendwo seh ich auch, dass das ein richtiges Modell für solche Spiele sein kann. Andererseits finde ich aber auch, dass das vor allem spielerische Nuancen verkennt, die all diese Ableger im Detail ja haben, wo dann die Frage wäre: Was wenn Mario Tennis as a Service Game gar nicht das beste Gameplay-Fundament hätte? Natürlich könnte sich auch beim Gameplay was per Updates etc. ändern, wobei das immer recht heikel ist. Spiele wie Fortnite haben sich aber ja auch sehr verändert über die Jahrzehnte, I guess? Hm.

Zudem hängt an dem Modell ja ein ganzer Rattenschwanz dran: Es bestünde die Möglichkeit, dass jeder Charakter würde gelevelt werden können und jeder Schläger, vll sogar jede Stage. Es würde überall Balken und XP geben und in bezahlt und unbezahlt getrennte Battle Passes, alles Sachen, die Spiele eher vergiften als sie besser zu machen (nun, in Anbetracht des Erfolgs der Riesen Rocket League, Fortnut etc. mag das eine unpopular opinion sein).

Letztlich ist die Frage: Kann so ein Spiel wie Mario Tennis als Games-as-a-service-Spiel überhaupt aufrechterhalten werden, sprich gäbe es dafür genug Spieler, die das über Jahre hinweg durchgehend spielen, dafür Premium-Battle-Passes, Skins, Content and whatnot kaufen, damit es nicht verkleinert oder ganz eingestampft werden muss (die Frage gilt m.E. auch, wenn das Spiel billig angeboten wird statt Free2Play zu sein). Games-as-a-Service ist ein Haifischbecken. Entweder du hast Erfolg (neulich Arc Raiders) oder du implodierst (2XKO, Highguard). Ich glaube, solche Spiele sind immer genau an der Schwelle zwischen so wie's jetzt ist und der Möglichkeit, dass es als Service-Game funktionieren könnte, also direkt dazwischen. Damit kann man gehörig auf die Schnautze fliegen. Ein "Basisspiel" mit läppischen 8-12 Charakteren anbieten kann den Tod bedeuten.

Ich glaub, Nintendo macht sowas nur in einem noch kleineren Rahmen als es Mario Tennis ja schon wäre: Spiele wie F-Zero 99, wo wahrscheinlich keine 20 Leute mehr dran arbeiten (und es is eh über NSO Abo "subventioniert").

Man kann alles zu einem Game-as-a-Service machen - hat man ja sogar mit Counter-Strike, lol -, aber ob das klappt oder das beste für das jeweilige Spiel / Franchise ist, das ist schwer zu sagen.

Sowas könnte vll ein Smash oder Mario Kart wagen, auch wenn ich das nicht gerade prickelnd fände, aber hier weiß ich nicht, ob das funktionieren könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:

Khorny

Moderator
Team
@Sabine: Bei My Nintendo war 69,99€ der Vorbesteller-Preis für Physical. Es scheint aber laut Reddit Händler gegeben zu haben, die anfangs höhere Preise verlangten. Da wurde aber vermutlich das Spiel einfach falsch ausgezeichnet.

An die 80€ wird man sich aber gewöhnen müssen.

Auch für Tennis. :ugly:
 

Chibiterasu

Frührentner
Ich kann das einerseits nachvollziehen, und irgendwo seh ich auch, dass das ein richtiges Modell für solche Spiele sein kann. Andererseits finde ich aber auch, dass das vor allem spielerische Nuancen verkennt, die all diese Ableger im Detail ja haben, wo dann die Frage wäre: Was wenn Mario Tennis as a Service Game gar nicht das beste Gameplay-Fundament hätte? Natürlich könnte sich auch beim Gameplay was per Updates etc. ändern, wobei das immer recht heikel ist. Spiele wie Fortnite haben sich aber ja auch sehr verändert über die Jahrzehnte, I guess? Hm.

