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Gamertag wahrscheinlich gehackt

Rigor Mortiis

Stütze der Senioren-WG
@Zelo:
Danke für die Info. Das Passwort bei EA hatte ich, als die Sauerei rauskam, gleich gegen eine Kolonne aus Zahlen, Buchastaben und Sonderzeichen getauscht. Hoffe, das nützt was. :eek:

Was EA angeht, halte ich es so:
Nur gebrauchte Spiele kaufen (scheiss auf den Onlinepass) und für DLC keinen Cent ausgeben. Zur Not greife ich zu einer gebrauchten Ultimate Edition/Game of the Year Edition, wenn ich den DLC trotzdem haben will (Dragon Age Origins z.B.). Dass ich deswegen lange warten muss, bis ich das gewünschte Spiel kaufen kann, juckt mich herzlich wenig. Geld verdienen die an mir schon lange nicht mehr.
 

Zsadist

Super-Moderator
Team
Zum Thema Battlefield 3 - EA - Origin hat Computerbase einen umfangreichen und informativen Bericht verfasst, der sich mit der Daten-Sammelei befasst. Dazu Hinweise u.a. auf Paragraphen hinsichtlich Datenschutz und die Verstöße, die seitens EA wohl begangen werden .. usw. Ursprung all dessen ist der von Gamestar offensichtlich beauftrage RA Thomas Schwenke, der sich dem Ganzen angenommen und das wohl auch stichhaltig geprüft hat.

Den kompletten Bericht und welche Zuwiderhandlungen seitens EA/Origin begangen werden, kann u.a. hier nach gelesen werden:
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Dem Bericht anhängig sind u.a. auch verschiedene Links zu Datenschutzerklärungen von EA; Ebenfalls geht es zu EULA von Origin, usw., welche den Bericht ergänzen.

*edit*
Habe gerade beim weiteren surfen/lesen noch einen Bericht bei heise.de gefunden, den ich hier einfach noch als Ergänzung dazu füge - und der sich ebenfalls mit dem Thema befasst:
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.. und falls noch nicht bekannt, es gibt wohl offenbar auch eine Petition gegen den BF3-Datenfang (fraglich bleibt der Nutzen):
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Zuletzt bearbeitet:

X30 ROGZ

Pförtner des Altenheims
Hier mal eine inofffizielle Aussage eines Bekannten von der MS-Front:

Man kann nur "gehackt" werden wenn das XBL und EA Passwort gleich sind. Die Hacker haben sich Zugang zu den EA-Servern verschafft und die EA-Logindaten und Gamertags von verbundenen XBox-Live-Konten geklaut. Damit kamen sie dann an die einzelnen XBL-Accounts, sofern das gleiche Passwort verwendet wurde.

Deshalb auch der Hinweis von MS man solle sein XBL-Passwort ändern.
Das EA-Sicherheitsloch soll mittlerweile gestopft sein.

Sichere und verschiedene Passwörter für unterschiedliche Dienste sind heute pflicht. Egal wie sicher ein Serversystem ist, es gibt immer einen Weg rein - je nach Sicherheitsvorkehrungen ist er mehr oder weniger steinig.

Ein sicheres Passwort besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Je länger, desto besser.

Das rechtfertigt natürlich nicht die Datensammelaktion von EA.


ich bin eigentlich der meinung dass jeder der beklaut (nich beraubt) wird ein kleines bissl mit schuld an der sache hat.
(private paula wieso is ihre feldkiste nich abgeschlossen?) ;)

das ein passwort so ungewöhnlich wie möglich sein sollte weiss wohl jeder.
aber wenn jemand das gleiche passwort für xboxlive und ea benutzt sehe ich das anders.
da hat der zahlende kunde aus meiner sicht keinerlei schuld !

die amazonbewertungen waren auch sehr aufschlussreich.thx.
ich bin mir sicher dass die verkaufszahlen sinken wenn ea an so einer politik festhält.

man sollte sich als konsument seiner macht bewusst sein !
we are 99% ;)
 
F

FaiR Volkmar

Guest
das ein passwort so ungewöhnlich wie möglich sein sollte weiss wohl jeder.
aber wenn jemand das gleiche passwort für xboxlive und ea benutzt sehe ich das anders.
da hat der zahlende kunde aus meiner sicht keinerlei schuld !


bei der Battlefield Demo hatte ich gar keine Möglichkeit irgend was einzugeben - meine Logindaten wurden automatisch übermittelt....

