Achtung, Textwand. ;--)
Auch ich finde Always on zwang nicht gut. Aber gerade in Spielen wie Forza und co hat das mehr vor als nachteile, weil es eben GAAS Spiele werden. Das hat in Rennspielen klare Vorteile. Forza möchte doch schon lange keine reines Singleplayer Erlebnis mehr sein, sondern auf den Online Zug aufspringen. Was ich auch sehr sehr gut finde. Und nur mal als Überlegung. kein normales Spiel wird am Ende des Zykluses so viele Strecken haben, wie es die ganzen GaaS Spiele haben werden, da immer wieder neuer Kontent dazu kommt. Man schaue nur mal bei ACC oder anderen Rennspielen. Ja da sind auch viele Mods dabei keine Frage, aber auch die Offiziellen Strecken werden immer mehr, um so länger die Spiele leben. Das liegt in der Natur der Sache.
Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Spielen, die jahrelang mit neuen DLCs versorgt werden (also das klassische Service-Spiel um 2010 rum) und modernen GAAS mit Onlinezwang, Ingame-Shops etc.
Bei einem Spiel wie ACC kaufe ich DLCs, die als Dateien auf meiner Festplatte gespeichert werden. Die funktionieren praktisch wie Erweiterungspacks in den 90ern. Nur halt als Download. Solange die Download-Server bzw. die Lizenz-Server vorhanden sind, kann ich die jederzeit erneut installieren. Und auch wenn diese Server sicherlich irgendwann mal nicht mehr funktionieren, mache ich mir um die auf Xbox oder Steam weniger Sorgen. Beide Anbieter haben gezeigt, dass sie sowas lange unterstützen. Das ist auch ihr grundsätzliches Geschäftsmodell. Wenn Xbox und Steam jetzt massenweise alte Lizenzen deaktivieren würden, wäre das ganze Geschäftsmodell in Gefahr, weil das Vertrauen in diese Unternehmen komplett zerstört wäre.
Aber das gilt halt nicht für einzelne Spiele bzw. 3rd-Party-Publisher, die keinen eigenen Store betreiben. Für die ist es oft lukrativer, die alten Spiel abzuschalten, damit die Leute Nachfolger kaufen.
Ich habe mich hier auch im Forum schon mehrfach dazu geäußert, dass ich es begrüßenswert finden würde, wenn die Entwickler von dem Modell, regelmäßig neue Spiele zu veröffentlichen Abstand nehmen würden und stattdessen ihre Spiele länger mit DLCs unterstützen würden, weil ich das für das bessere Model halte als andauernd bei Null anzufangen wie es hier bei Forza auch der Fall ist. Aber damit meine ich halt richtige DLCs, die installiert werden und damit auch offline funktionieren.
Von dem Konzept der Ingame-Shops, wo man - oftmals auch mit Fake-Zwischenwährungen, die den echten Preis verschleiern sollen - praktisch Schein-DLCs kauft, die nur funktonieren, wenn man auch mit den Spieleservern verbunden ist, weil nur dort die Lizenzen hinterlegt sind, halte ich sehr wenig.
Man kann langfristig unterstützte Spiele machen, die vollkommen unabhängig davon funktonieren, ob die Spieleserver nun noch online sind oder nicht. Ein paar der Beispiele, die ich oben genannt habe, funktionieren z.B. so. Die Ride-Server sind offline. Die DLCs kann man weiterhin kaufen. Die funktionieren im Singleplayer auch immer noch einwandfrei.
Eine gute DLC-Politik, ein Service Game klassischer Natur, muss nicht daraus bestehen, den Kunden mit Onlinezwängen, FOMO-Events, Ingame-Shops etc. zu gängeln und die ursprünglich mal geltenden Kundenrechte nach und nach zu beschneiden.
