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J-RPGs - japanische Rollenspiele

Fading

Senior
Na Gottseidank kann man evtl. storytechnisch etwas anderes erwarten :D
Dieser ganze Käse um L'Cie und Fal'Cie und Cie'th war ja zum Mäusemelken,
wer sollte da noch durchblicken?
Ich habs mir heute auf ebay ersteigert für satte 49,- Euro und lass mich jetzt einfach mal überraschen.
 

-Stephan-

Aushilfe der Essenausgabe
Dito :) Meines ist am Samstag angekommen, werde aber erstmal Final Fantasy durchspielen. Glücklichweise hab ich nächste Woche Urlaub, da klappt das zeitlich ganz gut :D
 

-Stephan-

Aushilfe der Essenausgabe
Und, hat jemand schon Eindrücke zu Resonance of Fate sammeln können? Ich hab es gestern nur ganz kurz antesten können; die Steampunk-Welt gefällt mir schon mal, aber das mit dem Kampfsystem werde ich mir wohl die Tage noch mal genauer ansehen müssen...
 

Fading

Senior
Ja, bei mir liegts auch seit gut einer Woche rum *gesteh.
Ich hatte bereits angefangen, die Optik find ich auch klasse
aber das Kampfsystem hat mich erstmal komplett irritiert und
da ich noch ein paar Erfolge bei FFXIII holen wollte, hab ich es
erstmal zur Seite gelegt.
 

The Great Mepho

Sonntagsfahrer
Alternative zu Final Fantasy ?

Teil 1

[FONT=&quot]Und ich dachte schon ich wäre der Einzige, der Resonance of Fate spielt. :)

Mittlerweile habe ich über 8 Stunden Spielzeit hinter mir (spiele es zurzeit mehr zwischendurch) und bin immer noch begeistert.

In fast allen Reviews wird der knackige Schwierigkeitsgrad erwähnt. Dem kann ich nur zustimmen! Die ersten Stunden dachte ich zwar noch: „Schwer? Wo denn?“. Aber als ich den ersten „Bossgegner“ nebst Schergen hatte, war es klar.

ROF in wenigen Sätzen zu erklären finde sehr schwer, da es sehr viel zu tun und zu beachten gibt. Ich versuche es mal.

Das Intro ist genretypisch und nett gemacht. Am Anfang nicht zu schnell wegdrücken, da noch etwas mehr kommt und schon mal ahnen lässt, worum es in der Story gehen könnte. Zwischendurch kommen immer mal wiede nette Filmchen.


Ihr seid mit 3 Charakteren unterwegs, die mal nicht zu 100% dem kindlichen entsprechen. Auch die junge Dame ist vor zuviel „Silikon“ verschont geblieben. Auch die NPC´s sind Erwachsen. Die Steampunk-Welt sieht schick, aber auch etwas bedrückend aus. Es soll wohl auch Areale mit mehr Flora geben, aber da bin ich noch nicht gewesen.

Wenn Ihr Euch durch die Straßen bewegt, sieht man immer nur einen der 3 Figuren, aber es kann durch Tastendruck gewechselt werden. Angeblich sollen NPC´s je nach dem, wer sie anspricht, anderes reagieren. Das konnte ich aber bisher noch nicht feststellen. Ich habe es aber auch nicht immer probiert.

Es gibt auch einen Tag- und Nachtwechsel, der für einige Aufträge entscheidend ist. Das kann ich bestätigen.

Aufgaben gibt es zum einen am schwarzen Brett (in einem Gebäude), wo Ihr zusätzlich noch zu den Auftraggebern müsst, zum anderen wenn Ihr ein neues Kapitel beginnt. In diesem Büro gibt es noch andere für das Spiel mehr oder weniger wichtige NPC´s.

Falls Ihr in einem Kapitel nicht alle möglichen Nebenmissionen abgeschlossen habt, bevor Ihr ins nächste Kapitel wechselt, werdet Ihr darauf aufmerksam gemacht. So könnt Ihr diese vorher noch erledigen. Gut gelöst und auch empfehlenswert.

