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Games Rückblick - Eure Tops und Flops 2023

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
Dann wollen wir mal :D

Spiel des Jahres: Starfield.


Man kann sicher darüber diskutieren, ob Starfield den Erwartungen gerecht wurde. Einige nennen es zu Old-School, bemängeln zu wenig Neues und die immer gleiche Bethesda Formel. Aber für mich..sind das genau die Gründe, warum der Titel ganz oben auf der Liste steht.

Starfield hat einige Schwächen, sicher. Gerade bei den immer gleichen Gebäudestrukturen die man durchläuft müssten sie mehr Abwechslung reinbringen, das ist auch der einzige wirkliche Kritikpunkt von meiner Seite. Das die Begleiter KI wieder strunzdumm ist? Altbewährt :D Meine Sarah würde ich am liebsten vor einigen Missionen direkt stehen lassen, weil sie eh wieder meckert und mit meinen Entscheidungen nicht zufrieden ist. Aber hey...die perfekte Ehefrau :D

Das man auf Planeten nicht frei landen und erkunden kann? Geschenkt. Auch das viele Planeten recht leer sind...so ist es halt in der Galaxie..und auch im Zeitalter in dem Starfield spielt, wird nicht alles besiedelt sein. Da wird sicher noch einiges kommen, sei es jetzt durch Modder oder Bethesda selbst. Man will das Spiel ja weiter unterstützen..und das sollte man auch. Bis dahin habe ich meinen Spaß im Weltall und freue mich irgendwie, dass Bethesda da an seinen Stärken der Weltengenerierung und des bekannten Systems beigehalten hat. Geschmackssache, aber für mich persönlich ist das wieder ein schönes, umfangreiches Spielerlebnis.

Ist Starfield jetzt bei mir über Fallout oder Skyrim? Nein. Was einfach am Setting liegt, da liegen mir sowohl Fallout als auch Skyrim mehr. Aber es fügt sich gut ein..und mal schauen was noch kommt :D

Weitere Highlights:

Hogwards Legacy:
Ein tolles Action RPG, auch wenn ich kein Fan von Harry Potter bin. Aber die Spielwelt war wirklich fantasievoll, detailliert und schön aufgebaut. Ich mags.

My Time at Sandrock: Mir hat schon der Vorgänger My Time at Portia sehr gut gefallen und Sandrock kann hier eigentlich in allen Bereichen Verbesserungen mit sich bringen. Nicht so toll ist, dass Konsoleros mal wieder zweite Klasse sind und auf Inhalte der PC Version warten müssen.

Es gibt da noch einiges mehr, vor allem viele kleinere Titel, da werde ich zum Jahresausgang noch was schreiben. Zumal, ich vermute es jedenfalls, auch Baldurs Gate 3 noch Berücksichtigung finden wird.


Sonderpreis: Antstream Arcade

Der Streamingdienst Antstream Arcade ist dieses Jahr auch auf der Xbox gestartet und hat mir als Retroliebhaber schon viele vergnügliche Stunden bereitet. Gerade Amiga Klassiker wie Pinball Fantasies oder die ganzen Bitmap Brothers und Sensible Software Spiele gehen eigentlich immer. Die dortigen Challenges sind kurzweilig und machen Spaß, zudem lernt man bei den über 1400 Spielen so auch den ein oder anderen Klassiker kennen, den man vielleicht noch nicht kannte.

Demnächst wird es auch ein neues Overlay namens Vision geben, durch den gerade die Suche vereinfacht werden soll, auch weitere Features sind wohl mit eingeplant. Das wäre schön, denn Einstellungsmöglichkeiten wie Bildschirmgröße oder ähnliches gibts da noch nicht.

Vor kurzem konnte man aber auch gut die Nachteile eines Streamingdienstes merken, da Spiele von Warner Bros. aufgrund Lizenzablauf rausgenommen werden mussten. Das betraf immerhin so Titel wie Mortal Kombat, Rampage oder einige Midway Klassiker. Zwar kommen jede Woche auch immer zwei neue Titel, demnächst beispielsweise Mega Turrican, aber das war schon ein Schock. Immerhin, zumindest die Namco Titel werden demnächst auch auf Xbox spielbar sein.