Wenn das Konzept von Forza daraus bestehen würde, jetzt ein Spiel mit dem geplanten Umfang zu veröffentlichen und es dann 5 Jahre lang mit klassischen DLCs zu versorgen, würde ich jubeln, weil das genau das ist, was ich hier schon vor Jahren gefordert habe. Ich will den Kram auch nicht kostenlos haben, weil das am Ende üblicherweise dazu führt, dass irgendjemand in anderer Form dafür zahlen muss. Ich bezahle da gerne Geld für. Aber muss ein faires System sein, dass mich als Kunden nicht durch Onlinezwänge oder Mikrotransaktionen an anderer Stelle benachteiligt.
Diese "kostenlosen Inhalte" sind halt auch nur ein Ablenkungsmanöver der Industrie. Die Inhalte sind nicht kostenlos. Irgendwer bezahlt immer dafür. Mit Geld. Mit Daten. Über Werbung, die einem vorgesetzt wird. Oder mit Zeit, die dafür dient, die Leute davon abzuhalten, in andere Spiele und andere Ökoysysteme abzuwandern, um dort ihr Geld zu lassen.
Aber nur mal so als Idee, weil ihr sagt das die meisten Spieler Forza nur im Singleplayer spielen... wer spielt denn noch Forza 7? Ich würde behaupten das sind im Gro die Leute die Online spielen, denn die Singleplayer Kampagne dauert wie lange? Vllt 10 std?
Die Kampagne dauert eher mind. 50 Stunden oder je nach Einstellungen sogar mehr.
Und ich habe ja auch nicht behauptet, dass ich als Einzelspieler jetzt derjenige bin, der Forza 7 noch am Leben hält. Natürlich sind das die Multiplayer-Spieler.
Nur haben wir beide, vermutlich gleich viel Geld für Forza bezahlt, da ich bis auf ein Drift-Addon alle Inhalte für Forza 7 gekauft habe. Warum soll ich jetzt also plötzlich zugunsten der Multiplayer-Spieler schlechter gestellt werden als vorher?
Ich bin absolut dafür, dass Turn 10 den Multiplayer von Cheatern und Manipulation frei hält. Da wirst Du von mir kein anderes Wort hören.
Aber das muss nicht zulasten der Einzelspieler gehen. Grid Autosport hatte schon in 2014(!!!) getrennte Garagen für Singleplayer und Multiplayer. Was also hindert Turn 10 dran, das mit 10 Jahre fortgeschrittenerer Technik ebenfalls umzusetzen? Darauf gibt es bisher keine zufriedenstellende Antwort.
Ich sähe auch kein Problem darin, wenn Credits für Upgradeteile über Single- und Multiplayer geteilt würden, solange die Upgrades und Setups für jeden Modus separat funktionieren und somit für den MP auf den Servern gespeichert werden. Mehr Credits machen einen nicht schneller. Und im Sinne eines echten kompetitiven Multiplayer-Modus, der für alle einfach und gleich gut zugänglich ist, wäre es sowieso besser, wenn die Autos, Upgrades und Tunings alle kostenlos wären. Dann bräuchte man auch keine Credits, die sich jemand ercheaten könnte.
Forza möchte doch schon lange keine reines Singleplayer Erlebnis mehr sein, sondern auf den Online Zug aufspringen.
Dass sie die Kampagne so sehr hervorheben, zeigt aber auch, dass der Singleplayer immer noch wichtig ist.
Außerdem schließt sich das eine das andere nicht aus. Ein Spiel kann ein gutes Singleplayer-Erlebnis sein und ein gutes Online-Erlebnis. Ich habe ja eben durchaus ein paar Lösungsansätze genannt, die aufzeigen, dass man beides unter einen Hut bekommen kann.
Und von einem Microsoft-1st-Party-Studio erwarte ich da halt auch etwas mehr ein Einsatz als von einem kleineren Entwickler, der Nischenprodukte für eine Hardcore-Zielgruppe entwicklet.
Zum Thema Ingame Währung... ja die Muss man kontrollieren, und auch mal abschöpfen, sonst geht deren Sinn einfach unter. Da jeder genug auf der Seite hat um sich alles zu kaufen. Und das macht dann auch keinen Spaß.