Außerdem gibt es in dem ersten Bereich noch einen Laden für diverse Outfits, welche mit der Zeit immer mehr werden, teils gefunden oder gekauft. Die Klamotten dienen nur der Optik und haben keinen Einfluß auf Erfahrung, Waffen oder Werte. Allerdings sehen die Sachen recht gut aus und sind, wenn angezogen auch überall im Spiel sichtbar.

Ganz wichtig und Euer häufigster Anlaufpunkt ist der Laden, in dem Ihr gefundene Materialien entweder verkaufen, oder zerlegen!!! laßt um daraus neue Dinge wie verschiedene Arten von Munition herzustellen oder z.B. größere oder zusätzliche Magazine für Waffen. Oder auch Zielfernrohre, längere Läufe für mehr Durchschlagskraft oder anderes. Einiges lässt sich dort aber auch direkt kaufen

[/FONT]
 
Zuletzt bearbeitet:

The Great Mepho

Sonntagsfahrer
Teil 2

Allerdings lassen sich die Waffen nicht alle gleich „aufmotzen“. Wenn Ihr Euch die Waffen unter „Anpassen“ anschaut, seht Ihr ein Raster. Die Waffe ist in mehrere Quadrate unterteilt, welche nach außen unterschiedliche „Verknüpfungen“ haben. Wenn Ihr also etwas modifizieren wollt, muß das zusätzliche Teil auch passen. Ihr werdet es aber sofort erkennen, was ich meine.

Wichtig ist auch das Gewicht. Je mehr Ihr an Eure Waffen anbaut, desto schwerer werden sie. Falls Ihr zwar noch unter dem Limit seid, kann es trotzdem passieren, dass zusätzlich Spezialmuntion, Granaten oder anderes nicht im Kampf benutzt werden kann. Je höher die Stufe, desto mehr könnt Ihr aber tragen.



Leider habe ich alles Mögliche und finanzierbare an die Waffen gepackt, und so bei einem stärkeren Gegner, bei dem ich dringend Mantelgeschosse benötigt hätte, mir die Zähne ausgebissen.


Es ist aber möglich, die Waffenspezifikationen teilweise oder ganz jederzeit zu entfernen um Platz für anderes zu haben. Die Waffen verfügen über Standardmunition, welche unendlich zur Verfügung steht. Leider kann man, wenn die Waffe frisiert wird, keine optischen Veränderungen sehen. Allerdings finde ich das persönlich nicht so schlimm. Später können auch andere Waffen gekauft werden (aber teuer).


Auch ein wichtiges Gebäude ist die Arena. Hier könnt Ihr versuchen Euch an die Spitze zu kämpfen. Ihr fangt mit Rang 0 an. Um den ersten Rang zu erreichen müssen 10 einzelne Kämpfe gewonnen werden. Vor dem Kampf wird eine festgelegte Menge Eures Geldes gesetzt. Gewinnt den Kampf, und Ihr bekommt ein ebenfalls vorher festgelegtes Vielfaches Eures Einsatzes zurück. Zusätzlich noch eine oder mehrere unterschiedliche Münzen, die gegen Materialen, Waffen und Items getauscht werden können. Und was es dort gibt, lässt einem im Gegensatz zu den angebotenen Dingen im Laden, den Sabber laufen. Ach ja, verliert Ihr den Kampf, ist Euer Einsatz futsch!


Somit hat die Arena schon in mehrerer Hinsicht absolute Priorität. Die Arena-Kämpfe und Ihre Belohnungen. Hier könnt Ihr, wie in allen Kämpfen, Erfahrungen steigern und das wichtigste überhaupt:


DAS TUTORIAL!