Enttäuschung des Jahres: Loop 8


Das kennt vermutlich keiner und ich könnte hier auch locker Titel wie ein gewisses Redfall aufnehmen. Aber Marvelous Loop 8 hatte zumindest die Hoffnung auf eine Art Persona genährt...was es leider absolut nicht ist. Der sogenannte Loop Effekt, also bei dem man wenn man stirbt immer das gleiche von Neu erlebt ist eher nervig, und auch die Kämpfe konnten mich absolut nicht überzeugen. Sehr schade.


Ärgerniss des Jahres: unfertige und verbuggte Spiele

Same procedure as every year. Zuletzt bemerkt bei Spielen wie My Time at Sandrock, wo es dann versehentlich ein LImit für PS5 und Series User gab (der Patch für zweiteres brauchte zwei Wochen) oder bei Coral Island, welches grundsätzlich toll ist, aber halt auch noch recht verbuggt war zu Release..zumal es auch längst nicht fertig ist. Das ist okay und es ist auch schön wenn Spiele gerade von kleineren Teams immer weiter entwickelt werden. Aber das Missionen im Spiel sind zu Gegenden, welche man noch gar nicht begehen kann, das ist schon merkwürdig.

Es sind sicherlich nicht die einzigen Beispiele, da könnte ich mehr aufzählen. Und gerade bei großen Spielen ist das einfach nur eine Frechheit. Klar können immer mal Bugs auftreten, keine Frage. Aber gerade bei spielerelevanten Sachen wie Speicherbugs kauft man quasi ein Spiel Day One..um es dann nach Monaten spielen zu können, wenn es meist schon im Sale ist.

Da fand ich die Aussage des Capcom GEOs schon recht seltsam, der höhere Preise für Spiele verlangt. Zwar sind tatsächlich Capcom Spiele meist zu Release bereits sehr gut und ohne große Bugs, aber das trifft im Gesamten sicher nicht auf alle Publisher zu, eher im Gegenteil. Höhere Preise? Dann bitte auch fertige Spiele.


Einsicht des Jahres: Retro rulez

Retro ist ja nun mal ein dehnbarer Begriff, aber ich habe dieses Jahr bemerkt das mir viele neue Titel nicht mehr wirklich gefallen. Vieles wirkt seelenlos. Forza Motorsport beispielsweise macht schon Spaß, aber die Karriere ist..sorry, armselig. In vielen Spielen sind die Singleplayer basierten Inhalte inzwischen zweitranging, hauptsache Season Passes, in denen man dann meist eh das gleiche macht oder Looten, Looten, Looten.

Ich vermisse tolle Einzelspielererlebnisse. Spiele mit schönen, guten Geschichten oder ein toll designten Welt wie bei Elden Ring. Hogwarts Legacy hat mich da überzeugt, Jedi Survivor war auch noch eine positive Überraschung. Aber ansonsten war mein Spielejahr wirklich hauptsächlich mit vielen Farming Games, Starfield, Civilization und Spielen aus den letzten Jahren gesegnet.


Ich muss aber auch zugeben noch längst nicht alles aus diesem Jahr gespielt zu haben. Ein Spider-Man 2 oder ein Baldurs Gate fehlen noch komplett in der Liste, ich werd sicherlich in ein paar Wochen noch entsprechende Anmerkungen machen :)
 

Khorny

Moderator
Team
Enttäuschung des Jahres: Loop 8

Das kennt vermutlich keiner und ich könnte hier auch locker Titel wie ein gewisses Redfall aufnehmen. Aber Marvelous Loop 8 hatte zumindest die Hoffnung auf eine Art Persona genährt...was es leider absolut nicht ist. Der sogenannte Loop Effekt, also bei dem man wenn man stirbt immer das gleiche von Neu erlebt ist eher nervig, und auch die Kämpfe konnten mich absolut nicht überzeugen. Sehr schade.
Hier. 🙃