Das gilt nur, wenn dem Spiel eine spielergetriebene Ökonomie zugrunde liegt. Wie also in einem MMO (und selbst da nicht unbedingt).
Es gibt absolut keinen Grund, in Forza Horizon 5 durch teure Autos Geld abzuschöpfen. Niemand macht jemand anderem das Spiel kaputt, nur weil er 1 Milliarde Credits auf den Konto und alle Autos in der Garage hat. Dadurch wird in Horizon 5 keine einziges Auto schneller, zumal die Tuningteile sowieso nicht so viel kosten, als dass 100 Mio. Credits mehr oder weniger eine entscheidende Rolle spielen.
Außer jedoch... Man möchte z.B. durch zeitexklusive Events und das Auktionshaus ein künstliche Verknappung herstellen, die die Spieler dazu motiviert, jede Woche die Festival-Playlists zu absolvieren, weil die Autos im Auktionshaus zu teuer sind.
Und warum macht man das? Damit die Spiele jeder Woche zurückkehren, die Monthly Active User-Zahlen hochtreiben und ans Spiel gebunden werden, damit sie wiederum ihr Gold- oder Game Pass-Abo nicht kündigen, da es ja auch jede Woche Aufgaben gibt, die im Multiplayer besser funktionieren, und sie langsfristig an das Xbox-Ökosystem gebunden wurden, damit sie ihr Geld, ihre Zeit, ihre Daten nicht bei Steam, Sony oder Nintendo lassen.
Letztlich lassen sich die ganzen Entscheidungen immer wieder auf Geld, Daten, Zeit und Kundenbindung zurückführen. Und nicht darauf, die Spiele für uns Kunden besser zu machen.
Zumal diese superteuren Autos ja auch nur eine Lösung für ein Problem sind, dass Turn 10/Playground selber geschaffen haben. Wenn man Autos und Credits im Spiel wie Kamelle zum Karneval verteilt, ist das halt kein Wunder, wenn die Hardcore-Spieler auf zu viel Geld sitzen. Ich habe Dank des damals noch existierenden Loyalitätsprogramms in Forza 7 alle Autos im Spiel (bis auf die aus dem Drift Pack) und trotzdem noch ca. 500 Mio. Überschuss, obwohl ich seit Jahren nicht mehr aktiv spiele.
Solche Spiele werden meist am Ende ihrer Lebensdauer mit einem letzten Patch Spielbar gehalten, wenn es nicht reine Online Spiele sind. Ist schon öfter passiert
Ein paar Beispiele wären hilfreich. Ich sehe hier z.B. nur eine Liste von Kotaku, auf der alleine 43 Spiele aufgeführt werden, bei denen in 2023 der Stecker gezogen wurde. Ja, da sind auch viel Mobile- und Multiplayer-Spiel dabei. Aber eben nicht nur.
Das prominenteste Beispiel ist vielleicht Crossfire X, dass trotz eines Bezahl-Singleplayers komplett nicht mehr spielbar ist.
Und 25 Jahre Alte Spiele sind bei weiten alles, aber populär? Wie hoch sind da denn die Spielerzahlen? Ich denke kaum das das noch so hohe Zahlen sind, sonst würde man da mehr hören. Ja ich kann verstehen das einem GaaS auf den geist gehen, und das das nichts für einen Ist. Aber so ist das nunmal. Ich fands auch nicht schön das Halo auf den Open World wahnsinn aufgesprungen ist. aber dann kaufe ich es mir eben einfach nicht.
Populär jetzt nicht dem Sinne eines COD oder Fortnite. Ich denke, das dürfte klar sein. Und da die Spiele nicht mehr zu kaufen sind, können wir leider keine Steamzahlen zu Rate ziehen. Aber alleine, dass für die Spiele immer noch Mods entwickelt werden, dürfte ja deutlich zeigen, dass sie dafür immer noch populär genug sind. Ich habe auf einschlägigen Rennspielkanälen auf Youtube in den 2-3 Jahren auch mehr Videos zu Richard Burns Rally gesehen als zu Forza 7. Selbst die Hardcore-Forza-Youtuber machen noch Horizon und nicht mehr Motorsport.