Ein absolutes Muß! Bitte nehmt Euch die ca. 1 Stunde um die einzelnen Lektionen des Kampfes zu studieren! Ich habe das Tutorial mit einigen Wiederholungen in den einzelnen Lektionen durchlaufen und war nur dankbar dafür. Es ist im Nachhinein nicht wirklich schwer zu erlernen, aber wichtig, um später in den Kämpfen zu bestehen. Es wird sicher den einen oder anderen geben, der einige Kämpfe immer mit den gleichen Angriffen bestreitet. Aber das wird, sobald sich die örtlichen Gegebenheiten ändern, ebenfalls ganz schnell ändern.


Einige Gegner bleiben auf der Stelle, andere sind ganz schnell bei Euch. Wieder andere verursachen bei Zerstörung Flächenschaden. Zu Eurem Vor- oder Nachteil. Eine große Rolle spielt auch die Entfernung zu Euren Gegnern, wie viele Heldenpunkte oder sogar Resonanzpunkte Ihr habt. Wie viele „Ladungen“ schafft Eure Waffe um vor erreichen des Zielpunktes bei Auslösen den größtmöglichen Schaden zu verursachen? Ist vor erreichen noch ein zweiter oder dritter Angriff möglich? Hat der Gegner möglicherweise mehrere Trefferzonen, die erst noch beseitigt werden müssen, um endgültig Schaden zu machen. Ist die Lücke in seiner Verteidigung im Rücken und wie komme ich da am besten hin? Warum habe ich vergessen den Schutz für halbierten Feuer- oder was weiß ich für einen Schaden einzupacken? Warum ist Streifschaden, obwohl es den Gegner nicht umbringt, aber fast noch wichtiger als Direktschaden? Und so weiter….


Resonanzpunkte?

Heldenpunkte?
Ladungen?
Streifschaden?
Direktschaden?

Das erklärt alles das Tutorial. Die Kämpfe sind wirklich taktisch anspruchsvoll. Vor allem Eure Heldenpunkte solltet Ihr nie, aber wirklich nie aus den Augen verlieren, sonst könnte es unter Umständen ein sehr kurzer Kampf werden. Es kann passieren, dass Ihr eine zeitlang tatsächlich das Gefühl habt, die Kämpfe werden leichter oder schneller zu bestreiten. Allerdings kommt irgendwann der Punkt, wo Ihr mehrere Räume hintereinander zu bestreiten habt, bevor Ihr das Ziel erreicht.


Als ich das erste mal vor so einer Aufgabe stand und den ersten Raum nach mehreren Anläufen endlich schaffte, dachte ich zuerst „Hurra!“. Um dann oben in der rechten Ecke zu sehen, dass da noch mehr auf mich wartete. Argh! Und da war noch nichts von einem Endboss zu sehen, obwohl der schon im letzten Raum wartete.


Falls Ihr einen Kampf verliert, könnt Ihr gegen eine kleine Gebühr den Kampf neu beginnen, oder den letzten Spielstand laden. Es ist auch möglich aus dem Kampf zu fliehen. Falls Ihr aber das Gefühl habt noch zu schwach zu sein, dann könnt Ihr mit Zufallskämpfen oder in der Arena Eure Erfahrung etwas verbessern, bzw. die Eurer Waffe. Manchmal hilft es aber auch, nur die Taktik neu zu überdenken.


Die Plätze, an denen die Kämpfe stattfinden, sind grafisch eher nüchtern. Dafür sind die Aktionen Eurer Kämpfer nett in Szene gesetzt. Da sie sich oft in der Luft bewegen, ähneln die Angriffe sehr an Matrix. Sicher ist es nicht möglich aus dem Stand solche kunstvollen Sprünge und Drehungen abzuliefern. Sieht aber trotzdem klasse aus.


Das sind jetzt nur wenige Eindrücke und Schilderungen bezüglich des Kampfes, aber alle möglichen mir bisher bekannten Facetten, und die noch nicht erlebten hier aufzuzählen wäre mir dann doch zu viel.