Anfangs hatte ich den Titel auch mit Hoffnung verfolgt. Naja, das war wohl nichts. Hätte ich alle Spiele in meine Liste genommen, die mich vor Release mal interessiert haben, wäre die Negativliste auch ziemlich lange geworden. Andererseits konnten mich viele der Reinfälle auch gar nicht mehr enttäuschen, weil ich mitunter schon gar nichts mehr davon erwartet habe.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Dann mal kurz meine Hot-und-Schrott-Liste:

Hot:
Assassin's Creed Valhalla
Ich weiß, es ist eigentlich nicht aus 2023, aber es war dieses Jahr das von mir meistgespielte und am umfangreichsten komplettierteste Spiel. Ich mochte das Setting, die Welt und irgendwann auch die Heldenreise. Trotzdem fühlte sich das Spiel nicht selten nach Füllmaterial an und hätte an vielen Stellen Kürzungen und kompakteres Gameplay vertragen. Die Welt war wirklich gewaltig und es dauerte schon weit über 200 Stunden, um alles komplett abzugrasen.
Ich bin immer noch nicht durch, da ich mich gerade noch (sporadisch) durch das bisher etwas zähe "Dawn of Ragnarök" durcharbeite. Die anderen DLCs, besonders die Stories zu "Wrath of the Druids" und "The Siege of Paris" waren ausgezeichnet. Sehr stark.

Cities Skylines: Remastered
Hatte zwar die Xbox One-Version zuvor schon so gut wie durch (abgesehen von einigen, abschließenden DLCs, die erst 2023 erschienen sind), aber das Remaster wollte ich dann auch nochmal spielen. Technisch ein wenig besser, bot es aber vor allem Dank der Anpassung an die aktuelle Konsolengeneration endlich mal deutlich mehr Baufläche. Inhaltlich änderte sich nichts, aber was willste da auch besser machen?

SnowRunner (Year-3-DLCs)
Es ist nun mal ein Langläufer und so kamen 2023 für SnowRunner nochmals vier oder fünf weitere DLC-Seasons raus, so dass dort wieder einmal gut 100 Stunden Spielspaß hinter waren. Jahr 3 hat, so kurz vor dem vermuteten Lebenszeitende, nochmal richtig was rausgehauen und wieder Schwung in das etwas eintönige Gameplay gebracht. Phase 12 kommt vermutlich irgendwann Anfang 2024 (spiele ich natürlich auch wieder), aber ich denke, das war es dann auch.

Life is Strange - True Colors
Ich kannte den Erstling von 2015, aber dann verging wirklich eine lange Zeit, bis ich mal mit einer Fortsetzung weitermachte. Das war dann 2023 "True Colors". Schöne, kleine, relativ kurze Geschichte mit einigen netten Einfällen und ansprechender Grafik und Vertonung. Zwar nichts, das lange im Gedächtnis bleibt, aber ich hatte ein paar gute Stunden.

Star Wars: Jedi - Survivor
Muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich bei dem Spiel noch nicht mal annähernd so weit bin, wie ich schon sein wollte, aber es kamen einfach immer wieder die oben genannten Titel dazwischen, die mich von diesem guten Spiel abgelenkt haben. Erfindet sicherlich das Rad nicht neu, aber es gibt da diese eine "Sprungsequenz", die mich einfach nur sprachlos gemacht hat. Optisch und spielerisch war das allerorberste Sahne mit Kirsche oben drauf. Hoffe echt, dass die Qualität dessen gehalten wird. Plan ist, dieses Game noch fertig zu machen - irgendwann.