Von daher sprechen wir jetzt sicherlich nicht von einer signifkanten Gruppe, die für die die großen Konzerne von irgendeiner Relevanz sind. Aber die dürften auch die Hardcore-Forza-7-Spieler, die das Spiel am Leben erhalten, nicht mehr sein. Vermutlich noch groß genug, um die Server am laufen zu halten, aber in den "Most Played"-Listen auf Xbox erscheint das Spiel auch schon lange nicht mehr in den Top 50. Ganz im Gegenteil zu Horizon 4, das aktuell immer noch in den Top 35 ist.
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Du hast "täglich" falsch geschrieben.
Da ich momentan nur noch 1-2 Tage pro Woche auf Xbox spiele, kann ich halt nur von "regelmäßig" sprechen.
Aber Du hast schon recht. Gestern, als ich die F1-23-Trial runterladen wollte, hat mal wieder gar nichts vernünftig funktioniert. Das Spiel wollte sich trotz anderer Einstellungen auf das falsche Laufwerk installieren. Und als ich das ändern wollte, haben sich alle Menüs nur mir 5-10 Sekunden Verzögerung geöffnet. Dann funktionierte auch die Bibliothek nicht richtig...
Von meinen Erfahrungen her:
Ich bin hatte noch nie Probleme mit einem Cloud Save Game. Zum Beispiel kann ich heute noch meine erste Minecraft Welt von der Xbox360 spielen.
Mit Cloud Saves hatte ich bisher auch nur ein oder zwei Mal Probleme. Aber wir reden hier ja nicht von den klassischen Cloud Saves, die alle paar Stunden mal synchronisiert werden, sondern von einer permanenten Onlineanbindung, die nötig ist.
Es würde es schon reichen, wenn jemand eines der über 1-stündigen Endurance-Rennen absolviert und das Spiel danach den Fortschritt nicht synchronisieren kann. Für Leute, die vielleicht nur 1-2 Stunden am Abend oder gar in der Woche spielen können, wäre es eine Katastrophe. (Also im Rahmen dieses Hobbys betrachtet natürlich. Im Reallife könnten viel schlimmere Dinge passieren.)
Internetausfall/ Serverausfall
Wie oft kommt das am Ende vor?
Und selbst wenn ich mal einen Tag nicht Forza spielen kann. Habe genug weitere Spiele. Oder ich schaue einen Film ect. Aber es wird wohl so oder so nur sehr sehr selten passieren.
Nun, ich hatte ich in meinen 15 Jahren Xbox Live schon genug Probleme. Von Zeiten, in denen Xbox Live komplett weg war bis hin zu dem Problem, dass sich Spiele nicht starten ließen, weil die Lizenzserver Probleme hatten bis hin zu den nicht funktionierenden Partys.
Und im Vergleich zu 360-Zeiten treten die Probleme mittlerweile auch häufiger auf als damals. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass die fortschreitende Technik die Dinge nicht besser macht, sondern schlechter, weil wir eben immer Gedöns an irgendwelche Server dranhängen, anstatt sie wie früher lokal auszuführen. Also eher Rückschritt als Fortschritt.
Und Microsoft ist eigentlich auch nicht bekannt die Server schnell abzuschalten. Siehe auch wie gut MS das Thema AK behandelt.
Muss am Ende aber jeder selbst entscheiden ob er deswegen das Spiel nicht zockt. Was weiß ich was überhaupt in 15 Jahren ist...
Ich weiß auch nicht, was in 15 Jahren ist. Aber soll ich deshalb jetzt schon den Kopf in den Sand stecken und sagen, dass sowieso alles verloren ist? Nö, da habe ich keine Lust drauf.
