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Frührentner
Egal ob bei "Killer"-, Renn- oder sonstigen Spielen: Der Zusammenhang zwischen dem Zocken und etwaigen Auswirkungen auf Verhalten oder Einstellungen ist weiterhin fragwürdig und schwer nachzuweisen (wenn er überhaupt existiert).
Immerhin sind wir uns einig, dass brutale Spiele nicht in Kinderhände gehören - und einfach viel zu viele Eltern ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die vorhandenen Alterseinstufungen für ihre Sprößlinge ignorieren. Ob aus Inkompetenz oder Bequemlichkeit sei jetzt dahingestellt.
Interessant ist immer der typische Reflex in Richtung "böser Staat will mir meine Uncut-Spiele wegnehmen". Auch die deutsche Obrigkeit hat keine Probleme mit Spielen für Erwachsene, solange keine strafrechtlich relevanten Inhalte auftauchen (Stichwort: Paragraf 86a StGB). Viel mehr sind es ganz häufig Selbstbeschränkungen der Hersteller, die in vorauseilendem Gehorsam zur Schere greifen. Ein "Ab 18-Spiel" verkauft sich halt schlechter als eines mit geringerer Alterseinstufung - also wird in Deutschland das Blut grün, oder in den USA die aufblitzende Brustwarze überpinselt.
Immerhin sind wir uns einig, dass brutale Spiele nicht in Kinderhände gehören - und einfach viel zu viele Eltern ihrer Verantwortung nicht nachkommen und die vorhandenen Alterseinstufungen für ihre Sprößlinge ignorieren. Ob aus Inkompetenz oder Bequemlichkeit sei jetzt dahingestellt.
Interessant ist immer der typische Reflex in Richtung "böser Staat will mir meine Uncut-Spiele wegnehmen". Auch die deutsche Obrigkeit hat keine Probleme mit Spielen für Erwachsene, solange keine strafrechtlich relevanten Inhalte auftauchen (Stichwort: Paragraf 86a StGB). Viel mehr sind es ganz häufig Selbstbeschränkungen der Hersteller, die in vorauseilendem Gehorsam zur Schere greifen. Ein "Ab 18-Spiel" verkauft sich halt schlechter als eines mit geringerer Alterseinstufung - also wird in Deutschland das Blut grün, oder in den USA die aufblitzende Brustwarze überpinselt.