Auf Hot folgt Schrott:
Need for Speed - Unbound

Erschien schon Ende 2022, die meiste Zeit spielte ich es aber zu Anfang diesen Jahres. Aber was soll man groß dazu sagen: Dieser Karrieremodus lockt einfach keinen hinter'm Ofen vor. Das Gameplay ist schrecklich repetitiv und man lebt früh schon in ständiger Angst von den Cops eingefangen zu werden, bevor alle Tages- bzw. Nachtzyklusrennen beendet wurden. Das ganze Thema Fahndungslevel in diesem Spiel ist schrecklich undurchdacht und hat mich richtig davon abgetörnt weiterzuspielen. Genau wie bei "Jedi - Suvivor" hoffe ich, dass ich irgendwann nochmal den Sack zumachen kann. Viel Lust hab ich nicht drauf.

Cities Skylines II
Ach Paradox, was war denn das? Technisch unterirdisch, und spielerisch kam dann nach kurzer Zeit irgendwie auch nichts. Habe es, so lange ich konnte, versucht, aber dann wurde irgendwas an meiner Windows-Verzeichnisstruktur für dieses Spiel beschädigt, weswegen ich es nicht weiterspielen kann und erst einmal deinstalliert habe. Vermutlich müßte ich Windows neu installieren, damit ich es nochmal zocken kann. Prio 99, wenn es danach geht.
Dafür passt einfach nicht alles zusammen. Was ich wirklich gelungen finde, ist das ganze Straßenmanagement. Aber dann hört es auch schon auf, denn das Wirtschaftssystem ist zu verwurschtelt und viel komplizierter als nötig. Und aufgrund der schlechten PC-Performance hat man ständig das Gefühl, dass das Spiel auf der Bremse steht und mehr gehen müßte, wenn man nur Geld für eine PC-Aufrüstung locker machen würde. Möchte ich aber nicht, es soll einfach laufen. Und das tut es nicht, also weg damit. Schade, sehr sogar.

Diablo IV
Hatte mich echt drauf gefreut, da ich sehr viel Zeit mit dem Vorgänger verbracht hatte.
Nur konnte mich das Spiel mal für ganze 20 Stunden einigermaßen fesseln, bis ich es im Sommer dann erstmal weggelegt und seitdem nicht mehr angerührt habe. Ich kann nicht mal genau den Finger an die Stelle legen, wo es mich verloren hat. Irgendwas in mir sträubt sich dagegen. Kein gutes Zeichen. Vielleicht muss ich mich später (nächstes Jahr) wieder damit beschäftigen. Wird schon. Oder auch nicht. Jedenfalls für mich ein gutes Beispiel für rausgeschmissenes Geld.

Max: The Curse of Brotherhood
Kleiner Platformer, der eigentlich schon so alt wie die Xbox One selbst ist. Ruhte ewig auf meiner Festplatte, das ich dann in Ermangelung von Alternativen endlich mal angefangen und tatsächlich auch beendet hatte.
Grafisch ok, spielerisch aber keine Offenbarung. Die Story war kaum vorhanden, die Figuren oberflächlich und die Lernkurve flach, weil man in den knapp 15 Stunden die paar Fähigkeiten, die es gab, so langsam hinzulernte, dass auch wirklich keinerlei Problem oder Stress beim spielen aufkam. Trotzdem war das Leveldesign manchmal nervig und da einige der Hüpf- und Kletterpassagen viel mit Glück und Try-&-Error zu tun hatten, mussten viele Areale wieder neugestartet werden, bis es ins Muskelgedächtnis überging. So kann man auch Spielzeit strecken. Nichts, das im Gedächtnis bleibt.