Ich weiß, dass ich hier einen vielleicht längst verlorenen Kampf kämpfe, aber das hält mich nicht davon ab, für uns als Kunden einzutreten, solange es zumindest noch die Hoffnung auf Besserung gibt. Die originale Vision der Xbox One oder - weniger lange her - die geplante Erhöhung des Preises für Live Gold zeigen, dass wir als Kunden immer noch mehr Einflussmöglichkeiten haben als wir glauben.
Ich möchte auf jeden Fall künftig noch die Option haben, mich entscheiden zu können, anstatt in einer Spielewelt zu leben, in der die Konzerne längst alles für mich entschieden haben.
Die Multiplayer-Server von Forza Motorsport 6 funktionieren übrigens nicht mehr. So viel zum Thema "nicht schnell abschalten". Es gibt 360-Spiele, deren Server immer noch funktionieren, das werde ich nicht ignorieren, aber auch Microsoft schaltet regelmäßig Server ab.
Wenn nicht genug Leute auf den Forza "8"-Zug aufspringen, werden auch die Forza 7-Server schneller weg sein als man gucken kann.
Und das AK-Programm hat man trotz anderer Aussagen auch von heute auf morgen sang- und klanglos eingestellt, wie
@Khorny bereits erwähnte. Zuletzt wurden auch diverse AK-Spiele delisted. Von daher ist da auch nicht so eitel Sonnenschein, auch wenn Microsoft hier definitiv mehr getan hat als andere Anbieter.
Und ich spiele Rennspiele teils auch sehr ausgiebig. Nur das heißt nicht das ich diese nach 15 Jahren noch spielen muss.
Ganz ehrlich, das erwarte ich auch nicht.
Ich würde mich halt nur freuen, wenn Leute, denen der Onlinezwang eigentlich egal ist, Verständnis für die Positionen von mir oder
@Khorny zeigen würden.
Ich habe z.B. seit Jahren kein Spiel auf Disc mehr gekauft, weil ich vor Ort keine guten Möglichkeiten dafür mehr habe (grade in Bezug auf Gebrauchtspiele) und ich bei großen Online-Retailern jetzt auch keine großen Preisvorteile sehe, zumal ich Gebrauchtware nur ungerne kaufen, ohne sie vorher gesehen zu haben. Aber ich würde mich jederzeit an die Seite der Leuten stellen, die nicht wollen, dass Disc-Spiele und der Gebrauchtmarkt verschwinden, weil ich halt der Überzeugung bin, dass mehr Optionen immer besser sind als weniger.
Ich denke, dass Download-Spiele den Markt z.B. durch mehr Indies durchaus bereichert haben, aber gleichzeitig bin ich auch der Überzeugung dass ein kompletter Wegfall von physischen Datenträgern nicht gut für unser Hobby wäre.
Und so ist das halt auch mit dem "Retrokram". Ich habe jahrelang auch immer nur neue Spiele gespielt. Wenn man in einem Enthusiasten-Forum aktiv ist (und als Mod auch noch praktisch jeden Tag), ist es auch recht einfach, in diesen Sog aus dem immer neuen Ding, über das grade gesprochen wird, reingezogen zu werden.
Nur habe ich in den letzten paar Jahren halt gemerkt, dass mich das nicht mehr wirklich glücklich und zufrieden mit dem Hobby macht, weil mich halt gewisse Entwicklungen einfach stören. Und deshalb bin ich froh, dass es all die Jahre lang Leute gab, die die alten Spiele erhalten und mit Mods oder Fanpatches gepflegt haben.
Auch hier gilt dann wieder, dass mehr Optionen zu haben einfach besser ist, weil es unser Hobby bereichert, auch wenn es einen persönlich vielleicht lange Zeit (oder auch nie) direkt betrifft.
Und um den Kreis zu schließen: Onlinezwang bedeutet halt für mich einfach, eine Option weniger zu haben. Onlinefunktionen, die optional sind, wiederum halte ich für eine Bereicherung, weil eben für viele oder manchmal auch mich eine Option mehr ist und nicht eine Option weniger.