:ugly:

dass das passiert ist habe ich ja erst gemerkt als mir EA auf meine Mailadresse vom Login bei der Xbox geschrieben hat, diese Adresse hatte ich nie vorher benutzt....ich finde das eine Schweinerei dass Microsoft sowas zugelassen hat.

:wallsash:

diese Firma soll jetzt mal hier in Deutschland Ärger bekommen mit diese Datensammelwut, ich hoffe da tut sich jetzt mal was
 

Generaldirektor

Aushilfe der Essenausgabe
Laut EULA, die man bestätigen muss um spielen zu können, muss man u.a. folgende Punkte einwilligen:

"Geschlecht, Postleitzahl, Daten über Ihren Rechner, Ihre Hardware, Software, Plattform, Spielsystem, Medien, mobiles Gerät, einschließlich Geräte-IDs, Ereignisdaten, Internet Protocol (IP)-Adresse, Netzwerk-Media Access Control (MAC)-Adresse und Verbindung."

sowie die Rechte:

"Sammeln, Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren"

Hhhm, also mal abegesehen davon, dass ich auch was dagegen habe und jetzt mal losgelöst von der Account-Hack Affäre (also wenn das nicht passiert wäre, sind ja o.g. Punkte dennoch zu bemängeln).

Ehrlich gesagt sind o.g. Punkte relativ unkritisch, da geben mit absoluter Sicherheit 90% der User die sich jetzt so aufregen durch die Nutzung von Facebook, Google-Diensten, Android Handys und zweifelhaften Browsern wie Firefox oder Chrome ein VIELFACHES an Daten preis und freuen sich auch noch drüber. Demnach ist die Aufregung zwar immer noch berechtigt und schlimm genug aber ich frage mich immer: Warum erst jetzt? Warum kommen die meisten immer erst so spät auf den Trichter? :confused:
 

X30 dalmatiner

Altenpfleger
Datensammelaktionen gibt es z.B. auch bei vielen apps, egal ob für deinen Browser oder Handy, da werden diverse Pofile der Nutzer erstellt. So kann man dann gezielte Werbung versenden. Vor allem kostenlose Apps sind betroffen.
Wer liest sich schon die kompletten Geschäfftsbedingungen durch, da steht es aber in der Regel drinn.
 

Zsadist

Super-Moderator
Team
Hhhm, also mal abegesehen davon, dass ich auch was dagegen habe und jetzt mal losgelöst von der Account-Hack Affäre (also wenn das nicht passiert wäre, sind ja o.g. Punkte dennoch zu bemängeln).

Ehrlich gesagt sind o.g. Punkte relativ unkritisch, da geben mit absoluter Sicherheit 90% der User die sich jetzt so aufregen durch die Nutzung von Facebook, Google-Diensten, Android Handys und zweifelhaften Browsern wie Firefox oder Chrome ein VIELFACHES an Daten preis und freuen sich auch noch drüber. Demnach ist die Aufregung zwar immer noch berechtigt und schlimm genug aber ich frage mich immer: Warum erst jetzt? Warum kommen die meisten immer erst so spät auf den Trichter? :confused:


Da muss ich ein wenig korrigieren: Fangen wir mit Facebook an - sicher, ist in der Kritik der Datenschützer - aber, am Ende hat es der User selbst in der Hand was er preis gibt und was nicht. Getreu dem Motto "achte auf das was du schreibst, hoch lädst und postest" - fertig ist die Laube. Abgesehen von den nicht beeinflussbaren GPS-Daten können auch alle Handys bzw. Smartphones durch ihre Besitzer entsprechend geschützt werden - ebenfalls nach dem Motto "achte auf das was du tust" - der Nutzer hat es damit auch in der Hand. Thema Browser: Firefox ist der am meisten verbreitete Browser, bzw. der, der am meisten genutzt wird. Auch ist Firefox der Browser, der den häufigsten Angriffen ausgesetzt ist. Daten preis geben allerdings tut der Browser nicht! Berücksichtigen muss man dabei allerdings wie sich der User verhält! So hat Firefox zB. die Option bei einer Passwort-Eingabe selbiges zu speichern - ist eine Grundeinstellung bei Firefox. Diese sollte man natürlich ändern - ist aber auch wieder eine User-Sache! Gleiches gilt bei Chrome - die waren schon häufiger dem Vorwurf ausgesetzt, dass der Browser Daten sammelt und überträgt. Falsch - renommierte PC-Seiten/Zeitschriften, usw. haben das bereits mehrfach und stichhaltig widerlegt. Anders sieht das aus, wenn man sich ständig über das google-Konto (Chrome gehört bekanntlich zu google und damit verknüpft youtube usw.), bzw. die automatische Anmeldung aktiviert hat, sieht das wieder anders aus. Ergo aber auch wieder eine User-Sache - die aber fix behoben ist, ändert man die entsprechenden Einstellungen. Wer Chrome dennoch nutzen will und sicher gehen mag, nimmt einfach den Chromium. - Das Problem dabei, dass Facebook, Browser & Co. immer wieder in die Kritik geraten ist nicht, dass es Schwachstellen gibt, die hat es überall und 100%tige Sicherheit gibt es nicht - sondern das viele Nutzer/User scheinbar gedankenlos die Anwendungen nutzen und wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, das Heulen kriegen. Aber am Ende ist es doch der Nutzer, der darüber bestimmt, was mit ihm und seinen Daten passiert! Vorsicht ist daher der beste Freund und ab und an Bestimmungen lesen hilft ganz eklatant weiter! Getreu dem Motto "Wissen ist Macht"!

Zusammenfassend sieht es so aus, dass alle diese Anwendungen natürlich ihre Gefahren bergen und diese auch zT. gegen den jeweiligen Nutzer ausspielen, wenn der Nutzer aufpasst und sich selbst offen wie ein Buch präsentiert - Punkt Einstellungen, Eingaben, Veröffentlichungen, usw.. Achtet man darauf, stellen diese Quellen bzw. Angebote nur eine ganz geringe Gefahr dar, die der User gut kontrollieren kann.

Anders jetzt wiederum - und damit der Vergleich auf die Datensammlung von EA/Origin/Eula - die massiv eingreifen und vor allem auch fast schon etwas hinterlistig auf die Arglosigkeit der User spekuliert, denn wer liest sich denn die großen Texte durch - geschweige den Spieler, die rein darauf aus sind endlich mit BF3 los starten zu können. Die größte Lüge dabei ist doch "habe die AGBs gelesen" - das Gros tut es nicht! Und genau das wird ausgenutzt - bzw. und das auch schon seit FIFA12! Es ist schon etwas sehr offensichtlich, dass man zwei große Zugpferde benutzt speziell solche Abfrage schlichtweg am User vorbei zu manifestieren.

Die Krux .. allein die Tatsache, dass man zustimmt, dass MEDIEN abgefragt werden dürfen heißt, dass der komplette Rechner inkl. externer Festplatten gescannt wird! Und somit erfahren die alles - von der gespeicherten - ums überspitzt zu sagen - Pornosammlung, Fotos, MP3, persönliche Daten/Eintragungen, usw. Ebenso willigt man mit diesen AGBs ein, dass EA/Origin/EULA den Rechner nach EA-Titeln absuchen / scannen darf, ob es sich um Originale handelt, ob die CD-Keys stimmen, usw.. Ebenfalls durch Zustimmung dieses AGB-Bestandteils erhält EA Einsicht in das Ereignisprotokoll und somit wird ersichtlich, was auch immer auf dem Rechner passiert ist - sprich was i-wann installiert & deinstalliert wurde. Alles was i-wie man auf dem Rechner gemacht wurde, ist damit transparent.