Assassin's Creed: Mirage
Der letzte Titel in der Liste für dieses Mal. Jaja, es sollte nur ein DLC werden. Jaja, wäre das mal so gemacht worden, dann hätte man sich nicht großartig drüber aufgeregt.
Nach einem knappen Monat nach Beendigung bleibt jedoch eine erschreckende Leere zurück, da ich selten bei einem Spiel dieser Reihe so eine Langeweile und Gleichgültigkeit empfunden habe. Grafik ist halt nicht alles (die war überwiegend toll, Ausnahme kommt später), wenn es spielerisch nichts offeriert. Die Hauptfigur macht eine Heldenreise durch, die so 08/15 präsentiert wird, dass man den Unsympathen aus "AC: Valhalla" nachvollziehen kann, und die Geschichte ist ebenfalls vom Reißbrett. Völlig überraschungsarm und beliebig, dass man am besten nicht weiter drüber nachdenken sollte.
Schrecklich fand ich aber auch die Technik im Bezug auf Figuren- und Gesichtsanimation. Ich komme einfach nicht drüber weg, dass das gefühlt jedes Jahr schlechter wird, obwohl es eigentlich besser werden müsste. Für mich der allergrößte Minuspunkt.
War mit knapp 40 Stunden aber umfangtechnisch überschaubar, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis an sich angemessen war.

Summa summarum für mich ein durchwachsenes Spielejahr 2023 mit wenigen Überraschungen und auch nur wenigen Highlights, die mich dazu brachten auf ältere Vertreter zurückzugreifen.
Da ich aber fast immer Langläufer spiele und wenig mit verschiedenen Genres experimentiere, ist es bei meiner eh schon begrenzten Spielzeit dann eben am Ende des Jahres eher durchwachsen. Man hofft immer auf Besserung, aber viel kam da noch nicht.
Sollten nicht so viele Highlights für nächstes Jahr angekündigt werden (oder noch Monate bis zum Release dauern), werden halt noch Games aus 2023 "ins neue Jahr mitgenommen".

Danke für's lesen.
 

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
Hier. 🙃

Anfangs hatte ich den Titel auch mit Hoffnung verfolgt. Naja, das war wohl nichts. Hätte ich alle Spiele in meine Liste genommen, die mich vor Release mal interessiert haben, wäre die Negativliste auch ziemlich lange geworden. Andererseits konnten mich viele der Reinfälle auch gar nicht mehr enttäuschen, weil ich mitunter schon gar nichts mehr davon erwartet habe.

Na, wenigstens einer :D Ich hatte Loop8 ja auch wirklich eine Chance gegeben, aber auch bei mehreren Anläufen hat es nicht bei mir gezündet. Gerade die Kämpfe fand ich uninspirierend. Aber auch die Idee mit der Loop Variante, also das gleiche zumindest teilweise wieder und wieder zu erleben, hat zumindest bei mir nicht gezündet.

Den Titel hatte ich mir sogar als Retail in der Limited Edition vorbestellt..was natürlich gerade bei Xbox Titel öfters etwas schwerer ist und hier nur ein US-Import möglich war. Der Anbieter konnte den Titel aber nicht liefern, von einer erneuten Bestellung hatte ich dann abgesehen.

Mal schauen ob Marvelous die Reihe irgendwie noch fortführt. Zumindest auf der Xbox finden sich da ja sehr wenige Kritiken, wenngleich das natürlich auch nicht die Plattform Nummer 1 für solch ein Spiel ist..
 

Zorro

Altenpfleger
Moin und jetzt ich,
hatte mich vertieft in The Division 1/2 und Transport Fever 2,
oder Transport Fever 2 und The Division 1/2,
oder ....
Alle anderen Spiele haben mich nicht interessiert. Wundere mich selbst. :rolleyes:
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
2023 war definitiv ein sehr interessantes Spielejahr. :)
All zuviele Spiele habe ich wieder nicht gespielt. Aber meine to-do-Liste ist deutlich angewachsen!

Game of the Year ist für mich Zelda: Tears of the Kingdom, wenngleich ich auch das nicht zuende gespielt habe. :whistle:
So eine tolle Open-World und so unglaubliche viele Ideen. Dabei noch technisch perfekt. Einfach nur klasse!