Zudem hängt an dem Modell ja ein ganzer Rattenschwanz dran: Es bestünde die Möglichkeit, dass jeder Charakter würde gelevelt werden können und jeder Schläger, vll sogar jede Stage. Es würde überall Balken und XP geben und in bezahlt und unbezahlt getrennte Battle Passes, alles Sachen, die Spiele eher vergiften als sie besser zu machen (nun, in Anbetracht des Erfolgs der Riesen Rocket League, Fortnut etc. mag das eine unpopular opinion sein).

Letztlich ist die Frage: Kann so ein Spiel wie Mario Tennis als Games-as-a-service-Spiel überhaupt aufrechterhalten werden, sprich gäbe es dafür genug Spieler, die das über Jahre hinweg durchgehend spielen, dafür Premium-Battle-Passes, Skins, Content and whatnot kaufen, damit es nicht verkleinert oder ganz eingestampft werden muss (die Frage gilt m.E. auch, wenn das Spiel billig angeboten wird statt Free2Play zu sein). Games-as-a-Service ist ein Haifischbecken. Entweder du hast Erfolg (neulich Arc Raiders) oder du implodierst (2XKO, Highguard). Ich glaube, solche Spiele sind immer genau an der Schwelle zwischen so wie's jetzt ist und der Möglichkeit, dass es als Service-Game funktionieren könnte, also direkt dazwischen. Damit kann man gehörig auf die Schnautze fliegen. Ein "Basisspiel" mit läppischen 8-12 Charakteren anbieten kann den Tod bedeuten.

Ich glaub, Nintendo macht sowas nur in einem noch kleineren Rahmen als es Mario Tennis ja schon wäre: Spiele wie F-Zero 99, wo wahrscheinlich keine 20 Leute mehr dran arbeiten (und es is eh über NSO Abo "subventioniert").

Man kann alles zu einem Game-as-a-Service machen - hat man ja sogar mit Counter-Strike, lol -, aber ob das klappt oder das beste für das jeweilige Spiel / Franchise ist, das ist schwer zu sagen.

Sowas könnte vll ein Smash oder Mario Kart wagen, auch wenn ich das nicht gerade prickelnd fände, aber hier weiß ich nicht, ob das funktionieren könnte.

Das sind prinzipiell alles gute Argumente und im Grunde weiß ich es auch einfach nicht. Tennis hat vermutlich nicht diesselbe Zugkraft, das stimmt.
Aber ich finde, man muss nicht immer vom schlimmsten ausgehen, wie Games as a Service woanders gemacht wird und das dann auf jedes andere Spiel übertragen.

Keine Ahnung, ob es XP, Level und Fortschrittbalken in einem Mario Tennis braucht. Ich würde sagen nein.
Vielleicht einen Score, wie bei Mario Kart, damit das Matchmaking besser funktioniert (gibt es vermutlich schon).

Ansonsten gibt es Spiele, wo das Fundament gut genug ist, dass sie langfristig gespielt werden. Nicht von jeder einzelnen Person natürlich, aber in Summe ausreichend.
Das trifft ja eben auch auf Mario Kart, auf Smash (ja sogar Melee), das immer jeweils letzte Splatoon, Animal Crossing und Co. zu
Natürlich wird man über zB 10 Jahre einen Schwund haben, aber wohl nicht mehr als wenn man einmal ein Feature-Completes Spiel für 80€ raushaut. Würde annehmen eher weniger, wenn die Updates z.b. quartalsweise kommen.

In meiner Vorstellung haut man eben am Besten recht bald in einer neuen Generation das Fundament für diese Spiele raus (Golf, Kart, Tennis, Strikers etc.) und erweitert das dann langsam um Inhalte.

Aber gut, ich war eben auch mit einem MK8 zufrieden, dass man am Ende der Switch noch erweitert hat. Schön wäre gewesen, wenn das etwas kontinuierlicher über die gesamte Generation passiert wäre.
Wenn dann wer die Idee hat, dass man das nun in eine Open World packen will, lohnt sich auch mal ein Neustart. Ich bin aber schon verwundert, wie lange es gerade wieder dauert, dass da neue Inhalte kommen.