Das Abenteuer spielt auf einem gigantischen Turm, der in mehrere Ebenen aufgeteilt ist, welche sich nach und nach über Fahrstühle erreichen lassen. Die einzelnen Ebenen müsst Ihr Euch als mal kleinere oder größere Bienenstöcke mit vielen unterschiedlich farbigen Waben vorstellen.


Es gibt auf einer Ebene verteilt, Häuser, Orte, Stationen, Lifte und mehr. Um diese zu erreichen bewegt Ihr eine Art Curser über die Ebene. Dabei könnt Ihr nur „freie“ Waben benutzen. Diese freien Waben können sicheres Gebiet sein, das bedeutet keine Zufallskämpfe, oder unsicheres Gelände. Bisher empfand ich die Anzahl der Zufallskämpfe als nicht zu übertrieben.


Um es noch einmal zu verdeutlichen. Ihr bewegt Euch innerhalb der Örtlichkeiten mit Euren Figuren, verlasst Ihr den Ort, Gebäude oder was auch immer, kommt Ihr auf die Weltkarte. Dort erwarten Euch dann die Ebenen mit den Waben und dem Cursor. Um sich aber über die Waben bewegen zu können, müssen diese erst einmal mit Hilfe von Energiezellen benutzbar gemacht werden. Diese Energiezellen haben auch Wabenform und gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und je nach Anzahl in unterschiedlicher Anordnung. Diese bekommt Ihr entweder als Belohnung oder nach einem Kampf. Diese benötigt Ihr, um Euch die Ebenen frei zu puzzeln. Kein Scherz! Und diese Puzzelteile müssen innerhalb des äußeren Randes bleiben, ansonsten können sie nicht platziert werden. Kein passendes Puzzel, bzw. Wabenteil, kein weiterkommen. Klingt dramatisch, ist es aber nicht. Es gibt später reichlich davon. Aber bis Ihr eine Ebene wirklich komplett freigelegt habt, wird es wohl etwas dauern.Falls Euch das gelingt, soll es noch eine extra Belohnung geben. Aber das wird wohl erst noch dauern. Die Puzzelteile dürfen aber ruhig überlappen. Nur mal so am Rande.
;)


Motivierend dabei ist noch, dass oft unter freigelegten Waben meist nützliche Items verborgen sind. Dann gibt es noch spezielle unterschiedlich farbige Waben, die auch nur an bestimmten Stellen benutzt werden können. Dann kann man später noch um ein so genanntes Terminal eine bestimmte Anzahl farbiger Waben legen, um auf dieser Ebene einen bestimmten positiven Effekt zu erhalten, mehr Schaden, mehr Gegenstände usw.. Dies lässt sich sogar später ebenenübergreifend erweitern.


Auch wichtig das Thema Speichern.


Am Anfang des Spieles habe ich verzweifelt eine Möglichkeit zum Speichern gesucht. Leider hatte ich in der Anleitung nichts gefunden, oder auch vielleicht übersehen
:wallsash:. Tatsache ist, Ihr könnt in der Wohnung der Charaktere an der Pinnwand speichern. Am Anfang müsst Ihr noch jedes Mal dort hinlaufen, aber etwas später im Spiel, erhaltet Ihr eine spezielle Wabe, die Ihr platzieren könnt um dort zu speichern oder zu rasten. Praktisch ist es, dass Teil in der Nähe eines Bosses zu platzieren. Später könnt Ihr noch bei einer bestimmten Anzahl von gleichfarbigen Waben, diese in so eine spezielle Wabe umtauschen und weitere platzieren.

Ich hoffe den einen oder anderen neugierig gemacht zu haben. Auf jeden Fall finde ich, dass für erst 8 gespielte Stunden schon eine Menge Holz zusammen kommt.


Was mir auf jeden Fall sehr gut gefällt, sind die Kämpfe. Eine Mischung aus Runden- und Echtzeitstrategie. Bevor der Kampf startet, könnt Ihr Euch erst ein Bild über die Lage verschaffen, dann mit welchem Kämpfer Ihr loslegt, welche Waffe zuerst benutzt wird, in welche Richtung sich die Kämpfer bewegen sollen (wichtig für Resonanzpunkte, da sich bei einem Dreifachangriff erst die Wege der einzelnen Kämpfer überschneiden müssen (noch mehr Taktik)) , welche Ziele Priorität haben….