Mein Dauerbrenner des Jahres ist Pinball FX3 bzw. nun auch Pinball M. Jeden Tag 1-2 Runden Pinball müssen einfach sein. :cool:

So einen richtigen Flop habe ich nicht gespielt, zumal ich eh kaum neue Sachen spiele bzw. kaufe. Eine Enttäuschung ist für mich aber das neue Forza. Tolles Fahrgefühl, aber komplett öder Single-Player-Modus. Motivierend ist was anderes. (n)

Hardware des Jahres ist das Steam-Deck. Ich hätte nie gedacht, dass ich nochmal zum Handheld-Gamer werde, aber jetzt bin ich einer. Egal ob Spiele aus meiner Steam-Bibliothek oder als Emulation-Machine: Einfach der Wahnsinn! :geek:

Person des Jahres ist für mich folgerichtig Gabe Newell. Der Mann hinter Steam zeigt allen, wie man mit Enthusiasmus für Gaming eine Firma an die Spitze bringen kann. :cool:

Absteiger des Jahres ist für mich Microsoft. Ich hatte Anfangs große Hoffnungen in die neue Series X/S gesetzt, bin aber im Nachinein froh, dass ich meine Series X schnell wieder zugunsten eines Gaming-PC's verkauft habe. Im Jahr 2023 immer noch keinen echten Systemseller abgeliefert zu haben, sind nach all den Ankündigungen und Versprechungen einfach nur schwach. :confused:
 

Seb007

Kaffeefahrtpendler
zu viel war 2023 bei mir nicht los, mein Highlight war aber definitiv Hogwarts Legacy
Auch wenn ich absolut kein Harry Potter Fan bin hat mich das Game schon vor Release interessiert und vom Spiel selber war ich dann mehr als positiv überrascht. Ich habs jetzt sogar nochmal installiert und will es die Tage nochmal bisschen zocken.

Positiv weiter gehts mit Forza Motorsport. Wenn mir früher mal jemand gesamt hätte dass ausgerechnet Forza Motorsport dafür verantwortlich ist dass ich mein Lenkrad entstaube und wieder im Rennsitz Platz nehme den hätte ich für verrückt erklärt. Aber genau so ist es, ich finde die Fahrphysik vom neuen Forza Motorsport einfach klasse und es macht mir mit Lenkrad richtig viel Spaß.

Meine Überraschung des Jahres ist wohl Avatar Frontiers of Pandora. Weder die Filme, noch Ubisoft und schon gleich gar nicht die First-Person-Ansicht hat mich im Vorfeld auf das Spiel freuen lassen. Umso schöner war dann die Überraschung.


Weder als Flop noch als Enttäuschung will ich folgende Spiele aufzählen, dafür hatte ich doch zu viele Stunden Spaß damit. Aber trotzdem überwiegt im Nachhinein bei mir hier das negative.

Diablo 4
die Beta gesuchtet, den Release konnte ich kaum erwarten und inkl. der 1. Season hab ich auch wirklich viel Zeit in dem Spiel verbracht. Aber dann war die Euphorie einfach weg und das Verlangen es wieder zu starten kommt einfach nicht wieder.

The Crew Motorfest
bei der Ankündigung war ich noch enttäuscht weil statt der USA "nur" Hawaii befahrbar ist, aber zum Release hatte ich doch sehr viel Spaß und war auch echt motoviert länger am Ball zu bleiben. Immerhin hatte ich hier deutlich mehr Spaß und Spielstunden als in Forza Horizon 5, trotzdem ist es bei mir immer das gleiche bei Arcade-Racern, mir fehlt hier einfach die Langzeitmotivation

Remnant 2
es tut mir fast im Herzen weh weil ich mich in Teil 1 damals so verliebt hatte. Umso größer war die Vorfreude auf Teil 2 und ich glaube Teil 2 ist sicher nicht schlechter als Teil 1. Aber der Funke wollte diesmal einfach nicht zünden. Trotzdem bin ich guter Dinge dass ich meine Meinung hier noch ändere, denn das Game bekommt von mir auf jeden Fall ne 2. Chance

Indiespiele und kleine Perlen
ich weiß noch als auf einmal Farm Together oder Dysmantle erschienen, ich glaube beide haben jeweils 19.99 € gekostet und haben mir sehr sehr viel Stunden Spaß bereitet. Sowas konnte ich 2023 leider nicht finden.
 
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