Somit sollte eigentlich jeder spätestens ab dem Punkt, da man diesem Aspeket zustimmen soll, einen Rückzieher machen. Auch wird damit wohl mehr als deutlich, dass eben Browser, Facebook und Co. kleine Fische sind, die man zudem in 99,99% der Fälle selbst dirigieren kann. Hat man - in dem Fall bei EA - seine Zustimmung erteilt, ist der Rechner ein gläsernes Objekt, der User gleich mit und der einstig gefürchtete Big Brother verkommt zum kleinen Bruder.




*edit*
Zur Info - auch Spiegel Online hat sich dem Thema angenommen und einen ordentlichen Bericht dazu Online geschickt:
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*edit2*
Bin gerade über diese Meldung gestolpert und muss sagen "holla - das schlägt dem Fass echt den Boden aus":
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Die Origin-exe scannt demnach wirklich ALLES was auf dem Rechner ist (da ist FB, Google & Co. ein wahrer Kindergarten gegen - vor allem kann man den handhaben - das nicht mehr, wenn man die Zustimmung erteilt ist):
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Zuletzt bearbeitet:

Generaldirektor

Aushilfe der Essenausgabe
Da muss ich ein wenig korrigieren: Fangen wir mit Facebook an - sicher, ist in der Kritik der Datenschützer - aber, am Ende hat es der User selbst in der Hand was er preis gibt und was nicht. Getreu dem Motto "achte auf das was du schreibst, hoch lädst und postest" - fertig ist die Laube.

Bei Facebook ist es natürlich zum Teil in der Hand der User, was preisgegeben wird und was nicht. Und natürlich ist da jeder Einzelne in der Pflicht und trägt die entsprechende Verantwortung über "seine" Daten. Aber es ist eben nicht so einfach, dass man es damit abtun könnte.

Abgesehen von den nicht beeinflussbaren GPS-Daten können auch alle Handys bzw. Smartphones durch ihre Besitzer entsprechend geschützt werden - ebenfalls nach dem Motto "achte auf das was du tust" - der Nutzer hat es damit auch in der Hand. Thema Browser: Firefox ist der am meisten verbreitete Browser, bzw. der, der am meisten genutzt wird. Auch ist Firefox der Browser, der den häufigsten Angriffen ausgesetzt ist. Daten preis geben allerdings tut der Browser nicht!

Gerade bei Smartphones (im übrigen Kern meines Broterwerbs) ist es leider nicht so einfach. Die Einstellungen haben nur einen geringen Einfluss dabei und wer nicht gerade ein selbsterstelltes ROM benutzt (baked Versionen genügen dabei nicht) für den sind die vermeintlichen Einstellungen zur Kontrolle nur an der Oberfläche. Dahinter geht es munter weiter mit der Datensammelei.

Berücksichtigen muss man dabei allerdings wie sich der User verhält! So hat Firefox zB. die Option bei einer Passwort-Eingabe selbiges zu speichern - ist eine Grundeinstellung bei Firefox. Diese sollte man natürlich ändern - ist aber auch wieder eine User-Sache! Gleiches gilt bei Chrome - die waren schon häufiger dem Vorwurf ausgesetzt, dass der Browser Daten sammelt und überträgt. Falsch - renommierte PC-Seiten/Zeitschriften, usw. haben das bereits mehrfach und stichhaltig widerlegt.

Also der letzte Satz lässt mich doch etwas schmunzeln. "Renommierte" Zeitschriften?? Welche sollen das sein? Wer genau bestätigt denn dieses Renomme? IMO gibt es nahezu keine brauchbare Informationsquelle in unserer kommerziellen Medienlandschaft. Vor allem keine die dem alleinigen fundierten Informationsbezug dienlich wäre. Und für den Fall, dass Du studiert haben solltest, erinnerst Du dich sicher an die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und damit einhergehend, dass journalistische Berichterstattung (auch Fachmagazine zählen de facto dazu, da sie genauso mit kommerziellen Zielen verlegt werden wie Boulevardmagazine) nun mal gar nichts mit sachlicher und objektiv korrekter Berichterstattung zu tun hat.