Ich versteh ja auch absolut nicht, warum man ein neues Smash will, wenn man doch weiterhin neue Kämpfer/Stages oder gar einen Modus wie Subspace Emissary draufpacken kann.
Klar, wenn man eine Gameplay Idee hat, die alles komplett umkrempelt, von mir aus. Selbst da hätte ich gesagt, neuer Modus ins alte Spiel und gut ist. Den totalen Bruch mit der Vergangenheit, wollen Viele ja sowieso nicht.

Die kurze Halbwertszeit bei Spielen in den früheren Generationen war für mich wesentlich nachvollziehbarer, weil sich die Grafik einfach so stark weiterentwickelt hat und man dann irgendwie gegen die Konkurrenz abgestunken ist.
Aber die Kids spielen heute immer noch Minecraft Vanilla, Roblox und Co. und dort geraten sie rein, weil der Einstieg so billig ist und deswegen auch alle Freunde dort sind.

Ein Freund von mir hat 1000+ Stunden in Binding of Isaac.
Ich spiele immer noch massig Slay the Spire oder Tetris. Schauen beide nach nix aus.
Solange das Fundament gut ist, kommt man wieder.
 

Kindra

Rentenbezieher
Sponsor
Gute Punkte (vor allem der, dass aus "es gibt schlechte Trends in dieser Sparte Spiele, wie z.B. miese Battle Passes o.ä." nicht automatisch folgt, dass es sowas bei Nintendo-Variationen davon ebenfalls geben muss), und vll hast du auch recht, und sowas könnte durchaus funktionieren. Wenn ich mir MK8 als Live-Service-Game vorstelle, wär ich aber schon ernüchtert (persönliches Pech xD). Ich war schon froh, dass MKWorld kam, einfach nur, weil's ein neues MK ist. Das kann es also auch geben. Allerdings hat das Spiel ja auch gewisse Schwächen (Intermissions ...) und es bleibt abzuwarten, wie sich das mit DLCs entwickelt (wo, wie du andeutest, mal so langsam angekündigt werden dürften).

Auf der anderen Seite spiel ich dann wieder Mario Kart Wii als quasi-community-live-service-Game ... denn was ist denn eine Mario Kart Wii-Mod, die stetig Updates, neue Strecken und Modi bekommt, groß anderes als das? Von offizieller Seite, mit Budget, könnte ein Mario Kart als Live Service Game also definitiv knallen, wenn da immer neue Kostüme und Fahrer und Strecken kämen.

Ich versteh ja auch absolut nicht, warum man ein neues Smash will, wenn man doch weiterhin neue Kämpfer/Stages oder gar einen Modus wie Subspace Emissary draufpacken kann.
Klar, wenn man eine Gameplay Idee hat, die alles komplett umkrempelt, von mir aus. Selbst da hätte ich gesagt, neuer Modus ins alte Spiel und gut ist. Den totalen Bruch mit der Vergangenheit, wollen Viele ja sowieso nicht.
Hier bin ich einer argumentativen Zwickmühle, gerade weil ich uralte Spiele wie MKWii oder CS 1.6 immer spiele, statt hauptsächlich die neuesten Ableger.

Smash ist ein Sonderfall, weil Smash für mcih 2 Spiele in einem ist- da kommt für mich persönlich einiges zusammen, nicht nur das Spiel an sich. Ich spiele Smash nun Mal nicht hauptsächlcih als casual Partyspiel.