Viel Spaß!
 
Zuletzt bearbeitet:
E

einauge

Guest
Wow das war ja ein sehr interessanter Einblick ins Game, ich hatte es eigentlich schon komplett abgehakt, da ich gestern beim rumzappen, am Stück war ja die 1.Halbzeit des Fußballthrillers fürn Bayernfan kaum zu ertragen, ein Review auf MTV gesehen, die haben da auch so eine Gamersendung Game One oder so ähnlich und die haben das Spiel ja total verrissen, bei Kämpfen seien "hunderte" von Balken zu beachten es gäbe auschließlich Pistolen als Waffen und die Atmo wäre auch nicht so toll, das Fazit war von allem zuviel. Naja mal im Inet nach Gameplayvideos schauen.
 

The Great Mepho

Sonntagsfahrer
Wow das war ja ein sehr interessanter Einblick ins Game

Danke :)

ein Review auf MTV gesehen, die haben da auch so eine Gamersendung Game One oder so ähnlich und die haben das Spiel ja total verrissen, bei Kämpfen seien "hunderte" von Balken zu beachten es gäbe auschließlich Pistolen als Waffen und die Atmo wäre auch nicht so toll, das Fazit war von allem zuviel. Naja mal im Inet nach Gameplayvideos schauen.

Das Spiel scheint tatsächlich die Lager zu spalten. Ich kenne leider nicht den Bericht von Game One, aber nach Deiner Zusammenfassung zu beurteilen, klingen mir deren Kommentare recht unreif.

Natürlich sind es nicht hunderte von Balken. Das ist völliger Nonsens! Aber das Spiel fordert taktisches Handeln. Anscheinend etwas zuviel für die Leute bei Game One (das ärgert mich doch mehr als ich dachte :mad:).

Und das es auschließlich nur Pistolen, Maschinengewehre oder was weiß ich noch an Bleispritzen gibt, ist ja gerade der Sinn der Sache. Die Programmierer wollten bewußt weg von Magie, Schwertern und 1,20m kleinen Kuhäugigen Jungfern, mit Silikonvollausstattung in Doppel-D.

Alles andere ist natürlich Geschmackssache und jedem selbst überlassen. Keine Frage. Nur falls das wirklich deren Argumentation war... :nunu:
 

Fading

Senior
Bevor sich jedoch einige hier nun das Spiel aufgrund Deines außerordentlich umfangreichen und positiven Berichtes zulegen Lassister (übrigens klasse, Rrespekt :thumbsup:) muss ich dazu sagen: Das Spiel ist seeeehr seeeehr gewöhnungsbedürftig, für den klassischen Freund des J-RPG's auf jeden Fall eine ziemliche Umstellung. Vielleicht vorher lieber mal ausleihen und anspielen bevor man dann doch letztendlich einen Frustkauf tätigt!
 

The Great Mepho

Sonntagsfahrer
Bevor sich jedoch einige hier nun das Spiel aufgrund Deines außerordentlich umfangreichen und positiven Berichtes zulegen Lassister (übrigens klasse, Rrespekt :thumbsup:) muss ich dazu sagen: Das Spiel ist seeeehr seeeehr gewöhnungsbedürftig, für den klassischen Freund des J-RPG's auf jeden Fall eine ziemliche Umstellung. Vielleicht vorher lieber mal ausleihen und anspielen bevor man dann doch letztendlich einen Frustkauf tätigt!

Da muß ich Dir absolut recht geben. Vorher anspielen wäre nicht schlecht! Ich kenne jetzt nicht den aktuellen FF-Teil, aber ROF ist schon etwas anderes als die bisher von mir gespielten J-RPG´s.
 
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