Anders sieht das aus, wenn man sich ständig über das google-Konto (Chrome gehört bekanntlich zu google und damit verknüpft youtube usw.), bzw. die automatische Anmeldung aktiviert hat, sieht das wieder anders aus. Ergo aber auch wieder eine User-Sache - die aber fix behoben ist, ändert man die entsprechenden Einstellungen.

Auch hier sind die vermeintlichen Einstellmöglichkeiten nur Augenwischerei und lassen sich durch eigene Tests widerlegen. Lass doch einfach mal einen Sniffer mitlaufen wenn Du Chrome oder Firefox benutzt. Im übrigen ist Google nicht umsonst einer der stärksten Förderer der Mozilla Foundation. Und das trotz des Erscheinens von Chrome.

... und 100%tige Sicherheit gibt es nicht ...

In diesem Punkt gebe ich Dir vollkommen Recht. Wer 100% Sicherheit erwartet, sollte kein Telefon, kein Internet, keine unbaren Zahlungsmittel und schon gar keine Prämien- oder Kundenprogramme nutzen.

... Aber am Ende ist es doch der Nutzer, der darüber bestimmt, was mit ihm und seinen Daten passiert! Vorsicht ist daher der beste Freund und ab und an Bestimmungen lesen hilft ganz eklatant weiter!

Der Anfang stimmt bis zu einem gewissen Grad und der Hinweis auf die Auseinandersetzung und eigene Denkleistung ist auf jeden Fall korrekt. :thumbsup:

... stellen diese Quellen bzw. Angebote nur eine ganz geringe Gefahr dar, die der User gut kontrollieren kann.

Naja, wie bereits mehrfach geschrieben: Zum Teil, ja. Aber eben nur zum Teil. Und wenn man die falschen Services benutzt auch nur noch zum kleinen Teil.

*edit*
Zur Info - auch Spiegel Online hat sich dem Thema angenommen und einen ordentlichen Bericht dazu Online geschickt:
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hhm, also SPON als "ordentliche" Informationsquelle habe ich aus beruflichen Gründen vor einiger Zeit abgelegt. Nennen wir es mal: "gebranntes Kind scheut das Feuer"

Abschliessend sei gesagt: Ich glaube wir sind uns nicht so uneinig in unseren Aussagen. Evtl. mit unterschuedlichen Ausprägungen und aufgrund unterschiedlicher eigener Erfahrungen aber im Grunde auf dasselbe Ziel: "Jeder Einzelne hat Verantwortung zu tragen und sich vor allem zu informieren".

:keks:
 

Devil GER

Aushilfe der Essenausgabe
heute habe ich meinen geliebten Gamertag Devil GER zurückbekommen. Mit 3 Erfolge bei Fifa 12, was ich gar nicht besitze. Und schon wieder einer leeren Freundestliste. Schickt mir bitte Freundesanfragen, die Lidlwaffe is back.
 

X30 Neo

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heute habe ich meinen geliebten Gamertag Devil GER zurückbekommen. Mit 3 Erfolge bei Fifa 12, was ich gar nicht besitze. Und schon wieder einer leeren Freundestliste. Schickt mir bitte Freundesanfragen, die Lidlwaffe is back.
Habe das bisher alles mitgelesen. Glückwunsch schonmal, schließlich kommt nicht jeder so glimpflich davon. Ich würde sogar sagen, Du hast sogar nochmal richtig Glück gehabt! Aus anderen Foren habe ich erfahren, dass gehackte Accounts gleich für immer komplett gelöscht wurden.
Eine neue Freundesliste einzurichten, dürfte das kleinste Problem sein. Schade nur, dass Deine Points weg sind. Nächstes mal vielleicht nur Points kaufen, wenn Du sie auch brauchst. Aber das hast Du ja auch schon selbst eingesehen. ;):)
 
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