Es hat sich in eine im kompetitiven Sinne etwas schlechtere Richtung entwickelt. Die DLC-Charaktere sind zwar an sich super, aber gegen Min Min oder Steve zu spielen (oder Top 8 Steve ROB G&W Sonic Min Min zu sehen) ist eben so eine Sache. Das ist im Grunde das zweite Smash-Spiel, das "in eine bestimmte Ecke" manövriert wurde, die in der Hinsicht schlechter ist als der Vanillazustand. Das könnte man lösen, indem man auch nach den Content-DLCs noch wenigstens ein oder zwei Jahre Balance-Patches anböte. Ironischerweise könnte "Smash as a Live Service Game" also sogar die Lösung dieses spezifischen Problems sein, womit ich mir ein bisschen selbst das Gegenargument, das ich eigentlich formulierne wollte, zerschieße :ugly:

Aber um die Kurve zu kriegen: Ein neues Spiel generiert hype, ein neues Spiel kann inhärent interessant sein, nur weil es neu ist. Und als jemand, der Smash Ultimate laut Switch 2-Profil 2145 Stunden (wo sicher noch hunderte Stunden zu addieren wären) gespielt hat, hätte nichts gegen einen neuen Funken, der meine Smash-Liebe wieder entfacht (ich spiele es so gut wie nicht mehr, ohne dass ich das Spiel jetzt schlecht fände oder so). Ferner kann das "Gameplay-Nuancen"-Argument von oben wieder greifen. Ultimate ist anders als 4 ist anders als Brawl ist anders als Melee ist anders als 64. Ein neues Smash wäre wieder anders, im Guten wie im Schlechten, und das hat auch was für sich. Grafik allein ist in dem Fall nicht als Argument genug würde ich sagen.

Nun könnte es sein, dass eine Smash Ultimate Switch 2 Edition mit Live-Service-Werdung als Funke schon reicht, wenn das bedeutete, in dieses absurde, eigentlich nie wieder wiederholbare Paket kämen dann Balance-Patches, neue Charaktere, neue Kostüme, neue Welten in Spirit World, neue Singleplayer-/Koop-Modi ala Brawl, ein neuer, umfassenderer, besser funktionierender Online-Modus mit vernünftigem Ranking-Sysetm and what not usw ...

Man sieht, dass ich da selbst arg in Widersprüche verschroben bin. Es wird ein neues Smash geben, ob es nun Ultimate Deluxe wird oder was ganz anderes, werden wir sehen! Wenn es ein Spiel gibt, dass das Potential hat, so zu werden wie du es für es beschreibst, dann tatsächlich Smash Ultimate. Definitiv eher als Mario Tennis (dieser Beitrag ist total on topic!)
 

Chibiterasu

Frührentner
Ja, du spielst vermutlich generell Spiele anders als ich. Du bist ein System-Spieler. Du willst häufig die Feinheiten durchschauen und analysierst da viel im Detail. Schaust Speedruns oder versuchst Randomizer in Rom-Hacks.

Das bin irgendwie so gar nicht ich. Ich bin da einfach viel mehr casual unterwegs und daher sollte ich da gegen Leute wie dich wohl gar nicht andiskutieren.


Den Hype eines neuen Spiels. Ein Neustart. Blank slate.
Den Reiz versteh ich schon. Davon lebt die Industrie sicher auch.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass es das nie wieder geben soll.

Ich fände es jedoch bei einer bestimmten Art von Spiel gut, wenn man da schon in Jahr 1 der neuen Hardware ein Fundament liefert, auf dem man dann über 6, 7 oder 8 Jahre aufbaut. Vielleicht sogar mal über zwei Generationen weitermacht, weil man die Notwendigkeit eines Umbruches nicht sieht (siehe Mario Kart 8 ).

Dann bin ich beim Launch mit der neuen Hardware dabei und habe recht rasch Zugang zu einer Vielfalt an Spielen, die dann erweitert werden. Hype konnte man mit den Fighter-Packs in Smash ja trotzdem noch erzeugen. Und ansonsten hat man dafür ja Spiele wie 2D/3D Zelda, Xenoblade, Fire Emblem, 2D/3D Mario, Metroid und Co. wo so ein GaaS Konzept weit weniger Sinn ergibt.

Ich kann die Leute, die jedes Jahr das neue CoD kaufen, nicht nachvollziehen. Ich würde auch am liebsten immer noch ab und zu Battlefield 1942 zocken, wenn sie da einfach immer wieder nur die Grafik geupdatet hätten. Das war irgendwie noch so schön arcadig und basic.
 
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