Tarma115
Rentenbezieher
Klar mögen das meist (etwas unsichere) Standard-Verschlüsselungen sein, aber selbst die muss man ja noch mit den Geräten koppeln. Wäre das alles so ein Problem unter Windows, würde die Hälfte der Leute doch spätestens nach 30 Minuten aufgeben. :>
Wer sich die Hardware schon gekauft hat, wird sie ja nicht überteuert finden, sondern schauen, ob das Gesamtpaket stimmt. Wenn ich mir ein teures Rad usw. kaufe, hängt meine Zufriedenheit eigentlich auch nicht vom Preis ab, den nehme ich vorher in Kauf - oder eben nicht - und dann wird geurteilt, ob ich zufrieden bin, der Preis spielt dann eine eher untergeordnete Rolle.
Die Lesegeschwindigkeit ist bei USB 3.0-Sticks schon sehr hoch, bessere bieten auch eine hohe Schreibgeschwindigkeit. Zudem ist das ja nur eine Frage der Zeit. Und die Abenteuer mit den fehlenden HDMI-Ports habe ich ja schon erwähnt. Generell ist das eben Bestandteil der Apple-Philosophie und ist auch bei zukünftigen Anschlüssen immer zu erwarten. Und bei der Verbindung Apple-Geräte (abseits von Macs) mit Fremdsoftware sieht es ja teilweise ähnlich aus, wenn nicht alles aus dem Hause Apple stammt, funktioniert auch alles nicht so gut, teilweise gar nicht (bestenfalls mit Tricksereien).
Wenn man bedenkt, dass die meistens Updates nur ein paar MB oder KB groß sind, dürfte das keine Leitung überlasten. Die Anzahl ist mir egal, solange es nur nebenbei geschieht. Und selbst wenn man alle manuell bestätigt ist doch wichtiger, wie viele Update-Termine es gibt, nicht die Gesamtanzahl der Updates, werden ja normalerweise alle zusammen geladen und installiert. Zudem ja auch einige optionale und empfohlene, aber nicht als wichtig eingestufte dabei sind... Nö, die Virenscanner-Updates waren in der Tat unberücksichtigt, meiner aktualisiert seine Virendefinitionen sogar mehrfach täglich, sind aber jeweils nur ein paar KB und wer will, schaltet die jeweiligen kurz aufploppenden Meldungen einfach aus, also wen juckt's? Zudem ist der Virenscanner sowieso der geringste Teil des persönlichen Schutzes, regelmäßige Sicherungen (die wichtigsten Sachen erfolgen bei mir täglich automatisch und bei kleinsten Änderungen legt Windows ja genauso wie OS X auch immer Wiederherstellungspunkte an, von beidem bekommt man ebenfalls absolut nichts mit), Up-to-date-halten der aktuellen Programme, vielleicht noch eine Firewall, nur Arbeiten als Admin wenn nötig (unter WinXP war das zugegebenermaßen noch unständlich, unter Win7 benötigt man nur selten Admin-Freigaben und die kann man ja auch als angemeldeter Standarduser für eine spezifische Sache erteilen) und vor allem das eigene Verhalten im Netz bzw. der Umgang mit den eigenen Daten sind viel wichtiger - all das gilt auf einem Mac aber genauso. Zumal bei einer höheren Verbreitung von Macs auch mit einer höheren Anzahl von Schadsoftware dafür zu rechnen wäre (ist ja nicht so, als ob es noch nie welche dafür gegeben hätte), ich bezweifel, dass ein Schutz allein auf Grund der Architektur von OS X vorliegt (dann hätte MS den schon längst kopiert
).
Edit: Außerdem fällt mir gerade noch ganz zufällig :> ein, dass beim Runterladen vom FTP-Server eines Freundes mittels OS X auf verschiedenen Macs meist nur Datenmüll rauskam. Mit Windows auf den selben Macs funktioniert es. Allein schon deswegen hat Windows gewonnen.
Wer sich die Hardware schon gekauft hat, wird sie ja nicht überteuert finden, sondern schauen, ob das Gesamtpaket stimmt. Wenn ich mir ein teures Rad usw. kaufe, hängt meine Zufriedenheit eigentlich auch nicht vom Preis ab, den nehme ich vorher in Kauf - oder eben nicht - und dann wird geurteilt, ob ich zufrieden bin, der Preis spielt dann eine eher untergeordnete Rolle.
Die Lesegeschwindigkeit ist bei USB 3.0-Sticks schon sehr hoch, bessere bieten auch eine hohe Schreibgeschwindigkeit. Zudem ist das ja nur eine Frage der Zeit. Und die Abenteuer mit den fehlenden HDMI-Ports habe ich ja schon erwähnt. Generell ist das eben Bestandteil der Apple-Philosophie und ist auch bei zukünftigen Anschlüssen immer zu erwarten. Und bei der Verbindung Apple-Geräte (abseits von Macs) mit Fremdsoftware sieht es ja teilweise ähnlich aus, wenn nicht alles aus dem Hause Apple stammt, funktioniert auch alles nicht so gut, teilweise gar nicht (bestenfalls mit Tricksereien).
Wenn man bedenkt, dass die meistens Updates nur ein paar MB oder KB groß sind, dürfte das keine Leitung überlasten. Die Anzahl ist mir egal, solange es nur nebenbei geschieht. Und selbst wenn man alle manuell bestätigt ist doch wichtiger, wie viele Update-Termine es gibt, nicht die Gesamtanzahl der Updates, werden ja normalerweise alle zusammen geladen und installiert. Zudem ja auch einige optionale und empfohlene, aber nicht als wichtig eingestufte dabei sind... Nö, die Virenscanner-Updates waren in der Tat unberücksichtigt, meiner aktualisiert seine Virendefinitionen sogar mehrfach täglich, sind aber jeweils nur ein paar KB und wer will, schaltet die jeweiligen kurz aufploppenden Meldungen einfach aus, also wen juckt's? Zudem ist der Virenscanner sowieso der geringste Teil des persönlichen Schutzes, regelmäßige Sicherungen (die wichtigsten Sachen erfolgen bei mir täglich automatisch und bei kleinsten Änderungen legt Windows ja genauso wie OS X auch immer Wiederherstellungspunkte an, von beidem bekommt man ebenfalls absolut nichts mit), Up-to-date-halten der aktuellen Programme, vielleicht noch eine Firewall, nur Arbeiten als Admin wenn nötig (unter WinXP war das zugegebenermaßen noch unständlich, unter Win7 benötigt man nur selten Admin-Freigaben und die kann man ja auch als angemeldeter Standarduser für eine spezifische Sache erteilen) und vor allem das eigene Verhalten im Netz bzw. der Umgang mit den eigenen Daten sind viel wichtiger - all das gilt auf einem Mac aber genauso. Zumal bei einer höheren Verbreitung von Macs auch mit einer höheren Anzahl von Schadsoftware dafür zu rechnen wäre (ist ja nicht so, als ob es noch nie welche dafür gegeben hätte), ich bezweifel, dass ein Schutz allein auf Grund der Architektur von OS X vorliegt (dann hätte MS den schon längst kopiert
Edit: Außerdem fällt mir gerade noch ganz zufällig :> ein, dass beim Runterladen vom FTP-Server eines Freundes mittels OS X auf verschiedenen Macs meist nur Datenmüll rauskam. Mit Windows auf den selben Macs funktioniert es. Allein schon deswegen hat Windows gewonnen.
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